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Caesar und Labienus: Geschichte einer tödlichen Kameradschaft Caesars Karriere als Feldherr im Spiegel der Kommentarien sowie bei Cassius Dio, Appianus und Lucanus - Schulz, Meinhard W
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Schulz, Meinhard W:
Caesar und Labienus: Geschichte einer tödlichen Kameradschaft Caesars Karriere als Feldherr im Spiegel der Kommentarien sowie bei Cassius Dio, Appianus und Lucanus - Livres de poche

5, ISBN: 348714395X

ID: 203606

1., Auflage Paperback 476 S. Broschiert Unbestritten war Labienus Caesars bester Offizier im Gallischen Krieg, aber dass er auf gleicher Augenhöhe mit ihm stand, klingt unwahrscheinlich: Wer mag ihn schon, diesen Verräter, der als Überläufer zu Pompeius ging…. Der Autor hat alle Kommentarien jahrelang studiert, von Grund auf neu bewertet und kommt zu überraschenden Ergebnissen: Caesars eigene Darstellung widerspricht nämlich dem seit Mommsen gängigen Caesar-Bild: Er war nicht der unfehlbare Feldherr, sondern räumt Fehler über Fehler ein. Ohne seinen Labienus wären ihm Tod und Verderben im Gallischen Krieg sicher gewesen, und Labienus war dort in Caesars eigenen Worten ein ebenbürtiger, ja sogar der bessere Feldherr. Dies konnte und wollte Caesar auf Dauer nicht hinnehmen und entfernte Labienus auf demütigende Weise aus dem Generalstab; in anzunehmenden Überarbeitungen der Kommentarien strich er dann die grandiosen strategischen Leistungen seines Offiziers auf ein Mindestmaß zusammen, berichtete im Bürgerkrieg nur noch voller Hass über den einstmals besten Kameraden und begründete so eine Labienus gegenüber vergiftete Tradition.Das Drama dieser Hass-Kameradschaft endet mit der Schlacht von Munda, aber Caesar überlebte Labienus nur um ein Jahr: In Caesar und Labienus erfahren beide Feldherren Gerechtigkeit.***Labienus was undoubtedly Caesars best officer in the Gallic Wars, but to describe him as Caesars equal sounds improbable: who can really care much for him, this traitor” who defected” to Pompey…The author has spent years studying and thoroughly re-evaluating all the commentaries, with surprising results: Caesars own description of events in fact contradicts the image of him prevalent since the time of Mommsen. He was not the infallible commander, but allowed mistake after mistake. Without his” Labienus, death and destruction would certainly have been his lot in the Gallic Wars, where Labienus was, in Caesars own words, his equal, his superior even, as a commander.Caesar could not and would not accept this for long, and humiliatingly relegated Labienus to the general staff; in what we may assume were revisions to his commentaries he then cut back to a bare minimum the references to his officers grand strategic achievements, and in the Civil War wrote only with hatred of his once closest comrade, thus founding a tradition poisoned against Labienus.The drama of this love-hate relationship ended at the Battle of Munda, but Caesar would outlive Labienus by only one year. In Caesar und Labienus, both commanders are given the justice they deserve. ISBN 9783487143958 Gallien, General, Bürgerkrieg, Krieg, Hass, Cäsar, Offizier, Gallischer Krieg, Krieg, Kriegsführung, Kameradschaft, Munda, Schlacht, Labienus, Pompeius, Antike, Strategie, Rivalität, Feldherr, met couverture neu, [PU:Olms, Georg,]

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Caesar und Labienus: Geschichte einer tödlichen Kameradschaft Caesars Karriere als Feldherr im Spiegel der Kommentarien sowie bei Cassius Dio, Appianus und Lucanus - Schulz, Meinhard W
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Schulz, Meinhard W:
Caesar und Labienus: Geschichte einer tödlichen Kameradschaft Caesars Karriere als Feldherr im Spiegel der Kommentarien sowie bei Cassius Dio, Appianus und Lucanus - Livres de poche

5, ISBN: 9783487143958

[PU: Olms, Georg], 476 S. Paperback Unbestritten war Labienus Caesars bester Offizier im Gallischen Krieg, aber dass er auf gleicher Augenhöhe mit ihm stand, klingt unwahrscheinlich: Wer mag ihn schon, diesen Verräter, der als Überläufer zu Pompeius gingâ. Der Autor hat alle Kommentarien jahrelang studiert, von Grund auf neu bewertet und kommt zu überraschenden Ergebnissen: Caesars eigene Darstellung widerspricht nämlich dem seit Mommsen gängigen Caesar-Bild: Er war nicht der unfehlbare Feldherr, sondern räumt Fehler über Fehler ein. Ohne seinen Labienus wären ihm Tod und Verderben im Gallischen Krieg sicher gewesen, und Labienus war dort in Caesars eigenen Worten ein ebenbürtiger, ja sogar der bessere Feldherr. Dies konnte und wollte Caesar auf Dauer nicht hinnehmen und entfernte Labienus auf demütigende Weise aus dem Generalstab in anzunehmenden Überarbeitungen der Kommentarien strich er dann die grandiosen strategischen Leistungen seines Offiziers auf ein Mindestmaß zusammen, berichtete im Bürgerkrieg nur noch voller Hass über den einstmals besten Kameraden und begründete so eine Labienus gegenüber vergiftete Tradition.Das Drama dieser Hass-Kameradschaft endet mit der Schlacht von Munda, aber Caesar überlebte Labienus nur um ein Jahr: In Caesar und Labienus erfahren beide Feldherren Gerechtigkeit.***Labienus was undoubtedly Caesars best officer in the Gallic Wars, but to describe him as Caesars equal sounds improbable: who can really care much for him, this traitorâ who defectedâ to PompeyâThe author has spent years studying and thoroughly re-evaluating all the commentaries, with surprising results: Caesars own description of events in fact contradicts the image of him prevalent since the time of Mommsen. He was not the infallible commander, but allowed mistake after mistake. Without hisâ Labienus, death and destruction would certainly have been his lot in the Gallic Wars, where Labienus was, in Caesars own words, his equal, his superior even, as a commander.Caesar could not and would not accept this for long, and humiliatingly relegated Labienus to the general staff in what we may assume were revisions to his commentaries he then cut back to a bare minimum the references to his officers grand strategic achievements, and in the Civil War wrote only with hatred of his once closest comrade, thus founding a tradition poisoned against Labienus.The drama of this love-hate relationship ended at the Battle of Munda, but Caesar would outlive Labienus by only one year. In Caesar und Labienus, both commanders are given the justice they deserve. ISBN 9783487143958, [SC: 3.45], Neuware, gewerbliches Angebot, [GW: 700g], 1., Auflage

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Caesar und Labienus: Geschichte einer tödlichen Kameradschaft - Meinhard W. Schulz
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Meinhard W. Schulz:
Caesar und Labienus: Geschichte einer tödlichen Kameradschaft - Livres de poche

ISBN: 9783487143958

[ED: Taschenbuch], [PU: Olms Georg AG], Neuware - Unbestritten war Labienus Caesars bester Offizier im Gallischen Krieg, aber dass er auf gleicher Augenhöhe mit ihm stand, klingt unwahrscheinlich: Wer mag ihn schon, diesen 'Verräter', der als 'Überläufer' zu Pompeius ging..... Der Autor hat alle Kommentarien jahrelang studiert, von Grund auf neu bewertet und kommt zu überraschenden Ergebnissen: Caesars eigene Darstellung widerspricht nämlich dem seit Mommsen gängigen Caesar-Bild: Er war nicht der unfehlbare Feldherr, sondern räumt Fehler über Fehler ein. Ohne 'seinen' Labienus wären ihm Tod und Verderben im Gallischen Krieg sicher gewesen, und Labienus war dort in Caesars eigenen Worten ein ebenbürtiger, ja sogar der bessere Feldherr. Dies konnte und wollte Caesar auf Dauer nicht hinnehmen und entfernte Labienus auf demütigende Weise aus dem Generalstab in anzunehmenden Überarbeitungen der Kommentarien strich er dann die grandiosen strategischen Leistungen seines Offiziers auf ein Mindestmaß zusammen, berichtete im 'Bürgerkrieg' nur noch voller Hass über den einstmals besten Kameraden und begründete so eine Labienus gegenüber vergiftete Tradition. Das Drama dieser Hass-Kameradschaft endet mit der Schlacht von Munda, aber Caesar überlebte Labienus nur um ein Jahr: In 'Caesar und Labienus' erfahren beide Feldherren Gerechtigkeit. *** Labienus was undoubtedly Caesar's best officer in the Gallic Wars, but to describe him as Caesar's equal sounds improbable: who can really care much for him, this 'traitor' who 'defected' to Pompey... The author has spent years studying and thoroughly re-evaluating all the commentaries, with surprising results: Caesar's own description of events in fact contradicts the image of him prevalent since the time of Mommsen. He was not the infallible commander, but allowed mistake after mistake. Without 'his' Labienus, death and destruction would certainly have been his lot in the Gallic Wars, where Labienus was, in Caesar's own words, his equal, his superior even, as a commander. Caesar could not and would not accept this for long, and humiliatingly relegated Labienus to the general staff in what we may assume were revisions to his commentaries he then cut back to a bare minimum the references to his officer's grand strategic achievements, and in the Civil War wrote only with hatred of his once closest comrade, thus founding a tradition poisoned against Labienus. The drama of this love-hate relationship ended at the Battle of Munda, but Caesar would outlive Labienus by only one year. In Caesar und Labienus, both commanders are given the justice they deserve., [SC: 0.00], Neuware, gewerbliches Angebot, FixedPrice, [GW: 704g]

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Caesar und Labienus: Geschichte einer tödlichen Kameradschaft - Meinhard W. Schulz
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Meinhard W. Schulz:
Caesar und Labienus: Geschichte einer tödlichen Kameradschaft - Livres de poche

ISBN: 9783487143958

[ED: Taschenbuch], [PU: Olms Georg AG], Neuware - Unbestritten war Labienus Caesars bester Offizier im Gallischen Krieg, aber dass er auf gleicher Augenhöhe mit ihm stand, klingt unwahrscheinlich: Wer mag ihn schon, diesen 'Verräter', der als 'Überläufer' zu Pompeius ging..... Der Autor hat alle Kommentarien jahrelang studiert, von Grund auf neu bewertet und kommt zu überraschenden Ergebnissen: Caesars eigene Darstellung widerspricht nämlich dem seit Mommsen gängigen Caesar-Bild: Er war nicht der unfehlbare Feldherr, sondern räumt Fehler über Fehler ein. Ohne 'seinen' Labienus wären ihm Tod und Verderben im Gallischen Krieg sicher gewesen, und Labienus war dort in Caesars eigenen Worten ein ebenbürtiger, ja sogar der bessere Feldherr. Dies konnte und wollte Caesar auf Dauer nicht hinnehmen und entfernte Labienus auf demütigende Weise aus dem Generalstab in anzunehmenden Überarbeitungen der Kommentarien strich er dann die grandiosen strategischen Leistungen seines Offiziers auf ein Mindestmaß zusammen, berichtete im 'Bürgerkrieg' nur noch voller Hass über den einstmals besten Kameraden und begründete so eine Labienus gegenüber vergiftete Tradition. Das Drama dieser Hass-Kameradschaft endet mit der Schlacht von Munda, aber Caesar überlebte Labienus nur um ein Jahr: In 'Caesar und Labienus' erfahren beide Feldherren Gerechtigkeit. *** Labienus was undoubtedly Caesar's best officer in the Gallic Wars, but to describe him as Caesar's equal sounds improbable: who can really care much for him, this 'traitor' who 'defected' to Pompey... The author has spent years studying and thoroughly re-evaluating all the commentaries, with surprising results: Caesar's own description of events in fact contradicts the image of him prevalent since the time of Mommsen. He was not the infallible commander, but allowed mistake after mistake. Without 'his' Labienus, death and destruction would certainly have been his lot in the Gallic Wars, where Labienus was, in Caesar's own words, his equal, his superior even, as a commander. Caesar could not and would not accept this for long, and humiliatingly relegated Labienus to the general staff in what we may assume were revisions to his commentaries he then cut back to a bare minimum the references to his officer's grand strategic achievements, and in the Civil War wrote only with hatred of his once closest comrade, thus founding a tradition poisoned against Labienus. The drama of this love-hate relationship ended at the Battle of Munda, but Caesar would outlive Labienus by only one year. In Caesar und Labienus, both commanders are given the justice they deserve., Neuware, gewerbliches Angebot, 214x149x40 mm, [GW: 704g]

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Caesar und Labienus: Geschichte einer tödlichen Kameradschaft: Caesars Karriere als Feldherr im Spiegel der Kommentarien sowie bei Cassius Dio, ... Philologie und ihren Grenzgebieten) - Meinhard W Schulz
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Caesar und Labienus: Geschichte einer tödlichen Kameradschaft: Caesars Karriere als Feldherr im Spiegel der Kommentarien sowie bei Cassius Dio, ... Philologie und ihren Grenzgebieten) - Livres de poche

ISBN: 348714395X

[SR: 2859205], Taschenbuch, [EAN: 9783487143958], Olms, Georg, Olms, Georg, Book, [PU: Olms, Georg], Olms, Georg, 3356071, Europa, 3356091, Balkan, 3356211, Baltikum, 3356261, Belgien, 3354451, Deutschland, 3356271, Frankreich, 3356281, Großbritannien, 3356341, Irland, 3356351, Italien, 3356361, Luxemburg, 3356371, Niederlande, 3356391, Polen, 3356401, Portugal, 3356411, Russland, 3356421, Schweiz, 3356431, Skandinavien, 3356501, Slowakei, 3356511, Spanien, 3356521, Tschechien, 3356201, Türkei, 3356531, Ukraine, 3356541, Ungarn, 3356551, Weißrussland, 3356381, Österreich, 3355671, Staatenwelt, 3354231, Geschichtswissenschaft, 288100, Fachbücher, 541686, Kategorien, 186606, Bücher, 15778941, Allgemein, 15777221, Klassische Antike, 15777211, Epochen, 143, Politik & Geschichte, 541686, Kategorien, 186606, Bücher, 15777771, Römisches Reich, 15777221, Klassische Antike, 15777211, Epochen, 143, Politik & Geschichte, 541686, Kategorien, 186606, Bücher, 16010791, Militärgeschichte, 15777271, Geschichte nach Themen, 143, Politik & Geschichte, 541686, Kategorien, 186606, Bücher

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Détails sur le livre
Caesar und Labienus: Geschichte einer tödlichen Kameradschaft: Caesars Karriere als Feldherr im Spiegel der Kommentarien sowie bei Cassius Dio, Appianus und Lucanus
Auteur:

Meinhard W. Schulz

Titre:

Caesar und Labienus: Geschichte einer tödlichen Kameradschaft: Caesars Karriere als Feldherr im Spiegel der Kommentarien sowie bei Cassius Dio, Appianus und Lucanus

ISBN:

Informations détaillées sur le livre - Caesar und Labienus: Geschichte einer tödlichen Kameradschaft: Caesars Karriere als Feldherr im Spiegel der Kommentarien sowie bei Cassius Dio, Appianus und Lucanus


EAN (ISBN-13): 9783487143958
ISBN (ISBN-10): 348714395X
Version reliée
Livre de poche
Date de parution: 20100501
Editeur: Olms Georg AG
476 Pages
Poids: 0,704 kg
Langue: deu

Livre dans la base de données depuis 04.05.2007 21:54:08
Livre trouvé récemment le 12.05.2017 00:48:13
ISBN/EAN: 9783487143958

ISBN - Autres types d'écriture:
3-487-14395-X, 978-3-487-14395-8


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