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Berthe Morisot. Das Geheimnis der Frau in Schwarz. Von Dominique Bona (Autor) - Dominique Bona (Autor)
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Dominique Bona (Autor):

Berthe Morisot. Das Geheimnis der Frau in Schwarz. Von Dominique Bona (Autor) - Livres de poche

2010, ISBN: 9783442729180

Edition reliée, ID: 523278034

Nicolai Nicolaische Verlagsbuchhandlung, 2005. 2005. Hardcover. 24,6 x 22,4 x 2,8 cm. Ausstellungskataloge Fotografie Berlin Museen Capa, Robert Fotografen Fotografeninnen Kriegsfotografie Magnum Photoagentur Martin-Gropius-Bau Berlin If your pictures aren't good enough, you aren't close enough. Robert Capa ist einer der berühmtesten Fotografen des 20. Jahrhunderts. Bekannt wurde er vor allem als Kriegsreporter. Wie kein anderer vermochte er dem Schrecken des Krieges und dem Leid der Zivilbevölkerung in der Fotografie Ausdruck zu verleihen. Er fing mit seiner Kamera unter anderem den Spanischen Bürgerkrieg (1936-1939), die Landung der Alliierten in der Normandie (1944), Berlin 1945, den ersten israelisch-arabischen Krieg (1948) und schließlich den Krieg in Indochina ein. In Indochina wurde er im Mai 1954 von einer Mine getötet. Er wurde vierzig Jahre alt. Seine ersten Bilder entstanden im Auftrag der Berliner Zeitschrift Weltspiegel in den dreißiger Jahren. Dieses Buch präsentiert nicht nur die berühmten Ikonen des Kriegsfotografen Capa wie die legendäre Aufnahme des tödlich getroffenen spanischen Freiheitskämpfers, sondern auch unbekannte, zum Teil unveröffentlichte Fotografien, etwa von der Tour de France von 1939. Zahlreiche Künstlerporträts, unter anderem von Pablo Picasso, komplettieren das Bild eines überraschend vielfältigen, stets von einem tiefen Humanismus getragenen Werks. Die Textbeiträge des Buches schildern die bewegende, von Emigration und Krieg geprägte Biografie des Fotografen und geben spannende Einblicke in die Entstehung eines bedeutenden Werks und einer faszinierenden Legende. - Enthält zahlreiche unbekannte, zum Tei bislang unveröffentlichte Bilder - Erscheint anlässlich der ersten großen Retrospektive des Werks von Robert Capa in Deutschland - Zum 60. Geburtstag des Kriegsendes - Texte namhafter Experten vermitteln Einblicke in das bewegte Leben einer großen Legende - ein umfassender Überblick über das Werk eines der wichtigsten Fotografen des 20. Jahrhunderts zu einem sensationellen Preis Ausstellung im Martin-Gropius-Bau Berlin vom 22. Januar bis 18. April 2005 Ausstellungskataloge Fotografie Berlin Museen Capa, Robert Fotografen Fotografeninnen Kriegsfotografie Magnum Photoagentur Martin-Gropius-Bau Berlin Robert Capa (Autor), Laure Beaumont-Maillet (Autor), Laure Beaumont- Maillet (Autor) Ausstellungskataloge Fotografie Berlin Museen Capa, Robert Fotografen Fotografeninnen Kriegsfotografie Magnum Photoagentur Martin-Gropius-Bau Berlin If your pictures aren't good enough, you aren't close enough. Robert Capa ist einer der berühmtesten Fotografen des 20. Jahrhunderts. Bekannt wurde er vor allem als Kriegsreporter. Wie kein anderer vermochte er dem Schrecken des Krieges und dem Leid der Zivilbevölkerung in der Fotografie Ausdruck zu verleihen. Er fing mit seiner Kamera unter anderem den Spanischen Bürgerkrieg (1936-1939), die Landung der Alliierten in der Normandie (1944), Berlin 1945, den ersten israelisch-arabischen Krieg (1948) und schließlich den Krieg in Indochina ein. In Indochina wurde er im Mai 1954 von einer Mine getötet. Er wurde vierzig Jahre alt. Seine ersten Bilder entstanden im Auftrag der Berliner Zeitschrift Weltspiegel in den dreißiger Jahren. Dieses Buch präsentiert nicht nur die berühmten Ikonen des Kriegsfotografen Capa wie die legendäre Aufnahme des tödlich getroffenen spanischen Freiheitskämpfers, sondern auch unbekannte, zum Teil unveröffentlichte Fotografien, etwa von der Tour de France von 1939. Zahlreiche Künstlerporträts, unter anderem von Pablo Picasso, komplettieren das Bild eines überraschend vielfältigen, stets von einem tiefen Humanismus getragenen Werks. Die Textbeiträge des Buches schildern die bewegende, von Emigration und Krieg geprägte Biografie des Fotografen und geben spannende Einblicke in die Entstehung eines bedeutenden Werks und einer faszinierenden Legende. - Enthält zahlreiche unbekannte, zum Tei bislang unveröffentlichte Bilder - Erscheint anlässlich der ersten großen Retrospektive des Werks von Robert Capa in Deutschland - Zum 60. Geburtstag des Kriegsendes - Texte namhafter Experten vermitteln Einblicke in das bewegte Leben einer großen Legende - ein umfassender Überblick über das Werk eines der wichtigsten Fotografen des 20. Jahrhunderts zu einem sensationellen Preis Ausstellung im Martin-Gropius-Bau Berlin vom 22. Januar bis 18. April 2005 Ausstellungskataloge Fotografie Berlin Museen Capa, Robert Fotografen Fotografeninnen Kriegsfotografie Magnum Photoagentur Martin-Gropius-Bau Berlin Robert Capa (Autor), Laure Beaumont-Maillet (Autor), Laure Beaumont- Maillet (Autor), Nicolai Nicolaische Verlagsbuchhandlung, 2005, Hirmer Kunsthalle Krems, 2010. 2010. Softcover. 25,6 x 21,6 x 2,4 cm. Schaffensrausch Gespür für die Reduktion komplexer Dingwelten auf das Wesentliche Ausdrucksform Landschaft Worpswede Verbundenheit mit der Landbevölkerung urtümliche Darstellung der Menschen Monumentalität Sentiment Malerinnen des 20. Jahrhunderts Kunst Retrospektive Künstlerin uvres künstlerischer Werdegang Pionierin der modernen Malerei Kunstgeschichtsschreibung Cézannes Gauguins Bildentwürfe formale Gestaltungsprinzipien Ausstellungskataloge Kunst Museen Kunsthalle Krems Modersohn-Becker Paula Kunstgeschichte Kunststile In ihrem Schaffensrausch von nicht mehr als zehn Jahren gelang ihr mit einem untrüglichem Gespür für die Reduktion komplexer Dingwelten auf das Wesentliche eine neue, zeitlose, ganz und gar eigenständige Ausdrucksform. "Ich möchte das Rauschende, Volle, Erregende der Farbe geben, das Mächtige" schrieb sie in ihren Aufzeichnungen von ihren Intentionen auf der Suche nach dem "großen Stil der Form, der auch einen großen Stil der Farbe" erforderte. Die Auseinandersetzung mit der Landschaft Worpswedes und ihre Verbundenheit mit der Landbevölkerung stand neben der Suche nach sich selbst im Mittelpunkt ihres Schaffens. Sie widmete sich dabei vor allem der urtümlichen Darstellung der Menschen, die sie mit aller Einfachheit, Würde und Monumentalität schilderte. Trotz allem verinnerlichtem Sentiment, das sie in die Bilder transformierte, war ihr vor allem an einer Vereinfachung der Form gelegen. Modersohn-Becker war eine der ersten Malerinnen des 20. Jahrhunderts, die mit unglaublichem Ernst und beeindruckender Intensität ihr Leben mit allen persönlichen Konsequenzen der Kunst widmete. Die Retrospektive der mit 31 Jahren jung verstorbenen Künstlerin ist die erste umfassende Präsentation ihres faszinierenden uvres in Österreich. Das Katalog-Buch spiegelt die Entwicklung ihres künstlerischen Werdegangs wider.Paula Modersohn-Becker (1876-1907) gilt als Pionierin der modernen Malerei und wird von der Kunstgeschichtsschreibung zu Recht zu den bedeutendsten Malerinnen des 20. Jahrhunderts gezählt. Beeinflusst von Werken Cézannes und Gauguins entwickelt sie in ihren Bildentwürfen neue Wege formaler Gestaltungsprinzipien, die in der Darstellung des Kreatürlichen im menschlichen Sein gipfeln. Schaffensrausch Gespür für die Reduktion komplexer Dingwelten auf das Wesentliche Ausdrucksform Landschaft Worpswede Verbundenheit mit der Landbevölkerung urtümliche Darstellung der Menschen Monumentalität Sentiment Malerinnen des 20. Jahrhunderts Kunst Retrospektive Künstlerin uvres künstlerischer Werdegang Pionierin der modernen Malerei Kunstgeschichtsschreibung Cézannes Gauguins Bildentwürfe formale Gestaltungsprinzipien Ausstellungskataloge Kunst Museen Kunsthalle Krems Modersohn-Becker Paula Kunstgeschichte Kunststile In ihrem Schaffensrausch von nicht mehr als zehn Jahren gelang ihr mit einem untrüglichem Gespür für die Reduktion komplexer Dingwelten auf das Wesentliche eine neue, zeitlose, ganz und gar eigenständige Ausdrucksform. "Ich möchte das Rauschende, Volle, Erregende der Farbe geben, das Mächtige" schrieb sie in ihren Aufzeichnungen von ihren Intentionen auf der Suche nach dem "großen Stil der Form, der auch einen großen Stil der Farbe" erforderte. Die Auseinandersetzung mit der Landschaft Worpswedes und ihre Verbundenheit mit der Landbevölkerung stand neben der Suche nach sich selbst im Mittelpunkt ihres Schaffens. Sie widmete sich dabei vor allem der urtümlichen Darstellung der Menschen, die sie mit aller Einfachheit, Würde und Monumentalität schilderte. Trotz allem verinnerlichtem Sentiment, das sie in die Bilder transformierte, war ihr vor allem an einer Vereinfachung der Form gelegen. Modersohn-Becker war eine der ersten Malerinnen des 20. Jahrhunderts, die mit unglaublichem Ernst und beeindruckender Intensität ihr Leben mit allen persönlichen Konsequenzen der Kunst widmete. Die Retrospektive der mit 31 Jahren jung verstorbenen Künstlerin ist die erste umfassende Präsentation ihres faszinierenden uvres in Österreich. Das Katalog-Buch spiegelt die Entwicklung ihres künstlerischen Werdegangs wider.Paula Modersohn-Becker (1876-1907) gilt als Pionierin der modernen Malerei und wird von der Kunstgeschichtsschreibung zu Recht zu den bedeutendsten Malerinnen des 20. Jahrhunderts gezählt. Beeinflusst von Werken Cézannes und Gauguins entwickelt sie in ihren Bildentwürfen neue Wege formaler Gestaltungsprinzipien, die in der Darstellung des Kreatürlichen im menschlichen Sein gipfeln., Hirmer Kunsthalle Krems, 2010, Hirmer Kunsthalle Krems, 2010. 2010. Hardcover. 25,6 x 21,6 x 2,4 cm. Ausstellungskataloge Kunst Museen Kunsthalle Krems Modersohn-Becker Paula Kunstgeschichte Kunststile In ihrem Schaffensrausch von nicht mehr als zehn Jahren gelang ihr mit einem untrüglichem Gespür für die Reduktion komplexer Dingwelten auf das Wesentliche eine neue, zeitlose, ganz und gar eigenständige Ausdrucksform. "Ich möchte das Rauschende, Volle, Erregende der Farbe geben, das Mächtige" schrieb sie in ihren Aufzeichnungen von ihren Intentionen auf der Suche nach dem "großen Stil der Form, der auch einen großen Stil der Farbe" erforderte. Die Auseinandersetzung mit der Landschaft Worpswedes und ihre Verbundenheit mit der Landbevölkerung stand neben der Suche nach sich selbst im Mittelpunkt ihres Schaffens. Sie widmete sich dabei vor allem der urtümlichen Darstellung der Menschen, die sie mit aller Einfachheit, Würde und Monumentalität schilderte. Trotz allem verinnerlichtem Sentiment, das sie in die Bilder transformierte, war ihr vor allem an einer Vereinfachung der Form gelegen. Modersohn-Becker war eine der ersten Malerinnen des 20. Jahrhunderts, die mit unglaublichem Ernst und beeindruckender Intensität ihr Leben mit allen persönlichen Konsequenzen der Kunst widmete. Die Retrospektive der mit 31 Jahren jung verstorbenen Künstlerin ist die erste umfassende Präsentation ihres faszinierenden uvres in Österreich. Das Katalog-Buch spiegelt die Entwicklung ihres künstlerischen Werdegangs wider.Paula Modersohn-Becker (1876-1907) gilt als Pionierin der modernen Malerei und wird von der Kunstgeschichtsschreibung zu Recht zu den bedeutendsten Malerinnen des 20. Jahrhunderts gezählt. Beeinflusst von Werken Cézannes und Gauguins entwickelt sie in ihren Bildentwürfen neue Wege formaler Gestaltungsprinzipien, die in der Darstellung des Kreatürlichen im menschlichen Sein gipfeln. Ausstellungskataloge Kunst Museen Kunsthalle Krems Modersohn-Becker Paula Kunstgeschichte Kunststile In ihrem Schaffensrausch von nicht mehr als zehn Jahren gelang ihr mit einem untrüglichem Gespür für die Reduktion komplexer Dingwelten auf das Wesentliche eine neue, zeitlose, ganz und gar eigenständige Ausdrucksform. "Ich möchte das Rauschende, Volle, Erregende der Farbe geben, das Mächtige" schrieb sie in ihren Aufzeichnungen von ihren Intentionen auf der Suche nach dem "großen Stil der Form, der auch einen großen Stil der Farbe" erforderte. Die Auseinandersetzung mit der Landschaft Worpswedes und ihre Verbundenheit mit der Landbevölkerung stand neben der Suche nach sich selbst im Mittelpunkt ihres Schaffens. Sie widmete sich dabei vor allem der urtümlichen Darstellung der Menschen, die sie mit aller Einfachheit, Würde und Monumentalität schilderte. Trotz allem verinnerlichtem Sentiment, das sie in die Bilder transformierte, war ihr vor allem an einer Vereinfachung der Form gelegen. Modersohn-Becker war eine der ersten Malerinnen des 20. Jahrhunderts, die mit unglaublichem Ernst und beeindruckender Intensität ihr Leben mit allen persönlichen Konsequenzen der Kunst widmete. Die Retrospektive der mit 31 Jahren jung verstorbenen Künstlerin ist die erste umfassende Präsentation ihres faszinierenden uvres in Österreich. Das Katalog-Buch spiegelt die Entwicklung ihres künstlerischen Werdegangs wider.Paula Modersohn-Becker (1876-1907) gilt als Pionierin der modernen Malerei und wird von der Kunstgeschichtsschreibung zu Recht zu den bedeutendsten Malerinnen des 20. Jahrhunderts gezählt. Beeinflusst von Werken Cézannes und Gauguins entwickelt sie in ihren Bildentwürfen neue Wege formaler Gestaltungsprinzipien, die in der Darstellung des Kreatürlichen im menschlichen Sein gipfeln., Hirmer Kunsthalle Krems, 2010, BTB, 2002. 2002. Softcover. 18,8 x 11,9 x 2,9 cm. Wer ist jene Frau in Schwarz mit dem Veilchenbouquet, der Edouard Manet eines seiner berühmten Porträts widmete? Berthe Morisot wurde 1841 in bürgerlichen Verhältnissen geboren. Schon früh entzog sie sich den traditionellen Vorstellungen vom Leben als Ehefrau und Mutter, studierte am Louvre Kunst und lernte dort Edouard Manet kennen. Durch diesen lebenslangen Freund fand sie Zugang zur Gruppe der Impressionisten und prägte bald als einzige Frau diesen avantgardistischen Künstlerkreis. Doch sie ist mehr als nur MuseIhre Bilder finden Eingang in Museen und Galerien, sie erzielen hohe Preise. Nach ihrem Tod gerät die Morisot in Vergessenheit, und erst jetzt wird ihr über 600 Bilder umfassendes Werk in einer grossen Retrospektive wiederentdeckt. Dominique Bona gelingt mit ihrer Lebensgeschichte eine Hommage an eine unkonventionelle Künstlerin, deren Leben von einer unerfüllten Liebe überschattet wurde.Dominique Bona, geboren 1953 in Perpignan, studierte Literaturwissenschaft in Paris. Sie hat bereits mehrere Romane und Biographien veröffentlicht, die alle mit wichtigen französischen Preisen ausgezeichnet wurden. Neben ihrer Tätigkeit als Schriftstellerin ist Dominique Bona eine der renommiertesten Literaturkritikerinnen des Figaro Litteraire Wer ist jene Frau in Schwarz mit dem Veilchenbouquet, der Edouard Manet eines seiner berühmten Porträts widmete? Berthe Morisot wurde 1841 in bürgerlichen Verhältnissen geboren. Schon früh entzog sie sich den traditionellen Vorstellungen vom Leben als Ehefrau und Mutter, studierte am Louvre Kunst und lernte dort Edouard Manet kennen. Durch diesen lebenslangen Freund fand sie Zugang zur Gruppe der Impressionisten und prägte bald als einzige Frau diesen avantgardistischen Künstlerkreis. Doch sie ist mehr als nur MuseIhre Bilder finden Eingang in Museen und Galerien, sie erzielen hohe Preise. Nach ihrem Tod gerät die Morisot in Vergessenheit, und erst jetzt wird ihr über 600 Bilder umfassendes Werk in einer grossen Retrospektive wiederentdeckt. Dominique Bona gelingt mit ihrer Lebensgeschichte eine Hommage an eine unkonventionelle Künstlerin, deren Leben von einer unerfüllten Liebe überschattet wurde.Dominique Bona, geboren 1953 in Perpignan, studierte Literaturwissenschaft in Paris. Sie hat bereits mehrere Romane und Biographien veröffentlicht, die alle mit wichtigen französischen Preisen ausgezeichnet wurden. Neben ihrer Tätigkeit als Schriftstellerin ist Dominique Bona eine der renommiertesten Literaturkritikerinnen des Figaro Litteraire, BTB, 2002

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Berthe Morisot. Das Geheimnis der Frau in Schwarz. Von Dominique Bona (Autor) - Dominique Bona (Autor)
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Dominique Bona (Autor):

Berthe Morisot. Das Geheimnis der Frau in Schwarz. Von Dominique Bona (Autor) - Livres de poche

2002, ISBN: 9783442729180

ID: 563055770

BTB, 2002. 2002. Softcover. 18,8 x 11,9 x 2,9 cm. Wer ist jene Frau in Schwarz mit dem Veilchenbouquet, der Edouard Manet eines seiner berühmten Porträts widmete? Berthe Morisot wurde 1841 in bürgerlichen Verhältnissen geboren. Schon früh entzog sie sich den traditionellen Vorstellungen vom Leben als Ehefrau und Mutter, studierte am Louvre Kunst und lernte dort Edouard Manet kennen. Durch diesen lebenslangen Freund fand sie Zugang zur Gruppe der Impressionisten und prägte bald als einzige Frau diesen avantgardistischen Künstlerkreis. Doch sie ist mehr als nur MuseIhre Bilder finden Eingang in Museen und Galerien, sie erzielen hohe Preise. Nach ihrem Tod gerät die Morisot in Vergessenheit, und erst jetzt wird ihr über 600 Bilder umfassendes Werk in einer grossen Retrospektive wiederentdeckt. Dominique Bona gelingt mit ihrer Lebensgeschichte eine Hommage an eine unkonventionelle Künstlerin, deren Leben von einer unerfüllten Liebe überschattet wurde.Dominique Bona, geboren 1953 in Perpignan, studierte Literaturwissenschaft in Paris. Sie hat bereits mehrere Romane und Biographien veröffentlicht, die alle mit wichtigen französischen Preisen ausgezeichnet wurden. Neben ihrer Tätigkeit als Schriftstellerin ist Dominique Bona eine der renommiertesten Literaturkritikerinnen des Figaro Litteraire Wer ist jene Frau in Schwarz mit dem Veilchenbouquet, der Edouard Manet eines seiner berühmten Porträts widmete? Berthe Morisot wurde 1841 in bürgerlichen Verhältnissen geboren. Schon früh entzog sie sich den traditionellen Vorstellungen vom Leben als Ehefrau und Mutter, studierte am Louvre Kunst und lernte dort Edouard Manet kennen. Durch diesen lebenslangen Freund fand sie Zugang zur Gruppe der Impressionisten und prägte bald als einzige Frau diesen avantgardistischen Künstlerkreis. Doch sie ist mehr als nur MuseIhre Bilder finden Eingang in Museen und Galerien, sie erzielen hohe Preise. Nach ihrem Tod gerät die Morisot in Vergessenheit, und erst jetzt wird ihr über 600 Bilder umfassendes Werk in einer grossen Retrospektive wiederentdeckt. Dominique Bona gelingt mit ihrer Lebensgeschichte eine Hommage an eine unkonventionelle Künstlerin, deren Leben von einer unerfüllten Liebe überschattet wurde.Dominique Bona, geboren 1953 in Perpignan, studierte Literaturwissenschaft in Paris. Sie hat bereits mehrere Romane und Biographien veröffentlicht, die alle mit wichtigen französischen Preisen ausgezeichnet wurden. Neben ihrer Tätigkeit als Schriftstellerin ist Dominique Bona eine der renommiertesten Literaturkritikerinnen des Figaro Litteraire, BTB, 2002

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Berthe Morisot. Das Geheimnis der Frau in Schwarz. Von Dominique Bona (Autor) - Livres de poche

2002

ISBN: 3442729181

ID: BN20464

2002 Softcover 350 S. 18,8 x 11,9 x 2,9 cm Wer ist jene Frau in Schwarz mit dem Veilchenbouquet, der Edouard Manet eines seiner berühmten Porträts widmete? Berthe Morisot wurde 1841 in bürgerlichen Verhältnissen geboren. Schon früh entzog sie sich den traditionellen Vorstellungen vom Leben als Ehefrau und Mutter, studierte am Louvre Kunst und lernte dort Edouard Manet kennen. Durch diesen lebenslangen Freund fand sie Zugang zur Gruppe der Impressionisten und prägte bald als einzige Frau diesen avantgardistischen Künstlerkreis. Doch sie ist mehr als nur MuseIhre Bilder finden Eingang in Museen und Galerien, sie erzielen hohe Preise. Nach ihrem Tod gerät die Morisot in Vergessenheit, und erst jetzt wird ihr über 600 Bilder umfassendes Werk in einer grossen Retrospektive wiederentdeckt. Dominique Bona gelingt mit ihrer Lebensgeschichte eine Hommage an eine unkonventionelle Künstlerin, deren Leben von einer unerfüllten Liebe überschattet wurde.Dominique Bona, geboren 1953 in Perpignan, studierte Literaturwissenschaft in Paris. Sie hat bereits mehrere Romane und Biographien veröffentlicht, die alle mit wichtigen französischen Preisen ausgezeichnet wurden. Neben ihrer Tätigkeit als Schriftstellerin ist Dominique Bona eine der renommiertesten Literaturkritikerinnen des Figaro Litteraire Versand D: 6,95 EUR Wer ist jene Frau in Schwarz mit dem Veilchenbouquet, der Edouard Manet eines seiner berühmten Porträts widmete? Berthe Morisot wurde 1841 in bürgerlichen Verhältnissen geboren. Schon früh entzog sie sich den traditionellen Vorstellungen vom Leben als Ehefrau und Mutter, studierte am Louvre Kunst und lernte dort Edouard Manet kennen. Durch diesen lebenslangen Freund fand sie Zugang zur Gruppe der Impressionisten und prägte bald als einzige Frau diesen avantgardistischen Künstlerkreis. Doch sie ist mehr als nur MuseIhre Bilder finden Eingang in Museen und Galerien, sie erzielen hohe Preise. Nach ihrem Tod gerät die Morisot in Vergessenheit, und erst jetzt wird ihr über 600 Bilder umfassendes Werk in einer grossen Retrospektive wiederentdeckt. Dominique Bona gelingt mit ihrer Lebensgeschichte eine Hommage an eine unkonventionelle Künstlerin, deren Leben von einer unerfüllten Liebe überschattet wurde.Dominique Bona, geboren 1953 in Perpignan, studierte Literaturwissenschaft in Paris. Sie hat bereits mehrere Romane und Biographien veröffentlicht, die alle mit wichtigen französischen Preisen ausgezeichnet wurden. Neben ihrer Tätigkeit als Schriftstellerin ist Dominique Bona eine der renommiertesten Literaturkritikerinnen des Figaro Litteraire, [PU:BTB]

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Berthe Morisot. Das Geheimnis der Frau in Schwarz. - Dominique Bona
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ISBN: 3442729181

Paperback, [EAN: 9783442729180], Btb Bei Goldmann, Btb Bei Goldmann, Book, [PU: Btb Bei Goldmann], Btb Bei Goldmann, 1104, Individual Artists, 8947733011, Artists' Books, 8947734011, Essays, 8947735011, Monographs, 1, Arts & Photography, 1000, Subjects, 283155, Books, 11773, Foreign Language Study & Reference, 11811, Instruction, 11495, Foreign Language Dictionaries & Thesauruses, 21, Reference, 1000, Subjects, 283155, Books

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Berthe Morisot. Das Geheimnis der Frau in Schwarz. - Bona, Dominique
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Bona, Dominique:
Berthe Morisot. Das Geheimnis der Frau in Schwarz. - Livres de poche

2002, ISBN: 3442729181

ID: 20648943345

[EAN: 9783442729180], Neubuch, [PU: Btb Bei Goldmann]

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Détails sur le livre
Berthe Morisot. Das Geheimnis der Frau in Schwarz.
Auteur:

Dominique Bona

Titre:

Berthe Morisot. Das Geheimnis der Frau in Schwarz.

ISBN:

3442729181

Wer ist jene Frau in Schwarz mit dem Veilchenbouquet, der Edouard Manet eines seiner berühmten Porträts widmete? Berthe Morisot wurde 1841 in bürgerlichen Verhältnissen geboren. Schon früh entzog sie sich den traditionellen Vorstellungen vom Leben als Ehefrau und Mutter, studierte am Louvre Kunst und lernte dort Edouard Manet kennen. Durch diesen lebenslangen Freund fand sie Zugang zur Gruppe der Impressionisten und prägte bald als einzige Frau diesen avantgardistischen Künstlerkreis. Doch sie ist mehr als nur Muse: Ihre Bilder finden Eingang in Museen und Galerien, sie erzielen hohe Preise. Nach ihrem Tod gerät die Morisot in Vergessenheit, und erst jetzt wird ihr über 600 Bilder umfassendes Werk in einer großen Retrospektive wiederentdeckt. Dominique Bona gelingt mit ihrer Lebensgeschichte eine Hommage an eine unkonventionelle Künstlerin, deren Leben von einer unerfüllten Liebe überschattet wurde.

Informations détaillées sur le livre - Berthe Morisot. Das Geheimnis der Frau in Schwarz.


EAN (ISBN-13): 9783442729180
ISBN (ISBN-10): 3442729181
Version reliée
Livre de poche
Date de parution: 2002
Editeur: Goldmann Verlag, 2002.

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