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Von Der Soziookonomischen Zur Morbiditatsorientierten Klassifikation Im Risikostrukturausgleich - Jens-Holger Otto
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Jens-Holger Otto:
Von Der Soziookonomischen Zur Morbiditatsorientierten Klassifikation Im Risikostrukturausgleich - Livres de poche

2005, ISBN: 3638708683

ID: 10797296529

[EAN: 9783638708685], Neubuch, [PU: Grin Verlag], JENS-HOLGER OTTO,ECONOMICS,POPULAR ECONOMICS, Paperback. 104 pages. Dimensions: 8.2in. x 5.8in. x 0.4in.Studienarbeit aus dem Jahr 2005 im Fachbereich VWL - Gesundheitskonomie, Note: 1, 7, Fachhochschule Braunschweig Wolfenbttel; Standort Wolfenbttel, 21 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Anmerkungen: Die Arbeit beschftigt sich mit der Fragestellung, welche Reformkonsequenzen sich durch mgliche Risikoselektionen trotz Risikostrukturausgleich und den damit einhergehenden Wettbewerbsverzerrungen in der gesetzlichen Krankenversicherung ergeben. Ein mglicher Wandel der Klassifikation im Ausgleich des Versicherungsrisikos wird dargestellt. , Abstract: Mit Wirkung zum 01. Januar 1994 fhrte der Gesetzgeber mit dem GSG den RSA ein. Dieser bildet zusammen mit dem Recht der freien Krankenkassenwahl das Kernstck der Organisationsreform der GKV. Der Gesetzgeber verfolgt dabei die Intension, einerseits mehr Solidaritt und Beitragsgerechtigkeit zu schaffen, indem historisch gewachsene regionale, berufsspezifische und betriebliche Grenzen und Strukturen bisheriger solidarischer Umverteilungsprozesse aufgelst wurden. Andererseits sollte der RSA mit seinem Ordnungsrahmen den Wettbewerb der Krankenkassen auf Felder kreativer Gestaltung des Leistungsgeschehen lenken und Risikoselektion unattraktiv machen. Bereits kurz nach Einsetzen des Wettbewerbs unter den Krankenkassen waren sprbare Wechselstrme hin zu beitragssatzgnstigen Krankenkassen zu beobachten. Vorwrfe kamen von Vertretern hochpreisiger Kassen auf, dass diese Beitragssatzdivergenzen nicht auf Grund ineffizienter Ressourcenverwendung bei der Leistungserstellung bestehen, sondern das trotz RSA die Billigkassen gezielt gute Risiken attrahieren, um so wiederum daraus Beitragssatzvorteile zu generieren. Die vorliegende Arbeit beschftigt sich mit der Fragestellung, welche Reformkonsequenzen sich durch mgliche Risikoselektion trotz Risikostrukturausgleich und den damit einhergehenden Wettbewerbsverzerrungen ergeben. This item ships from multiple locations. Your book may arrive from Roseburg,OR, La Vergne,TN.

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Von der sozioökonomischen zur morbiditätsorientierten Klassifikation im Risikostrukturausgleich - Jens-Holger Otto
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Von der sozioökonomischen zur morbiditätsorientierten Klassifikation im Risikostrukturausgleich - Livres de poche

2013, ISBN: 3638708683

ID: 21984885110

[EAN: 9783638708685], [PU: GRIN Verlag], Gebraucht - Sehr gut SG - Ungelesenes Mängelexemplar, gestempelt, mit leichten Lagerspuren, Versand per Büchersendung - Studienarbeit aus dem Jahr 2005 im Fachbereich VWL - Gesundheitsökonomie, einseitig bedruckt, Note: 1,7, Fachhochschule Braunschweig / Wolfenbüttel; Standort Wolfenbüttel, 21 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Mit Wirkung zum 01. Januar 1994 führte der Gesetzgeber mit dem GSG den RSA ein. Dieser bildet zusammen mit dem Recht der freien Krankenkassenwahl das Kernstück der Organisationsreform der GKV. Der Gesetzgeber verfolgt dabei die Intension, einerseits mehr Solidarität und Beitragsgerechtigkeit zu schaffen, indem historisch gewachsene regionale, berufsspezifische und betriebliche Grenzen und Strukturen bisheriger solidarischer Umverteilungsprozesse aufgelöst wurden. Andererseits sollte der RSA mit seinem Ordnungsrahmen den Wettbewerb der Krankenkassen auf Felder kreativer Gestaltung des Leistungsgeschehen lenken und Risikoselektion unattraktiv machen. Bereits kurz nach Einsetzen des Wettbewerbs unter den Krankenkassen waren spürbare Wechselströme hin zu beitragssatzgünstigen Krankenkassen zu beobachten. Vorwürfe kamen von Vertretern hochpreisiger Kassen auf, dass diese Beitragssatzdivergenzen nicht auf Grund ineffizienter Ressourcenverwendung bei der Leistungserstellung bestehen, sondern das trotz RSA die Billigkassen gezielt gute Risiken attrahieren, um so wiederum daraus Beitragssatzvorteile zu generieren. Die vorliegende Arbeit beschäftigt sich mit der Fragestellung, welche Reformkonsequenzen sich durch mögliche Risikoselektion trotz Risikostrukturausgleich und den damit einhergehenden Wettbewerbsverzerrungen ergeben. 52 pp. Deutsch

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Von der sozioökonomischen zur morbiditätsorientierten Klassifikation im Risikostrukturausgleich - Jens-Holger Otto
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Von der sozioökonomischen zur morbiditätsorientierten Klassifikation im Risikostrukturausgleich - nouveau livre

2005, ISBN: 9783638708685

ID: 7da6d404f700f5cf42a990ba2cf18a20

Von der sozioökonomischen zur morbiditätsorientierten Klassifikation im Risikostrukturausgleich Studienarbeit aus dem Jahr 2005 im Fachbereich VWL - Gesundheitsökonomie, Note: 1,7, Fachhochschule Braunschweig / Wolfenbüttel; Standort Wolfenbüttel, 21 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Mit Wirkung zum 01. Januar 1994 führte der Gesetzgeber mit dem GSG den RSA ein. Dieser bildet zusammen mit dem Recht der freien Krankenkassenwahl das Kernstück der Organisationsreform der GKV. Der Gesetzgeber verfolgt dabei die Intension, einerseits mehr Solidarität und Beitragsgerechtigkeit zu schaffen, indem historisch gewachsene regionale, berufsspezifische und betriebliche Grenzen und Strukturen bisheriger solidarischer Umverteilungsprozesse aufgelöst wurden. Andererseits sollte der RSA mit seinem Ordnungsrahmen den Wettbewerb der Krankenkassen auf Felder kreativer Gestaltung des Leistungsgeschehen lenken und Risikoselektion unattraktiv machen. Bereits kurz nach Einsetzen des Wettbewerbs unter den Krankenkassen waren spürbare Wechselströme hin zu beitragssatzgünstigen Krankenkassen zu beobachten. Vorwürfe kamen von Vertretern hochpreisiger Kassen auf, dass diese Beitragssatzdivergenzen nicht auf Grund ineffizienter Ressourcenverwendung bei der Leistungserstellung bestehen, sondern das trotz RSA die "Billigkassen" gezielt gute Risiken attrahieren, um so wiederum daraus Beitragssatzvorteile zu generieren. Die vorliegende Arbeit beschäftigt sich mit der Fragestellung, welche Reformkonsequenzen sich durch mögliche Risikoselektion trotz Risikostrukturausgleich und den damit einhergehenden Wettbewerbsverzerrungen ergeben. Bücher / Sachbücher / Business & Karriere / Wirtschaft 978-3-638-70868-5, GRIN

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Von der sozioökonomischen zur morbiditätsorientierten Klassifikation im Risikostrukturausgleich - Jens-Holger Otto
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Von der sozioökonomischen zur morbiditätsorientierten Klassifikation im Risikostrukturausgleich - nouveau livre

2005, ISBN: 9783638708685

ID: 116392987

Studienarbeit aus dem Jahr 2005 im Fachbereich VWL - Gesundheitsökonomie, Note: 1,7, Fachhochschule Braunschweig / Wolfenbüttel; Standort Wolfenbüttel, 21 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Mit Wirkung zum 01. Januar 1994 führte der Gesetzgeber mit dem GSG den RSA ein. Dieser bildet zusammen mit dem Recht der freien Krankenkassenwahl das Kernstück der Organisationsreform der GKV. Der Gesetzgeber verfolgt dabei die Intension, einerseits mehr Solidarität und Beitragsgerechtigkeit zu schaffen, indem historisch gewachsene regionale, berufsspezifische und betriebliche Grenzen und Strukturen bisheriger solidarischer Umverteilungsprozesse aufgelöst wurden. Andererseits sollte der RSA mit seinem Ordnungsrahmen den Wettbewerb der Krankenkassen auf Felder kreativer Gestaltung des Leistungsgeschehen lenken und Risikoselektion unattraktiv machen. Bereits kurz nach Einsetzen des Wettbewerbs unter den Krankenkassen waren spürbare Wechselströme hin zu beitragssatzgünstigen Krankenkassen zu beobachten. Vorwürfe kamen von Vertretern hochpreisiger Kassen auf, dass diese Beitragssatzdivergenzen nicht auf Grund ineffizienter Ressourcenverwendung bei der Leistungserstellung bestehen, sondern das trotz RSA die ´´Billigkassen´´ gezielt gute Risiken attrahieren, um so wiederum daraus Beitragssatzvorteile zu generieren. Die vorliegende Arbeit beschäftigt sich mit der Fragestellung, welche Reformkonsequenzen sich durch mögliche Risikoselektion trotz Risikostrukturausgleich und den damit einhergehenden Wettbewerbsverzerrungen ergeben. Von der sozioökonomischen zur morbiditätsorientierten Klassifikation im Risikostrukturausgleich Buch (dtsch.) Bücher>Sachbücher>Business & Karriere>Wirtschaft, GRIN

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Von Der Soziookonomischen Zur Morbiditatsorientierten Klassifikation Im Risikostrukturausgleich (Paperback) - Jens-Holger Otto
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Von Der Soziookonomischen Zur Morbiditatsorientierten Klassifikation Im Risikostrukturausgleich (Paperback) - Première édition

2007, ISBN: 3638708683

Livres de poche, ID: 22449168834

[EAN: 9783638708685], Neubuch, [PU: GRIN Publishing, Germany], Language: German . Brand New Book ***** Print on Demand *****.Studienarbeit aus dem Jahr 2005 im Fachbereich VWL - Gesundheitsokonomie, Note: 1,7, Fachhochschule Braunschweig / Wolfenbuttel; Standort Wolfenbuttel, 21 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Mit Wirkung zum 01. Januar 1994 fuhrte der Gesetzgeber mit dem GSG den RSA ein. Dieser bildet zusammen mit dem Recht der freien Krankenkassenwahl das Kernstuck der Organisationsreform der GKV. Der Gesetzgeber verfolgt dabei die Intension, einerseits mehr Solidaritat und Beitragsgerechtigkeit zu schaffen, indem historisch gewachsene regionale, berufsspezifische und betriebliche Grenzen und Strukturen bisheriger solidarischer Umverteilungsprozesse aufgelost wurden. Andererseits sollte der RSA mit seinem Ordnungsrahmen den Wettbewerb der Krankenkassen auf Felder kreativer Gestaltung des Leistungsgeschehen lenken und Risikoselektion unattraktiv machen. Bereits kurz nach Einsetzen des Wettbewerbs unter den Krankenkassen waren spurbare Wechselstrome hin zu beitragssatzgunstigen Krankenkassen zu beobachten. Vorwurfe kamen von Vertretern hochpreisiger Kassen auf, dass diese Beitragssatzdivergenzen nicht auf Grund ineffizienter Ressourcenverwendung bei der Leistungserstellung bestehen, sondern das trotz RSA die Billigkassen gezielt gute Risiken attrahieren, um so wiederum daraus Beitragssatzvorteile zu generieren. Die vorliegende Arbeit beschaftigt sich mit der Fragestellung, welche Reformkonsequenzen sich durch mogliche Risikoselektion trotz Risikostrukturausgleich und den damit einhergehenden Wettbewerbsverzerrungen ergeben.

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Von der sozioökonomischen zur morbiditätsorientierten Klassifikation im Risikostrukturausgleich

Studienarbeit aus dem Jahr 2005 im Fachbereich Wirtschaft - Volkswirtschaftslehre, einseitig bedruckt, Note: 1,7, Fachhochschule Braunschweig / Wolfenbüttel; Standort Wolfenbüttel, 21 Eintragungen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Anmerkungen: Die Arbeit beschäftigt sich mit der Fragestellung, welche Reformkonsequenzen sich durch mögliche Risikoselektionen trotz Risikostrukturausgleich und den damit einhergehenden Wettbewerbsverzerrungen in der gesetzlichen Krankenversicherung ergeben. Ein möglicher Wandel der Klassifikation im Ausgleich des Versicherungsrisikos wird dargestellt. , Abstract: Mit Wirkung zum 01. Januar 1994 führte der Gesetzgeber mit dem GSG den RSA ein. Dieser bildet zusammen mit dem Recht der freien Krankenkassenwahl das Kernstück der Organisationsreform der GKV. Der Gesetzgeber verfolgt dabei die Intension, einerseits mehr Solidarität und Beitragsgerechtigkeit zu schaffen, indem historisch gewachsene regionale, berufsspezifische und betriebliche Grenzen und Strukturen bisheriger solidarischer Umverteilungsprozesse aufgelöst wurden. Andererseits sollte der RSA mit seinem Ordnungsrahmen den Wettbewerb der Krankenkassen auf Felder kreativer Gestaltung des Leistungsgeschehen lenken und Risikoselektion unattraktiv machen. Bereits kurz nach Einsetzen des Wettbewerbs unter den Krankenkassen waren spürbare Wechselströme hin zu beitragssatzgünstigen Krankenkassen zu beobachten. Vorwürfe kamen von Vertretern hochpreisiger Kassen auf, dass diese Beitragssatzdivergenzen nicht auf Grund ineffizienter Ressourcenverwendung bei der Leistungserstellung bestehen, sondern das trotz RSA die "Billigkassen" gezielt gute Risiken attrahieren, um so wiederum daraus Beitragssatzvorteile zu generieren. Die vorliegende Arbeit beschäftigt sich mit der Fragestellung, welche Reformkonsequenzen sich durch mögliche Risikoselektion trotz Risikostrukturausgleich und den damit einhergehenden Wettbewerbsverzerrungen ergeben.

Informations détaillées sur le livre - Von der sozioökonomischen zur morbiditätsorientierten Klassifikation im Risikostrukturausgleich


EAN (ISBN-13): 9783638708685
ISBN (ISBN-10): 3638708683
Version reliée
Livre de poche
Date de parution: 2007
Editeur: GRIN Verlag
104 Pages
Poids: 0,164 kg
Langue: ger/Deutsch

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ISBN/EAN: 9783638708685

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3-638-70868-3, 978-3-638-70868-5


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