. .
Français
France
Livres similaires
Autres livres qui pourraient ressembler au livre recherché:
Outils de recherche
s'inscrire

Connectez-vous avec Facebook:

S'inscrire
Mot de passe oublié?


Historique de recherche
Liste pense-bête
Liens vers eurolivre.fr

Partager ce livre sur…
Livre conseillé
Actualités
Conseils d'eurolivre.fr
Publicité
FILTRE
- 0 Résultats
prix le plus bas: 15,99 €, prix le plus élevé: 16,99 €, prix moyen: 16,79 €
Ursachen, Formen und Risiken mann-männlicher Prostitution - Stephanie Angenendt
Livre non disponible
(*)
Stephanie Angenendt:

Ursachen, Formen und Risiken mann-männlicher Prostitution - nouveau livre

ISBN: 9783656424543

ID: 9783656424543

Es wird vom `ältesten Gewerbe der Welt` oder einer `ahistorischen Konstante` gesprochen, wenn es um Prostitution geht. Jedoch handelt es sich hierbei nicht nur, wie vielleicht zunächst angenommen, um die klassische Prostitution von Frauen, sondern ebenso um die der Männer. Die Mann-männliche Prostitution ist keinesfalls ein Phänomen der heutigen Zeit. Ganz im Gegenteil ist sie bis in die Antike, etwa bis ins 7. Jahrhundert vor Christus, zurückzuverfolgen. Bereits zu dieser Zeit machte die gleichgeschlechtliche Sexualität in Griechenland auf sich aufmerksam. Diese Form der Sexualität war nicht nur anerkannt, sondern wurde als gesellschaftliche Pflicht aufgefasst. Vor allem bei jungen Männern, die sich meist noch in der Pubertät befanden, sollte eine gleichgeschlechtliche Liebe zu einer guten Erziehung beitragen. Auch im antiken Rom war die Mann-männliche Prostitution ein fester Bestandteil der Gesellschaft. In beiden Fällen waren meist Sklaven, Soldaten und Kriegsgefangene männliche Prostituierte, freigeborenen Männern war es stets verboten ihren Körper der käuflichen Liebe und Sexualität zur Verfügung zu stellen. Um 217 nach Christus war die männliche Prostitution in Rom gesellschaftsfähig und anerkannt, was auch unter wechselnder Herrschaft andauerte. Erst durch den Beginn der Feudalwirtschaft und die Aufhebung der Sklaverei wurde die männliche Prostitution in solchem Ausmaße diskreditiert, dass der oströmische Kaiser Justinian im Jahr 541 nach Christus mit der Todesstrafe für ihre Ausübung drohte. Obwohl die männliche Prostitution seither offiziell verboten war, machte sie im 15. Jahrhundert wieder von sich Reden. Zwischenzeitlich galt sie gesellschaftlich sogar wieder als akzeptiert. Im deutschen Strafgesetzbuch wurde 1927 der 175 geschaffen (auch Schwulenparagraph genannt), welchen man damit begründete, dass die männliche Prostitution eine besondere Gefahr für die öffentliche Sicherheit und Ordnung dargestellt hätte. Gesellschaftliche Anerkennung wurde der Mann-männlichen Prostitution seither nicht mehr zuteil, bis die rechtlichen Aspekte der Homosexualität sich veränderten, indem der 175 ersatzlos aus dem Strafgesetzbuch gestrichen wurde. Lediglich der Aspekt des Jugendschutzes wurde weiterhin bedacht, so dass homo- sowie auch heterosexuelle Kontakte zu Kindern unter 14 Jahren und unter bestimmten Voraussetzungen zu Jugendlichen zwischen 14 und 16 Jahren strafbar sind. Hierauf wird im weiteren Verlauf der Arbeit noch explizit eingegangen.[...] Ursachen, Formen und Risiken mann-männlicher Prostitution: Es wird vom `ältesten Gewerbe der Welt` oder einer `ahistorischen Konstante` gesprochen, wenn es um Prostitution geht. Jedoch handelt es sich hierbei nicht nur, wie vielleicht zunächst angenommen, um die klassische Prostitution von Frauen, sondern ebenso um die der Männer. Die Mann-männliche Prostitution ist keinesfalls ein Phänomen der heutigen Zeit. Ganz im Gegenteil ist sie bis in die Antike, etwa bis ins 7. Jahrhundert vor Christus, zurückzuverfolgen. Bereits zu dieser Zeit machte die gleichgeschlechtliche Sexualität in Griechenland auf sich aufmerksam. Diese Form der Sexualität war nicht nur anerkannt, sondern wurde als gesellschaftliche Pflicht aufgefasst. Vor allem bei jungen Männern, die sich meist noch in der Pubertät befanden, sollte eine gleichgeschlechtliche Liebe zu einer guten Erziehung beitragen. Auch im antiken Rom war die Mann-männliche Prostitution ein fester Bestandteil der Gesellschaft. In beiden Fällen waren meist Sklaven, Soldaten und Kriegsgefangene männliche Prostituierte, freigeborenen Männern war es stets verboten ihren Körper der käuflichen Liebe und Sexualität zur Verfügung zu stellen. Um 217 nach Christus war die männliche Prostitution in Rom gesellschaftsfähig und anerkannt, was auch unter wechselnder Herrschaft andauerte. Erst durch den Beginn der Feudalwirtschaft und die Aufhebung der Sklaverei wurde die männliche Prostitution in solchem Ausmaße diskreditiert, dass der oströmische Kaiser Justinian im Jahr 541 nach Christus mit der Todesstrafe für ihre Ausübung drohte. Obwohl die männliche Prostitution seither offiziell verboten war, machte sie im 15. Jahrhundert wieder von sich Reden. Zwischenzeitlich galt sie gesellschaftlich sogar wieder als akzeptiert. Im deutschen Strafgesetzbuch wurde 1927 der 175 geschaffen (auch Schwulenparagraph genannt), welchen man damit begründete, dass die männliche Prostitution eine besondere Gefahr für die öffentliche Sicherheit und Ordnung dargestellt hätte. Gesellschaftliche Anerkennung wurde der Mann-männlichen Prostitution seither nicht mehr zuteil, bis die rechtlichen Aspekte der Homosexualität sich veränderten, indem der 175 ersatzlos aus dem Strafgesetzbuch gestrichen wurde. Lediglich der Aspekt des Jugendschutzes wurde weiterhin bedacht, so dass homo- sowie auch heterosexuelle Kontakte zu Kindern unter 14 Jahren und unter bestimmten Voraussetzungen zu Jugendlichen zwischen 14 und 16 Jahren strafbar sind. Hierauf wird im weiteren Verlauf der Arbeit noch explizit eingegangen.[...] formen risiken prostitution ursachen, GRIN Verlag

Nouveaux livres Rheinberg-Buch.de
Ebook, Deutsch, Neuware Frais d'envoiAb 20¤ Versandkostenfrei in Deutschland, Sofort lieferbar, DE. (EUR 0.00)
Details...
(*) Livre non disponible signifie que le livre est actuellement pas disponible à l'une des plates-formes associées nous recherche.
Ursachen, Formen und Risiken mann-männlicher Prostitution - Stephanie Angenendt
Livre non disponible
(*)

Stephanie Angenendt:

Ursachen, Formen und Risiken mann-männlicher Prostitution - nouveau livre

ISBN: 9783656424543

ID: 9783656424543

Es wird vom `ältesten Gewerbe der Welt` oder einer `ahistorischen Konstante` gesprochen, wenn es um Prostitution geht. Jedoch handelt es sich hierbei nicht nur, wie vielleicht zunächst angenommen, um die klassische Prostitution von Frauen, sondern ebenso um die der Männer. Die Mann-männliche Prostitution ist keinesfalls ein Phänomen der heutigen Zeit. Ganz im Gegenteil ist sie bis in die Antike, etwa bis ins 7. Jahrhundert vor Christus, zurückzuverfolgen. Bereits zu dieser Zeit machte die gleichgeschlechtliche Sexualität in Griechenland auf sich aufmerksam. Diese Form der Sexualität war nicht nur anerkannt, sondern wurde als gesellschaftliche Pflicht aufgefasst. Vor allem bei jungen Männern, die sich meist noch in der Pubertät befanden, sollte eine gleichgeschlechtliche Liebe zu einer guten Erziehung beitragen. Auch im antiken Rom war die Mann-männliche Prostitution ein fester Bestandteil der Gesellschaft. In beiden Fällen waren meist Sklaven, Soldaten und Kriegsgefangene männliche Prostituierte, freigeborenen Männern war es stets verboten ihren Körper der käuflichen Liebe und Sexualität zur Verfügung zu stellen. Um 217 nach Christus war die männliche Prostitution in Rom gesellschaftsfähig und anerkannt, was auch unter wechselnder Herrschaft andauerte. Erst durch den Beginn der Feudalwirtschaft und die Aufhebung der Sklaverei wurde die männliche Prostitution in solchem Ausmaße diskreditiert, dass der oströmische Kaiser Justinian im Jahr 541 nach Christus mit der Todesstrafe für ihre Ausübung drohte. Obwohl die männliche Prostitution seither offiziell verboten war, machte sie im 15. Jahrhundert wieder von sich Reden. Zwischenzeitlich galt sie gesellschaftlich sogar wieder als akzeptiert. Im deutschen Strafgesetzbuch wurde 1927 der 175 geschaffen (auch Schwulenparagraph genannt), welchen man damit begründete, dass die männliche Prostitution eine besondere Gefahr für die öffentliche Sicherheit und Ordnung dargestellt hätte. Gesellschaftliche Anerkennung wurde der Mann-männlichen Prostitution seither nicht mehr zuteil, bis die rechtlichen Aspekte der Homosexualität sich veränderten, indem der 175 ersatzlos aus dem Strafgesetzbuch gestrichen wurde. Lediglich der Aspekt des Jugendschutzes wurde weiterhin bedacht, so dass homo- sowie auch heterosexuelle Kontakte zu Kindern unter 14 Jahren und unter bestimmten Voraussetzungen zu Jugendlichen zwischen 14 und 16 Jahren strafbar sind. Hierauf wird im weiteren Verlauf der Arbeit noch explizit eingegangen.[...] Ursachen, Formen und Risiken mann-männlicher Prostitution: Es wird vom `ältesten Gewerbe der Welt` oder einer `ahistorischen Konstante` gesprochen, wenn es um Prostitution geht. Jedoch handelt es sich hierbei nicht nur, wie vielleicht zunächst angenommen, um die klassische Prostitution von Frauen, sondern ebenso um die der Männer. Die Mann-männliche Prostitution ist keinesfalls ein Phänomen der heutigen Zeit. Ganz im Gegenteil ist sie bis in die Antike, etwa bis ins 7. Jahrhundert vor Christus, zurückzuverfolgen. Bereits zu dieser Zeit machte die gleichgeschlechtliche Sexualität in Griechenland auf sich aufmerksam. Diese Form der Sexualität war nicht nur anerkannt, sondern wurde als gesellschaftliche Pflicht aufgefasst. Vor allem bei jungen Männern, die sich meist noch in der Pubertät befanden, sollte eine gleichgeschlechtliche Liebe zu einer guten Erziehung beitragen. Auch im antiken Rom war die Mann-männliche Prostitution ein fester Bestandteil der Gesellschaft. In beiden Fällen waren meist Sklaven, Soldaten und Kriegsgefangene männliche Prostituierte, freigeborenen Männern war es stets verboten ihren Körper der käuflichen Liebe und Sexualität zur Verfügung zu stellen. Um 217 nach Christus war die männliche Prostitution in Rom gesellschaftsfähig und anerkannt, was auch unter wechselnder Herrschaft andauerte. Erst durch den Beginn der Feudalwirtschaft und die Aufhebung der Sklaverei wurde die männliche Prostitution in solchem Ausmaße diskreditiert, dass der oströmische Kaiser Justinian im Jahr 541 nach Christus mit der Todesstrafe für ihre Ausübung drohte. Obwohl die männliche Prostitution seither offiziell verboten war, machte sie im 15. Jahrhundert wieder von sich Reden. Zwischenzeitlich galt sie gesellschaftlich sogar wieder als akzeptiert. Im deutschen Strafgesetzbuch wurde 1927 der 175 geschaffen (auch Schwulenparagraph genannt), welchen man damit begründete, dass die männliche Prostitution eine besondere Gefahr für die öffentliche Sicherheit und Ordnung dargestellt hätte. Gesellschaftliche Anerkennung wurde der Mann-männlichen Prostitution seither nicht mehr zuteil, bis die rechtlichen Aspekte der Homosexualität sich veränderten, indem der 175 ersatzlos aus dem Strafgesetzbuch gestrichen wurde. Lediglich der Aspekt des Jugendschutzes wurde weiterhin bedacht, so dass homo- sowie auch heterosexuelle Kontakte zu Kindern unter 14 Jahren und unter bestimmten Voraussetzungen zu Jugendlichen zwischen 14 und 16 Jahren strafbar sind. Hierauf wird im weiteren Verlauf der Arbeit noch explizit eingegangen.[...] formen prostitution risiken ursachen, GRIN Verlag

Nouveaux livres Rheinberg-Buch.de
Ebook, Deutsch, Neuware Frais d'envoiAb 20¤ Versandkostenfrei in Deutschland, Sofort lieferbar, DE. (EUR 0.00)
Details...
(*) Livre non disponible signifie que le livre est actuellement pas disponible à l'une des plates-formes associées nous recherche.
Ursachen, Formen und Risiken mann-männlicher Prostitution - Stephanie Angenendt
Livre non disponible
(*)
Stephanie Angenendt:
Ursachen, Formen und Risiken mann-männlicher Prostitution - nouveau livre

ISBN: 9783656424543

ID: 9783656424543

Es wird vom `ältesten Gewerbe der Welt` oder einer `ahistorischen Konstante` gesprochen, Ursachen, Formen und Risiken mann-männlicher Prostitution: Es wird vom `ältesten Gewerbe der Welt` oder einer `ahistorischen Konstante` gesprochen, formen ursachen risiken prostitution, GRIN Verlag

Nouveaux livres Rheinberg-Buch.de
Ebook, Deutsch, Neuware Frais d'envoiAb 20¤ Versandkostenfrei in Deutschland, Sofort lieferbar, DE. (EUR 0.00)
Details...
(*) Livre non disponible signifie que le livre est actuellement pas disponible à l'une des plates-formes associées nous recherche.
Ursachen, Formen und Risiken mann-männlicher Prostitution - Stephanie Angenendt
Livre non disponible
(*)
Stephanie Angenendt:
Ursachen, Formen und Risiken mann-männlicher Prostitution - Première édition

2013, ISBN: 9783656424543

ID: 27029950

[ED: 1], 1., Auflage, eBook Download (PDF), eBooks, [PU: GRIN Verlag]

Nouveaux livres Lehmanns.de
Frais d'envoiDownload sofort lieferbar, , Versandkostenfrei innerhalb der BRD (EUR 0.00)
Details...
(*) Livre non disponible signifie que le livre est actuellement pas disponible à l'une des plates-formes associées nous recherche.
Ursachen, Formen und Risiken mann-männlicher Prostitution - Stephanie Angenendt
Livre non disponible
(*)
Stephanie Angenendt:
Ursachen, Formen und Risiken mann-männlicher Prostitution - Première édition

2013, ISBN: 9783656424543

ID: 27029950

[ED: 1], Auflage, eBook Download (PDF), eBooks, [PU: GRIN Verlag]

Nouveaux livres Lehmanns.de
Frais d'envoiDownload sofort lieferbar, , Versandkostenfrei innerhalb der BRD (EUR 0.00)
Details...
(*) Livre non disponible signifie que le livre est actuellement pas disponible à l'une des plates-formes associées nous recherche.

< Retour aux résultats de recherche...
Détails sur le livre
Ursachen, Formen und Risiken mann-männlicher Prostitution
Auteur:

Angenendt, Stephanie

Titre:

Ursachen, Formen und Risiken mann-männlicher Prostitution

ISBN:

9783656424543

Informations détaillées sur le livre - Ursachen, Formen und Risiken mann-männlicher Prostitution


EAN (ISBN-13): 9783656424543
ISBN (ISBN-10): 3656424543
Date de parution: 2013
Editeur: GRIN Verlag

Livre dans la base de données depuis 28.11.2009 01:22:10
Livre trouvé récemment le 07.03.2017 16:07:26
ISBN/EAN: 9783656424543

ISBN - Autres types d'écriture:
3-656-42454-3, 978-3-656-42454-3

< Retour aux résultats de recherche...
< pour archiver...
Livres en relation