. .
Français
France
Livres similaires
Autres livres qui pourraient ressembler au livre recherché:
Outils de recherche
s'inscrire

Connectez-vous avec Facebook:

S'inscrire
Mot de passe oublié?


Historique de recherche
Liste pense-bête
Liens vers eurolivre.fr

Partager ce livre sur…
Livre conseillé
Actualités
Conseils d'eurolivre.fr
Publicité
FILTRE
- 0 Résultats
prix le plus bas: 10,99 €, prix le plus élevé: 12,99 €, prix moyen: 11,70 €
Thomas Hobbes` Staatstheorie in Relation zu Max Webers modernem Staatsverständnis - Faten EL-Dabbas
Livre non disponible
(*)
Faten EL-Dabbas:

Thomas Hobbes` Staatstheorie in Relation zu Max Webers modernem Staatsverständnis - nouveau livre

ISBN: 9783656215363

ID: 9783656215363

Die Notwendigkeit eines (starken) Staates mit dem Monopol der Gewalt `Der Leviathan, der furchtlos-furchterregende, ist alt geworden. Er wird sich mit der Rolle als nützliches Haustier abfinden müssen`. Mit diesem Zitat erklärt Erhard Denninger den von Thomas Hobbes geschaffenen Leviathan für tot, indem er ihm jegliche Bedeutung für unser heutiges Staatsverständnis abschlägt. Thomas Hobbes gilt nicht nur als Begründer der Vertragstheorie, sondern er markiert mit seinem 1651 veröffentlichtem Werk `Leviathan` den Beginn des typisch neuzeitlichen Verständnisses von Staat und Souveränität. Der zweite Theoretiker, von dem in dieser Arbeit die Rede sein wird, ist Max Weber, der zwar keine systematische Staatslehre entwickelte, sich jedoch vor allem in seinen späten Jahren verstärkt mit staatstheoretischen Themen befasste und diese Ausführungen über sein ganzes Werk verstreut sind. Seine Definitionen politischer Begriffe sind für unser heutiges Staatsverständnis undenkbar. So kommt der Staatsdefinition `eine axiomatische Bedeutung zu, da dort bereits zentrale Aspekte seines Staatsdenkens verankert sind`. Obwohl zwischen Thomas Hobbes und Max Weber knapp drei Jahrhunderte (276 Jahre), liegen, bietet die gemeinsame Vorstellung einer Zwangsgewalt, eines starken Staates, der alle Gewalt in sich vereinigt, Anlass für einen Vergleich. Die Frage nach dem Verhältnis von Staat und Gewalt ist eine der zentralen Fragen des neuzeitlichen politischen Denkens, mit der sich schon Hobbes im 17. Jahrhundert in seinem berühmten Werk `Leviathan` beschäftigt. Der Leviathan, aus Furcht vor Gewalt geboren, soll die Gewalt der Menschen untereinander beenden und inneren Frieden garantieren, indem sich die Menschen einer Zwangsgewalt unterwerfen, die alle Macht in sich vereinigt. Auch Weber denkt den Staat im Angesicht von Gewalt und spricht ihm das `Monopol legitimer physischer Gewaltanwendung` zu. Thomas Hobbes` Staatstheorie in Relation zu Max Webers modernem Staatsverständnis: `Der Leviathan, der furchtlos-furchterregende, ist alt geworden. Er wird sich mit der Rolle als nützliches Haustier abfinden müssen`. Mit diesem Zitat erklärt Erhard Denninger den von Thomas Hobbes geschaffenen Leviathan für tot, indem er ihm jegliche Bedeutung für unser heutiges Staatsverständnis abschlägt. Thomas Hobbes gilt nicht nur als Begründer der Vertragstheorie, sondern er markiert mit seinem 1651 veröffentlichtem Werk `Leviathan` den Beginn des typisch neuzeitlichen Verständnisses von Staat und Souveränität. Der zweite Theoretiker, von dem in dieser Arbeit die Rede sein wird, ist Max Weber, der zwar keine systematische Staatslehre entwickelte, sich jedoch vor allem in seinen späten Jahren verstärkt mit staatstheoretischen Themen befasste und diese Ausführungen über sein ganzes Werk verstreut sind. Seine Definitionen politischer Begriffe sind für unser heutiges Staatsverständnis undenkbar. So kommt der Staatsdefinition `eine axiomatische Bedeutung zu, da dort bereits zentrale Aspekte seines Staatsdenkens verankert sind`. Obwohl zwischen Thomas Hobbes und Max Weber knapp drei Jahrhunderte (276 Jahre), liegen, bietet die gemeinsame Vorstellung einer Zwangsgewalt, eines starken Staates, der alle Gewalt in sich vereinigt, Anlass für einen Vergleich. Die Frage nach dem Verhältnis von Staat und Gewalt ist eine der zentralen Fragen des neuzeitlichen politischen Denkens, mit der sich schon Hobbes im 17. Jahrhundert in seinem berühmten Werk `Leviathan` beschäftigt. Der Leviathan, aus Furcht vor Gewalt geboren, soll die Gewalt der Menschen untereinander beenden und inneren Frieden garantieren, indem sich die Menschen einer Zwangsgewalt unterwerfen, die alle Macht in sich vereinigt. Auch Weber denkt den Staat im Angesicht von Gewalt und spricht ihm das `Monopol legitimer physischer Gewaltanwendung` zu. Gesellschaftsvertrag Gewalt Gewaltmonopol Herrschaft Idealtypen Ideengeschichte Legitimität Legitimitätsgründe Leviathan Macht Max Weber Naturzustand Politische Theorie Souverän Staat Theoretiker Thomas Hobbes moderner Staat, GRIN Verlag

Nouveaux livres Rheinberg-Buch.de
Ebook, Deutsch, Neuware Frais d'envoiAb 20¤ Versandkostenfrei in Deutschland, Sofort lieferbar, DE. (EUR 0.00)
Details...
(*) Livre non disponible signifie que le livre est actuellement pas disponible à l'une des plates-formes associées nous recherche.
Thomas Hobbes` Staatstheorie in Relation zu Max Webers modernem Staatsverständnis - Faten EL-Dabbas
Livre non disponible
(*)

Faten EL-Dabbas:

Thomas Hobbes` Staatstheorie in Relation zu Max Webers modernem Staatsverständnis - nouveau livre

ISBN: 9783656215363

ID: 9783656215363

Die Notwendigkeit eines (starken) Staates mit dem Monopol der Gewalt `Der Leviathan, der furchtlos-furchterregende, ist alt geworden. Er wird sich mit der Rolle als nützliches Haustier abfinden müssen`. Mit diesem Zitat erklärt Erhard Denninger den von Thomas Hobbes geschaffenen Leviathan für tot, indem er ihm jegliche Bedeutung für unser heutiges Staatsverständnis abschlägt. Thomas Hobbes gilt nicht nur als Begründer der Vertragstheorie, sondern er markiert mit seinem 1651 veröffentlichtem Werk `Leviathan` den Beginn des typisch neuzeitlichen Verständnisses von Staat und Souveränität. Der zweite Theoretiker, von dem in dieser Arbeit die Rede sein wird, ist Max Weber, der zwar keine systematische Staatslehre entwickelte, sich jedoch vor allem in seinen späten Jahren verstärkt mit staatstheoretischen Themen befasste und diese Ausführungen über sein ganzes Werk verstreut sind. Seine Definitionen politischer Begriffe sind für unser heutiges Staatsverständnis undenkbar. So kommt der Staatsdefinition `eine axiomatische Bedeutung zu, da dort bereits zentrale Aspekte seines Staatsdenkens verankert sind`. Obwohl zwischen Thomas Hobbes und Max Weber knapp drei Jahrhunderte (276 Jahre), liegen, bietet die gemeinsame Vorstellung einer Zwangsgewalt, eines starken Staates, der alle Gewalt in sich vereinigt, Anlass für einen Vergleich. Die Frage nach dem Verhältnis von Staat und Gewalt ist eine der zentralen Fragen des neuzeitlichen politischen Denkens, mit der sich schon Hobbes im 17. Jahrhundert in seinem berühmten Werk `Leviathan` beschäftigt. Der Leviathan, aus Furcht vor Gewalt geboren, soll die Gewalt der Menschen untereinander beenden und inneren Frieden garantieren, indem sich die Menschen einer Zwangsgewalt unterwerfen, die alle Macht in sich vereinigt. Auch Weber denkt den Staat im Angesicht von Gewalt und spricht ihm das `Monopol legitimer physischer Gewaltanwendung` zu. Thomas Hobbes` Staatstheorie in Relation zu Max Webers modernem Staatsverständnis: `Der Leviathan, der furchtlos-furchterregende, ist alt geworden. Er wird sich mit der Rolle als nützliches Haustier abfinden müssen`. Mit diesem Zitat erklärt Erhard Denninger den von Thomas Hobbes geschaffenen Leviathan für tot, indem er ihm jegliche Bedeutung für unser heutiges Staatsverständnis abschlägt. Thomas Hobbes gilt nicht nur als Begründer der Vertragstheorie, sondern er markiert mit seinem 1651 veröffentlichtem Werk `Leviathan` den Beginn des typisch neuzeitlichen Verständnisses von Staat und Souveränität. Der zweite Theoretiker, von dem in dieser Arbeit die Rede sein wird, ist Max Weber, der zwar keine systematische Staatslehre entwickelte, sich jedoch vor allem in seinen späten Jahren verstärkt mit staatstheoretischen Themen befasste und diese Ausführungen über sein ganzes Werk verstreut sind. Seine Definitionen politischer Begriffe sind für unser heutiges Staatsverständnis undenkbar. So kommt der Staatsdefinition `eine axiomatische Bedeutung zu, da dort bereits zentrale Aspekte seines Staatsdenkens verankert sind`. Obwohl zwischen Thomas Hobbes und Max Weber knapp drei Jahrhunderte (276 Jahre), liegen, bietet die gemeinsame Vorstellung einer Zwangsgewalt, eines starken Staates, der alle Gewalt in sich vereinigt, Anlass für einen Vergleich. Die Frage nach dem Verhältnis von Staat und Gewalt ist eine der zentralen Fragen des neuzeitlichen politischen Denkens, mit der sich schon Hobbes im 17. Jahrhundert in seinem berühmten Werk `Leviathan` beschäftigt. Der Leviathan, aus Furcht vor Gewalt geboren, soll die Gewalt der Menschen untereinander beenden und inneren Frieden garantieren, indem sich die Menschen einer Zwangsgewalt unterwerfen, die alle Macht in sich vereinigt. Auch Weber denkt den Staat im Angesicht von Gewalt und spricht ihm das `Monopol legitimer physischer Gewaltanwendung` zu. Legitimität Souverän Max Weber Politische Theorie Gewalt Legitimitätsgründe Macht Theoretiker Gesellschaftsvertrag Thomas Hobbes Staat Naturzustand Ideengeschichte moderner Staat Herrschaft Gewaltmonopol Idealtypen Leviathan, GRIN Verlag

Nouveaux livres Rheinberg-Buch.de
Ebook, Deutsch, Neuware Frais d'envoiAb 20¤ Versandkostenfrei in Deutschland, Sofort lieferbar, DE. (EUR 0.00)
Details...
(*) Livre non disponible signifie que le livre est actuellement pas disponible à l'une des plates-formes associées nous recherche.
Thomas Hobbes´ Staatstheorie in Relation zu Max Webers modernem Staatsverständnis - Faten EL-Dabbas
Livre non disponible
(*)
Faten EL-Dabbas:
Thomas Hobbes´ Staatstheorie in Relation zu Max Webers modernem Staatsverständnis - nouveau livre

2011

ISBN: 9783656215363

ID: 181744273

Der Leviathan, der furchtlos-furchterregende, ist alt geworden. Er wird sich mit der Rolle als nützliches Haustier abfinden müssen. Mit diesem Zitat erklärt Erhard Denninger den von Thomas Hobbes geschaffenen Leviathan für tot, indem er ihm jegliche Bedeutung für unser heutiges Staatsverständnis abschlägt. Thomas Hobbes gilt nicht nur als Begründer der Vertragstheorie, sondern er markiert mit seinem 1651 veröffentlichtem Werk Leviathan den Beginn des typisch neuzeitlichen Verständnisses von Staat und Souveränität. Der zweite Theoretiker, von dem in dieser Arbeit die Rede sein wird, ist Max Weber, der zwar keine systematische Staatslehre entwickelte, sich jedoch vor allem in seinen späten Jahren verstärkt mit staatstheoretischen Themen befasste und diese Ausführungen über sein ganzes Werk verstreut sind. Seine Definitionen politischer Begriffe sind für unser heutiges Staatsverständnis undenkbar. So kommt der Staatsdefinition eine axiomatische Bedeutung zu, da dort bereits zentrale Aspekte seines Staatsdenkens verankert sind. Obwohl zwischen Thomas Hobbes und Max Weber knapp drei Jahrhunderte (276 Jahre), liegen, bietet die gemeinsame Vorstellung einer Zwangsgewalt, eines starken Staates, der alle Gewalt in sich vereinigt, Anlass für einen Vergleich. Die Frage nach dem Verhältnis von Staat und Gewalt ist eine der zentralen Fragen des neuzeitlichen politischen Denkens, mit der sich schon Hobbes im 17. Jahrhundert in seinem berühmten Werk Leviathan beschäftigt. Der Leviathan, aus Furcht vor Gewalt geboren, soll die Gewalt der Menschen untereinander beenden und inneren Frieden garantieren, indem sich die Menschen einer Zwangsgewalt unterwerfen, die alle Macht in sich vereinigt. Auch Weber denkt den Staat im Angesicht von Gewalt und spricht ihm das Monopol legitimer physischer Gewaltanwendung zu. Studienarbeit aus dem Jahr 2011 im Fachbereich Politik - Politische Theorie und Ideengeschichte, Note: 1,7, Universität Potsdam (Wirtschafts- und Sozialwissenschaftliche Fakultät), Sprache: Deutsch eBook eBooks>Fachbücher>Politikwissenschaft, GRIN

Nouveaux livres Thalia.ch
No. 32422016 Frais d'envoiDE (EUR 12.20)
Details...
(*) Livre non disponible signifie que le livre est actuellement pas disponible à l'une des plates-formes associées nous recherche.
Faten EL-Dabbas: Thomas Hobbes´ Staatstheorie in Relation zu Max Webers modernem Staatsverständnis
Livre non disponible
(*)
Faten EL-Dabbas: Thomas Hobbes´ Staatstheorie in Relation zu Max Webers modernem Staatsverständnis - nouveau livre

ISBN: 9783656215363

ID: 122788220

Die Notwendigkeit eines (starken) Staates mit dem Monopol der Gewalt Die Notwendigkeit eines (starken) Staates mit dem Monopol der Gewalt eBooks > Fachthemen Wissenschaft > Politikwissenschaft

Nouveaux livres eBook.de
No. 19227560 Frais d'envoizzgl., Versandkosten, DE (EUR 0.00)
Details...
(*) Livre non disponible signifie que le livre est actuellement pas disponible à l'une des plates-formes associées nous recherche.
Thomas Hobbes' Staatstheorie in Relation zu Max Webers modernem Staatsverständnis - Faten EL-Dabbas
Livre non disponible
(*)
Faten EL-Dabbas:
Thomas Hobbes' Staatstheorie in Relation zu Max Webers modernem Staatsverständnis - Première édition

2012, ISBN: 9783656215363

ID: 25104086

Die Notwendigkeit eines (starken) Staates mit dem Monopol der Gewalt, [ED: 1], Auflage, eBook Download (PDF), eBooks, [PU: GRIN Verlag]

Nouveaux livres Lehmanns.de
Frais d'envoiDownload sofort lieferbar, , Versandkostenfrei innerhalb der BRD (EUR 0.00)
Details...
(*) Livre non disponible signifie que le livre est actuellement pas disponible à l'une des plates-formes associées nous recherche.

< Retour aux résultats de recherche...
Détails sur le livre
Thomas Hobbes´ Staatstheorie in Relation zu Max Webers modernem Staatsverständnis
Auteur:

EL-Dabbas, Faten

Titre:

Thomas Hobbes´ Staatstheorie in Relation zu Max Webers modernem Staatsverständnis

ISBN:

9783656215363

Informations détaillées sur le livre - Thomas Hobbes´ Staatstheorie in Relation zu Max Webers modernem Staatsverständnis


EAN (ISBN-13): 9783656215363
ISBN (ISBN-10): 3656215367
Date de parution: 2012
Editeur: GRIN Verlag

Livre dans la base de données depuis 19.08.2007 13:54:21
Livre trouvé récemment le 14.02.2017 23:31:44
ISBN/EAN: 9783656215363

ISBN - Autres types d'écriture:
3-656-21536-7, 978-3-656-21536-3

< Retour aux résultats de recherche...
< pour archiver...
Livres en relation