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Powiat Kluczborski
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Powiat Kluczborski - Livres de poche

2011, ISBN: 1159269971, Lieferbar binnen 4-6 Wochen Frais d'envoiVersandkostenfrei innerhalb der BRD

ID: 9781159269975

Internationaler Buchtitel. Verlag: General Books, Paperback, 28 Seiten, L=228mm, B=154mm, H=1mm, Gew.=59gr, [GR: 23400 - TB/Karten/Stadtpläne], [SW: - Reference / Atlases], Kartoniert/Broschiert, Klappentext: Quelle: Wikipedia. Seiten: 28. Nicht dargestellt. Kapitel: Kluczbork, Wolczyn, Byczyna, Nasale, Synagoge, Baków. Auszug: Kluczbork (1945-1946: Kluczborek; deutsch Kreuzburg O.S.) ist eine Stadt in Polen in der Woiwodschaft Oppeln. Die Stadt liegt ca. 50 Kilometer nördlich der Stadt Oppeln am Fluss Stober in der historischen Region Oberschlesien. Die ersten Siedlungen an der Stelle des heutigen Kluczbork gab es bereits 1000 bis 800 v. Chr. Dies wird durch Funde aus der Steinzeit und der jüngeren Bronzezeit belegt. Die Skiren und Bastarnen siedelten Ende des 6. Jahrhunderts in der Gegend des Stadtgebietes. Später folgten die Kelten und die Wandalen waren etwa 100 v. Chr. hier. Letztere verließen Schlesien ca. 400 n. Chr. Damit können slawische Völker in das Gebiet vordringen. Im 13. Jahrhundert erfolgt dann die eigentliche Entstehung von Kreuzburg. Der Ritterorden der Kreuzherren mit dem Roten Stern erwarb in dieser Zeit Land sowohl um Breslau als auch im Kreuzburger Land, so u.a. die Dörfer Ullrichsdorf, Kuhnau und Kotschanowitz. Das so erworbene Gebiet erhielt um 1252 ein Zentrum. Einer Gründungsurkunde zufolge wurde die Siedlung am 2. November 1252 gegründet. Am 26. Februar 1253 wurde der Siedlung das Stadtrecht nach Magdeburger Recht verliehen. Dieses Datum wird heute als Gründungsdatum von Kluczbork/Kreuzburg angesehen. Der Name war damals Cruceburg. Bis 1274 oblag den Kreuzherren die Rechtsprechung. Danach ging sie an einen herzoglich bestellten Vogt über, welcher zusammen mit Schöffen Recht sprach. Herzog Heinrich der Treue von Glogau erhielt nach dem Tod des Fürsten Heinrich IV. von Breslau die Stadt in seinen Besitz. Conrad I. von Oels erhielt wiederum nach dessen Tod 1309 den Ort. 1335 kam der Ort durch Verzicht von Kasimir I. unter die Herrschaft Böhmens. Während dieser Zeit wurde der Ort mehrfach verpfändet und, nicht immer friedlich, wieder ausgelöst. 1426 wird der Stadt das Privileg einen Salzmarkt abzuhalten erteilt. Ab 1480 war die Stadt mehrheitlich von polnischsprachiger Bevölkerung bewohnt. Ein großer Brand wütet am 8. Dezember 1562 in der Stadt und vernichtet viele H Quelle: Wikipedia. Seiten: 28. Nicht dargestellt. Kapitel: Kluczbork, Wolczyn, Byczyna, Nasale, Synagoge, Baków. Auszug: Kluczbork (1945-1946: Kluczborek; deutsch Kreuzburg O.S.) ist eine Stadt in Polen in der Woiwodschaft Oppeln. Die Stadt liegt ca. 50 Kilometer nördlich der Stadt Oppeln am Fluss Stober in der historischen Region Oberschlesien. Die ersten Siedlungen an der Stelle des heutigen Kluczbork gab es bereits 1000 bis 800 v. Chr. Dies wird durch Funde aus der Steinzeit und der jüngeren Bronzezeit belegt. Die Skiren und Bastarnen siedelten Ende des 6. Jahrhunderts in der Gegend des Stadtgebietes. Später folgten die Kelten und die Wandalen waren etwa 100 v. Chr. hier. Letztere verließen Schlesien ca. 400 n. Chr. Damit können slawische Völker in das Gebiet vordringen. Im 13. Jahrhundert erfolgt dann die eigentliche Entstehung von Kreuzburg. Der Ritterorden der Kreuzherren mit dem Roten Stern erwarb in dieser Zeit Land sowohl um Breslau als auch im Kreuzburger Land, so u.a. die Dörfer Ullrichsdorf, Kuhnau und Kotschanowitz. Das so erworbene Gebiet erhielt um 1252 ein Zentrum. Einer Gründungsurkunde zufolge wurde die Siedlung am 2. November 1252 gegründet. Am 26. Februar 1253 wurde der Siedlung das Stadtrecht nach Magdeburger Recht verliehen. Dieses Datum wird heute als Gründungsdatum von Kluczbork/Kreuzburg angesehen. Der Name war damals Cruceburg. Bis 1274 oblag den Kreuzherren die Rechtsprechung. Danach ging sie an einen herzoglich bestellten Vogt über, welcher zusammen mit Schöffen Recht sprach. Herzog Heinrich der Treue von Glogau erhielt nach dem Tod des Fürsten Heinrich IV. von Breslau die Stadt in seinen Besitz. Conrad I. von Oels erhielt wiederum nach dessen Tod 1309 den Ort. 1335 kam der Ort durch Verzicht von Kasimir I. unter die Herrschaft Böhmens. Während dieser Zeit wurde der Ort mehrfach verpfändet und, nicht immer friedlich, wieder ausgelöst. 1426 wird der Stadt das Privileg einen Salzmarkt abzuhalten erteilt. Ab 1480 war die Stadt mehrheitlich von polnischsprachiger Bevölkerung bewohnt. Ein großer Brand wütet am 8. Dezember 1562 in der Stadt und vernichtet viele H

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1945, ISBN: 9781159269975

[ED: Taschenbuch], [PU: General Books], Quelle: Wikipedia. Seiten: 28. Nicht dargestellt. Kapitel: Kluczbork, Wolczyn, Byczyna, Nasale, Synagoge, Baków. Auszug: Kluczbork (1945-1946: Kluczborek; deutsch Kreuzburg O.S.) ist eine Stadt in Polen in der Woiwodschaft Oppeln. Die Stadt liegt ca. 50 Kilometer nördlich der Stadt Oppeln am Fluss Stober in der historischen Region Oberschlesien. Die ersten Siedlungen an der Stelle des heutigen Kluczbork gab es bereits 1000 bis 800 v. Chr. Dies wird durch Funde aus der Steinzeit und der jüngeren Bronzezeit belegt. Die Skiren und Bastarnen siedelten Ende des 6. Jahrhunderts in der Gegend des Stadtgebietes. Später folgten die Kelten und die Wandalen waren etwa 100 v. Chr. hier. Letztere verließen Schlesien ca. 400 n. Chr. Damit können slawische Völker in das Gebiet vordringen. Im 13. Jahrhundert erfolgt dann die eigentliche Entstehung von Kreuzburg. Der Ritterorden der Kreuzherren mit dem Roten Stern erwarb in dieser Zeit Land sowohl um Breslau als auch im Kreuzburger Land, so u.a. die Dörfer Ullrichsdorf, Kuhnau und Kotschanowitz. Das so erworbene Gebiet erhielt um 1252 ein Zentrum. Einer Gründungsurkunde zufolge wurde die Siedlung am 2. November 1252 gegründet. Am 26. Februar 1253 wurde der Siedlung das Stadtrecht nach Magdeburger Recht verliehen. Dieses Datum wird heute als Gründungsdatum von Kluczbork/Kreuzburg angesehen. Der Name war damals Cruceburg. Bis 1274 oblag den Kreuzherren die Rechtsprechung. Danach ging sie an einen herzoglich bestellten Vogt über, welcher zusammen mit Schöffen Recht sprach. Herzog Heinrich der Treue von Glogau erhielt nach dem Tod des Fürsten Heinrich IV. von Breslau die Stadt in seinen Besitz. Conrad I. von Oels erhielt wiederum nach dessen Tod 1309 den Ort. 1335 kam der Ort durch Verzicht von Kasimir I. unter die Herrschaft Böhmens. Während dieser Zeit wurde der Ort mehrfach verpfändet und, nicht immer friedlich, wieder ausgelöst. 1426 wird der Stadt das Privileg einen Salzmarkt abzuhalten erteilt. Ab 1480 war die Stadt mehrheitlich von polnischsprachiger Bevölkerung bewohnt. Ein großer Brand wütet am 8. Dezember 1562 in der Stadt und vernichtet viele H Versandfertig in 3-5 Tagen, [SC: 0.00]

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1946, ISBN: 9781159269975

[ED: Taschenbuch], [PU: General Books], Quelle: Wikipedia. Seiten: 28. Nicht dargestellt. Kapitel: Kluczbork, Wolczyn, Byczyna, Nasale, Synagoge, Baków. Auszug: Kluczbork (1945-1946: Kluczborek deutsch Kreuzburg O.S.) ist eine Stadt in Polen in der Woiwodschaft Oppeln. Die Stadt liegt ca. 50 Kilometer nördlich der Stadt Oppeln am Fluss Stober in der historischen Region Oberschlesien. Die ersten Siedlungen an der Stelle des heutigen Kluczbork gab es bereits 1000 bis 800 v. Chr. Dies wird durch Funde aus der Steinzeit und der jüngeren Bronzezeit belegt. Die Skiren und Bastarnen siedelten Ende des 6. Jahrhunderts in der Gegend des Stadtgebietes. Später folgten die Kelten und die Wandalen waren etwa 100 v. Chr. hier. Letztere verließen Schlesien ca. 400 n. Chr. Damit können slawische Völker in das Gebiet vordringen. Im 13. Jahrhundert erfolgt dann die eigentliche Entstehung von Kreuzburg. Der Ritterorden der Kreuzherren mit dem Roten Stern erwarb in dieser Zeit Land sowohl um Breslau als auch im Kreuzburger Land, so u.a. die Dörfer Ullrichsdorf, Kuhnau und Kotschanowitz. Das so erworbene Gebiet erhielt um 1252 ein Zentrum. Einer Gründungsurkunde zufolge wurde die Siedlung am 2. November 1252 gegründet. Am 26. Februar 1253 wurde der Siedlung das Stadtrecht nach Magdeburger Recht verliehen. Dieses Datum wird heute als Gründungsdatum von Kluczbork/Kreuzburg angesehen. Der Name war damals Cruceburg. Bis 1274 oblag den Kreuzherren die Rechtsprechung. Danach ging sie an einen herzoglich bestellten Vogt über, welcher zusammen mit Schöffen Recht sprach. Herzog Heinrich der Treue von Glogau erhielt nach dem Tod des Fürsten Heinrich IV. von Breslau die Stadt in seinen Besitz. Conrad I. von Oels erhielt wiederum nach dessen Tod 1309 den Ort. 1335 kam der Ort durch Verzicht von Kasimir I. unter die Herrschaft Böhmens. Während dieser Zeit wurde der Ort mehrfach verpfändet und, nicht immer friedlich, wieder ausgelöst. 1426 wird der Stadt das Privileg einen Salzmarkt abzuhalten erteilt. Ab 1480 war die Stadt mehrheitlich von polnischsprachiger Bevölkerung bewohnt. Ein großer Brand wütet am 8. Dezember 1562 in der Stadt und vernichtet viele HVersandfertig in 3-5 Tagen

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1946, ISBN: 9781159269975

[ED: Taschenbuch], [PU: General Books], Quelle: Wikipedia. Seiten: 28. Nicht dargestellt. Kapitel: Kluczbork, Wolczyn, Byczyna, Nasale, Synagoge, Baków. Auszug: Kluczbork (1945-1946: Kluczborek deutsch Kreuzburg O.S.) ist eine Stadt in Polen in der Woiwodschaft Oppeln. Die Stadt liegt ca. 50 Kilometer nördlich der Stadt Oppeln am Fluss Stober in der historischen Region Oberschlesien. Die ersten Siedlungen an der Stelle des heutigen Kluczbork gab es bereits 1000 bis 800 v. Chr. Dies wird durch Funde aus der Steinzeit und der jüngeren Bronzezeit belegt. Die Skiren und Bastarnen siedelten Ende des 6. Jahrhunderts in der Gegend des Stadtgebietes. Später folgten die Kelten und die Wandalen waren etwa 100 v. Chr. hier. Letztere verließen Schlesien ca. 400 n. Chr. Damit können slawische Völker in das Gebiet vordringen. Im 13. Jahrhundert erfolgt dann die eigentliche Entstehung von Kreuzburg. Der Ritterorden der Kreuzherren mit dem Roten Stern erwarb in dieser Zeit Land sowohl um Breslau als auch im Kreuzburger Land, so u.a. die Dörfer Ullrichsdorf, Kuhnau und Kotschanowitz. Das so erworbene Gebiet erhielt um 1252 ein Zentrum. Einer Gründungsurkunde zufolge wurde die Siedlung am 2. November 1252 gegründet. Am 26. Februar 1253 wurde der Siedlung das Stadtrecht nach Magdeburger Recht verliehen. Dieses Datum wird heute als Gründungsdatum von Kluczbork/Kreuzburg angesehen. Der Name war damals Cruceburg. Bis 1274 oblag den Kreuzherren die Rechtsprechung. Danach ging sie an einen herzoglich bestellten Vogt über, welcher zusammen mit Schöffen Recht sprach. Herzog Heinrich der Treue von Glogau erhielt nach dem Tod des Fürsten Heinrich IV. von Breslau die Stadt in seinen Besitz. Conrad I. von Oels erhielt wiederum nach dessen Tod 1309 den Ort. 1335 kam der Ort durch Verzicht von Kasimir I. unter die Herrschaft Böhmens. Während dieser Zeit wurde der Ort mehrfach verpfändet und, nicht immer friedlich, wieder ausgelöst. 1426 wird der Stadt das Privileg einen Salzmarkt abzuhalten erteilt. Ab 1480 war die Stadt mehrheitlich von polnischsprachiger Bevölkerung bewohnt. Ein großer Brand wütet am 8. Dezember 1562 in der Stadt und vernichtet viele HVersandfertig in 3-5 Tagen

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Quelle: Wikipedia. Seiten: 28. Nicht dargestellt. Kapitel: Kluczbork, Wolczyn, Byczyna, Nasale, Synagoge, Baków. Auszug: Kluczbork (1945-1946: Kluczborek; deutsch Kreuzburg O.S.) ist eine Stadt in Polen in der Woiwodschaft Oppeln. Die Stadt liegt ca. 50 Kilometer nördlich der Stadt Oppeln am Fluss Stober in der historischen Region Oberschlesien. Die ersten Siedlungen an der Stelle des heutigen Kluczbork gab es bereits 1000 bis 800 v. Chr. Dies wird durch Funde aus der Steinzeit und der jüngeren Bronzezeit belegt. Die Skiren und Bastarnen siedelten Ende des 6. Jahrhunderts in der Gegend des Stadtgebietes. Später folgten die Kelten und die Wandalen waren etwa 100 v. Chr. hier. Letztere verließen Schlesien ca. 400 n. Chr. Damit können slawische Völker in das Gebiet vordringen. Im 13. Jahrhundert erfolgt dann die eigentliche Entstehung von Kreuzburg. Der Ritterorden der Kreuzherren mit dem Roten Stern erwarb in dieser Zeit Land sowohl um Breslau als auch im Kreuzburger Land, so u.a. die Dörfer Ullrichsdorf, Kuhnau und Kotschanowitz. Das so erworbene Gebiet erhielt um 1252 ein Zentrum. Einer Gründungsurkunde zufolge wurde die Siedlung am 2. November 1252 gegründet. Am 26. Februar 1253 wurde der Siedlung das Stadtrecht nach Magdeburger Recht verliehen. Dieses Datum wird heute als Gründungsdatum von Kluczbork/Kreuzburg angesehen. Der Name war damals Cruceburg. Bis 1274 oblag den Kreuzherren die Rechtsprechung. Danach ging sie an einen herzoglich bestellten Vogt über, welcher zusammen mit Schöffen Recht sprach. Herzog Heinrich der Treue von Glogau erhielt nach dem Tod des Fürsten Heinrich IV. von Breslau die Stadt in seinen Besitz. Conrad I. von Oels erhielt wiederum nach dessen Tod 1309 den Ort. 1335 kam der Ort durch Verzicht von Kasimir I. unter die Herrschaft Böhmens. Während dieser Zeit wurde der Ort mehrfach verpfändet und, nicht immer friedlich, wieder ausgelöst. 1426 wird der Stadt das Privileg einen Salzmarkt abzuhalten erteilt. Ab 1480 war die Stadt mehrheitlich von polnischsprachiger Bevölkerung bewohnt. Ein großer Brand wütet am 8. Dezember 1562 in der Stadt und vernichtet viele H

Informations détaillées sur le livre - Powiat Kluczborski


EAN (ISBN-13): 9781159269975
ISBN (ISBN-10): 1159269971
Livre de poche
Date de parution: 2011
Editeur: General Books
28 Pages
Poids: 0,059 kg
Langue: ger/Deutsch

Livre dans la base de données depuis 07.04.2011 08:19:22
Livre trouvé récemment le 24.05.2012 07:25:49
ISBN/EAN: 1159269971

ISBN - Autres types d'écriture:
1-159-26997-1, 978-1-159-26997-5


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