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5 Sterne Historischer Klassiker Bestseller Anspruchsvoller Thriller Krimi Wissenschaft Inquisition Mönch Versuchung Grausame Mörde Indizien Kloster Abtei Magische Zeichen Geheimnisvolles Labyrinth Gral - Umberto Eco Burkhart Kroeber
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Umberto Eco Burkhart Kroeber:
5 Sterne Historischer Klassiker Bestseller Anspruchsvoller Thriller Krimi Wissenschaft Inquisition Mönch Versuchung Grausame Mörde Indizien Kloster Abtei Magische Zeichen Geheimnisvolles Labyrinth Gral - Livres de poche

1987, ISBN: 9783423105514

[ED: Taschenbuch], [PU: DTV Deutscher Taschenbuch], # Originalfoto!!! NEU bzw. UNGELESEN Hervorragender Zustand !!! RARITÄT - NICHT MEHR IM HANDEL!!! Weitere Originalfotos können sehr gerne zugesendet werden. Mit Grundriss der Abtei Kurzbeschreibung: Daß er in den Mauern der prächtigen Benediktinerabtei an den Hängen des Apennin das Echo eines verschollenen Lachens hören würde, das hell und klassisch herüberklingt aus der Antike, damit hat der englische Franziskanermönch William von Baskerville nicht gerechnet. Zusammen mit Adson von Melk, seinem etwas tumben, jugendlichen Adlatus, ist er in einer höchst delikaten politischen Mission unterwegs. Doch in den sieben Tagen ihres Aufenthalts werden die beiden mit kriminellen Ereignissen und drastischen Versuchungen konfrontiert: Ein Mönch ist im Schweineblutbottich ertrunken, ein anderer aus dem Fenster gesprungen, ein dritter wird tot im Badehaus gefunden. Aber nicht umsonst stand William lange Jahre im Dienste der heiligen Inquisition. Das Untersuchungsfieber packt ihn. Er sammelt Indizien, entziffert magische Zeichen, entschlüsselt Manuskripte und dringt immer tiefer in ein geheimnisvolles Labyrinth vor, über das der blinde Seher Jorge von Burgos wacht ... 5 Sterne Kundenrezensionen, aus dem Internet: Feiner Historienthriller, Der Franziskanermönch William von Baskerville und sein Novize Adson von Melk kommen im Jahr 1327 in ein fiktives Benediktinerkloster in Norditalien. Sehr schnell wird die Sorge des Abts um einen gewaltsam getöteten Bruder deutlich, zumal in kürze hoher Besuch erwartet wird. Bald darauf gibt es in diesem Kloster weitere Todesfälle und von Baskerville, der als intelligent und scharfsinnig dargestellt wird, übernimmt die Ermittlungen in diesem rasanten Historienthriller. Der Handlungsstrang verläuft über ca. eine Woche, untergliedert nach den klösterlichen Gebetszeiten. Neben den Ermittlungsarbeiten erhält der Leser darüber hinaus Einblicke in das Klosterleben und die Kräuterkundefertigkeiten zur damaligen Zeit. Der Roman ist spannend und sehr detailliert beschrieben, es macht einfach Spaß mit den beiden Hauptprotagonisten mitzufiebern. Für Fans von Krimis, Thrillern oder historischen Romanen ist dieses Buch Pflicht und auch alle anderen haben gute Chancen aufgrund der Erzählweise auf den Geschmack zu kommen. Ein Klassiker der Weltliteratur, War der Film schon sehr gut - das Buch ist noch viel besser! Bei der Darstellung des mittelalterlichen Klosterlebens hat sich Eco selber übertroffen. Kenntnisreich und detailgenau malt er Leben und Denken des Mittelalters, tägliche Gewohnheiten, Aberglaube, Wissenschaft und Inquisition. Rahmenhandlung sind mysteriöse Todesfälle in einem Kloster, die ein alter, gelehrter Mönch und sein junger Novize aufzuklären haben. Das Buch ist dick und zwischendurch finden sich immer wieder lange Passagen und Dialoge über Kunst und Philosophie, die aber niemals langweilige werden. Sie vermitteln vielmehr einen lebendigen Eindruck, sodass man das Gefühl bekommt, als Beobachter mitten im Geschehen zu stehen. So wirkt "Der Name der Rose" niemals gekünstelt oder überhöht die Charaktere passen in die Zeit, ihre Motive sind nachvollziehbar, was bei der gewählten Thematik wahrlich keine Kleinigkeit ist. In der Abtei, Finstere Zeiten. Die heilige Inquisition treibt ihr Unwesen, scheidet Gut und Böse nach Gutdünken. Fünf Mönche werden im Verlauf der Geschichte ermordet. Einige von ihnen hätten sicher überlebt, wäre da nicht William von Baskerville mit seinem Hang aufgetreten, unbedingt die Wahrheit erfahren zu müssen. Dass sich Eco dabei an Arthur Conan Doyle anlehnt, sein Ermittlerpaar deutliche Züge des weltberühmten Sherlock Homes in sich tragen, der Plot wie ein Aufguss biederer britischer Tee-Kriminalistik erscheint, verzeihen wir Eco sogleich, da der Roman reich mit der dichten Atmosphäre eines entschwundenen Jahrhunderts geschmückt ist. Die spürbare Enge hinter dicken Klostermauern und dem Sendungsbewußtsein Baskervilles, der Aufklärung zu ihrem Recht zu verhelfen, sie gegen die menschenverachtende Inquisition ins Feld zu führen, treibt uns um. Das Mittelalter fasziniert umso mehr, weil in ihm die hellen Mächte sich deutlich gegen die dunken abzugrenzen wissen. Es ist die Mischung aus grob gestricktem Kriminalfall und tiefer reichender Auseinandersetzung mit christlichen Fragen, Kultur, Fehltritten, der Häresie, die einen faszinieren. Das Wissen, das in ihm versteckt ist, fällt nicht auf. Wir nehmen es am Rande mit. Das ist eine besondere Kunst. Eco beherrscht sie. Sein Roman findet vor allem wegen seiner Leichtigkeit Anklang. Der blinde Ex-Bibliothekar Jorge von Burgos hütet den kirchlichen Gral. Und nur zu gerne unterstellen wir der Kirche, dass sie in ihren Verliesen alles Mögliche versteckt, um ihrer Position in dieser Welt das Wasser nicht abzugraben. Dass auch ihre Geheimnisse nicht für die Ewigkeit gemacht sind, macht den besonderen Reiz an Ecos Roman aus. Ein phaszinierendes Stueck europaeische Philosophie- und Kirchengeschichte: Von der Scholastik in die Neuzeit!, Was bleibt bei der x-ten Rezension eines weltbekannten Romans noch zu sagen? Im Grunde nur Aspekte, die bisher noch nicht, oder nicht ausreichend diskutiert wurden. Ganz grds. schliesse mich den meisten Vorrednern an: dies ist ein grossartiger Roman! Besonders phaszinierend fuer mich war jedoch nicht die Kriminalgeschichte an sich, auch nicht die uns so fremde Welt des mittelalterlichen Klosterlebens (oder so wie Eco denkt es koennte gewesen sein) nein, phaszinierend und geradezu genial ist das Stueck europaeische Philosophie- und Kirchengeschichte, das mit dem Vehikel des Kriminalromans, en passant, in Ansaetzen und seiner Grundform transportiert und dem Leser nahegebracht wird wobei dies natuerlich zu keinem Zeitpunkt in der Tiefe thematisiert oder diskutiert wird (macht aber nichts, denn dies ist ein Unterhaltungsroman und kein wissenschaftliches Werk). 'Der Name der Rose' schildert eine Episode in einem italienischen Kloster, die zu einer Zeit stattfindet, in der sich die Philosophie in Europa an einem Wendepunkt befindet: dem Uebergang von der mittelalterlicher (Hoch-)Scholasitk zur Neuzeit. Dieser Uebergang markiert den Beginn des gesellschaftlichen und wissenschaftlichen Hoehenflug Europas, der seitdem die Welt gepraegt hat. Ohne diesen Uebergang in die Neuzeit waere die gesamte wissenschaftliche und gesellschaftliche Entwicklung in Europa und der Welt anders verlaufen. In Ecos Roman geht es dann eben auch um die Konfrontation des neuzeitlichen Denkens, massgeblich begruendet durch den englischen Franziskanermoench Roger Bacon (von seinen mystizistischen Anfluegen abgesehen), mit den Wissenschaftsprinzipien der Scholastik (Thomas von Aquin). Nicht umsonst ist Ecos Held - William von Baskerville - ein Franziskaner aus England in der Tradition des Roger Bacon stehend. Er trifft nun auf seiner Mission, der Vorbereitung eines politischen Treffens von Kirchenoberen, auf ein italienisches Kloster, das vollkommen in der Denktradition der Scholastik des Thomas von Aquin steht. Bei der Verfolgung seiner Aufgabe und der dann zu erledigenden Detektivarbeit aufgrund der vorkommenden Todesfaelle, gibt es dann auch regelmaessig verbale Auseinandersetzungen, die genau in den Kern der Kontroverse des Uebergangs von Hochscholastik zur Neuzeit treffen. War der philosophische Ansatz in der Scholastik der, alle Fragen des Lebens und der Welt letztlich durch den Bezug auf, oder die Ableitung aus der Bibel, bzw. anerkannter Autoritaeten der kirchlichen Lehre (z.B. Thomas) zu loesen, stellte das neuzeitliche Denken Bacons der scholastischen Methode die Naturwissenschaft (wie das naturwissenschaftliche Experiment) entgegen. In genau diesem Spannungsfeld der philosophischen Ansaetze spielt sich der Widerstreit zwischen Baskerville und den Klosteroberen ab. Alle Auseinandersetzungen sind vor diesem Grundmotiv zu lesen. Ziehen sich die Klosteroberen in ihrer Argumentation auf die Bibel, Thomas von Aquin und andere in dieser Tradition stehenden Kirchengelehrten zurueck (durch permanentes Zitieren und Deduktion der herrschenden kirchlichen Lehrmeinungen), so wirbt Baskerville fuer einen naturwissenschaftlichen Ansatz, d.h. das genaue Beobachten der Realitaet und des Schluesse ziehens daraus, mit den Mitteln der Vernunft basierend auf Fakten, anstatt religioeser Deduktion. Vor diesem Hintergrund betrachtet, macht der Roman noch ein wenig mehr Spass. Dieser Aspekt in Ecos 'Der Name der Rose' ist ein ungemein geistreiches und gelehrtes Moment des Romans. Es waere auch verwunderlich, wenn Eco, ein geradezu enzyklopaedisch gebildeter und gelehrter italienischer Professor, 'nur' einen simplen Kriminalroman schreibte: natuerlich will er damit sehr viel mehr Wissen und Erkenntnis transportieren, ohne sich dabei jedoch in einer Vorlesung zu verlieren. Somit ist 'Der Name der Rose' ein phaszinierendes Stueck europaeische Philosophie- und Kirchengeschichte, verpackt als Kriminalroman. Und dies begruendet die besondere Klasse des Romans. Da Neubuch, bzw. ungelesen keine Gebrauchspuren. Leichte Verkaufstischspur, am Cover. Allgemeinzustand somit sehr gut, natürlich nicht ganz druckfrischer Zustand. Ausgabe Januar 1987. Versandkosten Büchersendung Deutschland (Ausland und versicherter Versand bitte erfragen) Datenversand: Mehrmals täglich Bitte beachten Sie Ihren Spamfilter! Versandkostenersparnis, auf Wunsch: Mehrfachbestellungen werden sehr gerne zusammengelegt. Versand erfolgt per Vorkasse Wir versenden täglich: Bücher/Warensendungen (Montags bis Samstags) ____________________ Achtung!!! Wir bitten um Ihr Verständnis. Unseriöse Käufer, sogenannte Spaßkäufer (Bestellungen ohne Kontakt und Zahlung) werden grundsätzlich negativ bewertet und werden in der Blackliste, bei booklooker, angezeigt !!! 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Der Name der Rose. Aus dem Italienischen von Burkhart Kroeber. Mit Übersetzung der wichtigsten lateinischen Passagen und Erklärung weniger geläufiger Worte. - Eco, Umberto
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Eco, Umberto:
Der Name der Rose. Aus dem Italienischen von Burkhart Kroeber. Mit Übersetzung der wichtigsten lateinischen Passagen und Erklärung weniger geläufiger Worte. - Livres de poche

2010, ISBN: 3423105518

ID: 45246

654 Seiten mit einer Karte. 16,8 cm. Taschenbuch. Kartoniert. Guter Zustand. - ... Literaturgeschichtliche Einordnung und Interpretationen: Der Name der Rose gilt als einer der bekanntesten Vertreter des postmodernen Romans. Typischerweise vereinen sich dabei mehrere literarische Genres in einem Text. So weist der Roman deutliche Merkmale des Kriminalromans und des Schauerromans auf und beinhaltet klare Anspielungen auf Werke von Edgar Allan Poe, Arthur Conan Doyle und Agatha Christie. Andererseits steht er in der Tradition des historischen Romans. Dabei neigt er dazu, Geschichte nicht nur wiederzugeben, sondern das Problem der Geschichtsschreibung selbst zu thematisieren. Exemplarisch dafür sind die Mischung historischer und fiktionaler Figuren, Ecos starke Bezugnahmen auf historische und zeitgenössische Intertexte, die teilweise direkt in den Roman eingearbeitet werden, und das Auftreten vieler Anachronismen: So beschäftigt sich Der Name der Rose vor dem mittelalterlichen Hintergrund mit politischen und semiotischen Problemen, die typisch für die wissenschaftlichen Diskurse des 20. Jahrhunderts sind. Auch die Textualität selber, die Eigenschaften von Texten sowie ihres Verfassens und ihrer Rezeption, wird durchgängig thematisiert. In der Literaturwissenschaft wurde für Romane dieser Art der Begriff historiografische Metafiktion geprägt. Eco selbst wies darauf hin, dass der Roman auch als Schlüsselroman gelesen werden kann und gab an, ihn unter dem Einfluss der Aldo-Moro-Affäre geschrieben zu haben. Nach dieser Lesart ließen sich verschiedene Gruppierungen des Romans mit politischen Gruppierungen im Italien der siebziger Jahre entschlüsseln. Verschiedene Kritiker identifizierten die Dolcianer mit den Roten Brigaden, die Franziskaner mit den Kommunisten und die Benediktiner mit der Democrazia Cristiana. Trotz Ecos eigenem Hinweis ist eine solche Lesart jedoch umstritten, da sie teilweise als Überinterpretation empfunden wurde. Eco selbst gab an anderer Stelle der eigenen Erklärung widersprechend auch an, sich nicht um Fragen politischer Aktualität zu kümmern. Zahlreiche Merkmale teilt Der Name der Rose auch mit Trivialromanen. So sind die Hauptfiguren stark typisiert, es findet eine klare Trennung in gute und böse Figuren statt, zahlreiche Klischees und Stereotype werden aufgerufen. Dieses Vorgehen kann als Pastiche verstanden werden, und damit als bewusste Auseinandersetzung mit der Rolle von Trivialität in der Literatur. Dieses Stilmittel ist ebenfalls typisch für viele postmoderne Romane; Stereotype werden bewusst aufgerufen, um sie klar als Stereotype auszustellen und sie gerade dadurch zu hinterfragen. ... Aus wikipedia-Der_Name_der_Rose. - - - Umberto Eco (* 5. Januar 1932 in Alessandria, Piemont) ist ein italienischer Schriftsteller, Kolumnist, Philosoph, Medienwissenschaftler und wohl der bekannteste zeitgenössische Semiotiker. Durch seine Romane, allen voran Der Name der Rose, wurde er weltberühmt. Seit 1971 Lehrstuhlinhaber an der Universität Bologna, hat er zahlreiche Gastprofessuren in aller Welt wahrgenommen und ist mit bisher 33 Ehrendoktortiteln (u. a. in Deutschland an der Freien Universität Berlin) ausgezeichnet worden. Im Herbst 2007 hat er seine akademische Lehrtätigkeit eingestellt. ... Eco nennt Borges und Joyce als die beiden modernen Autoren, „die ich am meisten geliebt habe und von denen ich am stärksten beeinflusst worden bin“.[2] Als Bürger und politischer Autor ist Eco zudem ein aktiver und vehementer Gegner von Silvio Berlusconi. In zahlreichen Zeitungs- und Zeitschriftenartikeln hat er dessen Politik scharf kritisiert. Noch kurz vor der Wahl im April 2006, die Berlusconi dann knapp verlor, veröffentlichte Eco seine gesammelten politischen Schriften nochmals in Buchform unter dem Titel Im Krebsgang voran: Heiße Kriege und medialer Populismus (deutsch: Frühjahr 2007). Seit 1985 schreibt er regelmäßig – erst wöchentlich, ab 1998 vierzehntäglich – eine Kolumne in der Wochenzeitschrift L'Espresso unter dem Titel La Bustina di Minerva (deutsch: „Streichholzbriefe“). Er ist Mitgründer und -herausgeber der Internetzeitschrift „Il golem indispensabile“.[3] 2002 gründete er zusammen mit Freunden und Gleichgesinnten (darunter die Architektin Gae Aulenti und der Schriftsteller und Germanist Claudio Magris) die Gruppe Libertà e Giustizia,[3] die sich – in Anlehnung an die Widerstandsbewegung Giustizia e Libertà[4] gegen den Mussolini-Faschismus – als intellektuelle Opposition gegen die Politik von Silvio Berlusconi versteht. Umberto Eco ist seit 1962 mit Renate Ramge verheiratet, einer deutschen, in Frankfurt am Main geborenen Expertin für Museums- und Kunstdidaktik, mit der er einen Sohn und eine Tochter hat. 2005 wurde Umberto Eco in dem englischen Magazin Prospect[5] nach Noam Chomsky und vor Richard Dawkins zum zweitwichtigsten Intellektuellen weltweit gewählt.[6] Im April 2010 erschien die erste Biographie (Leben und Werk) über ihn.[7] ... Aus: wikipedia.-Umberto_Eco Versand D: 2,20 EUR Italien, Italienische Literatur des 20. Jahrhunderts, Landeskunde, Italienische Geschichte, Italien. , Historischer Roman Historische Romane, Italienische Landschaften, Italienische Kunst, Italien / Soziale Verhältnisse, Italienische Gesellschaft, Italienerin, Krimis, Kriminalliteratur, Krimi, Kriminalität, Filmklassiker, Kriminalistik, Verbrechen, Kriminalfall, Kriminalroman Kriminalromane, Kriminalfälle, Kriminalfilme, Kriminalromane und -erzählungen, Aristoteles, Kloster, Filmkritiken, Filmkunst, Filmpublikum, Cineasten, Filmliteratur, Kino, Filmschauspieler, Film, Filme, Filmliteratur, Filmdrehbücher, Filmbuch, Verfilmte Literatur, Filmromane, Filmschauspielerin, Filmschauspieler, Filmliteratur, Filmvorlage, Filmgeschichte, Filmromane, Verfilmte Literatur, Jean-Jacques Annaud, Illegaler Drucke, Illegaler Druck, Raubdruck Raubdrucke, [PU:Raubdruck,]

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Der Name der Rose. Aus dem Italienischen von Burkhart Kroeber. Mit Übersetzung der wichtigsten lateinischen Passagen und Erklärung weniger geläufiger Worte. - (=dtv, Band 10551). - Eco, Umberto
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Eco, Umberto:
Der Name der Rose. Aus dem Italienischen von Burkhart Kroeber. Mit Übersetzung der wichtigsten lateinischen Passagen und Erklärung weniger geläufiger Worte. - (=dtv, Band 10551). - edition reliée, livre de poche

2000, ISBN: 3423105518

ID: 22517007092

[EAN: 9783423105514], Gebraucht, sehr guter Zustand, [SC: 6.04], [PU: München, Deutscher Taschenbuch Verlag,], ITALIEN, ITALIENISCHE LITERATUR DES 20. JAHRHUNDERTS, LANDESKUNDE, GESCHICHTE, ITALIEN. HISTORISCHER ROMAN HISTORISCHE ROMANE, LANDSCHAFTEN, KUNST, ITALIEN / SOZIALE VERHÄLTNISSE, GESELLSCHAFT, ITALIENERIN, KRIMIS, KRIMINALLITERATUR, KRIMI, KRIMINALITÄT, FILMKLASSIKER, KRIMINALISTIK, VERBRECHEN, KRIMINALFALL, KRIMINALROMAN KRIMINALROMANE, KRIMINALFÄLLE, KRIMINALFILME, KRIMINALROMANE UND -ERZÄHLUNGEN, ARISTOTELES, KLOSTER, FILMKRITIKEN, FILMKUNST, FILMPUBLIKUM, CINEASTEN, FILMLITERATUR, KINO, FILMSCHAUSPIELER, FILM, FILME, FILMDREHBÜCHER, FILMBUCH, VERFILMTE LITERATUR, FILMROMANE, FILMSCHAUSPIELERIN, FILMVORLAGE, FILMGESCHICHTE, JEAN-JACQUES ANNAUD, POSTMODERNE LITERATURTHEORIE, POSTMODERNER ROMAN, POSTKUTSCHENZEIT, 676 (12) Seiten mit einer Karte. 19,3 cm. Umschlagkonzept: Balk & Brumshagen. Umschlagbild: Aussschnitt der Apokalypsenhandschri9ft des Klosters. Guter Zustand. - Der Name der Rose ist der erste Roman von Umberto Eco, mit dem ihm ein Welterfolg gelang. Das Werk erschien 1980 im italienischen Original als Il nome della rosa und 1982 in der deutschen Übersetzung von Burkhart Kroeber. In einem Vorwort mit dem Titel „Natürlich, eine alte Handschrift", datiert auf den 5. Januar 1980 (Ecos 48. Geburtstag), aber nicht mit Namen gezeichnet, wird die Geschichte als Nacherzählung einer verlorenen alten Handschrift ausgegeben. Diese Geschichte spielt vor dem historischen Hintergrund eines Streites zwischen dem Papst und den Mönchsorden und dreht sich um eine mittelalterliche Benediktinerabtei, in der mysteriöse Morde geschehen. Der englische Franziskanerpater William von Baskerville, der in einer hochpolitischen Mission als Sondergesandter des Kaisers unterwegs ist, wird gebeten, den Täter zu ermitteln. Ihm tut sich eine Welt voller Glaubensfehden, verbotener Leidenschaften und krimineller Energien auf. Am Ende verbrennt mit einem geheim gehaltenen Buch, um das sich alles dreht, die ganze Abtei. Der Roman ist analog zu den sieben Posaunen der biblischen Apokalypse in sieben Tage unterteilt und ist voller philosophischer und literarischer Anspielungen und Zitate. . Literaturgeschichtliche Einordnung und Interpretationen: Der Name der Rose gilt als einer der bekanntesten Vertreter des postmodernen Romans. Typischerweise vereinen sich dabei mehrere literarische Genres in einem Text. So weist der Roman deutliche Merkmale des Kriminalromans und des Schauerromans auf und beinhaltet klare Anspielungen auf Werke von Edgar Allan Poe, Arthur Conan Doyle und Agatha Christie. Andererseits steht er in der Tradition des historischen Romans. Dabei neigt er dazu, Geschichte nicht nur wiederzugeben, sondern das Problem der Geschichtsschreibung selbst zu thematisieren. Exemplarisch dafür sind die Mischung historischer und fiktionaler Figuren, Ecos starke Bezugnahmen auf historische und zeitgenössische Intertexte, die teilweise direkt in den Roman eingearbeitet werden, und das Auftreten vieler Anachronismen: So beschäftigt sich Der Name der Rose vor dem mittelalterlichen Hintergrund mit politischen und semiotischen Problemen, die typisch für die wissenschaftlichen Diskurse des 20. Jahrhunderts sind. Auch die Textualität selber, die Eigenschaften von Texten sowie ihres Verfassens und ihrer Rezeption, wird durchgängig thematisiert. In der Literaturwissenschaft wurde für Romane dieser Art der Begriff historiografische Metafiktion geprägt. Eco selbst wies darauf hin, dass der Roman auch als Schlüsselroman gelesen werden kann und gab an, ihn unter dem Einfluss der Aldo-Moro-Affäre geschrieben zu haben. Nach dieser Lesart ließen sich verschiedene Gruppierungen des Romans mit politischen Gruppierungen im Italien der siebziger Jahre entschlüsseln. Verschiedene Kritiker identifizierten die Dolcianer mit den Roten Brigaden, die Franziskaner mit den Kommunisten und die Benediktiner mit der Democrazia Cristiana. Trotz Ecos eigenem Hinweis ist eine solche Lesart jedoch umstritten, da sie teilweise als Überinterpretation empfunden wurde. Eco selbst gab an anderer Stelle der eigenen Erklärung widersprechend auch an, sich nicht um Fragen politischer Aktualität zu kümmern. Zahlreiche Merkmale teilt Der Name der Rose auch mit Trivialromanen. So sind die Hauptfiguren stark typisiert, es findet eine klare Trennung in gute und böse Figuren statt, zahlreiche Klischees und Stereotype werden aufgerufen. Dieses Vorgehen kann als Pastiche verstanden werden, und damit als bewusste Auseinandersetzung mit der Rolle von Trivialität in der Literatur. Dieses Stilmittel ist ebenfalls typisch für viele postmoderne Romane; Stereotype werden bewusst aufgerufen, um sie klar als Stereotype auszustellen und sie gerade dadurch zu hinterfragen. . Aus wikipedia-Der_Name_der_Rose Sprache: Deutsch G

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Der Name der Rose. Roman. Aus dem Italienischen von Burkhart Kroeber. Mit Übersetzung der wichtigsten lateinischen Passagen und Erklärung weniger geläufiger Worte. - (=dtv, Band 10551). - Eco, Umberto
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Eco, Umberto:
Der Name der Rose. Roman. Aus dem Italienischen von Burkhart Kroeber. Mit Übersetzung der wichtigsten lateinischen Passagen und Erklärung weniger geläufiger Worte. - (=dtv, Band 10551). - edition reliée, livre de poche

1987, ISBN: 3423105518

ID: 22497716299

[EAN: 9783423105514], Gebraucht, sehr guter Zustand, [SC: 6.0], [PU: München, Deutscher Taschenbuch Verlag, 1987 Januar.], ITALIEN, ITALIENISCHE LITERATUR DES 20. JAHRHUNDERTS, GESCHICHTE, HISTORISCHER ROMAN HISTORISCHE ROMANE, KRIMIS, KRIMINALLITERATUR, KRIMI, KRIMINALITÄT, FILMKLASSIKER, KRIMINALISTIK, VERBRECHEN, KRIMINALFALL, KRIMINALROMAN KRIMINALROMANE, KRIMINALFÄLLE, KRIMINALFILME, KRIMINALROMANE UND -ERZÄHLUNGEN, ARISTOTELES, KLOSTER, FILMKRITIKEN, FILMKUNST, FILMPUBLIKUM, CINEASTEN, FILMLITERATUR, KINO, FILMSCHAUSPIELER, FILM, FILME, FILMDREHBÜCHER, FILMBUCH, VERFILMTE LITERATUR, FILMROMANE, FILMSCHAUSPIELERIN, FILMVORLAGE, FILMGESCHICHTE, JEAN-JACQUES ANNAUD, 654 (10) Seiten mit einer Karte. 19 cm. Umschlaggestaltung: Celestino Piatti. Guter Zustand. Seiten papierbedingt leicht gebräunt. - Der Name der Rose ist der erste Roman von Umberto Eco, mit dem ihm ein Welterfolg gelang. Das Werk erschien 1980 im italienischen Original als Il nome della rosa und 1982 in der deutschen Übersetzung von Burkhart Kroeber. In einem Vorwort mit dem Titel „Natürlich, eine alte Handschrift", datiert auf den 5. Januar 1980 (Ecos 48. Geburtstag), aber nicht mit Namen gezeichnet, wird die Geschichte als Nacherzählung einer verlorenen alten Handschrift ausgegeben. Diese Geschichte spielt vor dem historischen Hintergrund eines Streites zwischen dem Papst und den Mönchsorden und dreht sich um eine mittelalterliche Benediktinerabtei, in der mysteriöse Morde geschehen. Der englische Franziskanerpater William von Baskerville, der in einer hochpolitischen Mission als Sondergesandter des Kaisers unterwegs ist, wird gebeten, den Täter zu ermitteln. Ihm tut sich eine Welt voller Glaubensfehden, verbotener Leidenschaften und krimineller Energien auf. Am Ende verbrennt mit einem geheim gehaltenen Buch, um das sich alles dreht, die ganze Abtei. Der Roman ist analog zu den sieben Posaunen der biblischen Apokalypse in sieben Tage unterteilt und ist voller philosophischer und literarischer Anspielungen und Zitate. . Literaturgeschichtliche Einordnung und Interpretationen: Der Name der Rose gilt als einer der bekanntesten Vertreter des postmodernen Romans. Typischerweise vereinen sich dabei mehrere literarische Genres in einem Text. So weist der Roman deutliche Merkmale des Kriminalromans und des Schauerromans auf und beinhaltet klare Anspielungen auf Werke von Edgar Allan Poe, Arthur Conan Doyle und Agatha Christie. Andererseits steht er in der Tradition des historischen Romans. Dabei neigt er dazu, Geschichte nicht nur wiederzugeben, sondern das Problem der Geschichtsschreibung selbst zu thematisieren. Exemplarisch dafür sind die Mischung historischer und fiktionaler Figuren, Ecos starke Bezugnahmen auf historische und zeitgenössische Intertexte, die teilweise direkt in den Roman eingearbeitet werden, und das Auftreten vieler Anachronismen: So beschäftigt sich Der Name der Rose vor dem mittelalterlichen Hintergrund mit politischen und semiotischen Problemen, die typisch für die wissenschaftlichen Diskurse des 20. Jahrhunderts sind. Auch die Textualität selber, die Eigenschaften von Texten sowie ihres Verfassens und ihrer Rezeption, wird durchgängig thematisiert. In der Literaturwissenschaft wurde für Romane dieser Art der Begriff historiografische Metafiktion geprägt. Eco selbst wies darauf hin, dass der Roman auch als Schlüsselroman gelesen werden kann und gab an, ihn unter dem Einfluss der Aldo-Moro-Affäre geschrieben zu haben. Nach dieser Lesart ließen sich verschiedene Gruppierungen des Romans mit politischen Gruppierungen im Italien der siebziger Jahre entschlüsseln. Verschiedene Kritiker identifizierten die Dolcianer mit den Roten Brigaden, die Franziskaner mit den Kommunisten und die Benediktiner mit der Democrazia Cristiana. Trotz Ecos eigenem Hinweis ist eine solche Lesart jedoch umstritten, da sie teilweise als Überinterpretation empfunden wurde. Eco selbst gab an anderer Stelle der eigenen Erklärung widersprechend auch an, sich nicht um Fragen politischer Aktualität zu kümmern. Zahlreiche Merkmale teilt Der Name der Rose auch mit Trivialromanen. So sind die Hauptfiguren stark typisiert, es findet eine klare Trennung in gute und böse Figuren statt, zahlreiche Klischees und Stereotype werden aufgerufen. Dieses Vorgehen kann als Pastiche verstanden werden, und damit als bewusste Auseinandersetzung mit der Rolle von Trivialität in der Literatur. Dieses Stilmittel ist ebenfalls typisch für viele postmoderne Romane; Stereotype werden bewusst aufgerufen, um sie klar als Stereotype auszustellen und sie gerade dadurch zu hinterfragen. . Aus: wikipedia-Der_Name_der_Rose Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 499 Italien,

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Der Name der Rose. Aus dem Italienischen von Burkhart Kroeber. Mit Übersetzung der wichtigsten lateinischen Passagen und Erklärung weniger geläufiger Worte. (=dtv, Band 10551). - Eco, Umberto
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Der Name der Rose. Aus dem Italienischen von Burkhart Kroeber. Mit Übersetzung der wichtigsten lateinischen Passagen und Erklärung weniger geläufiger Worte. (=dtv, Band 10551). - edition reliée, livre de poche

1987, ISBN: 3423105518

ID: 18371925078

[EAN: 9783423105514], Gebraucht, sehr guter Zustand, [PU: München, Deutscher Taschenbuch Verlag,], ITALIEN, ITALIENISCHE LITERATUR DES 20. JAHRHUNDERTS, GESCHICHTE, HISTORISCHER ROMAN HISTORISCHE ROMANE, KRIMIS, KRIMINALLITERATUR, KRIMI, KRIMINALITÄT, FILMKLASSIKER, KRIMINALISTIK, VERBRECHEN, KRIMINALFALL, KRIMINALROMAN KRIMINALROMANE, KRIMINALFÄLLE, KRIMINALFILME, KRIMINALROMANE UND -ERZÄHLUNGEN, ARISTOTELES, KLOSTER, FILMKRITIKEN, FILMKUNST, FILMPUBLIKUM, CINEASTEN, FILMLITERATUR, KINO, FILMSCHAUSPIELER, FILM, FILME, FILMDREHBÜCHER, FILMBUCH, VERFILMTE LITERATUR, FILMROMANE, FILMSCHAUSPIELERIN, FILMVORLAGE, FILMGESCHICHTE, JEAN-JACQUES ANNAUD, 654 (10) Seiten mit einer Karte. 19 cm. Umschlaggestaltung: Celestino Piatti. Guter Zustand. Seiten papierbedingt leicht gebräunt. - Der Name der Rose ist der erste Roman von Umberto Eco, mit dem ihm ein Welterfolg gelang. Das Werk erschien 1980 im italienischen Original als Il nome della rosa und 1982 in der deutschen Übersetzung von Burkhart Kroeber. In einem Vorwort mit dem Titel „Natürlich, eine alte Handschrift", datiert auf den 5. Januar 1980 (Ecos 48. Geburtstag), aber nicht mit Namen gezeichnet, wird die Geschichte als Nacherzählung einer verlorenen alten Handschrift ausgegeben. Diese Geschichte spielt vor dem historischen Hintergrund eines Streites zwischen dem Papst und den Mönchsorden und dreht sich um eine mittelalterliche Benediktinerabtei, in der mysteriöse Morde geschehen. Der englische Franziskanerpater William von Baskerville, der in einer hochpolitischen Mission als Sondergesandter des Kaisers unterwegs ist, wird gebeten, den Täter zu ermitteln. Ihm tut sich eine Welt voller Glaubensfehden, verbotener Leidenschaften und krimineller Energien auf. Am Ende verbrennt mit einem geheim gehaltenen Buch, um das sich alles dreht, die ganze Abtei. Der Roman ist analog zu den sieben Posaunen der biblischen Apokalypse in sieben Tage unterteilt und ist voller philosophischer und literarischer Anspielungen und Zitate. . Literaturgeschichtliche Einordnung und Interpretationen: Der Name der Rose gilt als einer der bekanntesten Vertreter des postmodernen Romans. Typischerweise vereinen sich dabei mehrere literarische Genres in einem Text. So weist der Roman deutliche Merkmale des Kriminalromans und des Schauerromans auf und beinhaltet klare Anspielungen auf Werke von Edgar Allan Poe, Arthur Conan Doyle und Agatha Christie. Andererseits steht er in der Tradition des historischen Romans. Dabei neigt er dazu, Geschichte nicht nur wiederzugeben, sondern das Problem der Geschichtsschreibung selbst zu thematisieren. Exemplarisch dafür sind die Mischung historischer und fiktionaler Figuren, Ecos starke Bezugnahmen auf historische und zeitgenössische Intertexte, die teilweise direkt in den Roman eingearbeitet werden, und das Auftreten vieler Anachronismen: So beschäftigt sich Der Name der Rose vor dem mittelalterlichen Hintergrund mit politischen und semiotischen Problemen, die typisch für die wissenschaftlichen Diskurse des 20. Jahrhunderts sind. Auch die Textualität selber, die Eigenschaften von Texten sowie ihres Verfassens und ihrer Rezeption, wird durchgängig thematisiert. In der Literaturwissenschaft wurde für Romane dieser Art der Begriff historiografische Metafiktion geprägt. Eco selbst wies darauf hin, dass der Roman auch als Schlüsselroman gelesen werden kann und gab an, ihn unter dem Einfluss der Aldo-Moro-Affäre geschrieben zu haben. Nach dieser Lesart ließen sich verschiedene Gruppierungen des Romans mit politischen Gruppierungen im Italien der siebziger Jahre entschlüsseln. Verschiedene Kritiker identifizierten die Dolcianer mit den Roten Brigaden, die Franziskaner mit den Kommunisten und die Benediktiner mit der Democrazia Cristiana. Trotz Ecos eigenem Hinweis ist eine solche Lesart jedoch umstritten, da sie teilweise als Überinterpretation empfunden wurde. Eco selbst gab an anderer Stelle der eigenen Erklärung widersprechend auch an, sich nicht um Fragen politischer Aktualität zu kümmern. Zahlreiche Merkmale teilt Der Name der Rose auch mit Trivialromanen. So sind die Hauptfiguren stark typisiert, es findet eine klare Trennung in gute und böse Figuren statt, zahlreiche Klischees und Stereotype werden aufgerufen. Dieses Vorgehen kann als Pastiche verstanden werden, und damit als bewusste Auseinandersetzung mit der Rolle von Trivialität in der Literatur. Dieses Stilmittel ist ebenfalls typisch für viele postmoderne Romane; Stereotype werden bewusst aufgerufen, um sie klar als Stereotype auszustellen und sie gerade dadurch zu hinterfragen. . Aus: wikipedia-Der_Name_der_Rose Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 499 Italien,

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Der Name der Rose

Daß er in den Mauern der prächtigen Benediktinerabtei an den Hängen des Apennin das Echo eines verschollenen Lachens hören würde, das hell und klassisch herüberklingt aus der Antike, damit hat der englische Franziskanermönch William von Baskerville nicht gerechnet. Zusammen mit Adson von Melk, seinem etwas tumben, jugendlichen Adlatus, ist er in einer höchst delikaten politischen Mission unterwegs. Doch in den sieben Tagen ihres Aufenthalts werden die beiden mit kriminellen Ereignissen und drastischen Versuchungen konfrontiert: Ein Mönch ist im Schweineblutbottich ertrunken, ein anderer aus dem Fenster gesprungen, ein dritter wird tot im Badehaus gefunden. Aber nicht umsonst stand William lange Jahre im Dienste der heiligen Inquisition. Das Untersuchungsfieber packt ihn. Er sammelt Indizien, entziffert magische Zeichen, entschlüsselt Manuskripte und dringt immer tiefer in ein geheimnisvolles Labyrinth vor, über das der blinde Seher Jorge von Burgos wacht ...

Informations détaillées sur le livre - Der Name der Rose


EAN (ISBN-13): 9783423105514
ISBN (ISBN-10): 3423105518
Version reliée
Livre de poche
Date de parution: 1987
Editeur: DTV Deutscher Taschenbuch
688 Pages
Poids: 0,479 kg
Langue: ger/Deutsch

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ISBN/EAN: 3423105518

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3-423-10551-8, 978-3-423-10551-4


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