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Cannae Und Das Dogma Der Vernichtung (Paperback) - Matthias Juergensen
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Matthias Juergensen:
Cannae Und Das Dogma Der Vernichtung (Paperback) - Livres de poche

2013, ISBN: 3638902021

ID: 19426150609

[EAN: 9783638902021], Neubuch, [PU: GRIN Verlag, Germany], Language: German . Brand New Book ***** Print on Demand *****.Studienarbeit aus dem Jahr 2005 im Fachbereich Geschichte - Weltgeschichte - Fruhgeschichte, Antike, Note: 1,0, Humboldt-Universitat zu Berlin (fur alte Geschichte), Veranstaltung: Proseminar Punische Kriege, 18 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Anmerkungen: Untersuchung der Wirkung der Schlacht von Cannae auf das strategische Denken von Schlieffen und daruber hinaus, Abstract: Cannae! Welches Entsetzen musste dieses Wort bei der romischen Bevolkerung ausgelost haben, nachdem bekannt geworden war, dass das romische Aufgebot fast vollstandig aufgerieben worden war? Acht Legionen von einem zahlenmassig unterlegenen Gegner vernichtet. Ein Konsul gefallen. Suditalien in der Hand der Karthager. Wie konnte das geschehen? Diese Frage stellte sich u. a. auch Alfred Graf von Schlieffen 2.000 Jahre spater. Als Chef des preussischen Generalstabes von 1891 bis 1905 verstand er Cannae als erste vollkommene Vernichtungsschlacht. Nach Schlieffen war eine Vernichtungsschlacht die einzige Moglichkeit, schnell und konsequent eine militarische Entscheidung herbeizufuhren. Dieses Problem war in seiner Zeit fur das Deutsche Reich umso dringlicher, als dass es sich in einer geopolitischen Umkreisung befand und somit im Kriegsfall, ohne eine schnelle und endgultige militarische Entscheidung herbeigerufen zu haben, zwangslaufig einem Mehrfrontenkrieg ausgesetzt sehen musste. Hinzu kamen Uberlegungen von Helmuth Graf von Moltke, in dessen Denktradition Schlieffen stand, der erkannt hatte, dass im Zeitalter der Massenheere und der beginnenden Industrialisierung wie niemals zuvor nicht allein strategische, sondern auch okonomische und volkswirtschaftliche Grunde auf schnelle Beendigung von Kriegen drangten. Unter diesen Gesichtspunkten versuchte Schlieffen, Cannae zu analysieren und das Prinzip der Vernichtungsschlacht fur zukunftige Kriege nutzbar zu machen. Letzt - endlich scheiterte dieser Versuch im Stellungskrieg des 1. Weltkrieges. Dennoch tauchten seine U

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Cannae und das Dogma der Vernichtung - Matthias Juergensen
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Cannae und das Dogma der Vernichtung - nouveau livre

2008, ISBN: 9783638902021

ID: 677368432

Studienarbeit aus dem Jahr 2005 im Fachbereich Geschichte - Weltgeschichte - Frühgeschichte, Antike, Note: 1,0, Humboldt-Universität zu Berlin (für alte Geschichte), Veranstaltung: Proseminar Punische Kriege, 18 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Cannae! Welches Entsetzen musste dieses Wort bei der römischen Bevölkerung ausgelöst haben, nachdem bekannt geworden war, dass das römische Aufgebot fast vollständig aufgerieben worden war? Acht Legionen von einem zahlenmässig unterlegenen Gegner vernichtet. Ein Konsul gefallen. Süditalien in der Hand der Karthager. Wie konnte das geschehen? Diese Frage stellte sich u. a. auch Alfred Graf von Schlieffen 2.000 Jahre später. Als Chef des preussischen Generalstabes von 1891 bis 1905 verstand er Cannae als erste ´´vollkommene Vernichtungsschlacht´´. Nach Schlieffen war eine Vernichtungsschlacht die einzige Möglichkeit, schnell und konsequent eine militärische Entscheidung herbeizuführen. Dieses Problem war in seiner Zeit für das Deutsche Reich umso dringlicher, als dass es sich in einer geopolitischen Umkreisung befand und somit im Kriegsfall, ohne eine schnelle und endgültige militärische Entscheidung herbeigerufen zu haben, zwangsläufig einem Mehrfrontenkrieg ausgesetzt sehen musste. Hinzu kamen Überlegungen von Helmuth Graf von Moltke, in dessen Denktradition Schlieffen stand, der erkannt hatte, ´´dass im Zeitalter der Massenheere und der beginnenden Industrialisierung wie niemals zuvor nicht allein strategische, sondern auch ökonomische und volkswirtschaftliche Gründe auf schnelle Beendigung von Kriegen drängten.´´ Unter diesen Gesichtspunkten versuchte Schlieffen, Cannae zu analysieren und das Prinzip der Vernichtungsschlacht für zukünftige Kriege nutzbar zu machen. Letzt - endlich scheiterte dieser Versuch im Stellungskrieg des 1. Weltkrieges. Dennoch tauchten seine Überlegungen in der Reichswehr und später im Offizierskorps der Wehrmacht wieder a Cannae und das Dogma der Vernichtung Bücher > Sachbücher > Politik & Geschichte > Nach Epochen > Vor- & Frühgeschichte Taschenbuch 01.02.2008 Buch (dtsch.), GRIN, .200

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Cannae und das Dogma der Vernichtung - Matthias Juergensen
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2005, ISBN: 9783638902021

ID: 0d36ab0747f50dcae415dabfdd00893c

Cannae und das Dogma der Vernichtung Studienarbeit aus dem Jahr 2005 im Fachbereich Geschichte - Weltgeschichte - Frühgeschichte, Antike, Note: 1,0, Humboldt-Universität zu Berlin (für alte Geschichte), Veranstaltung: Proseminar Punische Kriege, 18 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Cannae! Welches Entsetzen musste dieses Wort bei der römischen Bevölkerung ausgelöst haben, nachdem bekannt geworden war, dass das römische Aufgebot fast vollständig aufgerieben worden war? Acht Legionen von einem zahlenmäßig unterlegenen Gegner vernichtet. Ein Konsul gefallen. Süditalien in der Hand der Karthager. Wie konnte das geschehen? Diese Frage stellte sich u. a. auch Alfred Graf von Schlieffen 2.000 Jahre später. Als Chef des preußischen Generalstabes von 1891 bis 1905 verstand er Cannae als erste "vollkommene Vernichtungsschlacht". Nach Schlieffen war eine Vernichtungsschlacht die einzige Möglichkeit, schnell und konsequent eine militärische Entscheidung herbeizuführen. Dieses Problem war in seiner Zeit für das Deutsche Reich umso dringlicher, als dass es sich in einer geopolitischen Umkreisung befand und somit im Kriegsfall, ohne eine schnelle und endgültige militärische Entscheidung herbeigerufen zu haben, zwangsläufig einem Mehrfrontenkrieg ausgesetzt sehen musste. Hinzu kamen Überlegungen von Helmuth Graf von Moltke, in dessen Denktradition Schlieffen stand, der erkannt hatte, "dass im Zeitalter der Massenheere und der beginnenden Industrialisierung wie niemals zuvor nicht allein strategische, sondern auch ökonomische und volkswirtschaftliche Gründe auf schnelle Beendigung von Kriegen drängten." Unter diesen Gesichtspunkten versuchte Schlieffen, Cannae zu analysieren und das Prinzip der Vernichtungsschlacht für zukünftige Kriege nutzbar zu machen. Letzt - endlich scheiterte dieser Versuch im Stellungskrieg des 1. Weltkrieges. Dennoch tauchten seine Überlegungen in der Reichswehr und später im Offizierskorps der Wehrmacht wieder a Bücher / Sachbücher / Politik & Geschichte / Nach Epochen / Vor- & Frühgeschichte 978-3-638-90202-1, GRIN

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2005, ISBN: 9783638902021

ID: 116428913

Studienarbeit aus dem Jahr 2005 im Fachbereich Geschichte - Weltgeschichte - Frühgeschichte, Antike, Note: 1,0, Humboldt-Universität zu Berlin (für alte Geschichte), Veranstaltung: Proseminar Punische Kriege, 18 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Cannae! Welches Entsetzen musste dieses Wort bei der römischen Bevölkerung ausgelöst haben, nachdem bekannt geworden war, dass das römische Aufgebot fast vollständig aufgerieben worden war? Acht Legionen von einem zahlenmäßig unterlegenen Gegner vernichtet. Ein Konsul gefallen. Süditalien in der Hand der Karthager. Wie konnte das geschehen? Diese Frage stellte sich u. a. auch Alfred Graf von Schlieffen 2.000 Jahre später. Als Chef des preußischen Generalstabes von 1891 bis 1905 verstand er Cannae als erste ´´vollkommene Vernichtungsschlacht´´. Nach Schlieffen war eine Vernichtungsschlacht die einzige Möglichkeit, schnell und konsequent eine militärische Entscheidung herbeizuführen. Dieses Problem war in seiner Zeit für das Deutsche Reich umso dringlicher, als dass es sich in einer geopolitischen Umkreisung befand und somit im Kriegsfall, ohne eine schnelle und endgültige militärische Entscheidung herbeigerufen zu haben, zwangsläufig einem Mehrfrontenkrieg ausgesetzt sehen musste. Hinzu kamen Überlegungen von Helmuth Graf von Moltke, in dessen Denktradition Schlieffen stand, der erkannt hatte, ´´dass im Zeitalter der Massenheere und der beginnenden Industrialisierung wie niemals zuvor nicht allein strategische, sondern auch ökonomische und volkswirtschaftliche Gründe auf schnelle Beendigung von Kriegen drängten.´´ Unter diesen Gesichtspunkten versuchte Schlieffen, Cannae zu analysieren und das Prinzip der Vernichtungsschlacht für zukünftige Kriege nutzbar zu machen. Letzt - endlich scheiterte dieser Versuch im Stellungskrieg des 1. Weltkrieges. Dennoch tauchten seine Überlegungen in der Reichswehr und später im Offizierskorps der Wehrmacht wieder a Cannae und das Dogma der Vernichtung Buch (dtsch.) Bücher>Sachbücher>Politik & Geschichte>Nach Epochen>Vor- & Frühgeschichte, GRIN

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2008, ISBN: 9783638902021

[ED: Softcover], [PU: Grin Verlag], Studienarbeit aus dem Jahr 2005 im Fachbereich Geschichte - Weltgeschichte - Frühgeschichte, Antike, Note: 1,0, Humboldt-Universität zu Berlin (für alte Geschichte), Veranstaltung: Proseminar Punische Kriege, 18 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Cannae! Welches Entsetzen musste dieses Wort bei der römischen Bevölkerung ausgelöst haben, nachdem bekannt geworden war, dass das römische Aufgebot fast vollständig aufgerieben worden war? Acht Legionen von einem zahlenmäßig unterlegenen Gegner vernichtet. Ein Konsul gefallen. Süditalien in der Hand der Karthager. Wie konnte das geschehen? Diese Frage stellte sich u. a. auch Alfred Graf von Schlieffen 2.000 Jahre später. Als Chef des preußischen Generalstabes von 1891 bis 1905 verstand er Cannae als erste "vollkommene Vernichtungsschlacht". Nach Schlieffen war eine Vernichtungsschlacht die einzige Möglichkeit, schnell und konsequent eine militärische Entscheidung herbeizuführen. Dieses Problem war in seiner Zeit für das Deutsche Reich umso dringlicher, als dass es sich in einer geopolitischen Umkreisung befand und somit im Kriegsfall, ohne eine schnelle und endgültige militärische Entscheidung herbeigerufen zu haben, zwangsläufig einem Mehrfrontenkrieg ausgesetzt sehen musste. Hinzu kamen Überlegungen von Helmuth Graf von Moltke, in dessen Denktradition Schlieffen stand, der erkannt hatte, "dass im Zeitalter der Massenheere und der beginnenden Industrialisierung wie niemals zuvor nicht allein strategische, sondern auch ökonomische und volkswirtschaftliche Gründe auf schnelle Beendigung von Kriegen drängten." Unter diesen Gesichtspunkten versuchte Schlieffen, Cannae zu analysieren und das Prinzip der Vernichtungsschlacht für zukünftige Kriege nutzbar zu machen. Letzt - endlich scheiterte dieser Versuch im Stellungskrieg des 1. Weltkrieges. Dennoch tauchten seine Überlegungen in der Reichswehr und später im Offizierskorps der Wehrmacht wieder a 2008. 24 S. 210 mm Versandfertig in 3-5 Tagen, Neuware, gewerbliches Angebot

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Détails sur le livre
Cannae und das Dogma der Vernichtung
Auteur:

Juergensen, Matthias

Titre:

Cannae und das Dogma der Vernichtung

ISBN:

Informations détaillées sur le livre - Cannae und das Dogma der Vernichtung


EAN (ISBN-13): 9783638902021
ISBN (ISBN-10): 3638902021
Livre de poche
Date de parution: 2008
Editeur: GRIN Verlag
28 Pages
Poids: 0,054 kg
Langue: ger/Deutsch

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ISBN/EAN: 9783638902021

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