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2011, ISBN: 1159233365, Lieferbar binnen 4-6 Wochen Frais d'envoiVersandkostenfrei innerhalb der BRD

ID: 9781159233365

Internationaler Buchtitel. Verlag: General Books, Paperback, 36 Seiten, L=228mm, B=154mm, H=2mm, Gew.=64gr, [GR: 23400 - TB/Karten/Stadtpläne], [SW: - Reference / Atlases], Kartoniert/Broschiert, Klappentext: Quelle: Wikipedia. Seiten: 34. Nicht dargestellt. Kapitel: Atsabe, Hatulia, Letefoho, Ermera, Poetete, Railaco, Estado, Gleno, Marobo, Samara. Auszug: Atsabe (in alten Quellen: Artessabe) ist der Hauptort des Subdistrikts Atsabe im osttimoresischen Distrikts Ermera. Atsabe liegt im Zentrum des SubdistriktsDer Ort liegt in einer Höhe von über dem Meer. Zur Landeshauptstadt Dili sind es in Luftlinie etwa 45 km nach Nordosten, bis zur Distrikthauptstadt Gleno 24 km. Eine Straße verbindet Atsabe nach Norden mit Letefoho und weiter nach Gleno, nach Süden mit Bobonaro, Maliana und Zumalai. Neben dem Verwaltungsgebäude des Subdistrikts befindet sich ein auffälliges Grabmal. Auf ihm steht auf Portugiesisch Morto por Portugal ("Gestorben für Portugal"). In ihm ruhen seit 2000 die sterblichen Überreste von Dom Siprianu (Koronel bote der Atsabe-Kemak von 1912 bis 1943). Sie wurden im Rahmen eines Rituals der traditionellen Religion der Kemak, einem Zweitbegräbnis überführt. Die unmittelbare Nähe des Grabmals zum Verwaltungsgebäude ist ein Symbol des Machtanspruchs der ehemals herrschenden Familie. Der Widerspruch zwischen Feudalsystem und traditionelle Religion Timors auf der einen Seite und parlamentarisch-demokratischem System des unabhängigen Osttimors und der Katholischen Kirche auf der anderen Seite, führte zu heftigen Diskussionen über dieses Grabmal. Nahe dem Ort liegt an der Straße nach Letefoho der Bandeira, Osttimors bekanntester Wasserfall. Sechs bis sieben Kilometer außerhalb des Ortes laufen seit 2007 Planungen für ein Wasserkraftwerk. Das Wasser des Flusses Magapu soll durch einen Kanal und eine Leitung bergabwärts geführt werden. Das Kraftwerk könnte so 10 bis 15 GWh jährlich produzieren. Der Subdistrikt teilt sich in zwölf Sucos: Atara (Atare), Baboi Craic (Baboe Kraik, Boboe Craic, Baboi Kraik), Baboi Leten (Baboe Leten, Boboe Leten), Batu Mano (Batu Manu, Batumanu), Laclo (Laklo, Lado), Lacao (Lasaun), Laubono (Laubonu, Laubanu, Laubunu, Lau Buno), Leimea Leten (Limie Leten, Lemian, Lemia), Malabe (ehemals Atadame, Atu Dame, Acu Dame), Obulo (Obolu), Parami (Paramin) und Tiarlelo (Tirlelo, Tiar Lelo, Ciar L Quelle: Wikipedia. Seiten: 34. Nicht dargestellt. Kapitel: Atsabe, Hatulia, Letefoho, Ermera, Poetete, Railaco, Estado, Gleno, Marobo, Samara. Auszug: Atsabe (in alten Quellen: Artessabe) ist der Hauptort des Subdistrikts Atsabe im osttimoresischen Distrikts Ermera. Atsabe liegt im Zentrum des SubdistriktsDer Ort liegt in einer Höhe von über dem Meer. Zur Landeshauptstadt Dili sind es in Luftlinie etwa 45 km nach Nordosten, bis zur Distrikthauptstadt Gleno 24 km. Eine Straße verbindet Atsabe nach Norden mit Letefoho und weiter nach Gleno, nach Süden mit Bobonaro, Maliana und Zumalai. Neben dem Verwaltungsgebäude des Subdistrikts befindet sich ein auffälliges Grabmal. Auf ihm steht auf Portugiesisch Morto por Portugal ("Gestorben für Portugal"). In ihm ruhen seit 2000 die sterblichen Überreste von Dom Siprianu (Koronel bote der Atsabe-Kemak von 1912 bis 1943). Sie wurden im Rahmen eines Rituals der traditionellen Religion der Kemak, einem Zweitbegräbnis überführt. Die unmittelbare Nähe des Grabmals zum Verwaltungsgebäude ist ein Symbol des Machtanspruchs der ehemals herrschenden Familie. Der Widerspruch zwischen Feudalsystem und traditionelle Religion Timors auf der einen Seite und parlamentarisch-demokratischem System des unabhängigen Osttimors und der Katholischen Kirche auf der anderen Seite, führte zu heftigen Diskussionen über dieses Grabmal. Nahe dem Ort liegt an der Straße nach Letefoho der Bandeira, Osttimors bekanntester Wasserfall. Sechs bis sieben Kilometer außerhalb des Ortes laufen seit 2007 Planungen für ein Wasserkraftwerk. Das Wasser des Flusses Magapu soll durch einen Kanal und eine Leitung bergabwärts geführt werden. Das Kraftwerk könnte so 10 bis 15 GWh jährlich produzieren. Der Subdistrikt teilt sich in zwölf Sucos: Atara (Atare), Baboi Craic (Baboe Kraik, Boboe Craic, Baboi Kraik), Baboi Leten (Baboe Leten, Boboe Leten), Batu Mano (Batu Manu, Batumanu), Laclo (Laklo, Lado), Lacao (Lasaun), Laubono (Laubonu, Laubanu, Laubunu, Lau Buno), Leimea Leten (Limie Leten, Lemian, Lemia), Malabe (ehemals Atadame, Atu Dame, Acu Dame), Obulo (Obolu), Parami (Paramin) und Tiarlelo (Tirlelo, Tiar Lelo, Ciar L

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2000, ISBN: 9781159233365

[ED: Taschenbuch], [PU: General Books], Quelle: Wikipedia. Seiten: 34. Nicht dargestellt. Kapitel: Atsabe, Hatulia, Letefoho, Ermera, Poetete, Railaco, Estado, Gleno, Marobo, Samara. Auszug: Atsabe (in alten Quellen: Artessabe) ist der Hauptort des Subdistrikts Atsabe im osttimoresischen Distrikts Ermera. Atsabe liegt im Zentrum des SubdistriktsDer Ort liegt in einer Höhe von über dem Meer. Zur Landeshauptstadt Dili sind es in Luftlinie etwa 45 km nach Nordosten, bis zur Distrikthauptstadt Gleno 24 km. Eine Straße verbindet Atsabe nach Norden mit Letefoho und weiter nach Gleno, nach Süden mit Bobonaro, Maliana und Zumalai. Neben dem Verwaltungsgebäude des Subdistrikts befindet sich ein auffälliges Grabmal. Auf ihm steht auf Portugiesisch Morto por Portugal ("Gestorben für Portugal"). In ihm ruhen seit 2000 die sterblichen Überreste von Dom Siprianu (Koronel bote der Atsabe-Kemak von 1912 bis 1943). Sie wurden im Rahmen eines Rituals der traditionellen Religion der Kemak, einem Zweitbegräbnis überführt. Die unmittelbare Nähe des Grabmals zum Verwaltungsgebäude ist ein Symbol des Machtanspruchs der ehemals herrschenden Familie. Der Widerspruch zwischen Feudalsystem und traditionelle Religion Timors auf der einen Seite und parlamentarisch-demokratischem System des unabhängigen Osttimors und der Katholischen Kirche auf der anderen Seite, führte zu heftigen Diskussionen über dieses Grabmal. Nahe dem Ort liegt an der Straße nach Letefoho der Bandeira, Osttimors bekanntester Wasserfall. Sechs bis sieben Kilometer außerhalb des Ortes laufen seit 2007 Planungen für ein Wasserkraftwerk. Das Wasser des Flusses Magapu soll durch einen Kanal und eine Leitung bergabwärts geführt werden. Das Kraftwerk könnte so 10 bis 15 GWh jährlich produzieren. Der Subdistrikt teilt sich in zwölf Sucos: Atara (Atare), Baboi Craic (Baboe Kraik, Boboe Craic, Baboi Kraik), Baboi Leten (Baboe Leten, Boboe Leten), Batu Mano (Batu Manu, Batumanu), Laclo (Laklo, Lado), Lacao (Lasaun), Laubono (Laubonu, Laubanu, Laubunu, Lau Buno), Leimea Leten (Limie Leten, Lemian, Lemia), Malabe (ehemals Atadame, Atu Dame, Acu Dame), Obulo (Obolu), Parami (Paramin) und Tiarlelo (Tirlelo, Tiar Lelo, Ciar L Versandfertig in 3-5 Tagen, [SC: 0.00]

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[ED: Taschenbuch], [PU: General Books], Quelle: Wikipedia. Seiten: 34. Nicht dargestellt. Kapitel: Atsabe, Hatulia, Letefoho, Ermera, Poetete, Railaco, Estado, Gleno, Marobo, Samara. Auszug: Atsabe (in alten Quellen: Artessabe) ist der Hauptort des Subdistrikts Atsabe im osttimoresischen Distrikts Ermera. Atsabe liegt im Zentrum des SubdistriktsDer Ort liegt in einer Höhe von über dem Meer. Zur Landeshauptstadt Dili sind es in Luftlinie etwa 45 km nach Nordosten, bis zur Distrikthauptstadt Gleno 24 km. Eine Straße verbindet Atsabe nach Norden mit Letefoho und weiter nach Gleno, nach Süden mit Bobonaro, Maliana und Zumalai. Neben dem Verwaltungsgebäude des Subdistrikts befindet sich ein auffälliges Grabmal. Auf ihm steht auf Portugiesisch Morto por Portugal ("Gestorben für Portugal"). In ihm ruhen seit 2000 die sterblichen Überreste von Dom Siprianu (Koronel bote der Atsabe-Kemak von 1912 bis 1943). Sie wurden im Rahmen eines Rituals der traditionellen Religion der Kemak, einem Zweitbegräbnis überführt. Die unmittelbare Nähe des Grabmals zum Verwaltungsgebäude ist ein Symbol des Machtanspruchs der ehemals herrschenden Familie. Der Widerspruch zwischen Feudalsystem und traditionelle Religion Timors auf der einen Seite und parlamentarisch-demokratischem System des unabhängigen Osttimors und der Katholischen Kirche auf der anderen Seite, führte zu heftigen Diskussionen über dieses Grabmal. Nahe dem Ort liegt an der Straße nach Letefoho der Bandeira, Osttimors bekanntester Wasserfall. Sechs bis sieben Kilometer außerhalb des Ortes laufen seit 2007 Planungen für ein Wasserkraftwerk. Das Wasser des Flusses Magapu soll durch einen Kanal und eine Leitung bergabwärts geführt werden. Das Kraftwerk könnte so 10 bis 15 GWh jährlich produzieren. Der Subdistrikt teilt sich in zwölf Sucos: Atara (Atare), Baboi Craic (Baboe Kraik, Boboe Craic, Baboi Kraik), Baboi Leten (Baboe Leten, Boboe Leten), Batu Mano (Batu Manu, Batumanu), Laclo (Laklo, Lado), Lacao (Lasaun), Laubono (Laubonu, Laubanu, Laubunu, Lau Buno), Leimea Leten (Limie Leten, Lemian, Lemia), Malabe (ehemals Atadame, Atu Dame, Acu Dame), Obulo (Obolu), Parami (Paramin) und Tiarlelo (Tirlelo, Tiar Lelo, Ciar L Versandzeit unbekannt

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Quelle: Wikipedia. Seiten: 34. Nicht dargestellt. Kapitel: Atsabe, Hatulia, Letefoho, Ermera, Poetete, Railaco, Estado, Gleno, Marobo, Samara. Auszug: Atsabe (in alten Quellen: Artessabe) ist der Hauptort des Subdistrikts Atsabe im osttimoresischen Distrikts Ermera. Atsabe liegt im Zentrum des SubdistriktsDer Ort liegt in einer Höhe von über dem Meer. Zur Landeshauptstadt Dili sind es in Luftlinie etwa 45 km nach Nordosten, bis zur Distrikthauptstadt Gleno 24 km. Eine Straße verbindet Atsabe nach Norden mit Letefoho und weiter nach Gleno, nach Süden mit Bobonaro, Maliana und Zumalai. Neben dem Verwaltungsgebäude des Subdistrikts befindet sich ein auffälliges Grabmal. Auf ihm steht auf Portugiesisch Morto por Portugal ("Gestorben für Portugal"). In ihm ruhen seit 2000 die sterblichen Überreste von Dom Siprianu (Koronel bote der Atsabe-Kemak von 1912 bis 1943). Sie wurden im Rahmen eines Rituals der traditionellen Religion der Kemak, einem Zweitbegräbnis überführt. Die unmittelbare Nähe des Grabmals zum Verwaltungsgebäude ist ein Symbol des Machtanspruchs der ehemals herrschenden Familie. Der Widerspruch zwischen Feudalsystem und traditionelle Religion Timors auf der einen Seite und parlamentarisch-demokratischem System des unabhängigen Osttimors und der Katholischen Kirche auf der anderen Seite, führte zu heftigen Diskussionen über dieses Grabmal. Nahe dem Ort liegt an der Straße nach Letefoho der Bandeira, Osttimors bekanntester Wasserfall. Sechs bis sieben Kilometer außerhalb des Ortes laufen seit 2007 Planungen für ein Wasserkraftwerk. Das Wasser des Flusses Magapu soll durch einen Kanal und eine Leitung bergabwärts geführt werden. Das Kraftwerk könnte so 10 bis 15 GWh jährlich produzieren. Der Subdistrikt teilt sich in zwölf Sucos: Atara (Atare), Baboi Craic (Baboe Kraik, Boboe Craic, Baboi Kraik), Baboi Leten (Baboe Leten, Boboe Leten), Batu Mano (Batu Manu, Batumanu), Laclo (Laklo, Lado), Lacao (Lasaun), Laubono (Laubonu, Laubanu, Laubunu, Lau Buno), Leimea Leten (Limie Leten, Lemian, Lemia), Malabe (ehemals Atadame, Atu Dame, Acu Dame), Obulo (Obolu), Parami (Paramin) und Tiarlelo (Tirlelo, Tiar Lelo, Ciar L

Informations détaillées sur le livre - Ort in Ermera


EAN (ISBN-13): 9781159233365
ISBN (ISBN-10): 1159233365
Livre de poche
Date de parution: 2011
Editeur: General Books
36 Pages
Poids: 0,064 kg
Langue: ger/Deutsch

Livre dans la base de données depuis 21.05.2011 22:44:10
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ISBN/EAN: 9781159233365

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1-159-23336-5, 978-1-159-23336-5


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