Français
France
s'inscrire
Conseils d'eurolivre.fr
Livres similaires
Autres livres qui pourraient ressembler au livre recherché:
Outils de recherche
Livre conseillé
Actualités
Publicité
FILTRE
- 0 Résultats
prix le plus bas: 11,43 €, prix le plus élevé: 15,15 €, prix moyen: 14,12 €
Dampflokomotive Bauart Meyer
Livre non disponible
(*)
Dampflokomotive Bauart Meyer - Livres de poche

2011, ISBN: 1158790937, Lieferbar binnen 4-6 Wochen Frais d'envoiVersandkostenfrei innerhalb der BRD

ID: 9781158790937

Internationaler Buchtitel. Verlag: General Books, Paperback, 36 Seiten, L=228mm, B=154mm, H=2mm, Gew.=68gr, [GR: 26830 - TB/Maschinenbau/Fertigungstechnik], [SW: - Technology & Engineering / Mechanica], Kartoniert/Broschiert, Klappentext: Quelle: Wikipedia. Seiten: 34. Nicht dargestellt. Kapitel: Sächsische IV K, Sächsische I TV, Sächsische M I TV, DRB-Baureihe 99.164, SStB - Neustadt, SAR-Klasse FC, SAR-Klasse HF, JDZ 90, SAR-Klasse FD, PKP-Baureihe Tyy1. Auszug: Als Sächsische IV K bezeichneten die Königlich Sächsischen Staatseisenbahnen die vierachsigen Schmalspurdampflokomotiven der Bauart Günther-Meyer mit der Spurweite 750 mm. Mit 96 Exemplaren gilt die Sächsische IV K als die meistgebaute Schmalspur(dampf)lokomotive Deutschlands. Die Deutsche Reichsbahn ordnete die Lokomotiven ab 1925 der Baureihe 99.51-60 zu. IV K 111 in Kipsdorf (Weißeritztalbahn), 1909 Sächsische IV K vor Güterzug Oschatz-Mügeln (1982) 99 586 vor Güterzug in Oschatz (1988)Infolge des stetig steigenden Verkehrsaufkommen auf den sächsischen Schmalspurbahnen gegen Ende des 19. Jahrhunderts reichte die Leistung der eingesetzten I K und III K bald nicht mehr aus. Die Sächsische Maschinenfabrik entwickelte daraufhin eine Lokomotive mit vier angetriebenen Achsen, welche einen größeren Kessel und eine größere Reibungsmasse aufwies (basierend auf der 1890 entwickelten Sächsischen M I TV für Normalspur). Im Gegensatz zu den bisher eingesetzten Lokomotiven erhielten diese zwei Triebdrehgestelle, um trotz ihrer Länge ein Befahren krümmungsreicher Strecken zu ermöglichen. Zwischen 1892 und 1921 wurden insgesamt 96 Lokomotiven mit den Bahnnummern 103 bis 198 gebaut. Dabei erhielten sie zunächst die Gattungsbezeichnung H M T K V, welche sie als Lok des Herstellers Hartmann (H) in der Bauart Meyer (M) als Tenderlok (T) mit 750mm Spurweite (K) und Verbundtriebwerk (V) kennzeichnete. Ab 1896 wurden sie als K IV und ab 1900 als IV K bezeichnet. Das "K" steht für "Kleinspur". Die IV K wurde sowohl vor Personen- als auch vor Güterzügen eingesetzt und bewährte sich so gut, dass sie auf fast allen Strecken die anderen Lokomotiv-Gattungen (I K und III K) vollständig verdrängte. Fünf Exemplare mussten nach dem Ersten Weltkrieg abgeschrieben werden, drei Maschinen gingen als Reparationen an Polen, zwei weitere verblieben nach ihrem Kriegseinsatz in Ungarn. Die Deutsche Reichsbahn übernahm 1925 die verbleibenden 91 Stück mit den Nummern 99 511-546, 99 551-558, 99 561-579 und Quelle: Wikipedia. Seiten: 34. Nicht dargestellt. Kapitel: Sächsische IV K, Sächsische I TV, Sächsische M I TV, DRB-Baureihe 99.164, SStB - Neustadt, SAR-Klasse FC, SAR-Klasse HF, JDZ 90, SAR-Klasse FD, PKP-Baureihe Tyy1. Auszug: Als Sächsische IV K bezeichneten die Königlich Sächsischen Staatseisenbahnen die vierachsigen Schmalspurdampflokomotiven der Bauart Günther-Meyer mit der Spurweite 750 mm. Mit 96 Exemplaren gilt die Sächsische IV K als die meistgebaute Schmalspur(dampf)lokomotive Deutschlands. Die Deutsche Reichsbahn ordnete die Lokomotiven ab 1925 der Baureihe 99.51-60 zu. IV K 111 in Kipsdorf (Weißeritztalbahn), 1909 Sächsische IV K vor Güterzug Oschatz-Mügeln (1982) 99 586 vor Güterzug in Oschatz (1988)Infolge des stetig steigenden Verkehrsaufkommen auf den sächsischen Schmalspurbahnen gegen Ende des 19. Jahrhunderts reichte die Leistung der eingesetzten I K und III K bald nicht mehr aus. Die Sächsische Maschinenfabrik entwickelte daraufhin eine Lokomotive mit vier angetriebenen Achsen, welche einen größeren Kessel und eine größere Reibungsmasse aufwies (basierend auf der 1890 entwickelten Sächsischen M I TV für Normalspur). Im Gegensatz zu den bisher eingesetzten Lokomotiven erhielten diese zwei Triebdrehgestelle, um trotz ihrer Länge ein Befahren krümmungsreicher Strecken zu ermöglichen. Zwischen 1892 und 1921 wurden insgesamt 96 Lokomotiven mit den Bahnnummern 103 bis 198 gebaut. Dabei erhielten sie zunächst die Gattungsbezeichnung H M T K V, welche sie als Lok des Herstellers Hartmann (H) in der Bauart Meyer (M) als Tenderlok (T) mit 750mm Spurweite (K) und Verbundtriebwerk (V) kennzeichnete. Ab 1896 wurden sie als K IV und ab 1900 als IV K bezeichnet. Das "K" steht für "Kleinspur". Die IV K wurde sowohl vor Personen- als auch vor Güterzügen eingesetzt und bewährte sich so gut, dass sie auf fast allen Strecken die anderen Lokomotiv-Gattungen (I K und III K) vollständig verdrängte. Fünf Exemplare mussten nach dem Ersten Weltkrieg abgeschrieben werden, drei Maschinen gingen als Reparationen an Polen, zwei weitere verblieben nach ihrem Kriegseinsatz in Ungarn. Die Deutsche Reichsbahn übernahm 1925 die verbleibenden 91 Stück mit den Nummern 99 511-546, 99 551-558, 99 561-579 und

Nouveaux livres DEU
Buchgeier.com
Lieferbar binnen 4-6 Wochen (Besorgungstitel) Frais d'envoiVersandkostenfrei innerhalb der BRD
Details...
(*) Livre non disponible signifie que le livre est actuellement pas disponible à l'une des plates-formes associées nous recherche.
Dampflokomotive Bauart Meyer - Herausgeber: Group, Bücher
Livre non disponible
(*)
Herausgeber: Group, Bücher:
Dampflokomotive Bauart Meyer - Livres de poche

1988, ISBN: 9781158790937

[ED: Taschenbuch], [PU: General Books], Quelle: Wikipedia. Seiten: 34. Nicht dargestellt. Kapitel: Sächsische IV K, Sächsische I TV, Sächsische M I TV, DRB-Baureihe 99.164, SStB - Neustadt, SAR-Klasse FC, SAR-Klasse HF, JDZ 90, SAR-Klasse FD, PKP-Baureihe Tyy1. Auszug: Als Sächsische IV K bezeichneten die Königlich Sächsischen Staatseisenbahnen die vierachsigen Schmalspurdampflokomotiven der Bauart Günther-Meyer mit der Spurweite 750 mm. Mit 96 Exemplaren gilt die Sächsische IV K als die meistgebaute Schmalspur(dampf)lokomotive Deutschlands. Die Deutsche Reichsbahn ordnete die Lokomotiven ab 1925 der Baureihe 99.51-60 zu. IV K 111 in Kipsdorf (Weißeritztalbahn), 1909 Sächsische IV K vor Güterzug Oschatz-Mügeln (1982) 99 586 vor Güterzug in Oschatz (1988)Infolge des stetig steigenden Verkehrsaufkommen auf den sächsischen Schmalspurbahnen gegen Ende des 19. Jahrhunderts reichte die Leistung der eingesetzten I K und III K bald nicht mehr aus. Die Sächsische Maschinenfabrik entwickelte daraufhin eine Lokomotive mit vier angetriebenen Achsen, welche einen größeren Kessel und eine größere Reibungsmasse aufwies (basierend auf der 1890 entwickelten Sächsischen M I TV für Normalspur). Im Gegensatz zu den bisher eingesetzten Lokomotiven erhielten diese zwei Triebdrehgestelle, um trotz ihrer Länge ein Befahren krümmungsreicher Strecken zu ermöglichen. Zwischen 1892 und 1921 wurden insgesamt 96 Lokomotiven mit den Bahnnummern 103 bis 198 gebaut. Dabei erhielten sie zunächst die Gattungsbezeichnung H M T K V, welche sie als Lok des Herstellers Hartmann (H) in der Bauart Meyer (M) als Tenderlok (T) mit 750mm Spurweite (K) und Verbundtriebwerk (V) kennzeichnete. Ab 1896 wurden sie als K IV und ab 1900 als IV K bezeichnet. Das "K" steht für "Kleinspur". Die IV K wurde sowohl vor Personen- als auch vor Güterzügen eingesetzt und bewährte sich so gut, dass sie auf fast allen Strecken die anderen Lokomotiv-Gattungen (I K und III K) vollständig verdrängte. Fünf Exemplare mussten nach dem Ersten Weltkrieg abgeschrieben werden, drei Maschinen gingen als Reparationen an Polen, zwei weitere verblieben nach ihrem Kriegseinsatz in Ungarn. Die Deutsche Reichsbahn übernahm 1925 die verbleibenden 91 Stück mit den Nummern 99 511-546, 99 551-558, 99 561-579 undVersandzeit unbekannt, [SC: 0.00]

Nouveaux livres Booklooker.de
buecher.de GmbH & Co. KG
Frais d'envoiVersandkostenfrei, Versand nach Deutschland (EUR 0.00)
Details...
(*) Livre non disponible signifie que le livre est actuellement pas disponible à l'une des plates-formes associées nous recherche.
Dampflokomotive Bauart Meyer - Herausgeber: Group, Bücher
Livre non disponible
(*)
Herausgeber: Group, Bücher:
Dampflokomotive Bauart Meyer - Livres de poche

1988, ISBN: 9781158790937

[ED: Taschenbuch], [PU: General Books], Quelle: Wikipedia. Seiten: 34. Nicht dargestellt. Kapitel: Sächsische IV K, Sächsische I TV, Sächsische M I TV, DRB-Baureihe 99.164, SStB - Neustadt, SAR-Klasse FC, SAR-Klasse HF, JDZ 90, SAR-Klasse FD, PKP-Baureihe Tyy1. Auszug: Als Sächsische IV K bezeichneten die Königlich Sächsischen Staatseisenbahnen die vierachsigen Schmalspurdampflokomotiven der Bauart Günther-Meyer mit der Spurweite 750 mm. Mit 96 Exemplaren gilt die Sächsische IV K als die meistgebaute Schmalspur(dampf)lokomotive Deutschlands. Die Deutsche Reichsbahn ordnete die Lokomotiven ab 1925 der Baureihe 99.51-60 zu. IV K 111 in Kipsdorf (Weißeritztalbahn), 1909 Sächsische IV K vor Güterzug Oschatz-Mügeln (1982) 99 586 vor Güterzug in Oschatz (1988)Infolge des stetig steigenden Verkehrsaufkommen auf den sächsischen Schmalspurbahnen gegen Ende des 19. Jahrhunderts reichte die Leistung der eingesetzten I K und III K bald nicht mehr aus. Die Sächsische Maschinenfabrik entwickelte daraufhin eine Lokomotive mit vier angetriebenen Achsen, welche einen größeren Kessel und eine größere Reibungsmasse aufwies (basierend auf der 1890 entwickelten Sächsischen M I TV für Normalspur). Im Gegensatz zu den bisher eingesetzten Lokomotiven erhielten diese zwei Triebdrehgestelle, um trotz ihrer Länge ein Befahren krümmungsreicher Strecken zu ermöglichen. Zwischen 1892 und 1921 wurden insgesamt 96 Lokomotiven mit den Bahnnummern 103 bis 198 gebaut. Dabei erhielten sie zunächst die Gattungsbezeichnung H M T K V, welche sie als Lok des Herstellers Hartmann (H) in der Bauart Meyer (M) als Tenderlok (T) mit 750mm Spurweite (K) und Verbundtriebwerk (V) kennzeichnete. Ab 1896 wurden sie als K IV und ab 1900 als IV K bezeichnet. Das "K" steht für "Kleinspur". Die IV K wurde sowohl vor Personen- als auch vor Güterzügen eingesetzt und bewährte sich so gut, dass sie auf fast allen Strecken die anderen Lokomotiv-Gattungen (I K und III K) vollständig verdrängte. Fünf Exemplare mussten nach dem Ersten Weltkrieg abgeschrieben werden, drei Maschinen gingen als Reparationen an Polen, zwei weitere verblieben nach ihrem Kriegseinsatz in Ungarn. Die Deutsche Reichsbahn übernahm 1925 die verbleibenden 91 Stück mit den Nummern 99 511-546, 99 551-558, 99 561-579 undVersandzeit unbekannt, [SC: 0.00]

Nouveaux livres Booklooker.de
buecher.de GmbH & Co. KG
Frais d'envoiVersandkostenfrei, Versand nach Deutschland (EUR 0.00)
Details...
(*) Livre non disponible signifie que le livre est actuellement pas disponible à l'une des plates-formes associées nous recherche.
Dampflokomotive Bauart Meyer - Bucher Gruppe
Livre non disponible
(*)
Bucher Gruppe:
Dampflokomotive Bauart Meyer - Livres de poche

2010, ISBN: 9781158790937

ID: 16538849

Schsische IV K, Schsische I TV, Schsische M I TV, Drb-Baureihe 99.164, Sstb - Neustadt, Sar-Klasse FC, Softcover, Buch, [PU: Books LLC]

Nouveaux livres Lehmanns.de
Frais d'envoiVersand in 10 - 20 TagenNicht kurzfristig lieferbar, versandkostenfrei in der BRD (EUR 0.00)
Details...
(*) Livre non disponible signifie que le livre est actuellement pas disponible à l'une des plates-formes associées nous recherche.

Détails sur le livre
Dampflokomotive Bauart Meyer

Quelle: Wikipedia. Seiten: 34. Nicht dargestellt. Kapitel: Sächsische IV K, Sächsische I TV, Sächsische M I TV, DRB-Baureihe 99.164, SStB - Neustadt, SAR-Klasse FC, SAR-Klasse HF, JDZ 90, SAR-Klasse FD, PKP-Baureihe Tyy1. Auszug: Als Sächsische IV K bezeichneten die Königlich Sächsischen Staatseisenbahnen die vierachsigen Schmalspurdampflokomotiven der Bauart Günther-Meyer mit der Spurweite 750 mm. Mit 96 Exemplaren gilt die Sächsische IV K als die meistgebaute Schmalspur(dampf)lokomotive Deutschlands. Die Deutsche Reichsbahn ordnete die Lokomotiven ab 1925 der Baureihe 99.51-60 zu. IV K 111 in Kipsdorf (Weißeritztalbahn), 1909 Sächsische IV K vor Güterzug Oschatz-Mügeln (1982) 99 586 vor Güterzug in Oschatz (1988)Infolge des stetig steigenden Verkehrsaufkommen auf den sächsischen Schmalspurbahnen gegen Ende des 19. Jahrhunderts reichte die Leistung der eingesetzten I K und III K bald nicht mehr aus. Die Sächsische Maschinenfabrik entwickelte daraufhin eine Lokomotive mit vier angetriebenen Achsen, welche einen größeren Kessel und eine größere Reibungsmasse aufwies (basierend auf der 1890 entwickelten Sächsischen M I TV für Normalspur). Im Gegensatz zu den bisher eingesetzten Lokomotiven erhielten diese zwei Triebdrehgestelle, um trotz ihrer Länge ein Befahren krümmungsreicher Strecken zu ermöglichen. Zwischen 1892 und 1921 wurden insgesamt 96 Lokomotiven mit den Bahnnummern 103 bis 198 gebaut. Dabei erhielten sie zunächst die Gattungsbezeichnung H M T K V, welche sie als Lok des Herstellers Hartmann (H) in der Bauart Meyer (M) als Tenderlok (T) mit 750mm Spurweite (K) und Verbundtriebwerk (V) kennzeichnete. Ab 1896 wurden sie als K IV und ab 1900 als IV K bezeichnet. Das "K" steht für "Kleinspur". Die IV K wurde sowohl vor Personen- als auch vor Güterzügen eingesetzt und bewährte sich so gut, dass sie auf fast allen Strecken die anderen Lokomotiv-Gattungen (I K und III K) vollständig verdrängte. Fünf Exemplare mussten nach dem Ersten Weltkrieg abgeschrieben werden, drei Maschinen gingen als Reparationen an Polen, zwei weitere verblieben nach ihrem Kriegseinsatz in Ungarn. Die Deutsche Reichsbahn übernahm 1925 die verbleibenden 91 Stück mit den Nummern 99 511-546, 99 551-558, 99 561-579 und

Informations détaillées sur le livre - Dampflokomotive Bauart Meyer


EAN (ISBN-13): 9781158790937
ISBN (ISBN-10): 1158790937
Livre de poche
Date de parution: 2011
Editeur: General Books
36 Pages
Poids: 0,068 kg
Langue: ger/Deutsch

Livre dans la base de données depuis 19.10.2010 14:30:32
Livre trouvé récemment le 16.11.2012 18:11:16
ISBN/EAN: 9781158790937

ISBN - Autres types d'écriture:
1-158-79093-7, 978-1-158-79093-7


< pour archiver...
Livres en relation