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Staatswissenschaft
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Staatswissenschaft - Livres de poche

2011, ISBN: 1158837461, Lieferbar binnen 4-6 Wochen Frais d'envoiVersandkostenfrei innerhalb der BRD

ID: 9781158837465

Internationaler Buchtitel. Verlag: General Books, Paperback, 36 Seiten, L=228mm, B=154mm, H=2mm, Gew.=64gr, [GR: 27420 - TB/Politikwissenschaft/Soziologie/Allgemeines], [SW: - Social Science / Demography], Kartoniert/Broschiert, Klappentext: Quelle: Wikipedia. Seiten: 33. Nicht dargestellt. Kapitel: Karl August Weinhold, Moritz Julius Bonn, Staatswissenschaften, Finnlandisierung, Hans-Bernhard von Grünberg, Public Policy, Allgemeine Staatslehre. Auszug: Karl August Weinhold (* 6. Oktober 1782 in Meißen; + 29. September 1829 in Halle (Saale)) war ein deutscher Mediziner. Weinhold besuchte zunächst die Stadtschule seiner Heimatstadt. 1796 kam er in das Kollegium medico-chirurgicum in Dresden und begab sich in das Prager Militärhospital, um sich praktisch fortzubilden. 1798 bestand er in Dresden seine militärchirurgische Prüfung, war Kompaniechirurg beim sächsischen Infanterieregiment Prinz Anton und kehrte 1802 an das Kollegium in Dresden zur Weiterbildung zurück. Weinhold ließ sich 1803 aus dem Militärdienst entlassen und begann ein Studium an der Universität Wittenberg. Hier hörte er unter anderem bei Johann Christian August Grohmann Philosophie, bei Johann Matthias Schröckh Geschichte, bei Christian August Langguth Experimentalphysik, bei Traugott Karl August Vogt Pathologie, bei Burkhard Wilhelm Seiler Therapie und bei Johann Friedrich Erdmann Botanik. 1804 war er pro canditatura examiniert, worauf hin er eine Bildungsreise nach Berlin, Paris, Würzburg, Wien, Norddeutschland, Dänemark und dem südlichen Schweden unternahm. Zurückgekehrt nach Wittenberg promovierte er am 28. Dezember 1805 unter Vogt mit de paresos et methodi pareticae dignitate, tentamen ad contradictiones tollendas, super inflammationi inprimis pnevmoniae a debilitate ortae, methodo medendi ortas zum Doktor der Medizin. Er entschloss sich weitere Reisen zu verschiedenen Bildungsanstalten zu unternehmen und eröffnete 1806 eine Praxis in seiner Vaterstadt. Nachdem ihm vom König Friedrich Wilhelm III. von Preußen den Titel eines Hofrats verliehen wurde, lehnte er 1809 eine Professur in Dropat ab und bereiste danach Italien. Über München gelangte er 1810 wieder nach Wittenberg, wo er sich am 30. April den höchsten philosophischen Grad erwarb. Als Weinhold weitere Reisen absolviert hatte, wurde er 1811 Arzt in Dresden, wurde dort als Lehrer der Neugegründeten chirurgisch medizinischen Akademie angestellt und übernahm 1816 in Merseburg die Stelle eines Quelle: Wikipedia. Seiten: 33. Nicht dargestellt. Kapitel: Karl August Weinhold, Moritz Julius Bonn, Staatswissenschaften, Finnlandisierung, Hans-Bernhard von Grünberg, Public Policy, Allgemeine Staatslehre. Auszug: Karl August Weinhold (* 6. Oktober 1782 in Meißen; + 29. September 1829 in Halle (Saale)) war ein deutscher Mediziner. Weinhold besuchte zunächst die Stadtschule seiner Heimatstadt. 1796 kam er in das Kollegium medico-chirurgicum in Dresden und begab sich in das Prager Militärhospital, um sich praktisch fortzubilden. 1798 bestand er in Dresden seine militärchirurgische Prüfung, war Kompaniechirurg beim sächsischen Infanterieregiment Prinz Anton und kehrte 1802 an das Kollegium in Dresden zur Weiterbildung zurück. Weinhold ließ sich 1803 aus dem Militärdienst entlassen und begann ein Studium an der Universität Wittenberg. Hier hörte er unter anderem bei Johann Christian August Grohmann Philosophie, bei Johann Matthias Schröckh Geschichte, bei Christian August Langguth Experimentalphysik, bei Traugott Karl August Vogt Pathologie, bei Burkhard Wilhelm Seiler Therapie und bei Johann Friedrich Erdmann Botanik. 1804 war er pro canditatura examiniert, worauf hin er eine Bildungsreise nach Berlin, Paris, Würzburg, Wien, Norddeutschland, Dänemark und dem südlichen Schweden unternahm. Zurückgekehrt nach Wittenberg promovierte er am 28. Dezember 1805 unter Vogt mit de paresos et methodi pareticae dignitate, tentamen ad contradictiones tollendas, super inflammationi inprimis pnevmoniae a debilitate ortae, methodo medendi ortas zum Doktor der Medizin. Er entschloss sich weitere Reisen zu verschiedenen Bildungsanstalten zu unternehmen und eröffnete 1806 eine Praxis in seiner Vaterstadt. Nachdem ihm vom König Friedrich Wilhelm III. von Preußen den Titel eines Hofrats verliehen wurde, lehnte er 1809 eine Professur in Dropat ab und bereiste danach Italien. Über München gelangte er 1810 wieder nach Wittenberg, wo er sich am 30. April den höchsten philosophischen Grad erwarb. Als Weinhold weitere Reisen absolviert hatte, wurde er 1811 Arzt in Dresden, wurde dort als Lehrer der Neugegründeten chirurgisch medizinischen Akademie angestellt und übernahm 1816 in Merseburg die Stelle eines

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1782, ISBN: 9781158837465

[ED: Taschenbuch], [PU: General Books], Quelle: Wikipedia. Seiten: 33. Nicht dargestellt. Kapitel: Karl August Weinhold, Moritz Julius Bonn, Staatswissenschaften, Finnlandisierung, Hans-Bernhard von Grünberg, Public Policy, Allgemeine Staatslehre. Auszug: Karl August Weinhold (* 6. Oktober 1782 in Meißen; + 29. September 1829 in Halle (Saale)) war ein deutscher Mediziner. Weinhold besuchte zunächst die Stadtschule seiner Heimatstadt. 1796 kam er in das Kollegium medico-chirurgicum in Dresden und begab sich in das Prager Militärhospital, um sich praktisch fortzubilden. 1798 bestand er in Dresden seine militärchirurgische Prüfung, war Kompaniechirurg beim sächsischen Infanterieregiment Prinz Anton und kehrte 1802 an das Kollegium in Dresden zur Weiterbildung zurück. Weinhold ließ sich 1803 aus dem Militärdienst entlassen und begann ein Studium an der Universität Wittenberg. Hier hörte er unter anderem bei Johann Christian August Grohmann Philosophie, bei Johann Matthias Schröckh Geschichte, bei Christian August Langguth Experimentalphysik, bei Traugott Karl August Vogt Pathologie, bei Burkhard Wilhelm Seiler Therapie und bei Johann Friedrich Erdmann Botanik. 1804 war er pro canditatura examiniert, worauf hin er eine Bildungsreise nach Berlin, Paris, Würzburg, Wien, Norddeutschland, Dänemark und dem südlichen Schweden unternahm. Zurückgekehrt nach Wittenberg promovierte er am 28. Dezember 1805 unter Vogt mit de paresos et methodi pareticae dignitate, tentamen ad contradictiones tollendas, super inflammationi inprimis pnevmoniae a debilitate ortae, methodo medendi ortas zum Doktor der Medizin. Er entschloss sich weitere Reisen zu verschiedenen Bildungsanstalten zu unternehmen und eröffnete 1806 eine Praxis in seiner Vaterstadt. Nachdem ihm vom König Friedrich Wilhelm III. von Preußen den Titel eines Hofrats verliehen wurde, lehnte er 1809 eine Professur in Dropat ab und bereiste danach Italien. Über München gelangte er 1810 wieder nach Wittenberg, wo er sich am 30. April den höchsten philosophischen Grad erwarb. Als Weinhold weitere Reisen absolviert hatte, wurde er 1811 Arzt in Dresden, wurde dort als Lehrer der Neugegründeten chirurgisch medizinischen Akademie angestellt und übernahm 1816 in Merseburg die Stelle eines Versandzeit unbekannt, [SC: 0.00]

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[ED: Taschenbuch], [PU: General Books], Quelle: Wikipedia. Seiten: 33. Nicht dargestellt. Kapitel: Karl August Weinhold, Moritz Julius Bonn, Staatswissenschaften, Finnlandisierung, Hans-Bernhard von Grünberg, Public Policy, Allgemeine Staatslehre. Auszug: Karl August Weinhold (* 6. Oktober 1782 in Meißen; + 29. September 1829 in Halle (Saale)) war ein deutscher Mediziner. Weinhold besuchte zunächst die Stadtschule seiner Heimatstadt. 1796 kam er in das Kollegium medico-chirurgicum in Dresden und begab sich in das Prager Militärhospital, um sich praktisch fortzubilden. 1798 bestand er in Dresden seine militärchirurgische Prüfung, war Kompaniechirurg beim sächsischen Infanterieregiment Prinz Anton und kehrte 1802 an das Kollegium in Dresden zur Weiterbildung zurück. Weinhold ließ sich 1803 aus dem Militärdienst entlassen und begann ein Studium an der Universität Wittenberg. Hier hörte er unter anderem bei Johann Christian August Grohmann Philosophie, bei Johann Matthias Schröckh Geschichte, bei Christian August Langguth Experimentalphysik, bei Traugott Karl August Vogt Pathologie, bei Burkhard Wilhelm Seiler Therapie und bei Johann Friedrich Erdmann Botanik. 1804 war er pro canditatura examiniert, worauf hin er eine Bildungsreise nach Berlin, Paris, Würzburg, Wien, Norddeutschland, Dänemark und dem südlichen Schweden unternahm. Zurückgekehrt nach Wittenberg promovierte er am 28. Dezember 1805 unter Vogt mit de paresos et methodi pareticae dignitate, tentamen ad contradictiones tollendas, super inflammationi inprimis pnevmoniae a debilitate ortae, methodo medendi ortas zum Doktor der Medizin. Er entschloss sich weitere Reisen zu verschiedenen Bildungsanstalten zu unternehmen und eröffnete 1806 eine Praxis in seiner Vaterstadt. Nachdem ihm vom König Friedrich Wilhelm III. von Preußen den Titel eines Hofrats verliehen wurde, lehnte er 1809 eine Professur in Dropat ab und bereiste danach Italien. Über München gelangte er 1810 wieder nach Wittenberg, wo er sich am 30. April den höchsten philosophischen Grad erwarb. Als Weinhold weitere Reisen absolviert hatte, wurde er 1811 Arzt in Dresden, wurde dort als Lehrer der Neugegründeten chirurgisch medizinischen Akademie angestellt und übernahm 1816 in Merseburg die Stelle eines Versandzeit unbekannt, [SC: 0.00]

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Quelle: Wikipedia. Seiten: 33. Nicht dargestellt. Kapitel: Karl August Weinhold, Moritz Julius Bonn, Staatswissenschaften, Finnlandisierung, Hans-Bernhard von Grünberg, Public Policy, Allgemeine Staatslehre. Auszug: Karl August Weinhold (* 6. Oktober 1782 in Meißen; + 29. September 1829 in Halle (Saale)) war ein deutscher Mediziner. Weinhold besuchte zunächst die Stadtschule seiner Heimatstadt. 1796 kam er in das Kollegium medico-chirurgicum in Dresden und begab sich in das Prager Militärhospital, um sich praktisch fortzubilden. 1798 bestand er in Dresden seine militärchirurgische Prüfung, war Kompaniechirurg beim sächsischen Infanterieregiment Prinz Anton und kehrte 1802 an das Kollegium in Dresden zur Weiterbildung zurück. Weinhold ließ sich 1803 aus dem Militärdienst entlassen und begann ein Studium an der Universität Wittenberg. Hier hörte er unter anderem bei Johann Christian August Grohmann Philosophie, bei Johann Matthias Schröckh Geschichte, bei Christian August Langguth Experimentalphysik, bei Traugott Karl August Vogt Pathologie, bei Burkhard Wilhelm Seiler Therapie und bei Johann Friedrich Erdmann Botanik. 1804 war er pro canditatura examiniert, worauf hin er eine Bildungsreise nach Berlin, Paris, Würzburg, Wien, Norddeutschland, Dänemark und dem südlichen Schweden unternahm. Zurückgekehrt nach Wittenberg promovierte er am 28. Dezember 1805 unter Vogt mit de paresos et methodi pareticae dignitate, tentamen ad contradictiones tollendas, super inflammationi inprimis pnevmoniae a debilitate ortae, methodo medendi ortas zum Doktor der Medizin. Er entschloss sich weitere Reisen zu verschiedenen Bildungsanstalten zu unternehmen und eröffnete 1806 eine Praxis in seiner Vaterstadt. Nachdem ihm vom König Friedrich Wilhelm III. von Preußen den Titel eines Hofrats verliehen wurde, lehnte er 1809 eine Professur in Dropat ab und bereiste danach Italien. Über München gelangte er 1810 wieder nach Wittenberg, wo er sich am 30. April den höchsten philosophischen Grad erwarb. Als Weinhold weitere Reisen absolviert hatte, wurde er 1811 Arzt in Dresden, wurde dort als Lehrer der Neugegründeten chirurgisch medizinischen Akademie angestellt und übernahm 1816 in Merseburg die Stelle eines

Informations détaillées sur le livre - Staatswissenschaft


EAN (ISBN-13): 9781158837465
ISBN (ISBN-10): 1158837461
Livre de poche
Date de parution: 2011
Editeur: General Books
36 Pages
Poids: 0,064 kg
Langue: ger/Deutsch

Livre dans la base de données depuis 11.07.2011 11:18:46
Livre trouvé récemment le 01.04.2012 23:15:20
ISBN/EAN: 9781158837465

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1-158-83746-1, 978-1-158-83746-5


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