Français
France
s'inscrire
Conseils d'eurolivre.fr
Livres similaires
Autres livres qui pourraient ressembler au livre recherché:
Outils de recherche
Livre conseillé
Actualités
Publicité
FILTRE
- 0 Résultats
prix le plus bas: 30,80 €, prix le plus élevé: 35,00 €, prix moyen: 33,95 €
Der Sanktionsgedanke im Bürgerlichen Recht - Bohn, Frank
Livre non disponible
(*)
Bohn, Frank:
Der Sanktionsgedanke im Bürgerlichen Recht - nouveau livre

2005, ISBN: 3830510160

ID: 9783830510161

Verlag: BWV Berliner-Wissenschaft, 256 Seiten, L=212mm, B=139mm, H=24mm, Gew.=358gr, [GR: 17730 - HC/Privatrecht/BGB], Kartoniert/Broschiert, Klappentext: Die Arbeit befaßt sich mit der Anwendung des Sanktionsprinzips im deutschen Bürgerlichen Recht und widerlegt die noch immer vorherrschende Auffassung, daß die Sanktion im Zivilrecht nicht eigenständiger Zweck, sondern lediglich Nebenzweck neben einem alles beherrschenden Kompensationsprinzip sein könne.Das Sanktionsprinzip war von Beginn an im BGB angelegt. Die Rechtsprechung nutzt es daher auch schon seit geraumer Zeit, vor allem im Rahmen des Schmerzensgeldes und des allgemeinen Persönlichkeitsrechts - ohne es jedoch immer als solches zu benennen. Oft wurde die erstrebte Sanktionswirkung mittels Billigkeitsargumenten verschleiert, worunter in starkem Maße die Wertungsoffenheit litt. In jüngster Zeit bekennt sich die Rechtsprechung aber zunehmend zu angestrebten Sanktionszwecken. Auch der Gesetzgeber hat das Sanktionsprinzip als wirksames Steuerungsinstrument im Zivilrecht erkannt und nutzt es entsprechend. So dienen die §§ 611a, 241a und 661a BGB vor allem der Verhaltenssteuerung und wurden eigens zu diesem Zweck in das BGB eingefügt. Der Gesetzgeber scheut sich dabei nicht, die pönale Wirkung und die damit beabsichtigte Steuerung offen einräumen.Mit pönal ausgerichteten zivilrechtlichen Maßnahmen werden grundsätzlich zwei Ziele verfolgt: Zum einen die Genugtuung und Sühne (hauptsächlich beim Schmerzensgeld); zum anderen und überwiegend die Verhaltenssteuerung durch Präventionswirkung. Fünf Ausformungen des Sanktionsprinzips sind dabei im Bürgerlichen Recht zu erkennen: Privatrechtliche Sanktionssysteme, Ersatzzahlungen als Sanktion, Anspruchs- und Rechtsverlust als Sanktion, Anspruchsbegründung als Sanktion sowie der Einsatz beweisrechtlicher Mittel zu Sanktionszwecken. Die Arbeit befaßt sich mit der Anwendung des Sanktionsprinzips im deutschen Bürgerlichen Recht und widerlegt die noch immer vorherrschende Auffassung, daß die Sanktion im Zivilrecht nicht eigenständiger Zweck, sondern lediglich Nebenzweck neben einem alles beherrschenden Kompensationsprinzip sein könne.Das Sanktionsprinzip war von Beginn an im BGB angelegt. Die Rechtsprechung nutzt es daher auch schon seit geraumer Zeit, vor allem im Rahmen des Schmerzensgeldes und des allgemeinen Persönlichkeitsrechts - ohne es jedoch immer als solches zu benennen. Oft wurde die erstrebte Sanktionswirkung mittels Billigkeitsargumenten verschleiert, worunter in starkem Maße die Wertungsoffenheit litt. In jüngster Zeit bekennt sich die Rechtsprechung aber zunehmend zu angestrebten Sanktionszwecken. Auch der Gesetzgeber hat das Sanktionsprinzip als wirksames Steuerungsinstrument im Zivilrecht erkannt und nutzt es entsprechend. So dienen die §§ 611a, 241a und 661a BGB vor allem der Verhaltenssteuerung und wurden eigens zu diesem Zweck in das BGB eingefügt. Der Gesetzgeber scheut sich dabei nicht, die pönale Wirkung und die damit beabsichtigte Steuerung offen einräumen.Mit pönal ausgerichteten zivilrechtlichen Maßnahmen werden grundsätzlich zwei Ziele verfolgt: Zum einen die Genugtuung und Sühne (hauptsächlich beim Schmerzensgeld); zum anderen und überwiegend die Verhaltenssteuerung durch Präventionswirkung. Fünf Ausformungen des Sanktionsprinzips sind dabei im Bürgerlichen Recht zu erkennen: Privatrechtliche Sanktionssysteme, Ersatzzahlungen als Sanktion, Anspruchs- und Rechtsverlust als Sanktion, Anspruchsbegründung als Sanktion sowie der Einsatz beweisrechtlicher Mittel zu Sanktionszwecken.

Nouveaux livres DEU
Buchgeier.com
Sofort Lieferbar Frais d'envoiVersandkostenfrei innerhalb der BRD
Details...
(*) Livre non disponible signifie que le livre est actuellement pas disponible à l'une des plates-formes associées nous recherche.
Der Sanktionsgedanke im bürgerlichen Recht. - Bohn, Frank
Livre non disponible
(*)
Bohn, Frank:
Der Sanktionsgedanke im bürgerlichen Recht. - livre d'occasion

2005, ISBN: 9783830510161

ID: 167860

1. Aufl. 256 S. ; 21 cm flexibler Die Arbeit befaßt sich mit der Anwendung des Sanktionsprinzips im deutschen Bürgerlichen Recht und widerlegt die noch immer vorherrschende Auffassung, daß die Sanktion im Zivilrecht nicht eigenständiger Zweck, sondern lediglich Nebenzweck neben einem alles beherrschenden Kompensationsprinzip sein könne.Das Sanktionsprinzip war von Beginn an im BGB angelegt. Die Rechtsprechung nutzt es daher auch schon seit geraumer Zeit, vor allem im Rahmen des Schmerzensgeldes und des allgemeinen Persönlichkeitsrechts - ohne es jedoch immer als solches zu benennen. Oft wurde die erstrebte Sanktionswirkung mittels Billigkeitsargumenten verschleiert, worunter in starkem Maße die Wertungsoffenheit litt. In jüngster Zeit bekennt sich die Rechtsprechung aber zunehmend zu angestrebten Sanktionszwecken. Auch der Gesetzgeber hat das Sanktionsprinzip als wirksames Steuerungsinstrument im Zivilrecht erkannt und nutzt es entsprechend. So dienen die §§ 611a, 241a und 661a BGB vor allem der Verhaltenssteuerung und wurden eigens zu diesem Zweck in das BGB eingefügt. Der Gesetzgeber scheut sich dabei nicht, die pönale Wirkung und die damit beabsichtigte Steuerung offen einräumen.Mit pönal ausgerichteten zivilrechtlichen Maßnahmen werden grundsätzlich zwei Ziele verfolgt: Zum einen die Genugtuung und Sühne (hauptsächlich beim Schmerzensgeld); zum anderen und überwiegend die Verhaltenssteuerung durch Präventionswirkung. Fünf Ausformungen des Sanktionsprinzips sind dabei im Bürgerlichen Recht zu erkennen: Privatrechtliche Sanktionssysteme, Ersatzzahlungen als Sanktion, Anspruchs- und Rechtsverlust als Sanktion, Anspruchsbegründung als Sanktion sowie der Einsatz beweisrechtlicher Mittel zu Sanktionszwecken. ISBN 9783830510161 Versand D: 2,30 EUR Bürgerliches Recht; Zivilrecht; Sanktion; Deutschland[DNB]; Privatstrafe[DNB], [PU:Berlin : BWV, Berliner Wiss.-Verl.,]

livre d'occasion Buchfreund.de
Speyer & Peters GmbH, 12165 Berlin
Frais d'envoiVersandkosten innerhalb der BRD (EUR 2.30)
Details...
(*) Livre non disponible signifie que le livre est actuellement pas disponible à l'une des plates-formes associées nous recherche.
Der Sanktionsgedanke im bürgerlichen Recht. - Bohn, Frank
Livre non disponible
(*)
Bohn, Frank:
Der Sanktionsgedanke im bürgerlichen Recht. - nouveau livre

2005, ISBN: 9783830510161

[PU: Berlin : BWV, Berliner Wiss.-Verl.], 256 S. 21 cm flexiblerDie Arbeit befaßt sich mit der Anwendung des Sanktionsprinzips im deutschen Bürgerlichen Recht und widerlegt die noch immer vorherrschende Auffassung, daß die Sanktion im Zivilrecht nicht eigenständiger Zweck, sondern lediglich Nebenzweck neben einem alles beherrschenden Kompensationsprinzip sein könne.Das Sanktionsprinzip war von Beginn an im BGB angelegt. Die Rechtsprechung nutzt es daher auch schon seit geraumer Zeit, vor allem im Rahmen des Schmerzensgeldes und des allgemeinen Persönlichkeitsrechts - ohne es jedoch immer als solches zu benennen. Oft wurde die erstrebte Sanktionswirkung mittels Billigkeitsargumenten verschleiert, worunter in starkem Maße die Wertungsoffenheit litt. In jüngster Zeit bekennt sich die Rechtsprechung aber zunehmend zu angestrebten Sanktionszwecken. Auch der Gesetzgeber hat das Sanktionsprinzip als wirksames Steuerungsinstrument im Zivilrecht erkannt und nutzt es entsprechend. So dienen die ÂÂ 611a, 241a und 661a BGB vor allem der Verhaltenssteuerung und wurden eigens zu diesem Zweck in das BGB eingefügt. Der Gesetzgeber scheut sich dabei nicht, die pönale Wirkung und die damit beabsichtigte Steuerung offen einräumen.Mit pönal ausgerichteten zivilrechtlichen Maßnahmen werden grundsätzlich zwei Ziele verfolgt: Zum einen die Genugtuung und Sühne (hauptsächlich beim Schmerzensgeld) zum anderen und überwiegend die Verhaltenssteuerung durch Präventionswirkung. Fünf Ausformungen des Sanktionsprinzips sind dabei im Bürgerlichen Recht zu erkennen: Privatrechtliche Sanktionssysteme, Ersatzzahlungen als Sanktion, Anspruchs- und Rechtsverlust als Sanktion, Anspruchsbegründung als Sanktion sowie der Einsatz beweisrechtlicher Mittel zu Sanktionszwecken. ISBN 9783830510161, [SC: 2.30]

Nouveaux livres Booklooker.de
Speyer & Peters GmbH
Frais d'envoiVersand nach Deutschland (EUR 2.30)
Details...
(*) Livre non disponible signifie que le livre est actuellement pas disponible à l'une des plates-formes associées nous recherche.
Der Sanktionsgedanke im Bürgerlichen Recht - Frank Bohn
Livre non disponible
(*)
Frank Bohn:
Der Sanktionsgedanke im Bürgerlichen Recht - livre d'occasion

ISBN: 9783830510161

ID: http://www.hitmeister.de/buecher/der-sanktionsgedanke-im-buergerlichen-recht-930967/#hmp-1732751139662032100005

Broschiert

livre d'occasion Hitmeister.de
Buchpark
leichte Lager/Transportspuren -, used - very good Frais d'envoiSofort lieferbar - Versand innerhalb von 24 Stunden (EUR 1.90)
Details...
(*) Livre non disponible signifie que le livre est actuellement pas disponible à l'une des plates-formes associées nous recherche.

Détails sur le livre

Die Arbeit befaßt sich mit der Anwendung des Sanktionsprinzips im deutschen Bürgerlichen Recht und widerlegt die noch immer vorherrschende Auffassung, daß die Sanktion im Zivilrecht nicht eigenständiger Zweck, sondern lediglich Nebenzweck neben einem alles beherrschenden Kompensationsprinzip sein könne.Das Sanktionsprinzip war von Beginn an im BGB angelegt. Die Rechtsprechung nutzt es daher auch schon seit geraumer Zeit, vor allem im Rahmen des Schmerzensgeldes und des allgemeinen Persönlichkeitsrechts - ohne es jedoch immer als solches zu benennen. Oft wurde die erstrebte Sanktionswirkung mittels Billigkeitsargumenten verschleiert, worunter in starkem Maße die Wertungsoffenheit litt. In jüngster Zeit bekennt sich die Rechtsprechung aber zunehmend zu angestrebten Sanktionszwecken. Auch der Gesetzgeber hat das Sanktionsprinzip als wirksames Steuerungsinstrument im Zivilrecht erkannt und nutzt es entsprechend. So dienen die §§ 611a, 241a und 661a BGB vor allem der Verhaltenssteuerung und wurden eigens zu diesem Zweck in das BGB eingefügt. Der Gesetzgeber scheut sich dabei nicht, die pönale Wirkung und die damit beabsichtigte Steuerung offen einräumen.Mit pönal ausgerichteten zivilrechtlichen Maßnahmen werden grundsätzlich zwei Ziele verfolgt: Zum einen die Genugtuung und Sühne (hauptsächlich beim Schmerzensgeld); zum anderen und überwiegend die Verhaltenssteuerung durch Präventionswirkung. Fünf Ausformungen des Sanktionsprinzips sind dabei im Bürgerlichen Recht zu erkennen: Privatrechtliche Sanktionssysteme, Ersatzzahlungen als Sanktion, Anspruchs- und Rechtsverlust als Sanktion, Anspruchsbegründung als Sanktion sowie der Einsatz beweisrechtlicher Mittel zu Sanktionszwecken.

Informations détaillées sur le livre - Der Sanktionsgedanke im Bürgerlichen Recht


EAN (ISBN-13): 9783830510161
ISBN (ISBN-10): 3830510160
Date de parution: 2005
Editeur: BWV Berliner-Wissenschaft
256 Pages
Poids: 0,358 kg
Langue: ger/Deutsch

Livre dans la base de données depuis 08.01.2007 23:00:38
Livre trouvé récemment le 02.05.2015 23:42:52
ISBN/EAN: 9783830510161

ISBN - Autres types d'écriture:
3-8305-1016-0, 978-3-8305-1016-1


< pour archiver...
Livres en relation