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Hegemoniale Männlichkeit - Arnold, Timo
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Arnold, Timo:
Hegemoniale Männlichkeit - Livres de poche

2008, ISBN: 9783638917667

[ED: Softcover], [PU: Grin Verlag], Studienarbeit aus dem Jahr 2007 im Fachbereich Pädagogik - Wissenschaft, Theorie, Anthropologie, Note: 1,0, Hochschule Koblenz (Sozialwesen), Veranstaltung: Gender in der Sozialen Arbeit, 7 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: "In den Sozial- und Kulturwissenschaften wissen wir noch wenig über Männer als individuelle und gesellschaftliche Wesen, obwohl die Wissenschaft traditionell männlich dominiert ist und meist unbewußt vom Männlichen als dem Allgemeinen ausgeht. Dieser schon länger verfügbare Befund der feministischen Wissenschaftskritik hat zwischenzeitlich zu einiger Anstrengung geführt, diese Wissenslücke zu füllen." (Müller, U. in Connell, R. 2000, S. 9) Mit diesen Worten kündigt Ursula Müller im Vorwort zu Robert W. Connells "Der gemachte Mann - Konstruktion und Krise von Männlichkeiten" Gegenstand und Inhalt des Buches an. Doch wie begründet sich diese männliche Dominanz in der Wissenschaft? Welche Folgen hat das für die Männer, die Gesellschaftim Allgemeinen und die Jugendarbeit im Speziellen? Wenn vom Mann im Allgemeinen ausgegangen wird, wieso definiert man Männlichkeit dann nicht kurzerhand über das Allgemeine? Dies sind nur wenige der Fragen, die Connell in seinem, mittlerweile als häufig zitiertes Standardwerk etablierten, Buch über das Konstrukt Männlichkeit stellt. Er spricht dabei von hegemonialer Männlichkeit und über die weitläufigen Auswirkungen, die diese auf jeden Menschen hat. Dass Frauen in vielen Bereichen des Lebens unterdrückt wurden und trotz immenser Bemühungen von feministischer Seite zum Teil auch noch werden, gilt gemeinhin als bekannt. Die These, dass auch die Geschlechtsgenossen der Unterdrücker von diesen unterdrückt werden, mag im ersten Moment stutzig machen. Connell versteht es in seinem Werk, diesen Umstand auf seine Ursachen hin zu prüfen, in seine Einzelteile zu zerlegen und mit dem Finger auf wunde Stellen zu deuten. Dabei wahrt er ein angenehmes Maß an Objektivität, weshalb auch die zynischsten Zweifler keinen Grund finden werden, das Buch als "feministische Propaganda" oder dergleichen abzutun. "Der gemachte Mann" deshalb jedoch gleich als absolute Wahrheit zu akzeptieren, sollte einem gebildeten, kritikfähigen Menschen fern liegen, sofern er es nicht auf Schwachstellen oder Ungereimtheiten hin geprüft hat. Demnach soll es Gegenstand dieser Arbeit sein, die Erkenntnisse Connells zu prüfen, differenten Ansichten gegenüberzustellen und so ein objektives, multiperspektivisches Fazit zu ermöglichen. 2008. 20 S. 210 mm Versandfertig in 3-5 Tagen, [SC: 0.00], Neuware, gewerbliches Angebot

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Hegemoniale Männlichkeit - Timo Arnold
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Timo Arnold:
Hegemoniale Männlichkeit - nouveau livre

2008, ISBN: 9783638917667

ID: 532966278

Studienarbeit aus dem Jahr 2007 im Fachbereich Pädagogik - Wissenschaft, Theorie, Anthropologie, Note: 1,0, Hochschule Koblenz (Sozialwesen), Veranstaltung: Gender in der Sozialen Arbeit, 7 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: ´´In den Sozial- und Kulturwissenschaften wissen wir noch wenig über Männer als individuelle und gesellschaftliche Wesen, obwohl die Wissenschaft traditionell männlich dominiert ist und meist unbewusst vom Männlichen als dem Allgemeinen ausgeht. Dieser schon länger verfügbare Befund der feministischen Wissenschaftskritik hat zwischenzeitlich zu einiger Anstrengung geführt, diese Wissenslücke zu füllen.´´ (Müller, U. in Connell, R. 2000, S. 9) Mit diesen Worten kündigt Ursula Müller im Vorwort zu Robert W. Connells ´´Der gemachte Mann - Konstruktion und Krise von Männlichkeiten´´ Gegenstand und Inhalt des Buches an. Doch wie begründet sich diese männliche Dominanz in der Wissenschaft? Welche Folgen hat das für die Männer, die Gesellschaft im Allgemeinen und die Jugendarbeit im Speziellen? Wenn vom Mann im Allgemeinen ausgegangen wird, wieso definiert man Männlichkeit dann nicht kurzerhand über das Allgemeine? Dies sind nur wenige der Fragen, die Connell in seinem, mittlerweile als häufig zitiertes Standardwerk etablierten, Buch über das Konstrukt Männlichkeit stellt. Er spricht dabei von hegemonialer Männlichkeit und über die weitläufigen Auswirkungen, die diese auf jeden Menschen hat. Dass Frauen in vielen Bereichen des Lebens unterdrückt wurden und trotz immenser Bemühungen von feministischer Seite zum Teil auch noch werden, gilt gemeinhin als bekannt. Die These, dass auch die Geschlechtsgenossen der Unterdrücker von diesen unterdrückt werden, mag im ersten Moment stutzig machen. Connell versteht es in seinem Werk, diesen Umstand auf seine Ursachen hin zu prüfen, in seine Einzelteile zu zerlegen und mit dem Finger auf wunde Stellen zu deuten. Dabei wahrt er ein angenehmes Mass an Objektivität, weshalb auch die zynischsten Zweifler keinen Grund finden werden, das Buch als ´´feministische Propaganda´´ oder dergleichen abzutun. ´´Der gemachte Mann´´ deshalb jedoch gleich als absolute Wahrheit zu akzeptieren, sollte einem gebildeten, kritikfähigen Menschen fern liegen, sofern er es nicht auf Schwachstellen oder Ungereimtheiten hin geprüft hat. Demnach soll es Gegenstand dieser Arbeit sein, die Erkenntnisse Connells zu prüfen, differenten Ansichten gegenüberzustellen und so ein objektives, multiperspektivisches Fazit zu ermöglichen. Hegemoniale Männlichkeit Bücher Geheftet 04.03.2008 Buch (dtsch.), GRIN Publishing, .200

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Hegemoniale Männlichkeit - Timo Arnold
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Timo Arnold:
Hegemoniale Männlichkeit - nouveau livre

2007, ISBN: 9783638917667

ID: 116426610

Studienarbeit aus dem Jahr 2007 im Fachbereich Pädagogik - Wissenschaft, Theorie, Anthropologie, Note: 1,0, Hochschule Koblenz (Sozialwesen), Veranstaltung: Gender in der Sozialen Arbeit, 7 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: ´´In den Sozial- und Kulturwissenschaften wissen wir noch wenig über Männer als individuelle und gesellschaftliche Wesen, obwohl die Wissenschaft traditionell männlich dominiert ist und meist unbewußt vom Männlichen als dem Allgemeinen ausgeht. Dieser schon länger verfügbare Befund der feministischen Wissenschaftskritik hat zwischenzeitlich zu einiger Anstrengung geführt, diese Wissenslücke zu füllen.´´ (Müller, U. in Connell, R. 2000, S. 9) Mit diesen Worten kündigt Ursula Müller im Vorwort zu Robert W. Connells ´´Der gemachte Mann - Konstruktion und Krise von Männlichkeiten´´ Gegenstand und Inhalt des Buches an. Doch wie begründet sich diese männliche Dominanz in der Wissenschaft? Welche Folgen hat das für die Männer, die Gesellschaft im Allgemeinen und die Jugendarbeit im Speziellen? Wenn vom Mann im Allgemeinen ausgegangen wird, wieso definiert man Männlichkeit dann nicht kurzerhand über das Allgemeine? Dies sind nur wenige der Fragen, die Connell in seinem, mittlerweile als häufig zitiertes Standardwerk etablierten, Buch über das Konstrukt Männlichkeit stellt. Er spricht dabei von hegemonialer Männlichkeit und über die weitläufigen Auswirkungen, die diese auf jeden Menschen hat. Dass Frauen in vielen Bereichen des Lebens unterdrückt wurden und trotz immenser Bemühungen von feministischer Seite zum Teil auch noch werden, gilt gemeinhin als bekannt. Die These, dass auch die Geschlechtsgenossen der Unterdrücker von diesen unterdrückt werden, mag im ersten Moment stutzig machen. Connell versteht es in seinem Werk, diesen Umstand auf seine Ursachen hin zu prüfen, in seine Einzelteile zu zerlegen und mit dem Finger auf wunde Stellen zu deuten. Dabei wahrt er ein angenehmes Maß an Objektivität, weshalb auch die zynischsten Zweifler keinen Grund finden werden, das Buch als ´´feministische Propaganda´´ oder dergleichen abzutun. ´´Der gemachte Mann´´ deshalb jedoch gleich als absolute Wahrheit zu akzeptieren, sollte einem gebildeten, kritikfähigen Menschen fern liegen, sofern er es nicht auf Schwachstellen oder Ungereimtheiten hin geprüft hat. Demnach soll es Gegenstand dieser Arbeit sein, die Erkenntnisse Connells zu prüfen, differenten Ansichten gegenüberzustellen und so ein objektives, multiperspektivisches Fazit zu ermöglichen. Hegemoniale Männlichkeit Buch (dtsch.) Bücher, GRIN Publishing

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Hegemoniale Männlichkeit - Timo Arnold
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2007, ISBN: 9783638917667

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Hegemoniale Männlichkeit Studienarbeit aus dem Jahr 2007 im Fachbereich Pädagogik - Wissenschaft, Theorie, Anthropologie, Note: 1,0, Hochschule Koblenz (Sozialwesen), Veranstaltung: Gender in der Sozialen Arbeit, 7 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: "In den Sozial- und Kulturwissenschaften wissen wir noch wenig über Männer als individuelle und gesellschaftliche Wesen, obwohl die Wissenschaft traditionell männlich dominiert ist und meist unbewußt vom Männlichen als dem Allgemeinen ausgeht. Dieser schon länger verfügbare Befund der feministischen Wissenschaftskritik hat zwischenzeitlich zu einiger Anstrengung geführt, diese Wissenslücke zu füllen." (Müller, U. in Connell, R. 2000, S. 9) Mit diesen Worten kündigt Ursula Müller im Vorwort zu Robert W. Connells "Der gemachte Mann - Konstruktion und Krise von Männlichkeiten" Gegenstand und Inhalt des Buches an. Doch wie begründet sich diese männliche Dominanz in der Wissenschaft? Welche Folgen hat das für die Männer, die Gesellschaft im Allgemeinen und die Jugendarbeit im Speziellen? Wenn vom Mann im Allgemeinen ausgegangen wird, wieso definiert man Männlichkeit dann nicht kurzerhand über das Allgemeine? Dies sind nur wenige der Fragen, die Connell in seinem, mittlerweile als häufig zitiertes Standardwerk etablierten, Buch über das Konstrukt Männlichkeit stellt. Er spricht dabei von hegemonialer Männlichkeit und über die weitläufigen Auswirkungen, die diese auf jeden Menschen hat. Dass Frauen in vielen Bereichen des Lebens unterdrückt wurden und trotz immenser Bemühungen von feministischer Seite zum Teil auch noch werden, gilt gemeinhin als bekannt. Die These, dass auch die Geschlechtsgenossen der Unterdrücker von diesen unterdrückt werden, mag im ersten Moment stutzig machen. Connell versteht es in seinem Werk, diesen Umstand auf seine Ursachen hin zu prüfen, in seine Einzelteile zu zerlegen und mit dem Finger auf wunde Stellen zu deuten. Dabei wahrt er ein angenehmes Maß an Objektivität, weshalb auch die zynischsten Zweifler keinen Grund finden werden, das Buch als "feministische Propaganda" oder dergleichen abzutun. "Der gemachte Mann" deshalb jedoch gleich als absolute Wahrheit zu akzeptieren, sollte einem gebildeten, kritikfähigen Menschen fern liegen, sofern er es nicht auf Schwachstellen oder Ungereimtheiten hin geprüft hat. Demnach soll es Gegenstand dieser Arbeit sein, die Erkenntnisse Connells zu prüfen, differenten Ansichten gegenüberzustellen und so ein objektives, multiperspektivisches Fazit zu ermöglichen. Bücher 978-3-638-91766-7, GRIN Publishing

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Hegemoniale Männlichkeit - Timo Arnold
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2008, ISBN: 9783638917667

ID: 185036438

Studienarbeit aus dem Jahr 2007 im Fachbereich Pädagogik - Wissenschaft, Theorie, Anthropologie, Note: 1,0, Hochschule Koblenz (Sozialwesen), Veranstaltung: Gender in der Sozialen Arbeit, 7 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: ´´In den Sozial- und Kulturwissenschaften wissen wir noch wenig über Männer als individuelle und gesellschaftliche Wesen, obwohl die Wissenschaft traditionell männlich dominiert ist und meist unbewusst vom Männlichen als dem Allgemeinen ausgeht. Dieser schon länger verfügbare Befund der feministischen Wissenschaftskritik hat zwischenzeitlich zu einiger Anstrengung geführt, diese Wissenslücke zu füllen.´´ (Müller, U. in Connell, R. 2000, S. 9) Mit diesen Worten kündigt Ursula Müller im Vorwort zu Robert W. Connells ´´Der gemachte Mann - Konstruktion und Krise von Männlichkeiten´´ Gegenstand und Inhalt des Buches an. Doch wie begründet sich diese männliche Dominanz in der Wissenschaft? Welche Folgen hat das für die Männer, die Gesellschaft im Allgemeinen und die Jugendarbeit im Speziellen? Wenn vom Mann im Allgemeinen ausgegangen wird, wieso definiert man Männlichkeit dann nicht kurzerhand über das Allgemeine? Dies sind nur wenige der Fragen, die Connell in seinem, mittlerweile als häufig zitiertes Standardwerk etablierten, Buch über das Konstrukt Männlichkeit stellt. Er spricht dabei von hegemonialer Männlichkeit und über die weitläufigen Auswirkungen, die diese auf jeden Menschen hat. Dass Frauen in vielen Bereichen des Lebens unterdrückt wurden und trotz immenser Bemühungen von feministischer Seite zum Teil auch noch werden, gilt gemeinhin als bekannt. Die These, dass auch die Geschlechtsgenossen der Unterdrücker von diesen unterdrückt werden, mag im ersten Moment stutzig machen. Connell versteht es in seinem Werk, diesen Umstand auf seine Ursachen hin zu prüfen, in seine Einzelteile zu zerlegen und mit dem Finger auf wunde Stellen zu deuten. Dabei wahrt er ein angenehme Hegemoniale Männlichkeit Bücher Geheftet 04.03.2008 Buch (dtsch.), GRIN, .200

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Détails sur le livre
Hegemoniale Männlichkeit
Auteur:

Arnold, Timo

Titre:

Hegemoniale Männlichkeit

ISBN:

Informations détaillées sur le livre - Hegemoniale Männlichkeit


EAN (ISBN-13): 9783638917667
ISBN (ISBN-10): 3638917665
Livre de poche
Date de parution: 2008
Editeur: GRIN Verlag
36 Pages
Poids: 0,066 kg
Langue: ger/Deutsch

Livre dans la base de données depuis 14.06.2008 10:18:47
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ISBN/EAN: 9783638917667

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