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2011, ISBN: 1159233012, Lieferbar binnen 4-6 Wochen Frais d'envoiVersandkostenfrei innerhalb der BRD

ID: 9781159233013

Internationaler Buchtitel. Verlag: General Books, Paperback, 32 Seiten, L=228mm, B=154mm, H=2mm, Gew.=68gr, [GR: 25590 - TB/Geschichte/Sonstiges], [SW: - History / World], Kartoniert/Broschiert, Klappentext: Quelle: Wikipedia. Seiten: 32. Nicht dargestellt. Kapitel: Susa, Stepanakert, Agdam, Laçin, Xocali, Z¿ngilan, Agd¿r¿, Vaqazin, Xocav¿nd, Nür¿ddin, Qubadli. Auszug: Susa (kyrillischschriftliches aserbaidschanisch und russ. /Schuscha; armenisch /Schuschi) ist eine Stadt in Aserbaidschan in der international nicht anerkannten Republik Bergkarabach. 2009 hatte die Stadt nach aserbaidschanischen Angaben 28.300 Einwohner. Sie liegt auf einer Höhe von 1.500 m über dem Meeresspiegel. Die Stadt wurde 1752 von Panakh Ali Khan, Herrscher des Khanat Karabach, gegründet. Während der Zeit des Ersten Weltkrieges war Susa ein wichtiges kulturelles und wirtschaftliches Zentrum der Armenier. Ende März 1920 wurden jedoch während des Schuscha-Pogroms ca. 20.000 armenische Einwohner der Stadt von aserbaidschanischen und türkischen Truppen ermordet. Im Konflikt um Bergkarabach war die Stadt umkämpft und geriet 1992 unter armenische Kontrolle. Im Zuge dessen wurden praktisch alle aserbaidschanischen Einwohner vertrieben. Nach Auffassung der Vereinten Nationen und der Europäischen Union gehören die gesamte Region und damit auch die Stadt Susa weiterhin zu Aserbaidschan. Susa gilt als eines der Zentren der aserbaidschanischen und kaukasischen Teppichherstellung. Die Stadt ist auch bekannt für ihre Komponisten und Sänger. Darunter sind solche wie die Komponisten Üzeyir Hacibäyov und Niyazi und die Sänger Bülbül und Khan Schuschinski. Aus Susa stammen auch die aserbaidschanischen Dichter Molla Panakh Vagif und Natavan. Die Stadt ist von hoher religiöser Bedeutung für die Armenier, da sich hier die Ghazanchetsots-Kathedrale und die Grüne Kirche (Kanatch Zham) befinden. Susa war durch seine Lage im Hochgebirge und durch seine vielen Mineralquellen ein beliebter Kur- und Urlaubsort. Quelle: Wikipedia. Seiten: 32. Nicht dargestellt. Kapitel: Susa, Stepanakert, Agdam, Laçin, Xocali, Z¿ngilan, Agd¿r¿, Vaqazin, Xocav¿nd, Nür¿ddin, Qubadli. Auszug: Susa (kyrillischschriftliches aserbaidschanisch und russ. /Schuscha; armenisch /Schuschi) ist eine Stadt in Aserbaidschan in der international nicht anerkannten Republik Bergkarabach. 2009 hatte die Stadt nach aserbaidschanischen Angaben 28.300 Einwohner. Sie liegt auf einer Höhe von 1.500 m über dem Meeresspiegel. Die Stadt wurde 1752 von Panakh Ali Khan, Herrscher des Khanat Karabach, gegründet. Während der Zeit des Ersten Weltkrieges war Susa ein wichtiges kulturelles und wirtschaftliches Zentrum der Armenier. Ende März 1920 wurden jedoch während des Schuscha-Pogroms ca. 20.000 armenische Einwohner der Stadt von aserbaidschanischen und türkischen Truppen ermordet. Im Konflikt um Bergkarabach war die Stadt umkämpft und geriet 1992 unter armenische Kontrolle. Im Zuge dessen wurden praktisch alle aserbaidschanischen Einwohner vertrieben. Nach Auffassung der Vereinten Nationen und der Europäischen Union gehören die gesamte Region und damit auch die Stadt Susa weiterhin zu Aserbaidschan. Susa gilt als eines der Zentren der aserbaidschanischen und kaukasischen Teppichherstellung. Die Stadt ist auch bekannt für ihre Komponisten und Sänger. Darunter sind solche wie die Komponisten Üzeyir Hacibäyov und Niyazi und die Sänger Bülbül und Khan Schuschinski. Aus Susa stammen auch die aserbaidschanischen Dichter Molla Panakh Vagif und Natavan. Die Stadt ist von hoher religiöser Bedeutung für die Armenier, da sich hier die Ghazanchetsots-Kathedrale und die Grüne Kirche (Kanatch Zham) befinden. Susa war durch seine Lage im Hochgebirge und durch seine vielen Mineralquellen ein beliebter Kur- und Urlaubsort.

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2009, ISBN: 9781159233013

[ED: Taschenbuch], [PU: General Books], Quelle: Wikipedia. Seiten: 32. Nicht dargestellt. Kapitel: Susa, Stepanakert, Agdam, Laçin, Xocali, Z¿ngilan, Agd¿r¿, Vaqazin, Xocav¿nd, Nür¿ddin, Qubadli. Auszug: Susa (kyrillischschriftliches aserbaidschanisch und russ. /Schuscha; armenisch /Schuschi) ist eine Stadt in Aserbaidschan in der international nicht anerkannten Republik Bergkarabach. 2009 hatte die Stadt nach aserbaidschanischen Angaben 28.300 Einwohner. Sie liegt auf einer Höhe von 1.500 m über dem Meeresspiegel. Die Stadt wurde 1752 von Panakh Ali Khan, Herrscher des Khanat Karabach, gegründet. Während der Zeit des Ersten Weltkrieges war Susa ein wichtiges kulturelles und wirtschaftliches Zentrum der Armenier. Ende März 1920 wurden jedoch während des Schuscha-Pogroms ca. 20.000 armenische Einwohner der Stadt von aserbaidschanischen und türkischen Truppen ermordet. Im Konflikt um Bergkarabach war die Stadt umkämpft und geriet 1992 unter armenische Kontrolle. Im Zuge dessen wurden praktisch alle aserbaidschanischen Einwohner vertrieben. Nach Auffassung der Vereinten Nationen und der Europäischen Union gehören die gesamte Region und damit auch die Stadt Susa weiterhin zu Aserbaidschan. Susa gilt als eines der Zentren der aserbaidschanischen und kaukasischen Teppichherstellung. Die Stadt ist auch bekannt für ihre Komponisten und Sänger. Darunter sind solche wie die Komponisten Üzeyir Hacibäyov und Niyazi und die Sänger Bülbül und Khan Schuschinski. Aus Susa stammen auch die aserbaidschanischen Dichter Molla Panakh Vagif und Natavan. Die Stadt ist von hoher religiöser Bedeutung für die Armenier, da sich hier die Ghazanchetsots-Kathedrale und die Grüne Kirche (Kanatch Zham) befinden. Susa war durch seine Lage im Hochgebirge und durch seine vielen Mineralquellen ein beliebter Kur- und Urlaubsort. Versandzeit unbekannt, [SC: 0.00]

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[ED: Taschenbuch], [PU: General Books], Quelle: Wikipedia. Seiten: 32. Nicht dargestellt. Kapitel: Susa, Stepanakert, Agdam, Laçin, Xocali, Z¿ngilan, Agd¿r¿, Vaqazin, Xocav¿nd, Nür¿ddin, Qubadli. Auszug: Susa (kyrillischschriftliches aserbaidschanisch und russ. /Schuscha; armenisch /Schuschi) ist eine Stadt in Aserbaidschan in der international nicht anerkannten Republik Bergkarabach. 2009 hatte die Stadt nach aserbaidschanischen Angaben 28.300 Einwohner. Sie liegt auf einer Höhe von 1.500 m über dem Meeresspiegel. Die Stadt wurde 1752 von Panakh Ali Khan, Herrscher des Khanat Karabach, gegründet. Während der Zeit des Ersten Weltkrieges war Susa ein wichtiges kulturelles und wirtschaftliches Zentrum der Armenier. Ende März 1920 wurden jedoch während des Schuscha-Pogroms ca. 20.000 armenische Einwohner der Stadt von aserbaidschanischen und türkischen Truppen ermordet. Im Konflikt um Bergkarabach war die Stadt umkämpft und geriet 1992 unter armenische Kontrolle. Im Zuge dessen wurden praktisch alle aserbaidschanischen Einwohner vertrieben. Nach Auffassung der Vereinten Nationen und der Europäischen Union gehören die gesamte Region und damit auch die Stadt Susa weiterhin zu Aserbaidschan. Susa gilt als eines der Zentren der aserbaidschanischen und kaukasischen Teppichherstellung. Die Stadt ist auch bekannt für ihre Komponisten und Sänger. Darunter sind solche wie die Komponisten Üzeyir Hacibäyov und Niyazi und die Sänger Bülbül und Khan Schuschinski. Aus Susa stammen auch die aserbaidschanischen Dichter Molla Panakh Vagif und Natavan. Die Stadt ist von hoher religiöser Bedeutung für die Armenier, da sich hier die Ghazanchetsots-Kathedrale und die Grüne Kirche (Kanatch Zham) befinden. Susa war durch seine Lage im Hochgebirge und durch seine vielen Mineralquellen ein beliebter Kur- und Urlaubsort. Versandzeit unbekannt, [SC: 0.00]

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[ED: Taschenbuch], [PU: General Books], Quelle: Wikipedia. Seiten: 32. Nicht dargestellt. Kapitel: Susa, Stepanakert, Agdam, Laçin, Xocali, Zngilan, Agdr, Vaqazin, Xocavnd, Nürddin, Qubadli. Auszug: Susa (kyrillischschriftliches aserbaidschanisch und russ. /Schuscha armenisch /Schuschi) ist eine Stadt in Aserbaidschan in der international nicht anerkannten Republik Bergkarabach. 2009 hatte die Stadt nach aserbaidschanischen Angaben 28.300 Einwohner. Sie liegt auf einer Höhe von 1.500 m über dem Meeresspiegel. Die Stadt wurde 1752 von Panakh Ali Khan, Herrscher des Khanat Karabach, gegründet. Während der Zeit des Ersten Weltkrieges war Susa ein wichtiges kulturelles und wirtschaftliches Zentrum der Armenier. Ende März 1920 wurden jedoch während des Schuscha-Pogroms ca. 20.000 armenische Einwohner der Stadt von aserbaidschanischen und türkischen Truppen ermordet. Im Konflikt um Bergkarabach war die Stadt umkämpft und geriet 1992 unter armenische Kontrolle. Im Zuge dessen wurden praktisch alle aserbaidschanischen Einwohner vertrieben. Nach Auffassung der Vereinten Nationen und der Europäischen Union gehören die gesamte Region und damit auch die Stadt Susa weiterhin zu Aserbaidschan. Susa gilt als eines der Zentren der aserbaidschanischen und kaukasischen Teppichherstellung. Die Stadt ist auch bekannt für ihre Komponisten und Sänger. Darunter sind solche wie die Komponisten Üzeyir Hacibäyov und Niyazi und die Sänger Bülbül und Khan Schuschinski. Aus Susa stammen auch die aserbaidschanischen Dichter Molla Panakh Vagif und Natavan. Die Stadt ist von hoher religiöser Bedeutung für die Armenier, da sich hier die Ghazanchetsots-Kathedrale und die Grüne Kirche (Kanatch Zham) befinden. Susa war durch seine Lage im Hochgebirge und durch seine vielen Mineralquellen ein beliebter Kur- und Urlaubsort.Versandzeit unbekannt, [SC: 0.00]

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Ort in Der Republik Bergkarabach: U A, Stepanakert, a Dam, Lac N, Xocal, Z Ngilan, A D R, Vaqazin, Xocav ND, Nur Ddin, Qubadl

Quelle: Wikipedia. Seiten: 32. Nicht dargestellt. Kapitel: Susa, Stepanakert, Agdam, Laçin, Xocali, Z¿ngilan, Agd¿r¿, Vaqazin, Xocav¿nd, Nür¿ddin, Qubadli. Auszug: Susa (kyrillischschriftliches aserbaidschanisch und russ. /Schuscha; armenisch /Schuschi) ist eine Stadt in Aserbaidschan in der international nicht anerkannten Republik Bergkarabach. 2009 hatte die Stadt nach aserbaidschanischen Angaben 28.300 Einwohner. Sie liegt auf einer Höhe von 1.500 m über dem Meeresspiegel. Die Stadt wurde 1752 von Panakh Ali Khan, Herrscher des Khanat Karabach, gegründet. Während der Zeit des Ersten Weltkrieges war Susa ein wichtiges kulturelles und wirtschaftliches Zentrum der Armenier. Ende März 1920 wurden jedoch während des Schuscha-Pogroms ca. 20.000 armenische Einwohner der Stadt von aserbaidschanischen und türkischen Truppen ermordet. Im Konflikt um Bergkarabach war die Stadt umkämpft und geriet 1992 unter armenische Kontrolle. Im Zuge dessen wurden praktisch alle aserbaidschanischen Einwohner vertrieben. Nach Auffassung der Vereinten Nationen und der Europäischen Union gehören die gesamte Region und damit auch die Stadt Susa weiterhin zu Aserbaidschan. Susa gilt als eines der Zentren der aserbaidschanischen und kaukasischen Teppichherstellung. Die Stadt ist auch bekannt für ihre Komponisten und Sänger. Darunter sind solche wie die Komponisten Üzeyir Hacibäyov und Niyazi und die Sänger Bülbül und Khan Schuschinski. Aus Susa stammen auch die aserbaidschanischen Dichter Molla Panakh Vagif und Natavan. Die Stadt ist von hoher religiöser Bedeutung für die Armenier, da sich hier die Ghazanchetsots-Kathedrale und die Grüne Kirche (Kanatch Zham) befinden. Susa war durch seine Lage im Hochgebirge und durch seine vielen Mineralquellen ein beliebter Kur- und Urlaubsort.

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EAN (ISBN-13): 9781159233013
ISBN (ISBN-10): 1159233012
Livre de poche
Date de parution: 2011
Editeur: General Books
32 Pages
Poids: 0,068 kg
Langue: ger/Deutsch

Livre dans la base de données depuis 14.03.2011 23:14:41
Livre trouvé récemment le 18.03.2012 21:19:21
ISBN/EAN: 1159233012

ISBN - Autres types d'écriture:
1-159-23301-2, 978-1-159-23301-3


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