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Das Urheberrecht: Vom geistigen Eigentum und Verwertungsgesellschaften - Daniel Schmidt
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Daniel Schmidt:
Das Urheberrecht: Vom geistigen Eigentum und Verwertungsgesellschaften - Livres de poche

2012, ISBN: 3656142823

ID: 9612565115

[EAN: 9783656142829], Neubuch, [SC: 0.0], [PU: GRIN Publishing Mrz 2012], URHEBERRECHT;VERWERTUNGSGESELLSCHAFTEN;GEMA;GEISTIGES EIGENTUM;DRM;URHG;WIPO;MUSIK;DIGITAL RIGHTS MANAGEMENT;URHEBERRECHTSGESETZ, Neuware - Studienarbeit aus dem Jahr 2011 im Fachbereich Musikwissenschaft, einseitig bedruckt, Note: 1,0, Justus-Liebig-Universität Gießen, Veranstaltung: Musik im Radio, Sprache: Deutsch, Abstract: Das Recht für geistiges Eigentum oder auch Urheberrecht bildete sich zwischen Spätmittelalter und dem Beginn des 19. Jahrhunderts in Europa. In der Antike bis zum Hochmittelalter existierte kein Schutz für geistiges Eigentum, sondern vielmehr Regelungen für Sachbesitz als Eigentum (vgl. Schickert 2005 : 52), jedoch war der Begriff bereits bekannt. Wichtige Werke wurden in der Antike ununterbrochen von Mönchen von Hand kopiert, in verschiedene Sprachen übersetzt und somit ohne Einwilligung des Urhebers vervielfältigt. Lediglich das Stehlen oder Zerstören von Besitzgegenständen wurde bestraft. Der Urheber eines Buches konnte sich allerdings mit Flüchen vor ungewollten Kopien schützen. So schreibt Markus Junker, dass Eike Repgow im Sachsenspiegel denjenigen, die sein Werk verfälschten (Junker 2002), schriftlich mit Aussatz und Hölle drohte. Das Wort Plagiat stammt von dem lateinischen Wort plagium ab und bedeutet die Entführung freier Menschen in die Sklaverei (Schickert 2005 : 69). Marcus Valerius Martialis prägte diesen Begriff, da er diesen mir einer Person namens Fidentius in Verbindung brachte, der Martials Gedichte unter eigenem Namen vorlas und somit diese bildlich gesehen versklavte. 32 pp. Deutsch

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Das Urheberrecht: Vom geistigen Eigentum und Verwertungsgesellschaften - Livres de poche

2011, ISBN: 9783656142829

[ED: Taschenbuch], [PU: GRIN Verlag], Neuware - Studienarbeit aus dem Jahr 2011 im Fachbereich Musikwissenschaft, einseitig bedruckt, Note: 1,0, Justus-Liebig-Universität Gießen, Veranstaltung: Musik im Radio, Sprache: Deutsch, Abstract: Das Recht für geistiges Eigentum oder auch Urheberrecht bildete sich zwischen Spätmittelalter und dem Beginn des 19. Jahrhunderts in Europa. In der Antike bis zum Hochmittelalter existierte kein Schutz für geistiges Eigentum, sondern vielmehr Regelungen für Sachbesitz als Eigentum (vgl. Schickert 2005 : 52), jedoch war der Begriff bereits bekannt. Wichtige Werke wurden in der Antike ununterbrochen von Mönchen von Hand kopiert, in verschiedene Sprachen übersetzt und somit ohne Einwilligung des Urhebers vervielfältigt. Lediglich das Stehlen oder Zerstören von Besitzgegenständen wurde bestraft. Der Urheber eines Buches konnte sich allerdings mit Flüchen vor ungewollten Kopien schützen. So schreibt Markus Junker, dass Eike Repgow im Sachsenspiegel denjenigen, die sein Werk verfälschten (Junker 2002), schriftlich mit Aussatz und Hölle drohte. Das Wort Plagiat stammt von dem lateinischen Wort plagium ab und bedeutet die Entführung freier Menschen in die Sklaverei (Schickert 2005 : 69). Marcus Valerius Martialis prägte diesen Begriff, da er diesen mir einer Person namens Fidentius in Verbindung brachte, der Martials Gedichte unter eigenem Namen vorlas und somit diese bildlich gesehen versklavte. -, DE, [SC: 0.00], Neuware, gewerbliches Angebot, 218x151x2 mm, 32, [GW: 60g], offene Rechnung (Vorkasse vorbehalten), Selbstabholung und Barzahlung, PayPal, Banküberweisung, Internationaler Versand

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2012, ISBN: 3656142823

ID: 9612565115

[EAN: 9783656142829], Neubuch, [PU: GRIN Publishing Mrz 2012], URHEBERRECHT;VERWERTUNGSGESELLSCHAFTEN;GEMA;GEISTIGES EIGENTUM;DRM;URHG;WIPO;MUSIK;DIGITAL RIGHTS MANAGEMENT;URHEBERRECHTSGESETZ, Neuware - Studienarbeit aus dem Jahr 2011 im Fachbereich Musikwissenschaft, einseitig bedruckt, Note: 1,0, Justus-Liebig-Universität Gießen, Veranstaltung: Musik im Radio, Sprache: Deutsch, Abstract: Das Recht für geistiges Eigentum oder auch Urheberrecht bildete sich zwischen Spätmittelalter und dem Beginn des 19. Jahrhunderts in Europa. In der Antike bis zum Hochmittelalter existierte kein Schutz für geistiges Eigentum, sondern vielmehr Regelungen für Sachbesitz als Eigentum (vgl. Schickert 2005 : 52), jedoch war der Begriff bereits bekannt. Wichtige Werke wurden in der Antike ununterbrochen von Mönchen von Hand kopiert, in verschiedene Sprachen übersetzt und somit ohne Einwilligung des Urhebers vervielfältigt. Lediglich das Stehlen oder Zerstören von Besitzgegenständen wurde bestraft. Der Urheber eines Buches konnte sich allerdings mit Flüchen vor ungewollten Kopien schützen. So schreibt Markus Junker, dass Eike Repgow im Sachsenspiegel denjenigen, die sein Werk verfälschten (Junker 2002), schriftlich mit Aussatz und Hölle drohte. Das Wort Plagiat stammt von dem lateinischen Wort plagium ab und bedeutet die Entführung freier Menschen in die Sklaverei (Schickert 2005 : 69). Marcus Valerius Martialis prägte diesen Begriff, da er diesen mir einer Person namens Fidentius in Verbindung brachte, der Martials Gedichte unter eigenem Namen vorlas und somit diese bildlich gesehen versklavte. 32 pp. Deutsch

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2011, ISBN: 9783656142829

[ED: Taschenbuch], [PU: GRIN Verlag], Neuware - Studienarbeit aus dem Jahr 2011 im Fachbereich Musikwissenschaft, einseitig bedruckt, Note: 1,0, Justus-Liebig-Universität Gießen, Veranstaltung: Musik im Radio, Sprache: Deutsch, Abstract: Das Recht für geistiges Eigentum oder auch Urheberrecht bildete sich zwischen Spätmittelalter und dem Beginn des 19. Jahrhunderts in Europa. In der Antike bis zum Hochmittelalter existierte kein Schutz für geistiges Eigentum, sondern vielmehr Regelungen für Sachbesitz als Eigentum (vgl. Schickert 2005 : 52), jedoch war der Begriff bereits bekannt. Wichtige Werke wurden in der Antike ununterbrochen von Mönchen von Hand kopiert, in verschiedene Sprachen übersetzt und somit ohne Einwilligung des Urhebers vervielfältigt. Lediglich das Stehlen oder Zerstören von Besitzgegenständen wurde bestraft. Der Urheber eines Buches konnte sich allerdings mit Flüchen vor ungewollten Kopien schützen. So schreibt Markus Junker, dass Eike Repgow im Sachsenspiegel denjenigen, die sein Werk verfälschten (Junker 2002), schriftlich mit Aussatz und Hölle drohte. Das Wort Plagiat stammt von dem lateinischen Wort plagium ab und bedeutet die Entführung freier Menschen in die Sklaverei (Schickert 2005 : 69). Marcus Valerius Martialis prägte diesen Begriff, da er diesen mir einer Person namens Fidentius in Verbindung brachte, der Martials Gedichte unter eigenem Namen vorlas und somit diese bildlich gesehen versklavte., DE, [SC: 2.00], Neuware, gewerbliches Angebot, 218x151x2 mm, 32, [GW: 60g], PayPal, offene Rechnung, Banküberweisung, sofortueberweisung.de, Internationaler Versand

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Das Urheberrecht: Vom geistigen Eigentum und Verwertungsgesellschaften als Buch von Daniel Schmidt - nouveau livre

ISBN: 9783656142829

ID: 819986001

Das Urheberrecht: Vom geistigen Eigentum und Verwertungsgesellschaften ab 14.99 EURO 1. Auflage. Das Urheberrecht: Vom geistigen Eigentum und Verwertungsgesellschaften ab 14.99 EURO 1. Auflage. Bücher > Kunst & Musik

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No. 18604003 Frais d'envoi, , DE (EUR 0.00)
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Détails sur le livre

Informations détaillées sur le livre - Das Urheberrecht: Vom geistigen Eigentum und Verwertungsgesellschaften (German Edition)


EAN (ISBN-13): 9783656142829
ISBN (ISBN-10): 3656142823
Version reliée
Livre de poche
Date de parution: 2012
Editeur: GRIN Verlag
60 Pages
Poids: 0,098 kg
Langue: deu

Livre dans la base de données depuis 19.03.2008 06:06:35
Livre trouvé récemment le 11.10.2017 08:58:21
ISBN/EAN: 3656142823

ISBN - Autres types d'écriture:
3-656-14282-3, 978-3-656-14282-9


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