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Person (Gasturbine)
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Person (Gasturbine) - Livres de poche

2011, ISBN: 115924894X, Lieferbar binnen 4-6 Wochen Frais d'envoiVersandkostenfrei innerhalb der BRD

ID: 9781159248949

Internationaler Buchtitel. Verlag: General Books, Paperback, 36 Seiten, L=228mm, B=154mm, H=2mm, Gew.=73gr, [GR: 27220 - TB/Erziehung/Bildung/Allgemeines /Lexika], [SW: - Education / Counseling / Vocational Guidance], Kartoniert/Broschiert, Klappentext: Quelle: Wikipedia. Seiten: 35. Nicht dargestellt. Kapitel: Frank Whittle, Franz Stolze, Adolf Meyer, Charles Gordon Curtis, Hans Holzwarth, Hans Joachim Pabst von Ohain, Auguste Rateau, Anselm Franz, John Barber, Alan Arnold Griffith. Auszug: Sir Frank Whittle KBE (* 1. Juni 1907 in Coventry; + 9. August 1996 in Columbia, Maryland) war ein englischer Pilot, Erfinder und Geschäftsmann. Seine größte Leistung war die Erfindung des Strahltriebwerks, das er unabhängig und zeitgleich zu Hans von Ohain entwickelte. Whittle wurde in Earlsdon, Coventry geboren. Nach Abschluss des Colleges ging er 1923 zur Royal Air Force (RAF). 1926 begann er mit seiner Pilotenausbildung in der RAF-Fliegerschule in Cranwell, Lincolnshire. 1928 beendete er als zweitbester seines Jahrgangs die Ausbildung. Bereits in diesem Jahr schrieb er im College-Journal einen Bericht über "Die Zukunftsversion eines Flugzeugantriebes" . Er schlägt ein Triebwerk vor, das Luft ansaugt, sie aufheizt und mit hoher Geschwindigkeit durch eine Düse ausströmen lässt. Um 1930 herum erwarb er Patente für sein Strahltriebwerk, das jedoch bei den zuständigen Stellen kein Interesse fand. Whittle führte daraufhin seine technische Ausbildung fort, zunächst 1932 in einem Ingenieurskurs für Offiziere bei der RAF in Henlow, Bedfordshire und ab 1934 am Peterhouse College an der Universität Cambridge, wo er 1936 mit Auszeichnung abschloss. Bereits 1935 nahmen zwei ehemalige RAF-Offiziere, Rolf Dudley-Williams und J. C. Tinling, denen das Whittle¿sche Patent bekannt war, Kontakt zu ihm auf. Sie forderten ihn auf, die Arbeiten an seinem Strahltriebwerk wieder aufzunehmen. Dazu wurde 1936 die Firma Power Jets Ltd. gegründet, die ihre Arbeit in einer Werkhalle der British Thomson-Houston (BTH) in Rugby, Warwickshire aufnahm. Im April 1937 konnten die ersten Testläufe abgehalten werden, etwa zur gleichen Zeit als Ohains Demonstrationstriebwerk bei Heinkel in Marienehe läuft. Das Triebwerk zeigte sich schlecht regelbar und wurde bei den Testläufen mehrfach zerstört. Trotz allem wurde nun das Luftfahrtministerium (Air Ministry) auf dieses Projekt aufmerksam und förderte es mit £ 6000. Der Prüfstand wurde daraufhin nach dem nahen Lutterworth in eine alte Fabrikhalle verleg Quelle: Wikipedia. Seiten: 35. Nicht dargestellt. Kapitel: Frank Whittle, Franz Stolze, Adolf Meyer, Charles Gordon Curtis, Hans Holzwarth, Hans Joachim Pabst von Ohain, Auguste Rateau, Anselm Franz, John Barber, Alan Arnold Griffith. Auszug: Sir Frank Whittle KBE (* 1. Juni 1907 in Coventry; + 9. August 1996 in Columbia, Maryland) war ein englischer Pilot, Erfinder und Geschäftsmann. Seine größte Leistung war die Erfindung des Strahltriebwerks, das er unabhängig und zeitgleich zu Hans von Ohain entwickelte. Whittle wurde in Earlsdon, Coventry geboren. Nach Abschluss des Colleges ging er 1923 zur Royal Air Force (RAF). 1926 begann er mit seiner Pilotenausbildung in der RAF-Fliegerschule in Cranwell, Lincolnshire. 1928 beendete er als zweitbester seines Jahrgangs die Ausbildung. Bereits in diesem Jahr schrieb er im College-Journal einen Bericht über "Die Zukunftsversion eines Flugzeugantriebes" . Er schlägt ein Triebwerk vor, das Luft ansaugt, sie aufheizt und mit hoher Geschwindigkeit durch eine Düse ausströmen lässt. Um 1930 herum erwarb er Patente für sein Strahltriebwerk, das jedoch bei den zuständigen Stellen kein Interesse fand. Whittle führte daraufhin seine technische Ausbildung fort, zunächst 1932 in einem Ingenieurskurs für Offiziere bei der RAF in Henlow, Bedfordshire und ab 1934 am Peterhouse College an der Universität Cambridge, wo er 1936 mit Auszeichnung abschloss. Bereits 1935 nahmen zwei ehemalige RAF-Offiziere, Rolf Dudley-Williams und J. C. Tinling, denen das Whittle¿sche Patent bekannt war, Kontakt zu ihm auf. Sie forderten ihn auf, die Arbeiten an seinem Strahltriebwerk wieder aufzunehmen. Dazu wurde 1936 die Firma Power Jets Ltd. gegründet, die ihre Arbeit in einer Werkhalle der British Thomson-Houston (BTH) in Rugby, Warwickshire aufnahm. Im April 1937 konnten die ersten Testläufe abgehalten werden, etwa zur gleichen Zeit als Ohains Demonstrationstriebwerk bei Heinkel in Marienehe läuft. Das Triebwerk zeigte sich schlecht regelbar und wurde bei den Testläufen mehrfach zerstört. Trotz allem wurde nun das Luftfahrtministerium (Air Ministry) auf dieses Projekt aufmerksam und förderte es mit £ 6000. Der Prüfstand wurde daraufhin nach dem nahen Lutterworth in eine alte Fabrikhalle verleg

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2011, ISBN: 9781159248949

[ED: Softcover], [PU: Books On Demand Books Llc, Reference Series], Quelle: Wikipedia. Seiten: 35. Nicht dargestellt. Kapitel: Frank Whittle, Franz Stolze, Adolf Meyer, Charles Gordon Curtis, Hans Holzwarth, Hans Joachim Pabst von Ohain, Auguste Rateau, Anselm Franz, John Barber, Alan Arnold Griffith. Auszug: Sir Frank Whittle KBE (* 1. Juni 1907 in Coventry + 9. August 1996 in Columbia, Maryland) war ein englischer Pilot, Erfinder und Geschäftsmann. Seine größte Leistung war die Erfindung des Strahltriebwerks, das er unabhängig und zeitgleich zu Hans von Ohain entwickelte. Whittle wurde in Earlsdon, Coventry geboren. Nach Abschluss des Colleges ging er 1923 zur Royal Air Force (RAF). 1926 begann er mit seiner Pilotenausbildung in der RAF-Fliegerschule in Cranwell, Lincolnshire. 1928 beendete er als zweitbester seines Jahrgangs die Ausbildung. Bereits in diesem Jahr schrieb er im College-Journal einen Bericht über "Die Zukunftsversion eines Flugzeugantriebes" . Er schlägt ein Triebwerk vor, das Luft ansaugt, sie aufheizt und mit hoher Geschwindigkeit durch eine Düse ausströmen lässt. Um 1930 herum erwarb er Patente für sein Strahltriebwerk, das jedoch bei den zuständigen Stellen kein Interesse fand. Whittle führte daraufhin seine technische Ausbildung fort, zunächst 1932 in einem Ingenieurskurs für Offiziere bei der RAF in Henlow, Bedfordshire und ab 1934 am Peterhouse College an der Universität Cambridge, wo er 1936 mit Auszeichnung abschloss. Bereits 1935 nahmen zwei ehemalige RAF-Offiziere, Rolf Dudley-Williams und J. C. Tinling, denen das Whittlesche Patent bekannt war, Kontakt zu ihm auf. Sie forderten ihn auf, die Arbeiten an seinem Strahltriebwerk wieder aufzunehmen. Dazu wurde 1936 die Firma Power Jets Ltd. gegründet, die ihre Arbeit in einer Werkhalle der British Thomson-Houston (BTH) in Rugby, Warwickshire aufnahm. Im April 1937 konnten die ersten Testläufe abgehalten werden, etwa zur gleichen Zeit als Ohains Demonstrationstriebwerk bei Heinkel in Marienehe läuft. Das Triebwerk zeigte sich schlecht regelbar und wurde bei den Testläufen mehrfach zerstört. Trotz allem wurde nun das Luftfahrtministerium (Air Ministry) auf dieses Projekt aufmerksam und förderte es mit 6000. Der Prüfstand wurde daraufhin nach dem nahen Lutterworth in eine alte Fabrikhalle verleg2011. 36 S. 228 mmVersandfertig in 3-5 Tagen, [SC: 0.00]

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1907, ISBN: 9781159248949

[ED: Taschenbuch], [PU: General Books], Quelle: Wikipedia. Seiten: 35. Nicht dargestellt. Kapitel: Frank Whittle, Franz Stolze, Adolf Meyer, Charles Gordon Curtis, Hans Holzwarth, Hans Joachim Pabst von Ohain, Auguste Rateau, Anselm Franz, John Barber, Alan Arnold Griffith. Auszug: Sir Frank Whittle KBE (* 1. Juni 1907 in Coventry; + 9. August 1996 in Columbia, Maryland) war ein englischer Pilot, Erfinder und Geschäftsmann. Seine größte Leistung war die Erfindung des Strahltriebwerks, das er unabhängig und zeitgleich zu Hans von Ohain entwickelte. Whittle wurde in Earlsdon, Coventry geboren. Nach Abschluss des Colleges ging er 1923 zur Royal Air Force (RAF). 1926 begann er mit seiner Pilotenausbildung in der RAF-Fliegerschule in Cranwell, Lincolnshire. 1928 beendete er als zweitbester seines Jahrgangs die Ausbildung. Bereits in diesem Jahr schrieb er im College-Journal einen Bericht über "Die Zukunftsversion eines Flugzeugantriebes" . Er schlägt ein Triebwerk vor, das Luft ansaugt, sie aufheizt und mit hoher Geschwindigkeit durch eine Düse ausströmen lässt. Um 1930 herum erwarb er Patente für sein Strahltriebwerk, das jedoch bei den zuständigen Stellen kein Interesse fand. Whittle führte daraufhin seine technische Ausbildung fort, zunächst 1932 in einem Ingenieurskurs für Offiziere bei der RAF in Henlow, Bedfordshire und ab 1934 am Peterhouse College an der Universität Cambridge, wo er 1936 mit Auszeichnung abschloss. Bereits 1935 nahmen zwei ehemalige RAF-Offiziere, Rolf Dudley-Williams und J. C. Tinling, denen das Whittle¿sche Patent bekannt war, Kontakt zu ihm auf. Sie forderten ihn auf, die Arbeiten an seinem Strahltriebwerk wieder aufzunehmen. Dazu wurde 1936 die Firma Power Jets Ltd. gegründet, die ihre Arbeit in einer Werkhalle der British Thomson-Houston (BTH) in Rugby, Warwickshire aufnahm. Im April 1937 konnten die ersten Testläufe abgehalten werden, etwa zur gleichen Zeit als Ohains Demonstrationstriebwerk bei Heinkel in Marienehe läuft. Das Triebwerk zeigte sich schlecht regelbar und wurde bei den Testläufen mehrfach zerstört. Trotz allem wurde nun das Luftfahrtministerium (Air Ministry) auf dieses Projekt aufmerksam und förderte es mit £ 6000. Der Prüfstand wurde daraufhin nach dem nahen Lutterworth in eine alte Fabrikhalle verleg Versandzeit unbekannt, [SC: 0.00]

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Person (Gasturbine): Frank Whittle, Franz Stolze, Adolf Meyer, Charles Gordon Curtis, Hans Holzwarth, Hans Joachim Pabst Von Ohain - Bucher Gruppe; [Ed.]
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Bucher Gruppe; [Ed.]:
Person (Gasturbine): Frank Whittle, Franz Stolze, Adolf Meyer, Charles Gordon Curtis, Hans Holzwarth, Hans Joachim Pabst Von Ohain - Livres de poche

2010, ISBN: 9781159248949

ID: 260615264

Frank Whittle, Franz Stolze, Adolf Meyer, Charles Gordon Curtis, Hans Holzwarth, Hans Joachim Pabst Von Ohain, 36 pp pp. Paperback / softback, [PU: Books LLC], Listenpreis

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Quelle: Wikipedia. Seiten: 35. Nicht dargestellt. Kapitel: Frank Whittle, Franz Stolze, Adolf Meyer, Charles Gordon Curtis, Hans Holzwarth, Hans Joachim Pabst von Ohain, Auguste Rateau, Anselm Franz, John Barber, Alan Arnold Griffith. Auszug: Sir Frank Whittle KBE (* 1. Juni 1907 in Coventry; + 9. August 1996 in Columbia, Maryland) war ein englischer Pilot, Erfinder und Geschäftsmann. Seine größte Leistung war die Erfindung des Strahltriebwerks, das er unabhängig und zeitgleich zu Hans von Ohain entwickelte. Whittle wurde in Earlsdon, Coventry geboren. Nach Abschluss des Colleges ging er 1923 zur Royal Air Force (RAF). 1926 begann er mit seiner Pilotenausbildung in der RAF-Fliegerschule in Cranwell, Lincolnshire. 1928 beendete er als zweitbester seines Jahrgangs die Ausbildung. Bereits in diesem Jahr schrieb er im College-Journal einen Bericht über "Die Zukunftsversion eines Flugzeugantriebes" . Er schlägt ein Triebwerk vor, das Luft ansaugt, sie aufheizt und mit hoher Geschwindigkeit durch eine Düse ausströmen lässt. Um 1930 herum erwarb er Patente für sein Strahltriebwerk, das jedoch bei den zuständigen Stellen kein Interesse fand. Whittle führte daraufhin seine technische Ausbildung fort, zunächst 1932 in einem Ingenieurskurs für Offiziere bei der RAF in Henlow, Bedfordshire und ab 1934 am Peterhouse College an der Universität Cambridge, wo er 1936 mit Auszeichnung abschloss. Bereits 1935 nahmen zwei ehemalige RAF-Offiziere, Rolf Dudley-Williams und J. C. Tinling, denen das Whittle¿sche Patent bekannt war, Kontakt zu ihm auf. Sie forderten ihn auf, die Arbeiten an seinem Strahltriebwerk wieder aufzunehmen. Dazu wurde 1936 die Firma Power Jets Ltd. gegründet, die ihre Arbeit in einer Werkhalle der British Thomson-Houston (BTH) in Rugby, Warwickshire aufnahm. Im April 1937 konnten die ersten Testläufe abgehalten werden, etwa zur gleichen Zeit als Ohains Demonstrationstriebwerk bei Heinkel in Marienehe läuft. Das Triebwerk zeigte sich schlecht regelbar und wurde bei den Testläufen mehrfach zerstört. Trotz allem wurde nun das Luftfahrtministerium (Air Ministry) auf dieses Projekt aufmerksam und förderte es mit £ 6000. Der Prüfstand wurde daraufhin nach dem nahen Lutterworth in eine alte Fabrikhalle verleg

Informations détaillées sur le livre - Person (Gasturbine)


EAN (ISBN-13): 9781159248949
ISBN (ISBN-10): 115924894X
Livre de poche
Date de parution: 2011
Editeur: General Books
36 Pages
Poids: 0,073 kg
Langue: ger/Deutsch

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ISBN/EAN: 9781159248949

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