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Sklaverei und Unfreiheit im Naturrecht des 17. Jahrhunderts - Franke, Bernd
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Franke, Bernd:
Sklaverei und Unfreiheit im Naturrecht des 17. Jahrhunderts - nouveau livre

2009, ISBN: 3487137194

ID: 19569700039

[EAN: 9783487137193], Neubuch, [SC: 2.3], [PU: Olms, Georg, 03.2009.], THOMAS HOBBES, NATURRECHT, LEIBEIGENSCHAFT, SKLAVEREI, FRANCISCO SUÁREZ, RECHTSETHIK, ANTIKE, RECHTSPHILOSOPHIE, HOCHSCHULSCHRIFT, GROTIUS, JOHN LOCKE, 17. JAHRHUNDERT, GESCHICHTE, SAMUEL VON PUFENDORF, GERECHTIGKEIT, NEUZEIT, UNFREIHEIT, 338 S. Seit der Antike haben sich Rechtsphilosophen immer wieder mit der Frage beschäftigt, ob und inwieweit die Sklaverei mit den Grundprinzipien der Gerechtigkeit vereinbar ist. Kann die Unterdrückung eines anderen Menschen ethisch gerecht sein? Eine zentrale Bedeutung innerhalb einer solchen Gerechtigkeitsdebatte kam hierbei stets dem Naturrecht zu. Besonders zu Beginn der Neuzeit wurde es als Recht hinter dem Recht und somit als übergesetzlicher, ethischer Maßstab begriffen, an dem sich der Mensch in seinem Handeln zu orientieren habe. Die vorliegende Dissertation thematisiert die ethische Rechtfertigung der Sklaverei und anderer Formen der Unfreiheit in der Naturrechtsphilosophie des 17. Jahrhunderts. Im Mittelpunkt der Betrachtung stehen die Ansichten von Francisco Suárez, Hugo Grotius, Samuel v. Pufendorf, Thomas Hobbes und John Locke, deren naturrechtsethische Standpunkte gegenüber der Sklaverei herausgearbeitet und miteinander verglichen werden. Bernd Franke studierte von 1998 bis 2003 Rechtswissenschaften an der Universität Trier. Von 2003 bis Ende 2006 war er Vollstipendiat an dem DFG-Graduiertenkolleg Sklaverei - Knechtschaft und Frondienst - Zwangsarbeit. 2006: Visiting Assistant in Research am Department of Philosophy der Yale University. 2006 bis 2008: Referendariat in Trier und an der Harvard Law School. 2008: Abschluss der Promotion an der Universität Trier.Since ancient times philosophers of law have repeatedly engaged with the question of whether and to what extent slavery is compatible with the basic principles of justice. Can the oppression of other people ever be ethically just? In such ‘justice debates a special significance has always been given to natural law. Especially at the beginning of the modern age this was understood as a ‘law behind the law and thus as supra-legal ethical standard on which human action should be based.This dissertation takes as its theme the ethical justification of slavery and other forms of unfreedom in the 17th-century philosophy of natural law. Central to the study are the views of Francisco Suárez, Hugo Grotius, Samuel von Pufendorf, Thomas Hobbes and John Locke, whose standpoints of the ethics of natural law in relation to slavery are examined and compared. ISBN 9783487137193 Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 620

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Sklaverei und Unfreiheit im Naturrecht des 17. Jahrhunderts - Franke, Bernd
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2009, ISBN: 3487137194

ID: 19569700039

[EAN: 9783487137193], Neubuch, [PU: Olms, Georg, 03.2009.], THOMAS HOBBES, NATURRECHT, LEIBEIGENSCHAFT, SKLAVEREI, FRANCISCO SUÁREZ, RECHTSETHIK, ANTIKE, RECHTSPHILOSOPHIE, HOCHSCHULSCHRIFT, GROTIUS, JOHN LOCKE, 17. JAHRHUNDERT, GESCHICHTE, SAMUEL VON PUFENDORF, GERECHTIGKEIT, NEUZEIT, UNFREIHEIT, 338 S. Seit der Antike haben sich Rechtsphilosophen immer wieder mit der Frage beschäftigt, ob und inwieweit die Sklaverei mit den Grundprinzipien der Gerechtigkeit vereinbar ist. Kann die Unterdrückung eines anderen Menschen ethisch gerecht sein? Eine zentrale Bedeutung innerhalb einer solchen Gerechtigkeitsdebatte kam hierbei stets dem Naturrecht zu. Besonders zu Beginn der Neuzeit wurde es als Recht hinter dem Recht und somit als übergesetzlicher, ethischer Maßstab begriffen, an dem sich der Mensch in seinem Handeln zu orientieren habe. Die vorliegende Dissertation thematisiert die ethische Rechtfertigung der Sklaverei und anderer Formen der Unfreiheit in der Naturrechtsphilosophie des 17. Jahrhunderts. Im Mittelpunkt der Betrachtung stehen die Ansichten von Francisco Suárez, Hugo Grotius, Samuel v. Pufendorf, Thomas Hobbes und John Locke, deren naturrechtsethische Standpunkte gegenüber der Sklaverei herausgearbeitet und miteinander verglichen werden. Bernd Franke studierte von 1998 bis 2003 Rechtswissenschaften an der Universität Trier. Von 2003 bis Ende 2006 war er Vollstipendiat an dem DFG-Graduiertenkolleg Sklaverei - Knechtschaft und Frondienst - Zwangsarbeit. 2006: Visiting Assistant in Research am Department of Philosophy der Yale University. 2006 bis 2008: Referendariat in Trier und an der Harvard Law School. 2008: Abschluss der Promotion an der Universität Trier.Since ancient times philosophers of law have repeatedly engaged with the question of whether and to what extent slavery is compatible with the basic principles of justice. Can the oppression of other people ever be ethically just? In such ‘justice debates a special significance has always been given to natural law. Especially at the beginning of the modern age this was understood as a ‘law behind the law and thus as supra-legal ethical standard on which human action should be based.This dissertation takes as its theme the ethical justification of slavery and other forms of unfreedom in the 17th-century philosophy of natural law. Central to the study are the views of Francisco Suárez, Hugo Grotius, Samuel von Pufendorf, Thomas Hobbes and John Locke, whose standpoints of the ethics of natural law in relation to slavery are examined and compared. ISBN 9783487137193 Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 620

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Sklaverei und Unfreiheit im Naturrecht des 17. Jahrhunderts - Franke, Bernd
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3, ISBN: 3487137194

ID: 204191

1., 2009 Kunststoff 338 S. Unbekannter Einband Seit der Antike haben sich Rechtsphilosophen immer wieder mit der Frage beschäftigt, ob und inwieweit die Sklaverei mit den Grundprinzipien der Gerechtigkeit vereinbar ist. Kann die Unterdrückung eines anderen Menschen ethisch gerecht sein? Eine zentrale Bedeutung innerhalb einer solchen Gerechtigkeitsdebatte kam hierbei stets dem Naturrecht zu. Besonders zu Beginn der Neuzeit wurde es als Recht hinter dem Recht und somit als übergesetzlicher, ethischer Maßstab begriffen, an dem sich der Mensch in seinem Handeln zu orientieren habe. Die vorliegende Dissertation thematisiert die ethische Rechtfertigung der Sklaverei und anderer Formen der Unfreiheit in der Naturrechtsphilosophie des 17. Jahrhunderts. Im Mittelpunkt der Betrachtung stehen die Ansichten von Francisco Suárez, Hugo Grotius, Samuel v. Pufendorf, Thomas Hobbes und John Locke, deren naturrechtsethische Standpunkte gegenüber der Sklaverei herausgearbeitet und miteinander verglichen werden. Bernd Franke studierte von 1998 bis 2003 Rechtswissenschaften an der Universität Trier. Von 2003 bis Ende 2006 war er Vollstipendiat an dem DFG-Graduiertenkolleg Sklaverei - Knechtschaft und Frondienst - Zwangsarbeit. 2006: Visiting Assistant in Research am Department of Philosophy der Yale University. 2006 bis 2008: Referendariat in Trier und an der Harvard Law School. 2008: Abschluss der Promotion an der Universität Trier.Since ancient times philosophers of law have repeatedly engaged with the question of whether and to what extent slavery is compatible with the basic principles of justice. Can the oppression of other people ever be ethically just? In such ‘justice debates a special significance has always been given to natural law. Especially at the beginning of the modern age this was understood as a ‘law behind the law and thus as supra-legal ethical standard on which human action should be based.This dissertation takes as its theme the ethical justification of slavery and other forms of unfreedom in the 17th-century philosophy of natural law. Central to the study are the views of Francisco Suárez, Hugo Grotius, Samuel von Pufendorf, Thomas Hobbes and John Locke, whose standpoints of the ethics of natural law in relation to slavery are examined and compared. ISBN 9783487137193 Thomas Hobbes, Naturrecht, Leibeigenschaft, Sklaverei, Francisco Suárez, Rechtsethik, Antike, Rechtsphilosophie, Hochschulschrift, Grotius, John Locke, 17. Jahrhundert, Geschichte, Samuel von Pufendorf, Gerechtigkeit, Neuzeit, Unfreiheit, mit Schutzumschlag neu, [PU:Olms, Georg,]

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Sklaverei und Unfreiheit im Naturrecht des 17. Jahrhunderts, - Franke, Bernd
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Franke, Bernd:
Sklaverei und Unfreiheit im Naturrecht des 17. Jahrhunderts, - Livres de poche

2009, ISBN: 3487137194

ID: 1368284854

[EAN: 9783487137193], Neubuch, [PU: Olms Verlag, .], XII/338 S. SKLAVEREI – KNECHTSCHAFT – ZWANGSARBEIT Band 5 "Der Verfasser hat mit seiner Untersuchung das Verhältnis des Naturrechts zur Sklaverei anhand der Analyse der Rechtslehren von fünf bedeutenden Juristen bzw. Naturrechtsphilosophen in entscheidender Weise geklärt." (Gunter Wesener, Zeitschrift der Savigny-Stiftung für Rechtsgeschichte, 128. Band, 2011) "Wer sich in der Missionsgeschichte mit Fragen der Sklaverei beschäftigt, etwa in der Kapkolonie in Südafrika oder in der deutschen Kolonie Ostafrika, der sollte zum besseren Verständnis des Verhältnisses Missionar/Kirche - Versklavte - Sklavenhändler/Sklavenhalter zu dem hier vorgestellten Buch greifen." (Ulrich Ramm, Mitteilungen der Berliner Gesellschaft für Missionsgeschichte, Nummer 35, April 2012) Seit der Antike haben sich Rechtsphilosophen immer wieder mit der Frage beschäftigt, ob und inwieweit die Sklaverei mit den Grundprinzipien der Gerechtigkeit vereinbar ist. Kann die Unterdrückung eines anderen Menschen ethisch gerecht sein? Eine zentrale Bedeutung innerhalb einer solchen „Gerechtigkeitsdebatte" kam hierbei stets dem Naturrecht zu. Besonders zu Beginn der Neuzeit wurde es als „Recht hinter dem Recht" und somit als übergesetzlicher, ethischer Maßstab begriffen, an dem sich der Mensch in seinem Handeln zu orientieren habe. Die vorliegende Dissertation thematisiert die ethische Rechtfertigung der Sklaverei und anderer Formen der Unfreiheit in der Naturrechtsphilosophie des 17. Jahrhunderts. Im Mittelpunkt der Betrachtung stehen die Ansichten von Francisco Suárez, Hugo Grotius, Samuel v. Pufendorf, Thomas Hobbes und John Locke, deren naturrechtsethische Standpunkte gegenüber der Sklaverei herausgearbeitet und miteinander verglichen werden. Bernd Franke studierte von 1998 bis 2003 Rechtswissenschaften an der Universität Trier. Von 2003 bis Ende 2006 war er Vollstipendiat an dem DFG-Graduiertenkolleg „Sklaverei – Knechtschaft und Frondienst – Zwangsarbeit". 2006: „Visiting Assistant in Research" am Department of Philosophy der Yale University. 2006 bis 2008: Referendariat in Trier und an der Harvard Law School. 2008: Abschluss der Promotion an der Universität Trier.

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Sklaverei und Unfreiheit im Naturrecht des 17. Jahrhunderts - Bernd Franke
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Bernd Franke:
Sklaverei und Unfreiheit im Naturrecht des 17. Jahrhunderts - Première édition

2009, ISBN: 9783487137193

ID: 10458689

[ED: 1], 1., 2009, Buch, Buch, [PU: Olms, Georg]

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Détails sur le livre
Sklaverei und Unfreiheit im Naturrecht des 17. Jahrhunderts

Seit der Antike haben sich Rechtsphilosophen immer wieder mit der Frage beschäftigt, ob und inwieweit die Sklaverei mit den Grundprinzipien der Gerechtigkeit vereinbar ist. Kann die Unterdrückung eines anderen Menschen ethisch gerecht sein? Eine zentrale Bedeutung innerhalb einer solchen "Gerechtigkeitsdebatte" kam hierbei stets dem Naturrecht zu. Besonders zu Beginn der Neuzeit wurde es als "Recht hinter dem Recht" und somit als übergesetzlicher, ethischer Maßstab begriffen, an dem sich der Mensch in seinem Handeln zu orientieren habe. Die vorliegende Dissertation thematisiert die ethische Rechtfertigung der Sklaverei und anderer Formen der Unfreiheit in der Naturrechtsphilosophie des 17. Jahrhunderts. Im Mittelpunkt der Betrachtung stehen die Ansichten von Francisco Suárez, Hugo Grotius, Samuel v. Pufendorf, Thomas Hobbes und John Locke, deren naturrechtsethische Standpunkte gegenüber der Sklaverei herausgearbeitet und miteinander verglichen werden. Bernd Franke studierte von 1998 bis 2003 Rechtswissenschaften an der Universität Trier. Von 2003 bis Ende 2006 war er Vollstipendiat an dem DFG-Graduiertenkolleg "Sklaverei - Knechtschaft und Frondienst - Zwangsarbeit". 2006: "Visiting Assistant in Research" am Department of Philosophy der Yale University. 2006 bis 2008: Referendariat in Trier und an der Harvard Law School. 2008: Abschluss der Promotion an der Universität Trier. Since ancient times philosophers of law have repeatedly engaged with the question of whether and to what extent slavery is compatible with the basic principles of justice. Can the oppression of other people ever be ethically just? In such 'justice debates' a special significance has always been given to natural law. Especially at the beginning of the modern age this was understood as a 'law behind the law' and thus as supra-legal ethical standard on which human action should be based. This dissertation takes as its theme the ethical justification of slavery and other forms of unfreedom in the 17th-century philosophy of natural law. Central to the study are the views of Francisco Suárez, Hugo Grotius, Samuel von Pufendorf, Thomas Hobbes and John Locke, whose standpoints of the ethics of natural law in relation to slavery are examined and compared.

Informations détaillées sur le livre - Sklaverei und Unfreiheit im Naturrecht des 17. Jahrhunderts


EAN (ISBN-13): 9783487137193
ISBN (ISBN-10): 3487137194
Version reliée
Livre de poche
Date de parution: 2009
Editeur: Olms Georg AG
337 Pages
Poids: 0,623 kg
Langue: ger/Deutsch

Livre dans la base de données depuis 10.03.2008 13:54:29
Livre trouvé récemment le 27.05.2017 06:44:52
ISBN/EAN: 9783487137193

ISBN - Autres types d'écriture:
3-487-13719-4, 978-3-487-13719-3


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