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Polynesien
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Polynesien - Livres de poche

2011, ISBN: 1159268142, Lieferbar binnen 4-6 Wochen Frais d'envoiVersandkostenfrei innerhalb der BRD

ID: 9781159268145

Internationaler Buchtitel. Verlag: General Books, Paperback, 120 Seiten, L=231mm, B=154mm, H=20mm, Gew.=182gr, [GR: 25890 - TB/Kunst/Sonstiges], [SW: - Art / Folk & Outsider Art], Kartoniert/Broschiert, Klappentext: Quelle: Wikipedia. Seiten: 118. Nicht dargestellt. Kapitel: Polynesische Sprachen, Osterinsel, Ozeanien, Hotu Matua, Polyfest, Rei-Miro, Tiki-Kultur, Liste von Kathedralen in Australien und Ozeanien, Tahitiperle, Lomi Lomi Nui, Edward Smith Craighill Handy, Anuta, Polynesische Expansion, Polynesische Exklave, Polynesisches Dreieck. Auszug: Polynesien (aus dem Griechischen: poly = viel; nesoi = Inseln) ist sowohl eine großflächige pazifische Inselregion als auch die östlichste der Kulturregionen Ozeaniens. Karte Polynesiens Maori-Schnitzerei Kava-Zeremonie auf den Samoa-Inseln, 1891 Die Bezeichnung Polynesien (griechisch ,viele Inseln') wurde 1756 erstmals von dem französischen Gelehrten Charles de Brosses verwandt, welcher mit diesem Namen alle Inseln des pazifischen Ozeans ansprach. Der französische Konteradmiral Jules Dumont d'Urville schlug im Jahre 1831 anlässlich eines Vortrages vor der geographischen Gesellschaft von Paris eine Einschränkung des Begriffes vor und führte die Bezeichnungen Mikronesien (griechisch ,kleine Inseln') und Melanesien (griechisch ,schwarze Inseln') für Teile des pazifischen Inselreiches ein. Er begründete dies mit den ethnischen Gegebenheiten, welche die Bezeichnung Polynesien nur für Teile des pazifischen Siedlungsraumes zuließe. Diese Unterteilung Ozeaniens in drei unterschiedliche Regionen ist bis heute im allgemeinen Sprachgebrauch verankert geblieben. Die polynesischen Sprachen spielen bei dieser Einteilung eine wichtige Rolle. Doppelinsel Na Mokulua vor Lanikai (O¿ahu) Insel Nuku im Süden der Vava¿u-Gruppe, TongaPolynesien mit seinen weit über 1000 Inseln und Inselgruppen erstreckt sich von den Hawaii-Inseln (USA) im Norden nach Neuseeland im Südwesten und der Osterinsel (Chile) im Südosten. Im Westen verläuft die Grenze zwischen den (mikronesischen) Gilbertinseln und Tuvalu. Man nennt dieses Seegebiet auch das "polynesische Dreieck". Es umfasst eine Meeresfläche von rund 50 Millionen km². Die polynesischen Inseln haben zusammen eine Landfläche von rund 294.000 km², wobei Neuseeland alleine bereits 270.534 km² groß ist. Die Entfernungen zwischen den verschiedenen Inseln und Inselgruppen betragen oft mehrere tausend Kilometer. Die enorme Weite des Ozeans ist das alles bestimmende Element der polynesischen Geographie. Die Inseln Polynesiens sind bis auf die Ausnahme Quelle: Wikipedia. Seiten: 118. Nicht dargestellt. Kapitel: Polynesische Sprachen, Osterinsel, Ozeanien, Hotu Matua, Polyfest, Rei-Miro, Tiki-Kultur, Liste von Kathedralen in Australien und Ozeanien, Tahitiperle, Lomi Lomi Nui, Edward Smith Craighill Handy, Anuta, Polynesische Expansion, Polynesische Exklave, Polynesisches Dreieck. Auszug: Polynesien (aus dem Griechischen: poly = viel; nesoi = Inseln) ist sowohl eine großflächige pazifische Inselregion als auch die östlichste der Kulturregionen Ozeaniens. Karte Polynesiens Maori-Schnitzerei Kava-Zeremonie auf den Samoa-Inseln, 1891 Die Bezeichnung Polynesien (griechisch ,viele Inseln') wurde 1756 erstmals von dem französischen Gelehrten Charles de Brosses verwandt, welcher mit diesem Namen alle Inseln des pazifischen Ozeans ansprach. Der französische Konteradmiral Jules Dumont d'Urville schlug im Jahre 1831 anlässlich eines Vortrages vor der geographischen Gesellschaft von Paris eine Einschränkung des Begriffes vor und führte die Bezeichnungen Mikronesien (griechisch ,kleine Inseln') und Melanesien (griechisch ,schwarze Inseln') für Teile des pazifischen Inselreiches ein. Er begründete dies mit den ethnischen Gegebenheiten, welche die Bezeichnung Polynesien nur für Teile des pazifischen Siedlungsraumes zuließe. Diese Unterteilung Ozeaniens in drei unterschiedliche Regionen ist bis heute im allgemeinen Sprachgebrauch verankert geblieben. Die polynesischen Sprachen spielen bei dieser Einteilung eine wichtige Rolle. Doppelinsel Na Mokulua vor Lanikai (O¿ahu) Insel Nuku im Süden der Vava¿u-Gruppe, TongaPolynesien mit seinen weit über 1000 Inseln und Inselgruppen erstreckt sich von den Hawaii-Inseln (USA) im Norden nach Neuseeland im Südwesten und der Osterinsel (Chile) im Südosten. Im Westen verläuft die Grenze zwischen den (mikronesischen) Gilbertinseln und Tuvalu. Man nennt dieses Seegebiet auch das "polynesische Dreieck". Es umfasst eine Meeresfläche von rund 50 Millionen km². Die polynesischen Inseln haben zusammen eine Landfläche von rund 294.000 km², wobei Neuseeland alleine bereits 270.534 km² groß ist. Die Entfernungen zwischen den verschiedenen Inseln und Inselgruppen betragen oft mehrere tausend Kilometer. Die enorme Weite des Ozeans ist das alles bestimmende Element der polynesischen Geographie. Die Inseln Polynesiens sind bis auf die Ausnahme

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Polynesien - Herausgegeben von Quelle: Wikipedia
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Polynesien - Livres de poche

2011, ISBN: 9781159268145

[ED: Softcover], [PU: Books On Demand Books Llc, Reference Series], Quelle: Wikipedia. Seiten: 28. Kapitel: Polynesische Sprachen, Hotu Matua, Polyfest, Rei-Miro, Liste von Kathedralen in Australien und Ozeanien, Tiki-Kultur, Tahitiperle, Lomi Lomi Nui, Edward Smith Craighill Handy, Polynesische Expansion, Polynesische Exklave, Polynesisches Dreieck. Auszug: Polynesien (aus dem Griechischen: poly = viel nesoi = Inseln) ist sowohl eine großflächige pazifische Inselregion als auch die östlichste der Kulturregionen Ozeaniens. Karte Polynesiens Maori-Schnitzerei Kava-Zeremonie auf den Samoa-Inseln, 1891 Die Bezeichnung Polynesien (griechisch ,viele Inseln') wurde 1756 erstmals von dem französischen Gelehrten Charles de Brosses verwandt, welcher mit diesem Namen alle Inseln des pazifischen Ozeans ansprach. Der französische Konteradmiral Jules Dumont d'Urville schlug im Jahre 1831 anlässlich eines Vortrages vor der geographischen Gesellschaft von Paris eine Einschränkung des Begriffes vor und führte die Bezeichnungen Mikronesien (griechisch ,kleine Inseln') und Melanesien (griechisch ,schwarze Inseln') für Teile des pazifischen Inselreiches ein. Er begründete dies mit den ethnischen Gegebenheiten, welche die Bezeichnung Polynesien nur für Teile des pazifischen Siedlungsraumes zuließe. Diese Unterteilung Ozeaniens in drei unterschiedliche Regionen ist bis heute im allgemeinen Sprachgebrauch verankert geblieben. Die polynesischen Sprachen spielen bei dieser Einteilung eine wichtige Rolle. Doppelinsel Na Mokulua vor Lanikai (Oahu) Insel Nuku im Süden der Vavau-Gruppe, TongaPolynesien mit seinen abertausenden Inseln und Inselgruppen erstreckt sich von den Hawaii-Inseln (USA) im Norden nach Neuseeland im Südwesten und der Osterinsel (Chile) im Südosten. Im Westen verläuft die Grenze zwischen den (mikronesischen) Gilbertinseln und Tuvalu. Man nennt dieses Seegebiet auch das "polynesische Dreieck". Es umfasst eine Meeresfläche von rund 50 Millionen km. Die polynesischen Inseln haben zusammen eine Landfläche von rund 294.000 km, wobei Neuseeland alleine bereits 270.534 km groß ist. Die Entfernungen zwischen den verschiedenen Inseln und Inselgruppen betragen oft mehrere tausend Kilometer. Die enorme Weite des Ozeans ist das alles bestimmende Element der polynesischen Geographie. Die Inseln Polynesiens sind bis auf die Ausnahme N2011. 28 S. 246 mmVersandfertig in 3-5 Tagen, [SC: 0.00]

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Polynesien - Herausgegeben von Quelle: Wikipedia
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2011, ISBN: 9781159268145

[ED: Softcover], [PU: Books On Demand Books Llc, Reference Series], Quelle: Wikipedia. Seiten: 28. Kapitel: Polynesische Sprachen, Hotu Matua, Polyfest, Rei-Miro, Liste von Kathedralen in Australien und Ozeanien, Tiki-Kultur, Tahitiperle, Lomi Lomi Nui, Edward Smith Craighill Handy, Polynesische Expansion, Polynesische Exklave, Polynesisches Dreieck. Auszug: Polynesien (aus dem Griechischen: poly = viel nesoi = Inseln) ist sowohl eine großflächige pazifische Inselregion als auch die östlichste der Kulturregionen Ozeaniens. Karte Polynesiens Maori-Schnitzerei Kava-Zeremonie auf den Samoa-Inseln, 1891 Die Bezeichnung Polynesien (griechisch ,viele Inseln') wurde 1756 erstmals von dem französischen Gelehrten Charles de Brosses verwandt, welcher mit diesem Namen alle Inseln des pazifischen Ozeans ansprach. Der französische Konteradmiral Jules Dumont d'Urville schlug im Jahre 1831 anlässlich eines Vortrages vor der geographischen Gesellschaft von Paris eine Einschränkung des Begriffes vor und führte die Bezeichnungen Mikronesien (griechisch ,kleine Inseln') und Melanesien (griechisch ,schwarze Inseln') für Teile des pazifischen Inselreiches ein. Er begründete dies mit den ethnischen Gegebenheiten, welche die Bezeichnung Polynesien nur für Teile des pazifischen Siedlungsraumes zuließe. Diese Unterteilung Ozeaniens in drei unterschiedliche Regionen ist bis heute im allgemeinen Sprachgebrauch verankert geblieben. Die polynesischen Sprachen spielen bei dieser Einteilung eine wichtige Rolle. Doppelinsel Na Mokulua vor Lanikai (Oahu) Insel Nuku im Süden der Vavau-Gruppe, TongaPolynesien mit seinen abertausenden Inseln und Inselgruppen erstreckt sich von den Hawaii-Inseln (USA) im Norden nach Neuseeland im Südwesten und der Osterinsel (Chile) im Südosten. Im Westen verläuft die Grenze zwischen den (mikronesischen) Gilbertinseln und Tuvalu. Man nennt dieses Seegebiet auch das "polynesische Dreieck". Es umfasst eine Meeresfläche von rund 50 Millionen km. Die polynesischen Inseln haben zusammen eine Landfläche von rund 294.000 km, wobei Neuseeland alleine bereits 270.534 km groß ist. Die Entfernungen zwischen den verschiedenen Inseln und Inselgruppen betragen oft mehrere tausend Kilometer. Die enorme Weite des Ozeans ist das alles bestimmende Element der polynesischen Geographie. Die Inseln Polynesiens sind bis auf die Ausnahme N2011. 28 S. 246 mmVersandfertig in 3-5 Tagen, [SC: 0.00]

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Polynesien: Polynesische Sprachen, Hotu Matua, Polyfest, Rei-Miro, Liste Von Kathedralen in Australien Und Ozeanien, Tiki-Kultur, Tahitiperle - Quelle Wikipedia, and Bucher Gruppe (Editor)
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Polynesien: Polynesische Sprachen, Hotu Matua, Polyfest, Rei-Miro, Liste Von Kathedralen in Australien Und Ozeanien, Tiki-Kultur, Tahitiperle - Livres de poche

2011, ISBN: 9781159268145

ID: 12577831908

Trade paperback, New., Text in German. Trade paperback (US). Glued binding. 30 p. Contains: Illustrations, black & white., Miami FL, [PU: Books LLC, Wiki Series]

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2011, ISBN: 9781159268145

ID: 11226972487

Trade paperback, New., Text in German. Trade paperback (US). Glued binding. 30 p., [PU: Books LLC, Wiki Series]

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Polynesien: Polynesische Sprachen, Osterinsel, Ozeanien, Hotu Matua, Polyfest, Rei-Miro, Tiki-Kultur

Quelle: Wikipedia. Seiten: 118. Nicht dargestellt. Kapitel: Polynesische Sprachen, Osterinsel, Ozeanien, Hotu Matua, Polyfest, Rei-Miro, Tiki-Kultur, Liste von Kathedralen in Australien und Ozeanien, Tahitiperle, Lomi Lomi Nui, Edward Smith Craighill Handy, Anuta, Polynesische Expansion, Polynesische Exklave, Polynesisches Dreieck. Auszug: Polynesien (aus dem Griechischen: poly = viel; nesoi = Inseln) ist sowohl eine großflächige pazifische Inselregion als auch die östlichste der Kulturregionen Ozeaniens. Karte Polynesiens Maori-Schnitzerei Kava-Zeremonie auf den Samoa-Inseln, 1891 Die Bezeichnung Polynesien (griechisch ,viele Inseln') wurde 1756 erstmals von dem französischen Gelehrten Charles de Brosses verwandt, welcher mit diesem Namen alle Inseln des pazifischen Ozeans ansprach. Der französische Konteradmiral Jules Dumont d'Urville schlug im Jahre 1831 anlässlich eines Vortrages vor der geographischen Gesellschaft von Paris eine Einschränkung des Begriffes vor und führte die Bezeichnungen Mikronesien (griechisch ,kleine Inseln') und Melanesien (griechisch ,schwarze Inseln') für Teile des pazifischen Inselreiches ein. Er begründete dies mit den ethnischen Gegebenheiten, welche die Bezeichnung Polynesien nur für Teile des pazifischen Siedlungsraumes zuließe. Diese Unterteilung Ozeaniens in drei unterschiedliche Regionen ist bis heute im allgemeinen Sprachgebrauch verankert geblieben. Die polynesischen Sprachen spielen bei dieser Einteilung eine wichtige Rolle. Doppelinsel Na Mokulua vor Lanikai (O¿ahu) Insel Nuku im Süden der Vava¿u-Gruppe, TongaPolynesien mit seinen weit über 1000 Inseln und Inselgruppen erstreckt sich von den Hawaii-Inseln (USA) im Norden nach Neuseeland im Südwesten und der Osterinsel (Chile) im Südosten. Im Westen verläuft die Grenze zwischen den (mikronesischen) Gilbertinseln und Tuvalu. Man nennt dieses Seegebiet auch das "polynesische Dreieck". Es umfasst eine Meeresfläche von rund 50 Millionen km². Die polynesischen Inseln haben zusammen eine Landfläche von rund 294.000 km², wobei Neuseeland alleine bereits 270.534 km² groß ist. Die Entfernungen zwischen den verschiedenen Inseln und Inselgruppen betragen oft mehrere tausend Kilometer. Die enorme Weite des Ozeans ist das alles bestimmende Element der polynesischen Geographie. Die Inseln Polynesiens sind bis auf die Ausnahme

Informations détaillées sur le livre - Polynesien: Polynesische Sprachen, Osterinsel, Ozeanien, Hotu Matua, Polyfest, Rei-Miro, Tiki-Kultur


EAN (ISBN-13): 9781159268145
ISBN (ISBN-10): 1159268142
Livre de poche
Date de parution: 2011
Editeur: General Books
120 Pages
Poids: 0,182 kg
Langue: ger/Deutsch

Livre dans la base de données depuis 29.03.2009 06:10:45
Livre trouvé récemment le 07.01.2015 19:01:29
ISBN/EAN: 9781159268145

ISBN - Autres types d'écriture:
1-159-26814-2, 978-1-159-26814-5


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