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Albanologe
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Albanologe - Livres de poche

2011, ISBN: 1158798369, Lieferbar binnen 4-6 Wochen Frais d'envoiVersandkostenfrei innerhalb der BRD

ID: 9781158798360

Internationaler Buchtitel. Verlag: General Books, Paperback, 28 Seiten, L=228mm, B=154mm, H=1mm, Gew.=50gr, [GR: 25570 - TB/Geschichte/20. Jahrhundert], [SW: - History / Holocaust], Kartoniert/Broschiert, Klappentext: Quelle: Wikipedia. Seiten: 28. Nicht dargestellt. Kapitel: Marie Amelie von Godin, Robert Elsie, Edith Durham, Armin Hetzer, Johann Georg von Hahn, Gert Klingenschmitt, Xhevat Lloshi. Auszug: Die Baronin Marie Amelie Julie Anna Freiin von Godin (* 7. März 1882 in München; + 22. Februar 1956 in München, manchmal auch Amalia Maria) war eine bayrische Schriftstellerin, Frauenrechtlerin, Übersetzerin und Albanienforscherin. Amalie Marie Godin wurde streng und in katholischer Tradition erzogen. Sie erhielt Hausunterricht und besuchte später eine Klosterschule. Sie war eigenwillig und zeigte wenig Interesse an den weiblichen Tugenden, wollte auch in Zürich studieren, wo Frauen damals schon zum Studium zugelassen waren. Ihre Eltern Julie (geborene von Eichenthal) und der Geheime Justizrat Bernhard Karl Gottfried Freiherr Godin erlaubten das hingegen nicht - Godin lebte zurückgezogen zu Hause und begann, sich schriftstellerisch zu betätigen. Ab 1902 begann sie für die Zeitungen Kölnische Volkszeitung und Tägliche Rundschau zu schreiben. Nachdem Godin 1905 psychische Probleme gezeigt hatte, wurde sie mit ihrem jüngeren Bruder Reinhard auf eine längere Reise geschickt, die sie nach Griechenland und ins Osmanische Reich führte. Auf dieser Reise lernte sie einen albanischen Adligen kennen, den sie 1908 in seiner Heimat Albanien besuchte. Sie lernte bei diesem Aufenthalt Ekrem Bey Vlora (albanisch ; * 1885 in Vlora; + 1964 in Wien) kennen, mit dem sie Zeit ihres Lebens eine enge Freundschaft verband. Ekrem Bey Vlora, Neffe von Ismail Qemali, gehört einer reichen und einflussreichen muslimischen Familie aus der Region Vlora an und war in Wien zur Schule gegangen. Die Liebe zu ihm und zum Land - Egon Berger-Waldenegg schrieb ihr einen Albanienrausch zu - verleitete von Godin dazu, in der Folge das halbe Jahr in Albanien zu verbringen. Heiraten durften die beiden jedoch nicht, da sie verschiedenen Religionen angehörten. In seinen Memoiren schreibt Ekrem Bey Vlora zwar kaum was über von Godin. Den wenigen Erwähnungen geht aber meist das Adjektiv liebe voran. "... unsere liebe, wertvolle Freundin, die Baronin Amelie von Godin, die in meinem Haus wohnte ..." - Beeinflusst von Quelle: Wikipedia. Seiten: 28. Nicht dargestellt. Kapitel: Marie Amelie von Godin, Robert Elsie, Edith Durham, Armin Hetzer, Johann Georg von Hahn, Gert Klingenschmitt, Xhevat Lloshi. Auszug: Die Baronin Marie Amelie Julie Anna Freiin von Godin (* 7. März 1882 in München; + 22. Februar 1956 in München, manchmal auch Amalia Maria) war eine bayrische Schriftstellerin, Frauenrechtlerin, Übersetzerin und Albanienforscherin. Amalie Marie Godin wurde streng und in katholischer Tradition erzogen. Sie erhielt Hausunterricht und besuchte später eine Klosterschule. Sie war eigenwillig und zeigte wenig Interesse an den weiblichen Tugenden, wollte auch in Zürich studieren, wo Frauen damals schon zum Studium zugelassen waren. Ihre Eltern Julie (geborene von Eichenthal) und der Geheime Justizrat Bernhard Karl Gottfried Freiherr Godin erlaubten das hingegen nicht - Godin lebte zurückgezogen zu Hause und begann, sich schriftstellerisch zu betätigen. Ab 1902 begann sie für die Zeitungen Kölnische Volkszeitung und Tägliche Rundschau zu schreiben. Nachdem Godin 1905 psychische Probleme gezeigt hatte, wurde sie mit ihrem jüngeren Bruder Reinhard auf eine längere Reise geschickt, die sie nach Griechenland und ins Osmanische Reich führte. Auf dieser Reise lernte sie einen albanischen Adligen kennen, den sie 1908 in seiner Heimat Albanien besuchte. Sie lernte bei diesem Aufenthalt Ekrem Bey Vlora (albanisch ; * 1885 in Vlora; + 1964 in Wien) kennen, mit dem sie Zeit ihres Lebens eine enge Freundschaft verband. Ekrem Bey Vlora, Neffe von Ismail Qemali, gehört einer reichen und einflussreichen muslimischen Familie aus der Region Vlora an und war in Wien zur Schule gegangen. Die Liebe zu ihm und zum Land - Egon Berger-Waldenegg schrieb ihr einen Albanienrausch zu - verleitete von Godin dazu, in der Folge das halbe Jahr in Albanien zu verbringen. Heiraten durften die beiden jedoch nicht, da sie verschiedenen Religionen angehörten. In seinen Memoiren schreibt Ekrem Bey Vlora zwar kaum was über von Godin. Den wenigen Erwähnungen geht aber meist das Adjektiv liebe voran. "... unsere liebe, wertvolle Freundin, die Baronin Amelie von Godin, die in meinem Haus wohnte ..." - Beeinflusst von

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1882, ISBN: 9781158798360

[ED: Taschenbuch], [PU: General Books], Quelle: Wikipedia. Seiten: 28. Nicht dargestellt. Kapitel: Marie Amelie von Godin, Robert Elsie, Edith Durham, Armin Hetzer, Johann Georg von Hahn, Gert Klingenschmitt, Xhevat Lloshi. Auszug: Die Baronin Marie Amelie Julie Anna Freiin von Godin (* 7. März 1882 in München; + 22. Februar 1956 in München, manchmal auch Amalia Maria) war eine bayrische Schriftstellerin, Frauenrechtlerin, Übersetzerin und Albanienforscherin. Amalie Marie Godin wurde streng und in katholischer Tradition erzogen. Sie erhielt Hausunterricht und besuchte später eine Klosterschule. Sie war eigenwillig und zeigte wenig Interesse an den weiblichen Tugenden, wollte auch in Zürich studieren, wo Frauen damals schon zum Studium zugelassen waren. Ihre Eltern Julie (geborene von Eichenthal) und der Geheime Justizrat Bernhard Karl Gottfried Freiherr Godin erlaubten das hingegen nicht - Godin lebte zurückgezogen zu Hause und begann, sich schriftstellerisch zu betätigen. Ab 1902 begann sie für die Zeitungen Kölnische Volkszeitung und Tägliche Rundschau zu schreiben. Nachdem Godin 1905 psychische Probleme gezeigt hatte, wurde sie mit ihrem jüngeren Bruder Reinhard auf eine längere Reise geschickt, die sie nach Griechenland und ins Osmanische Reich führte. Auf dieser Reise lernte sie einen albanischen Adligen kennen, den sie 1908 in seiner Heimat Albanien besuchte. Sie lernte bei diesem Aufenthalt Ekrem Bey Vlora (albanisch ; * 1885 in Vlora; + 1964 in Wien) kennen, mit dem sie Zeit ihres Lebens eine enge Freundschaft verband. Ekrem Bey Vlora, Neffe von Ismail Qemali, gehört einer reichen und einflussreichen muslimischen Familie aus der Region Vlora an und war in Wien zur Schule gegangen. Die Liebe zu ihm und zum Land - Egon Berger-Waldenegg schrieb ihr einen Albanienrausch zu - verleitete von Godin dazu, in der Folge das halbe Jahr in Albanien zu verbringen. Heiraten durften die beiden jedoch nicht, da sie verschiedenen Religionen angehörten. In seinen Memoiren schreibt Ekrem Bey Vlora zwar kaum was über von Godin. Den wenigen Erwähnungen geht aber meist das Adjektiv liebe voran. "... unsere liebe, wertvolle Freundin, die Baronin Amelie von Godin, die in meinem Haus wohnte ..." - Beeinflusst von Versandzeit unbekannt, [SC: 0.00]

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1964, ISBN: 9781158798360

[ED: Taschenbuch], [PU: General Books], Quelle: Wikipedia. Seiten: 28. Nicht dargestellt. Kapitel: Marie Amelie von Godin, Robert Elsie, Edith Durham, Armin Hetzer, Johann Georg von Hahn, Gert Klingenschmitt, Xhevat Lloshi. Auszug: Die Baronin Marie Amelie Julie Anna Freiin von Godin (* 7. März 1882 in München + 22. Februar 1956 in München, manchmal auch Amalia Maria) war eine bayrische Schriftstellerin, Frauenrechtlerin, Übersetzerin und Albanienforscherin. Amalie Marie Godin wurde streng und in katholischer Tradition erzogen. Sie erhielt Hausunterricht und besuchte später eine Klosterschule. Sie war eigenwillig und zeigte wenig Interesse an den weiblichen Tugenden, wollte auch in Zürich studieren, wo Frauen damals schon zum Studium zugelassen waren. Ihre Eltern Julie (geborene von Eichenthal) und der Geheime Justizrat Bernhard Karl Gottfried Freiherr Godin erlaubten das hingegen nicht - Godin lebte zurückgezogen zu Hause und begann, sich schriftstellerisch zu betätigen. Ab 1902 begann sie für die Zeitungen Kölnische Volkszeitung und Tägliche Rundschau zu schreiben. Nachdem Godin 1905 psychische Probleme gezeigt hatte, wurde sie mit ihrem jüngeren Bruder Reinhard auf eine längere Reise geschickt, die sie nach Griechenland und ins Osmanische Reich führte. Auf dieser Reise lernte sie einen albanischen Adligen kennen, den sie 1908 in seiner Heimat Albanien besuchte. Sie lernte bei diesem Aufenthalt Ekrem Bey Vlora (albanisch * 1885 in Vlora + 1964 in Wien) kennen, mit dem sie Zeit ihres Lebens eine enge Freundschaft verband. Ekrem Bey Vlora, Neffe von Ismail Qemali, gehört einer reichen und einflussreichen muslimischen Familie aus der Region Vlora an und war in Wien zur Schule gegangen. Die Liebe zu ihm und zum Land - Egon Berger-Waldenegg schrieb ihr einen Albanienrausch zu - verleitete von Godin dazu, in der Folge das halbe Jahr in Albanien zu verbringen. Heiraten durften die beiden jedoch nicht, da sie verschiedenen Religionen angehörten. In seinen Memoiren schreibt Ekrem Bey Vlora zwar kaum was über von Godin. Den wenigen Erwähnungen geht aber meist das Adjektiv liebe voran. "... unsere liebe, wertvolle Freundin, die Baronin Amelie von Godin, die in meinem Haus wohnte ..." - Beeinflusst vonVersandzeit unbekannt, [SC: 0.00]

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1882, ISBN: 9781158798360

[ED: Taschenbuch], [PU: General Books], Quelle: Wikipedia. Seiten: 28. Nicht dargestellt. Kapitel: Marie Amelie von Godin, Robert Elsie, Edith Durham, Armin Hetzer, Johann Georg von Hahn, Gert Klingenschmitt, Xhevat Lloshi. Auszug: Die Baronin Marie Amelie Julie Anna Freiin von Godin (* 7. März 1882 in München; + 22. Februar 1956 in München, manchmal auch Amalia Maria) war eine bayrische Schriftstellerin, Frauenrechtlerin, Übersetzerin und Albanienforscherin. Amalie Marie Godin wurde streng und in katholischer Tradition erzogen. Sie erhielt Hausunterricht und besuchte später eine Klosterschule. Sie war eigenwillig und zeigte wenig Interesse an den weiblichen Tugenden, wollte auch in Zürich studieren, wo Frauen damals schon zum Studium zugelassen waren. Ihre Eltern Julie (geborene von Eichenthal) und der Geheime Justizrat Bernhard Karl Gottfried Freiherr Godin erlaubten das hingegen nicht - Godin lebte zurückgezogen zu Hause und begann, sich schriftstellerisch zu betätigen. Ab 1902 begann sie für die Zeitungen Kölnische Volkszeitung und Tägliche Rundschau zu schreiben. Nachdem Godin 1905 psychische Probleme gezeigt hatte, wurde sie mit ihrem jüngeren Bruder Reinhard auf eine längere Reise geschickt, die sie nach Griechenland und ins Osmanische Reich führte. Auf dieser Reise lernte sie einen albanischen Adligen kennen, den sie 1908 in seiner Heimat Albanien besuchte. Sie lernte bei diesem Aufenthalt Ekrem Bey Vlora (albanisch ; * 1885 in Vlora; + 1964 in Wien) kennen, mit dem sie Zeit ihres Lebens eine enge Freundschaft verband. Ekrem Bey Vlora, Neffe von Ismail Qemali, gehört einer reichen und einflussreichen muslimischen Familie aus der Region Vlora an und war in Wien zur Schule gegangen. Die Liebe zu ihm und zum Land - Egon Berger-Waldenegg schrieb ihr einen Albanienrausch zu - verleitete von Godin dazu, in der Folge das halbe Jahr in Albanien zu verbringen. Heiraten durften die beiden jedoch nicht, da sie verschiedenen Religionen angehörten. In seinen Memoiren schreibt Ekrem Bey Vlora zwar kaum was über von Godin. Den wenigen Erwähnungen geht aber meist das Adjektiv liebe voran. "... unsere liebe, wertvolle Freundin, die Baronin Amelie von Godin, die in meinem Haus wohnte ..." - Beeinflusst von Versandzeit unbekannt

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Informations détaillées sur le livre - Albanologe


EAN (ISBN-13): 9781158798360
ISBN (ISBN-10): 1158798369
Livre de poche
Date de parution: 2011
Editeur: General Books
28 Pages
Poids: 0,050 kg
Langue: ger/Deutsch

Livre dans la base de données depuis 21.03.2011 21:50:17
Livre trouvé récemment le 13.05.2012 15:37:39
ISBN/EAN: 9781158798360

ISBN - Autres types d'écriture:
1-158-79836-9, 978-1-158-79836-0


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