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Ludwig Erhard: Der Wegbereiter der Sozialen Marktwirtschaft: Der Wegbereiter der sozialen Marktwirtschaft. Biografie [Gebundene Ausgabe] Alfred C. Mierzejewski (Autor), Anne Emmert (Übersetzer), Norbert Juraschitz (Übersetzer) - Alfred C. Mierzejewski (Autor), Anne Emmert (Übersetzer), Norbert Juraschitz (Übersetzer)
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Alfred C. Mierzejewski (Autor), Anne Emmert (Übersetzer), Norbert Juraschitz (Übersetzer):

Ludwig Erhard: Der Wegbereiter der Sozialen Marktwirtschaft: Der Wegbereiter der sozialen Marktwirtschaft. Biografie [Gebundene Ausgabe] Alfred C. Mierzejewski (Autor), Anne Emmert (Übersetzer), Norbert Juraschitz (Übersetzer) - Livres de poche

2007, ISBN: 9783570550076

Edition reliée, ID: 589303603

Bauer-Verlag, Thalhofen, Auflage: 5.. Auflage: 5.. Softcover. 29,9 x 21,2 x 1,3 cm. Aufnahmeprüfung Bayern Lernhilfen Prüfungsvorbereitungen Fächerübergreifendes Lernen Abiturwissen Lerntipp Probeunterricht Schulwechsel Übertritt Gymnasium Vorbereitung Weiterführende Schule Ziel Gymnasium habe ich für meine Tochter gekauft. Sie hat den Probeunterricht für die Realschule gemacht (und als eine von wenigen Kindern bestanden.) Ich/wir finden das Arbeitsbuch sehr gut aufgebaut. Ein großer Deutsch-Teil. Im Grammatik-Teil sind die Regeln und Tipps vermerkt. Dadurch können die Kinder dies wiederholen und die anschließenden Übungen machen. Aufsätze (Reizwortgeschichte usw.), Sprachbetrachtung, Textverständnis, Diktate. Mathematik (Textaufgaben, Division, Multiplikation, Addieren, Subtrahieren und Geometrie. Allgemein zu diesem BuchEs sind meistens zwei Arbeitsseiten, sehr gut aufgebaut und überschaulich. So wird es den Kindern nicht zu viel und haben aber dennoch einen großen Teil geschafft.Durch den vorgegebenen Punkteschlüssel kann man die Note errechnen. Ferner stehen in dem Arbeitsbuch auch Lerntipps drin, meine Tochter fand sie sehr nützlich. Mein TippSehr empfehlenswert! ich möchte mich bei Ihnen sehr bedanken. Dank Ihrem Buch "Ziel Gymnasium" hat meine Tochter den Übertritt ins Gymnasium geschafft. Mein sohn hat sich trotz sehr guter Noten ebenfalls mit Ihrem Buch "Ziel Realschule" optimal auf den Schulwechsel vorbereiten können. Ziel Gymnasijm und Ziel Realschule sind-Übersichtlich gestaltet -in überschaubaren Lerneinheiten zu je ca. 30. Minuten -mit Notenschlüssel -sehr animierend für Schüler/-innen -mit Lösungsheft und Lösungschritten für Eltern und günstig Im Gegensatz zu anderen Lernhilfen, landeten Ihre Bücher nicht unbenutzt im Müll. Es wäre wirklich sinnvoll, diese Lernhilfe allen Schülern aus der 4. Klasse Grundschule bekannt zu machen!Der berufliche Erfolg und damit die Zukunft unserer Kinder ist heute mehr denn je von einer guten Ausbildung abhängig. Auslese und Qualifizierung beginnen dabei schon relativ früh und bereits mit dem Eintritt in das Gymnasium wird eine erste wichtige Weichenstellung vollzogen. Umso wichtiger ist es, dass der Wechsel an die neue Schule, die Ihr Kind auf die Straße des Erfolgs führen soll, gelingt. Kinder dürfen nicht nur mit den Augen von Erwachsenen gesehen werden. Wir müssen daher bedenken, dass der Übertritt in das Gymnasium für viele Schüler einen tiefen Einschnitt in die ihnen vertraute Welt bedeutet. Dabei entstehen nicht selten Ängste und Unsicherheiten, die sich leistungsmindernd auswirken können. Die Kinder bedürfen in dieser sensiblen Phase unserer besonderen Zuwendung und Aufmerksamkeit Informationen über das Gymnasium als neue und unbekannte Schule sowie ein Blick auf seine Anforderungen können hier einen wertvollen Beitrag leisten. Mit ZIEL GYMNASIUM möchte ich Ihnen eine Hilfe für das gute Gelingen des Übergangs und für einen guten Start am Gymnasium an die Hand geben. Das aus der Schulpraxis stammende Arbeitsheft versteht sich als treuer Wegbegleiter für die ersten Schritte am Gymnasium. Je nachdem, ob der Übertritt direkt oder erst nach dem Probeunterricht erfolgt, ergeben sich für das Arbeitsheft ZIEL GYMNASIUM zwei unterschiedliche Zielgruppen. Das sind zum einen die Schüler, für die aufgrund des Eignungsvermerks im Übertrittszeugnis bereits feststeht, dass sie das Gymnasium besuchen. Es ist selbstverständlich, dass diese begabten Kinder voller Spannung und Neugierde dem Gymnasium entgegensehen und lernbegierig wissen wollen, was auf sie zukommt. ZIEL GYMNASIUM gibt dieser Schülergruppe in zwei wichtigen Kernfächern einen praxisbezogenen Einblick in die Anforderungen und dazu noch jede Menge nützliche Informationen und Tipps für das erfolgreiche Lernen. ZIEL GYMNASIUM bietet aber auch jenen Schülern Hilfe, die auf dem Weg zum Gymnasium erst noch den Probeunterricht bestehen müssen. Die im Heft zusammengetragenen authentischen Prüfungsaufgaben, nützlichen Hinweise zu den Bewertungskriterien und praxisnahen Erläuterungen der Anforderungen im Probeunterricht können bestens dazu beitragen, diese letzte Hürde vor dem Gymnasium erfolgreich zu nehmen. Aus meiner Erfahrung kann ich Ihnen berichten, dass solche Schüler, die sich mit praxisnahen Unterlagen gezielt auf den Probeunterricht vorbereitet haben, deutlich bessere Erfolge aufweisen als solche, die im Probeunterricht völliges Neuland betreten.Für den Probeunterricht und den erfolgreichen Übertritt an das Gymnasium mit Prüfungsaufgaben und Musterbeispielen aus Mathematik, Aufsatz, Diktat, Textverständnis, Vorgangsbeschreibung und Sprachbetrachtung sowie einem Eltern-Lösungsheft mit Bewertungsmaßstab und Lerntipps. Liebe Schülerinnen und Schüler So arbeitest du erfolgreich mit ZIEL GYMNASIUM Das musst du über den Probeunterricht wissen Insidertricks, Lerntipps, so killst du die Prüfungsangst SprachbetrachtungÜbersicht über Wortarten, Zeiten, Satzteile/Satzglieder Grundwortschatz 1. bis 4. Klasse Hinweise und Übungen Originalaufgabe aus dem Probeunterricht 2007 5 Aufgaben zur Sprachbetrachtung Textverständnis Allgemeine Tipps 5 Aufgaben zum Textverständnis Originalaufgabe aus dem Probeunterricht 2007 Aufsatz Aufsatztipps, Gliederung So verbesserst du deinen Ausdruck Zu einem Bild/Bilderfolge erzählen Erzählanfang, Reizwörter Eine Erlebnis-/Fantasiegeschichte erzählen Neueinen Vorgang beschreiben DiktatHinweise, Bewertung 12 Diktate mit Rechtschreibregeln und Übungen Weitere Diktate Mathematik Hinweise zum Arbeiten mit ZIEL GYMNASIUM Tipps zum Arbeiten während einer Prüfung Das Mehrfache bilden Rechnen mit Maßeinheiten Aufgaben mit Leerstellen (Platzhalter) Fortsetzen von Zahlenfolgen Sachaufgaben Geometrie Symmetrie, Gitternetz, Würfel, Quader 6 Aufgaben in Prüfungslänge 2 Originalaufgaben aus dem Probeunterricht 2007 Schulbuch Lexikon Wörterbuch Aufnahmeprüfung Bayern Lernhilfen Prüfungsvorbereitungen Fächerübergreifendes Lernen Gymnasium Schule Lernen Lernhilfe Abiturwissen Lernen Lerntipp Probeunterricht Schulwechsel Übertritt Gymnasium Vorbereitung Gymnasium Weiterführende Schule ISBN-10 3-930888-89-0 / 3930888890 ISBN-13 978-3-930888-89-4 / 9783930888894 Ziel Gymnasium. Für den erfolgreichen Übertritt an das Gymnasium. Mit integriertem Aufgabenteil und separatem Lösungsheft MIR (Eltern)-Lösungsheft - Franz Josef Bogdany (Herausgeber) Franz Josef Bogdany (Herausgeber) Carmen Miller Mitarbeit: Helga Weise-Fürmaier, Josef Bauer Aufnahmeprüfung Bayern Lernhilfen Prüfungsvorbereitungen Fächerübergreifendes Lernen Abiturwissen Lerntipp Probeunterricht Schulwechsel Übertritt Gymnasium Vorbereitung Weiterführende Schule Ziel Gymnasium habe ich für meine Tochter gekauft. Sie hat den Probeunterricht für die Realschule gemacht (und als eine von wenigen Kindern bestanden.) Ich/wir finden das Arbeitsbuch sehr gut aufgebaut. Ein großer Deutsch-Teil. Im Grammatik-Teil sind die Regeln und Tipps vermerkt. Dadurch können die Kinder dies wiederholen und die anschließenden Übungen machen. Aufsätze (Reizwortgeschichte usw.), Sprachbetrachtung, Textverständnis, Diktate. Mathematik (Textaufgaben, Division, Multiplikation, Addieren, Subtrahieren und Geometrie. Allgemein zu diesem BuchEs sind meistens zwei Arbeitsseiten, sehr gut aufgebaut und überschaulich. So wird es den Kindern nicht zu viel und haben aber dennoch einen großen Teil geschafft.Durch den vorgegebenen Punkteschlüssel kann man die Note errechnen. Ferner stehen in dem Arbeitsbuch auch Lerntipps drin, meine Tochter fand sie sehr nützlich. Mein TippSehr empfehlenswert! ich möchte mich bei Ihnen sehr bedanken. Dank Ihrem Buch "Ziel Gymnasium" hat meine Tochter den Übertritt ins Gymnasium geschafft. Mein sohn hat sich trotz sehr guter Noten ebenfalls mit Ihrem Buch "Ziel Realschule" optimal auf den Schulwechsel vorbereiten können. Ziel Gymnasijm und Ziel Realschule sind-Übersichtlich gestaltet -in überschaubaren Lerneinheiten zu je ca. 30. Minuten -mit Notenschlüssel -sehr animierend für Schüler/-innen -mit Lösungsheft und Lösungschritten für Eltern und günstig Im Gegensatz zu anderen Lernhilfen, landeten Ihre Bücher nicht unbenutzt im Müll. Es wäre wirklich sinnvoll, diese Lernhilfe allen Schülern aus der 4. Klasse Grundschule bekannt zu machen!Der berufliche Erfolg und damit die Zukunft unserer Kinder ist heute mehr denn je von einer guten Ausbildung abhängig. Auslese und Qualifizierung beginnen dabei schon relativ früh und bereits mit dem Eintritt in das Gymnasium wird eine erste wichtige Weichenstellung vollzogen. Umso wichtiger ist es, dass der Wechsel an die neue Schule, die Ihr Kind auf die Straße des Erfolgs führen soll, gelingt. Kinder dürfen nicht nur mit den Augen von Erwachsenen gesehen werden. Wir müssen daher bedenken, dass der Übertritt in das Gymnasium für viele Schüler einen tiefen Einschnitt in die ihnen vertraute Welt bedeutet. Dabei entstehen nicht selten Ängste und Unsicherheiten, die sich leistungsmindernd auswirken können. Die Kinder bedürfen in dieser sensiblen Phase unserer besonderen Zuwendung und Aufmerksamkeit Informationen über das Gymnasium als neue und unbekannte Schule sowie ein Blick auf seine Anforderungen können hier einen wertvollen Beitrag leisten. Mit ZIEL GYMNASIUM möchte ich Ihnen eine Hilfe für das gute Gelingen des Übergangs und für einen guten Start am Gymnasium an die Hand geben. Das aus der Schulpraxis stammende Arbeitsheft versteht sich als treuer Wegbegleiter für die ersten Schritte am Gymnasium. Je nachdem, ob der Übertritt direkt oder erst nach dem Probeunterricht erfolgt, ergeben sich für das Arbeitsheft ZIEL GYMNASIUM zwei unterschiedliche Zielgruppen. Das sind zum einen die Schüler, für die aufgrund des Eignungsvermerks im Übertrittszeugnis bereits feststeht, dass sie das Gymnasium besuchen. Es ist selbstverständlich, dass diese begabten Kinder voller Spannung und Neugierde dem Gymnasium entgegensehen und lernbegierig wissen wollen, was auf sie zukommt. ZIEL GYMNASIUM gibt dieser Schülergruppe in zwei wichtigen Kernfächern einen praxisbezogenen Einblick in die Anforderungen und dazu noch jede Menge nützliche Informationen und Tipps für das erfolgreiche Lernen. ZIEL GYMNASIUM bietet aber auch jenen Schülern Hilfe, die auf dem Weg zum Gymnasium erst noch den Probeunterricht bestehen müssen. Die im Heft zusammengetragenen authentischen Prüfungsaufgaben, nützlichen Hinweise zu den Bewertungskriterien und praxisnahen Erläuterungen der Anforderungen im Probeunterricht können bestens dazu beitragen, diese letzte Hürde vor dem Gymnasium erfolgreich zu nehmen. Aus meiner Erfahrung kann ich Ihnen berichten, dass solche Schüler, die sich mit praxisnahen Unterlagen gezielt auf den Probeunterricht vorbereitet haben, deutlich bessere Erfolge aufweisen als solche, die im Probeunterricht völliges Neuland betreten.Für den Probeunterricht und den erfolgreichen Übertritt an das Gymnasium mit Prüfungsaufgaben und Musterbeispielen aus Mathematik, Aufsatz, Diktat, Textverständnis, Vorgangsbeschreibung und Sprachbetrachtung sowie einem Eltern-Lösungsheft mit Bewertungsmaßstab und Lerntipps. Liebe Schülerinnen und Schüler So arbeitest du erfolgreich mit ZIEL GYMNASIUM Das musst du über den Probeunterricht wissen Insidertricks, Lerntipps, so killst du die Prüfungsangst SprachbetrachtungÜbersicht über Wortarten, Zeiten, Satzteile/Satzglieder Grundwortschatz 1. bis 4. Klasse Hinweise und Übungen Originalaufgabe aus dem Probeunterricht 2007 5 Aufgaben zur Sprachbetrachtung Textverständnis Allgemeine Tipps 5 Aufgaben zum Textverständnis Originalaufgabe aus dem Probeunterricht 2007 Aufsatz Aufsatztipps, Gliederung So verbesserst du deinen Ausdruck Zu einem Bild/Bilderfolge erzählen Erzählanfang, Reizwörter Eine Erlebnis-/Fantasiegeschichte erzählen Neueinen Vorgang beschreiben DiktatHinweise, Bewertung 12 Diktate mit Rechtschreibregeln und Übungen Weitere Diktate Mathematik Hinweise zum Arbeiten mit ZIEL GYMNASIUM Tipps zum Arbeiten während einer Prüfung Das Mehrfache bilden Rechnen mit Maßeinheiten Aufgaben mit Leerstellen (Platzhalter) Fortsetzen von Zahlenfolgen Sachaufgaben Geometrie Symmetrie, Gitternetz, Würfel, Quader 6 Aufgaben in Prüfungslänge 2 Originalaufgaben aus dem Probeunterricht 2007 Schulbuch Lexikon Wörterbuch Aufnahmeprüfung Bayern Lernhilfen Prüfungsvorbereitungen Fächerübergreifendes Lernen Gymnasium Schule Lernen Lernhilfe Abiturwissen Lernen Lerntipp Probeunterricht Schulwechsel Übertritt Gymnasium Vorbereitung Gymnasium Weiterführende Schule ISBN-10 3-930888-89-0 / 3930888890 ISBN-13 978-3-930888-89-4 / 9783930888894 Ziel Gymnasium. Für den erfolgreichen Übertritt an das Gymnasium. Mit integriertem Aufgabenteil und separatem Lösungsheft MIR (Eltern)-Lösungsheft - Franz Josef Bogdany (Herausgeber) Franz Josef Bogdany (Herausgeber) Carmen Miller Mitarbeit: Helga Weise-Fürmaier, Josef Bauer, Bauer-Verlag, Thalhofen, Pantheon, 2006. 2006. Hardcover. 19,8 x 12,6 x 3 cm. Die außergewöhnliche Lebensgeschichte des Ludwig Erhard (1897-1977) in einer fesselnden neuen Darstellung. Als »Vater des deutschen Wirtschaftswunders« gefeiert, ist er doch ein großer Unbekannter geblieben. Ludwig Erhard war stets ein unabhängiger Geist, der sich von niemandem vereinnahmen ließ. Auch als Politiker blieb er unbequem. Gerade heute ist von dem Wegbereiter der Sozialen Marktwirtschaft viel zu lernen. Ludwig Erhards Ideen stehen im Zentrum der aktuellen Reformdebatte. Alfred C. Mierzejewski ist Professor für Geschichte an der University of North Texas. Zahlreiche Publikationen zur deutschen Wirtschaftsgeschichte im 20. Jahrhundert. Am 9. November 1918 lagen zwei grundverschiedene Männer in einem Militärlazarett. Der leichter Verletzte hatte ein zutiefst pessimistisches Menschenbild, wurde zum Diktator und Massenmörder und verknüpfte den Namen Deutschlands für lange Zeit mit entsetzlichen Greueln. Der schwerer Verletzte ließ sich von den Nazis niemals einbinden, sein Menschenbild war höchst optimistisch und er gab Deutschland nach der Niederlage durch das "Wirtschaftswunder" sein Selbstbewusstsein zurück. Über den einen wurde sehr viel geschrieben, über den anderen sehr wenig. Besser als mit dieser Kontastierung von Hitler und Erhard kann man eine Wirtschaftsbiographie (falls es dieses Genre gibt) wohl kaum eröffnen. Mierzejewski zeichnet Erhard als einen unabhängigen Denker, der selbst in der NS-Zeit seine marktwirtschaftlichen, liberalen Überzeugungen nach außen vertrat. Er verschafft einen Überblick über Erhards Credo, das sich immer wieder um den Wert der Freiheit dreht: Je freier der Markt sei, desto sozialer sei er auch, weil er die Bedürfnisse der Menschen befriedige und ihren Lebensstandard hebe. Da Freiheit unteilbar sei, seien jegliche Eingriffe, ob vom Staat oder von Interessensgruppen, gefährlich und verwerflich. Garant für die Freiheit sei das Eigentum, das ein Mensch allerdings durch Sparen und nicht durch Beihilfe vom Staat erwerben solle. Die Freiheit von der Tyrannei kleinlicher Beamter gestatte dem Einzelnen ein Leben in Würde und Selbstachtung. Ein starker Staat indes sei deshalb vonnöten, damit die Menschen nicht von jenen in ihrer Freiheit beschnitten würden, die ihre eigene Freiheit missbrauchten. Das waren einige der Grundsteine, auf denen Erhard sein Wirtschaftswunder aufbaute - und mit denen er als Kanzler schließlich doch scheiterte. Auch die Gründe dieses Scheiterns erläutert Mierzejewski ausführlich: Zum Teil erkennt er Mobbing und Intrigen durch andere CDU-Granden wie Adenauer, Strauß und Barzel als Ursachen. Auch die USA waren Deutschland zu Erhards Zeit nur begrenzt von Hilfe, Präsident Johnson ging gar so weit, den Kanzler, den er als eine Art Untertan sah, im Weißen Haus körperlich zu bedrohen. Aber mehr noch sieht Mierzejewski die Schuld bei der deutschen Bevölkerung. Diese war zum einen einen starken Führer gewohnt; eine Rolle, die Erhard nie spielen wollte. Zum anderen hatte sie Erhards wirtschaftliche Konzepte nie wirklich verstanden, sondern nur ob es ihnen selbst gerade gut ging oder nicht, und schon bei den kleinsten Anzeichen einer ökonomischen Verschlechterung (in diesem Fall ausgelöst durch Adenauers Günstlingswirtschaft, die Ausdehnung der Sozialleistungen und zahlreiche Wahlgeschenke der CDU an die verschiedensten Lobbys) verfielen Journalisten und Bürger in Krisenpanik, als ob ein neues 1929 drohe. So scheiterte Erhards Versuch, die Interessensgruppen zurückzudrängen und mit einer "formierten Gesellschaft" dem Wähler mehr politische Mitwirkung zu verschaffen sowie staatsbürgerliche Tugenden zu entwickeln, die einer Zerrüttung der Moral durch den um sich greifenden Materialismus entgegenwirken sollten: "Die Masse der Menschen maß Wohlstand allein an materiellen Dingen, die politische Klasse hingegen war vollauf damit beschäftigt, sich im Machtkampf eine günstige Ausgangsposition zu verschaffen." Am 1. Dezember 1966 trat Ludwig Erhard zurück. Die Beschäftigung mit seinen Konzepten und den Widerständen dagegen könnten im Jahr 2005 aktueller und bedeutsamer sein denn je. Eine zerbombte Wirtschaft, Millionen Vertriebene, Kriegsversehrte und eine alliierte Verwaltung, die sich selbst nicht einig war, wie das neue Wirtschaftssystem für die entstehende Bundesrepublik eigentlich aussehen sollte - das waren die Rahmenbedingungen innerhalb derer Ludwig Erhard begann, die soziale Marktwirtschaft zu etablieren. Freie Preise, stabiler Geldwert, Wettbewerb, keine Kartelle, Eigentum in breiter Hand (besonders die Beteiligung der Arbeitnehmer an den sie beschäftigenden Unternehmen) und ein ausgeglichener Staatshaushalt - Erhards Programm war so einfach wie revolutionär. Was er programmatisch gegen größte Widerstände nicht nur der SPD, sondern auch innerhalb der CDU, durchsetzte, legte den Grundstein für Wohlstand und Freiheit in der Bundesrepublik. Mierzejewskis Biographie zeichnet nicht nur den Lebensweg eines großen Ökonomen und Staatsmannes nach, sie wirft auch die schmerzliche Frage auf: Wer hat heute noch diesen Mut und diese Weitsicht? Übersetzer Anne Emmert, Norbert Juraschitz Sprache deutsch Maße 125 x 200 mm Einbandart gebunden Literatur Biografien Erfahrungsberichte Bundesrepublik Deutschland 1949-1990 Biografien Erhard, Ludwig Politiker Biografien Erinnerungen Erhard, Ludwig Wirtschaftswunder ISBN-10 3-570-55007-9 / 3570550079 ISBN-13 978-3-570-55007-6 / 9783570550076 Die außergewöhnliche Lebensgeschichte des Ludwig Erhard (1897-1977) in einer fesselnden neuen Darstellung. Als »Vater des deutschen Wirtschaftswunders« gefeiert, ist er doch ein großer Unbekannter geblieben. Ludwig Erhard war stets ein unabhängiger Geist, der sich von niemandem vereinnahmen ließ. Auch als Politiker blieb er unbequem. Gerade heute ist von dem Wegbereiter der Sozialen Marktwirtschaft viel zu lernen. Ludwig Erhards Ideen stehen im Zentrum der aktuellen Reformdebatte. Alfred C. Mierzejewski ist Professor für Geschichte an der University of North Texas. Zahlreiche Publikationen zur deutschen Wirtschaftsgeschichte im 20. Jahrhundert. Am 9. November 1918 lagen zwei grundverschiedene Männer in einem Militärlazarett. Der leichter Verletzte hatte ein zutiefst pessimistisches Menschenbild, wurde zum Diktator und Massenmörder und verknüpfte den Namen Deutschlands für lange Zeit mit entsetzlichen Greueln. Der schwerer Verletzte ließ sich von den Nazis niemals einbinden, sein Menschenbild war höchst optimistisch und er gab Deutschland nach der Niederlage durch das "Wirtschaftswunder" sein Selbstbewusstsein zurück. Über den einen wurde sehr viel geschrieben, über den anderen sehr wenig. Besser als mit dieser Kontastierung von Hitler und Erhard kann man eine Wirtschaftsbiographie (falls es dieses Genre gibt) wohl kaum eröffnen. Mierzejewski zeichnet Erhard als einen unabhängigen Denker, der selbst in der NS-Zeit seine marktwirtschaftlichen, liberalen Überzeugungen nach außen vertrat. Er verschafft einen Überblick über Erhards Credo, das sich immer wieder um den Wert der Freiheit dreht: Je freier der Markt sei, desto sozialer sei er auch, weil er die Bedürfnisse der Menschen befriedige und ihren Lebensstandard hebe. Da Freiheit unteilbar sei, seien jegliche Eingriffe, ob vom Staat oder von Interessensgruppen, gefährlich und verwerflich. Garant für die Freiheit sei das Eigentum, das ein Mensch allerdings durch Sparen und nicht durch Beihilfe vom Staat erwerben solle. Die Freiheit von der Tyrannei kleinlicher Beamter gestatte dem Einzelnen ein Leben in Würde und Selbstachtung. Ein starker Staat indes sei deshalb vonnöten, damit die Menschen nicht von jenen in ihrer Freiheit beschnitten würden, die ihre eigene Freiheit missbrauchten. Das waren einige der Grundsteine, auf denen Erhard sein Wirtschaftswunder aufbaute - und mit denen er als Kanzler schließlich doch scheiterte. Auch die Gründe dieses Scheiterns erläutert Mierzejewski ausführlich: Zum Teil erkennt er Mobbing und Intrigen durch andere CDU-Granden wie Adenauer, Strauß und Barzel als Ursachen. Auch die USA waren Deutschland zu Erhards Zeit nur begrenzt von Hilfe, Präsident Johnson ging gar so weit, den Kanzler, den er als eine Art Untertan sah, im Weißen Haus körperlich zu bedrohen. Aber mehr noch sieht Mierzejewski die Schuld bei der deutschen Bevölkerung. Diese war zum einen einen starken Führer gewohnt; eine Rolle, die Erhard nie spielen wollte. Zum anderen hatte sie Erhards wirtschaftliche Konzepte nie wirklich verstanden, sondern nur ob es ihnen selbst gerade gut ging oder nicht, und schon bei den kleinsten Anzeichen einer ökonomischen Verschlechterung (in diesem Fall ausgelöst durch Adenauers Günstlingswirtschaft, die Ausdehnung der Sozialleistungen und zahlreiche Wahlgeschenke der CDU an die verschiedensten Lobbys) verfielen Journalisten und Bürger in Krisenpanik, als ob ein neues 1929 drohe. So scheiterte Erhards Versuch, die Interessensgruppen zurückzudrängen und mit einer "formierten Gesellschaft" dem Wähler mehr politische Mitwirkung zu verschaffen sowie staatsbürgerliche Tugenden zu entwickeln, die einer Zerrüttung der Moral durch den um sich greifenden Materialismus entgegenwirken sollten: "Die Masse der Menschen maß Wohlstand allein an materiellen Dingen, die politische Klasse hingegen war vollauf damit beschäftigt, sich im Machtkampf eine günstige Ausgangsposition zu verschaffen." Am 1. Dezember 1966 trat Ludwig Erhard zurück. Die Beschäftigung mit seinen Konzepten und den Widerständen dagegen könnten im Jahr 2005 aktueller und bedeutsamer sein denn je. Eine zerbombte Wirtschaft, Millionen Vertriebene, Kriegsversehrte und eine alliierte Verwaltung, die sich selbst nicht einig war, wie das neue Wirtschaftssystem für die entstehende Bundesrepublik eigentlich aussehen sollte - das waren die Rahmenbedingungen innerhalb derer Ludwig Erhard begann, die soziale Marktwirtschaft zu etablieren. Freie Preise, stabiler Geldwert, Wettbewerb, keine Kartelle, Eigentum in breiter Hand (besonders die Beteiligung der Arbeitnehmer an den sie beschäftigenden Unternehmen) und ein ausgeglichener Staatshaushalt - Erhards Programm war so einfach wie revolutionär. Was er programmatisch gegen größte Widerstände nicht nur der SPD, sondern auch innerhalb der CDU, durchsetzte, legte den Grundstein für Wohlstand und Freiheit in der Bundesrepublik. Mierzejewskis Biographie zeichnet nicht nur den Lebensweg eines großen Ökonomen und Staatsmannes nach, sie wirft auch die schmerzliche Frage auf: Wer hat heute noch diesen Mut und diese Weitsicht? Übersetzer Anne Emmert, Norbert Juraschitz Sprache deutsch Maße 125 x 200 mm Einbandart gebunden Literatur Biografien Erfahrungsberichte Bundesrepublik Deutschland 1949-1990 Biografien Erhard, Ludwig Politiker Biografien Erinnerungen Erhard, Ludwig Wirtschaftswunder ISBN-10 3-570-55007-9 / 3570550079 ISBN-13 978-3-570-55007-6 / 9783570550076, Pantheon, 2006

livre d'occasion Biblio.com
Lars Lutzer, Lars Lutzer
Frais d'envoi EUR 7.11
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Ludwig Erhard: Der Wegbereiter der Sozialen Marktwirtschaft: Der Wegbereiter der sozialen Marktwirtschaft. Biografie [Gebundene Ausgabe] Alfred C. Mierzejewski (Autor), Anne Emmert (Übersetzer), Norbert Juraschitz (Übersetzer)  2006 - Alfred C. Mierzejewski (Autor), Anne Emmert (Übersetzer), Norbert Juraschitz (Übersetzer)
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Alfred C. Mierzejewski (Autor), Anne Emmert (Übersetzer), Norbert Juraschitz (Übersetzer):

Ludwig Erhard: Der Wegbereiter der Sozialen Marktwirtschaft: Der Wegbereiter der sozialen Marktwirtschaft. Biografie [Gebundene Ausgabe] Alfred C. Mierzejewski (Autor), Anne Emmert (Übersetzer), Norbert Juraschitz (Übersetzer) 2006 - edition reliée, livre de poche

2006, ISBN: 3570550079

ID: BN28250

2006 Hardcover 400 S. 19,8 x 12,6 x 3 cm Die außergewöhnliche Lebensgeschichte des Ludwig Erhard (1897-1977) in einer fesselnden neuen Darstellung. Als »Vater des deutschen Wirtschaftswunders« gefeiert, ist er doch ein großer Unbekannter geblieben. Ludwig Erhard war stets ein unabhängiger Geist, der sich von niemandem vereinnahmen ließ. Auch als Politiker blieb er unbequem. Gerade heute ist von dem Wegbereiter der Sozialen Marktwirtschaft viel zu lernen. Ludwig Erhards Ideen stehen im Zentrum der aktuellen Reformdebatte. Alfred C. Mierzejewski ist Professor für Geschichte an der University of North Texas. Zahlreiche Publikationen zur deutschen Wirtschaftsgeschichte im 20. Jahrhundert. Am 9. November 1918 lagen zwei grundverschiedene Männer in einem Militärlazarett. Der leichter Verletzte hatte ein zutiefst pessimistisches Menschenbild, wurde zum Diktator und Massenmörder und verknüpfte den Namen Deutschlands für lange Zeit mit entsetzlichen Greueln. Der schwerer Verletzte ließ sich von den Nazis niemals einbinden, sein Menschenbild war höchst optimistisch und er gab Deutschland nach der Niederlage durch das ""Wirtschaftswunder"" sein Selbstbewusstsein zurück. Über den einen wurde sehr viel geschrieben, über den anderen sehr wenig. Besser als mit dieser Kontastierung von Hitler und Erhard kann man eine Wirtschaftsbiographie (falls es dieses Genre gibt) wohl kaum eröffnen. Mierzejewski zeichnet Erhard als einen unabhängigen Denker, der selbst in der NS-Zeit seine marktwirtschaftlichen, liberalen Überzeugungen nach außen vertrat. Er verschafft einen Überblick über Erhards Credo, das sich immer wieder um den Wert der Freiheit dreht: Je freier der Markt sei, desto sozialer sei er auch, weil er die Bedürfnisse der Menschen befriedige und ihren Lebensstandard hebe. Da Freiheit unteilbar sei, seien jegliche Eingriffe, ob vom Staat oder von Interessensgruppen, gefährlich und verwerflich. Garant für die Freiheit sei das Eigentum, das ein Mensch allerdings durch Sparen und nicht durch Beihilfe vom Staat erwerben solle. Die Freiheit von der Tyrannei kleinlicher Beamter gestatte dem Einzelnen ein Leben in Würde und Selbstachtung. Ein starker Staat indes sei deshalb vonnöten, damit die Menschen nicht von jenen in ihrer Freiheit beschnitten würden, die ihre eigene Freiheit missbrauchten. Das waren einige der Grundsteine, auf denen Erhard sein Wirtschaftswunder aufbaute - und mit denen er als Kanzler schließlich doch scheiterte. Auch die Gründe dieses Scheiterns erläutert Mierzejewski ausführlich: Zum Teil erkennt er Mobbing und Intrigen durch andere CDU-Granden wie Adenauer, Strauß und Barzel als Ursachen. Auch die USA waren Deutschland zu Erhards Zeit nur begrenzt von Hilfe, Präsident Johnson ging gar so weit, den Kanzler, den er als eine Art Untertan sah, im Weißen Haus körperlich zu bedrohen. Aber mehr noch sieht Mierzejewski die Schuld bei der deutschen Bevölkerung. Diese war zum einen einen starken Führer gewohnt; eine Rolle, die Erhard nie spielen wollte. Zum anderen hatte sie Erhards wirtschaftliche Konzepte nie wirklich verstanden, sondern nur ob es ihnen selbst gerade gut ging oder nicht, und schon bei den kleinsten Anzeichen einer ökonomischen Verschlechterung (in diesem Fall ausgelöst durch Adenauers Günstlingswirtschaft, die Ausdehnung der Sozialleistungen und zahlreiche Wahlgeschenke der CDU an die verschiedensten Lobbys) verfielen Journalisten und Bürger in Krisenpanik, als ob ein neues 1929 drohe. So scheiterte Erhards Versuch, die Interessensgruppen zurückzudrängen und mit einer ""formierten Gesellschaft"" dem Wähler mehr politische Mitwirkung zu verschaffen sowie staatsbürgerliche Tugenden zu entwickeln, die einer Zerrüttung der Moral durch den um sich greifenden Materialismus entgegenwirken sollten: ""Die Masse der Menschen maß Wohlstand allein an materiellen Dingen, die politische Klasse hingegen war vollauf damit beschäftigt, sich im Machtkampf eine günstige Ausgangsposition zu verschaffen."" Am 1. Dezember 1966 trat Ludwig Erhard zurück. Die Beschäftigung mit seinen Konzepten und den Widerständen dagegen könnten im Jahr 2005 aktueller und bedeutsamer sein denn je. Eine zerbombte Wirtschaft, Millionen Vertriebene, Kriegsversehrte und eine alliierte Verwaltung, die sich selbst nicht einig war, wie das neue Wirtschaftssystem für die entstehende Bundesrepublik eigentlich aussehen sollte - das waren die Rahmenbedingungen innerhalb derer Ludwig Erhard begann, die soziale Marktwirtschaft zu etablieren. Freie Preise, stabiler Geldwert, Wettbewerb, keine Kartelle, Eigentum in breiter Hand (besonders die Beteiligung der Arbeitnehmer an den sie beschäftigenden Unternehmen) und ein ausgeglichener Staatshaushalt - Erhards Programm war so einfach wie revolutionär. Was er programmatisch gegen größte Widerstände nicht nur der SPD, sondern auch innerhalb der CDU, durchsetzte, legte den Grundstein für Wohlstand und Freiheit in der Bundesrepublik. Mierzejewskis Biographie zeichnet nicht nur den Lebensweg eines großen Ökonomen und Staatsmannes nach, sie wirft auch die schmerzliche Frage auf: Wer hat heute noch diesen Mut und diese Weitsicht? Übersetzer Anne Emmert, Norbert Juraschitz Sprache deutsch Maße 125 x 200 mm Einbandart gebunden Literatur Biografien Erfahrungsberichte Bundesrepublik Deutschland 1949-1990 Biografien Erhard, Ludwig Politiker Biografien Erinnerungen Erhard, Ludwig Wirtschaftswunder ISBN-10 3-570-55007-9 / 3570550079 ISBN-13 978-3-570-55007-6 / 9783570550076 Versand D: 6,95 EUR Die außergewöhnliche Lebensgeschichte des Ludwig Erhard (1897-1977) in einer fesselnden neuen Darstellung. Als »Vater des deutschen Wirtschaftswunders« gefeiert, ist er doch ein großer Unbekannter geblieben. Ludwig Erhard war stets ein unabhängiger Geist, der sich von niemandem vereinnahmen ließ. Auch als Politiker blieb er unbequem. Gerade heute ist von dem Wegbereiter der Sozialen Marktwirtschaft viel zu lernen. Ludwig Erhards Ideen stehen im Zentrum der aktuellen Reformdebatte. Alfred C. Mierzejewski ist Professor für Geschichte an der University of North Texas. Zahlreiche Publikationen zur deutschen Wirtschaftsgeschichte im 20. Jahrhundert. Am 9. November 1918 lagen zwei grundverschiedene Männer in einem Militärlazarett. Der leichter Verletzte hatte ein zutiefst pessimistisches Menschenbild, wurde zum Diktator und Massenmörder und verknüpfte den Namen Deutschlands für lange Zeit mit entsetzlichen Greueln. Der schwerer Verletzte ließ sich von den Nazis niemals einbinden, sein Menschenbild war höchst optimistisch und er gab Deutschland nach der Niederlage durch das ""Wirtschaftswunder"" sein Selbstbewusstsein zurück. Über den einen wurde sehr viel geschrieben, über den anderen sehr wenig. Besser als mit dieser Kontastierung von Hitler und Erhard kann man eine Wirtschaftsbiographie (falls es dieses Genre gibt) wohl kaum eröffnen. Mierzejewski zeichnet Erhard als einen unabhängigen Denker, der selbst in der NS-Zeit seine marktwirtschaftlichen, liberalen Überzeugungen nach außen vertrat. Er verschafft einen Überblick über Erhards Credo, das sich immer wieder um den Wert der Freiheit dreht: Je freier der Markt sei, desto sozialer sei er auch, weil er die Bedürfnisse der Menschen befriedige und ihren Lebensstandard hebe. Da Freiheit unteilbar sei, seien jegliche Eingriffe, ob vom Staat oder von Interessensgruppen, gefährlich und verwerflich. Garant für die Freiheit sei das Eigentum, das ein Mensch allerdings durch Sparen und nicht durch Beihilfe vom Staat erwerben solle. Die Freiheit von der Tyrannei kleinlicher Beamter gestatte dem Einzelnen ein Leben in Würde und Selbstachtung. Ein starker Staat indes sei deshalb vonnöten, damit die Menschen nicht von jenen in ihrer Freiheit beschnitten würden, die ihre eigene Freiheit missbrauchten. Das waren einige der Grundsteine, auf denen Erhard sein Wirtschaftswunder aufbaute - und mit denen er als Kanzler schließlich doch scheiterte. Auch die Gründe dieses Scheiterns erläutert Mierzejewski ausführlich: Zum Teil erkennt er Mobbing und Intrigen durch andere CDU-Granden wie Adenauer, Strauß und Barzel als Ursachen. Auch die USA waren Deutschland zu Erhards Zeit nur begrenzt von Hilfe, Präsident Johnson ging gar so weit, den Kanzler, den er als eine Art Untertan sah, im Weißen Haus körperlich zu bedrohen. Aber mehr noch sieht Mierzejewski die Schuld bei der deutschen Bevölkerung. Diese war zum einen einen starken Führer gewohnt; eine Rolle, die Erhard nie spielen wollte. Zum anderen hatte sie Erhards wirtschaftliche Konzepte nie wirklich verstanden, sondern nur ob es ihnen selbst gerade gut ging oder nicht, und schon bei den kleinsten Anzeichen einer ökonomischen Verschlechterung (in diesem Fall ausgelöst durch Adenauers Günstlingswirtschaft, die Ausdehnung der Sozialleistungen und zahlreiche Wahlgeschenke der CDU an die verschiedensten Lobbys) verfielen Journalisten und Bürger in Krisenpanik, als ob ein neues 1929 drohe. So scheiterte Erhards Versuch, die Interessensgruppen zurückzudrängen und mit einer ""formierten Gesellschaft"" dem Wähler mehr politische Mitwirkung zu verschaffen sowie staatsbürgerliche Tugenden zu entwickeln, die einer Zerrüttung der Moral durch den um sich greifenden Materialismus entgegenwirken sollten: ""Die Masse der Menschen maß Wohlstand allein an materiellen Dingen, die politische Klasse hingegen war vollauf damit beschäftigt, sich im Machtkampf eine günstige Ausgangsposition zu verschaffen."" Am 1. Dezember 1966 trat Ludwig Erhard zurück. Die Beschäftigung mit seinen Konzepten und den Widerständen dagegen könnten im Jahr 2005 aktueller und bedeutsamer sein denn je. Eine zerbombte Wirtschaft, Millionen Vertriebene, Kriegsversehrte und eine alliierte Verwaltung, die sich selbst nicht einig war, wie das neue Wirtschaftssystem für die entstehende Bundesrepublik eigentlich aussehen sollte - das waren die Rahmenbedingungen innerhalb derer Ludwig Erhard begann, die soziale Marktwirtschaft zu etablieren. Freie Preise, stabiler Geldwert, Wettbewerb, keine Kartelle, Eigentum in breiter Hand (besonders die Beteiligung der Arbeitnehmer an den sie beschäftigenden Unternehmen) und ein ausgeglichener Staatshaushalt - Erhards Programm war so einfach wie revolutionär. Was er programmatisch gegen größte Widerstände nicht nur der SPD, sondern auch innerhalb der CDU, durchsetzte, legte den Grundstein für Wohlstand und Freiheit in der Bundesrepublik. Mierzejewskis Biographie zeichnet nicht nur den Lebensweg eines großen Ökonomen und Staatsmannes nach, sie wirft auch die schmerzliche Frage auf: Wer hat heute noch diesen Mut und diese Weitsicht? Übersetzer Anne Emmert, Norbert Juraschitz Sprache deutsch Maße 125 x 200 mm Einbandart gebunden Literatur Biografien Erfahrungsberichte Bundesrepublik Deutschland 1949-1990 Biografien Erhard, Ludwig Politiker Biografien Erinnerungen Erhard, Ludwig Wirtschaftswunder ISBN-10 3-570-55007-9 / 3570550079 ISBN-13 978-3-570-55007-6 / 9783570550076, [PU:Pantheon]

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Ludwig Erhard: Der Wegbereiter der Sozialen Marktwirtschaft: Der Wegbereiter der sozialen Marktwirtschaft. Biografie [Gebundene Ausgabe] Alfred C. Mierzejewski (Autor), Anne Emmert (Übersetzer), Norbert Juraschitz (Übersetzer) - Alfred C. Mierzejewski (Autor), Anne Emmert (Übersetzer), Norbert Juraschitz (Übersetzer)
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2006

ISBN: 3570550079

ID: 12209601636

[EAN: 9783570550076], Gebraucht, sehr guter Zustand, [PU: Pantheon], DIE AUSSERGEWÖHNLICHE LEBENSGESCHICHTE DES LUDWIG ERHARD (1897-1977) IN EINER FESSELNDEN NEUEN DARSTELLUNG. ALS »VATER DEUTSCHEN WIRTSCHAFTSWUNDERS« GEFEIERT, IST ER DOCH EIN GROSSER UNBEKANNTER GEBLIEBEN. WAR STETS UNABHÄNGIGER GEIST, DER SICH VON NIEMANDEM VEREINNAHMEN LIESS. AUCH POLITIKER BLIEB UNBEQUEM. GERADE HEUTE DEM WEGBEREITER SOZIALEN MARKTWIRTSCHAFT VIEL ZU LERNEN. ERHARDS IDEEN STEHEN IM ZENTRUM AKTUELLEN REFORMDEBATTE. ALFRED C. MIERZEJEWSKI PROFESSOR FÜR GESCHICHTE AN UNIVERSITY OF NORTH TEXAS. ZAHLREICHE PUBLIKATIONEN ZUR WIRTSCHAFTSGESCHICHTE 20. JAHRHUNDERT. AM 9. NOVEMBER 1918 LAGEN ZWEI GRUNDVERSCHIEDENE MÄNNER EINEM MILITÄRLAZARETT. LEICHTER VERLETZTE HATTE ZUTIEFST PESSIMISTISCHES MENSCHENBILD, WURDE ZUM DIKTATOR UND MASSENMÖRDER VERKNÜPFTE DEN NAMEN DEUTSCHLANDS LANGE ZEIT MIT ENTSETZLICHEN GREUELN. SCHWERER LIESS NAZIS NIEMALS EINBINDEN, SEIN MENSCHENBILD HÖCHST OPTIMISTISCH GAB DEUTSCHLAND NACH NIEDERLAGE DURCH DAS "WIRTSCHAFTSWUNDER" SELBSTBEWUSSTSEIN ZURÜCK. ÜBER EINEN SEHR GESCHRIEBEN, ANDEREN WENIG. BESSER DIESER KONTASTIERUNG HITLER KANN MAN EINE WIRTSCHAFTSBIOGRAPHIE (FALLS ES DIESES GENRE GIBT) WOHL KAUM ERÖFFNEN. ZEICHNET UNABHÄNGIGEN DENKER, SELBST NS-ZEIT SEINE MARKTWIRTSCHAFTLICHEN, LIBERALEN ÜBERZEUGUNGEN AUSSEN VERTRAT. VERSCHAFFT ÜBERBLICK CREDO, IMMER WIEDER UM WERT FREIHEIT DREHT: JE FREIER MARKT SEI, DESTO SOZIALER SEI AUCH, WEIL BEDÜRFNISSE MENSCHEN BEFRIEDIGE IHREN LEBENSSTANDARD HEBE. DA UNTEILBAR SEIEN JEGLICHE EINGRIFFE, OB VOM STAAT ODER INTERESSENSGRUPPEN, GEFÄHRLICH VERWERFLICH. GARANT EIGENTUM, MENSCH ALLERDINGS SPAREN NICHT BEIHILFE ERWERBEN SOLLE. TYRANNEI KLEINLICHER BEAMTER GESTATTE EINZELNEN LEBEN WÜRDE SELBSTACHTUNG. STARKER INDES DESHALB VONNÖTEN, DAMIT JENEN IHRER BESCHNITTEN WÜRDEN, IHRE EIGENE MISSBRAUCHTEN. WAREN EINIGE GRUNDSTEINE, AUF DENEN WIRTSCHAFTSWUNDER AUFBAUTE - KANZLER SCHLIESSLICH SCHEITERTE. GRÜNDE SCHEITERNS ERLÄUTERT AUSFÜHRLICH: TEIL ERKENNT MOBBING INTRIGEN ANDERE CDU-GRANDEN WIE ADENAUER,, Die außergewöhnliche Lebensgeschichte des Ludwig Erhard (1897-1977) in einer fesselnden neuen Darstellung. Als »Vater des deutschen Wirtschaftswunders« gefeiert, ist er doch ein großer Unbekannter geblieben. Ludwig Erhard war stets ein unabhängiger Geist, der sich von niemandem vereinnahmen ließ. Auch als Politiker blieb er unbequem. Gerade heute ist von dem Wegbereiter der Sozialen Marktwirtschaft viel zu lernen. Ludwig Erhards Ideen stehen im Zentrum der aktuellen Reformdebatte. Alfred C. Mierzejewski ist Professor für Geschichte an der University of North Texas. Zahlreiche Publikationen zur deutschen Wirtschaftsgeschichte im 20. Jahrhundert. Am 9. November 1918 lagen zwei grundverschiedene Männer in einem Militärlazarett. Der leichter Verletzte hatte ein zutiefst pessimistisches Menschenbild, wurde zum Diktator und Massenmörder und verknüpfte den Namen Deutschlands für lange Zeit mit entsetzlichen Greueln. Der schwerer Verletzte ließ sich von den Nazis niemals einbinden, sein Menschenbild war höchst optimistisch und er gab Deutschland nach der Niederlage durch das "Wirtschaftswunder" sein Selbstbewusstsein zurück. Über den einen wurde sehr viel geschrieben, über den anderen sehr wenig. Besser als mit dieser Kontastierung von Hitler und Erhard kann man eine Wirtschaftsbiographie (falls es dieses Genre gibt) wohl kaum eröffnen. Mierzejewski zeichnet Erhard als einen unabhängigen Denker, der selbst in der NS-Zeit seine marktwirtschaftlichen, liberalen Überzeugungen nach außen vertrat. Er verschafft einen Überblick über Erhards Credo, das sich immer wieder um den Wert der Freiheit dreht: Je freier der Markt sei, desto sozialer sei er auch, weil er die Bedürfnisse der Menschen befriedige und ihren Lebensstandard hebe. Da Freiheit unteilbar sei, seien jegliche Eingriffe, ob vom Staat oder von Interessensgruppen, gefährlich und verwerflich. Garant für die Freiheit sei das Eigentum, das ein Mensch allerdings durch Sparen und nicht durch Beihilfe vom Staat erwerben solle. Die Freiheit von der Tyrannei kleinlicher Beamter gestatte dem Einzelnen ein Leben in Würde und Selbstachtung. Ein starker Staat indes sei deshalb vonnöten, damit die Menschen nicht von jenen in ihrer Freiheit beschnitten würden, die ihre eigene Freiheit missbrauchten. Das waren einige der Grundsteine, auf denen Erhard sein Wirtschaftswunder aufbaute - und mit denen er als Kanzler schließlich doch scheiterte. Auch die Gründe dieses Scheiterns erläutert Mierzejewski ausführlich: Zum Teil erkennt er Mobbing und Intrigen durch andere CDU-Granden wie Adenauer, Strauß und Barzel als Ursachen. Auch die USA waren Deutschland zu Erhards Zeit nur begrenzt von Hilfe, Präsident Johnson ging gar so weit, den Kanzler, den er als eine Art Untertan sah, im Weißen Haus körperlich zu bedrohen. Aber mehr noch sieht Mierzejewski die Schuld bei der deutschen Bevölkerung. Diese war zum einen einen starken Führer gewohnt; eine Rolle, die Erhard nie spielen wollte. Zum anderen hatte sie Erhards wirtschaftliche Konzepte nie wirklich verstanden, sondern nur ob es ihnen selbst gerade gut ging oder nicht, und schon bei den kleinsten Anzeichen einer ökonomischen Verschlechterung (in diesem Fall ausgelöst durch Adenauers Günstlingswirtschaft, die Ausdehnung der Sozialleistungen und zahlreiche Wahlgeschenke der CDU an die verschiedensten Lobbys) verfielen Journalisten und Bürger in Krisenpanik, als ob ein neues 1929 drohe. So scheiterte Erhards Versuch, die Interessensgruppen zurückzudrängen und mit einer "formierten Gesellschaft" dem Wähler mehr politische Mitwirkung zu verschaffen sowie staatsbürgerliche Tugenden zu entwickeln, die einer Zerrüttung der Moral durch den um sich greifenden Materialismus entgegenwirken sollten: "Die Masse der Menschen maß Wohlstand allein an materiellen Dingen, die politische Klasse hingegen war vollauf damit beschäftigt, sich im Machtkampf eine günstige Ausgangsposition zu verschaffen." Am 1. Dezember 1966 trat Ludwig Erhard zurück. Die Beschäftigung mit seinen

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2006, ISBN: 3570550079

[SR: 751650], Gebundene Ausgabe, [EAN: 9783570550076], Pantheon, Pantheon, Book, [PU: Pantheon], Pantheon, Neuwertiges Buch, Rauchfreier Haushalt, geruchsfreundlich, geputztes Buch und in Folie eingelagert, Broschierte Ausgabe 1.Auflage aus dem Jahre 2006, Isbn: 9783570550076 Alfred C.Mierzejewski Ludwig Erhard: Der Wegbereiter der Sozialen Marktwirtschaft Biografie Pantheon Verlag, Versand per Päckchen DHL, Luftgepolstert und in einem neuen Karton, Käufer/in haben das Recht den Artikel innerhalb 14 Tage zurückgegeben und tragen dabei die Versandkosten Lagerhalterungsnummer Ky.2*, 187292, Deutschland, 187288, Nach Ländern & Kontinenten, 187254, Biografien & Erinnerungen, 541686, Kategorien, 186606, Bücher, 498456, Geschichte, 187254, Biografien & Erinnerungen, 541686, Kategorien, 186606, Bücher, 13626091, Politik, 187254, Biografien & Erinnerungen, 541686, Kategorien, 186606, Bücher, 3354471, Bundesrepublik, 3354451, Deutsche Geschichte, 3354231, Geschichtswissenschaft, 288100, Fachbücher, 541686, Kategorien, 186606, Bücher, 15777191, Deutsche Politik, 574134, DDR, 15777971, Nachkriegszeit, Besatzung & Wiederaufbau, 15777201, Politisches System, 15778791, RAF, 15779091, Studentenbewegung '68, 188306, Wiedervereinigung, 143, Politik & Geschichte, 541686, Kategorien, 186606, Bücher

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Mierzejewski, Alfred C.:
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ISBN: 3570550079

ID: 21355292468

[EAN: 9783570550076], 481 Gramm., [PU: Bertelsmann, München]

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Détails sur le livre
Ludwig Erhard
Auteur:

Mierzejewski, Alfred C.

Titre:

Ludwig Erhard

ISBN:

3570550079

Die außergewöhnliche Lebensgeschichte des Ludwig Erhard (1897-1977) in einer fesselnden neuen Darstellung. Als »Vater des deutschen Wirtschaftswunders« gefeiert, ist er doch ein großer Unbekannter geblieben. Ludwig Erhard war stets ein unabhängiger Geist, der sich von niemandem vereinnahmen ließ. Auch als Politiker blieb er unbequem. Gerade heute ist von dem Wegbereiter der Sozialen Marktwirtschaft viel zu lernen.<br /> <br />Ludwig Erhards Ideen stehen im Zentrum der aktuellen Reformdebatte.<br /> <br />

Informations détaillées sur le livre - Ludwig Erhard


EAN (ISBN-13): 9783570550076
ISBN (ISBN-10): 3570550079
Version reliée
Livre de poche
Date de parution: 2006
Editeur: Pantheon
397 Pages
Poids: 0,477 kg
Langue: ger/Deutsch

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