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Historische Partei (Jugoslawien)
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Historische Partei (Jugoslawien) - Livres de poche

2011, ISBN: 1159049661, Lieferbar binnen 4-6 Wochen Frais d'envoiVersandkostenfrei innerhalb der BRD

ID: 9781159049669

Internationaler Buchtitel. Verlag: General Books, Paperback, 28 Seiten, L=228mm, B=154mm, H=1mm, Gew.=59gr, [GR: 27430 - TB/Politikwissenschaft], [SW: - Political Science / Political Ideologies / Communism & Socialism], Kartoniert/Broschiert, Klappentext: Quelle: Wikipedia. Seiten: 28. Nicht dargestellt. Kapitel: Bund der Kommunisten Jugoslawiens, Kroatische Bauernpartei, Udruzenje za jugoslovensku demokratsku inicijativu, Bund der Kommunisten Kroatiens, Radikale Volkspartei, Deutsche Partei, ZBOR, Savez reformskih snaga Jugoslavije. Auszug: Der Bund der Kommunisten Jugoslawiens (BdKJ, serbokroatisch Savez komunista Jugoslavije, SKJ; mazedonisch Sojuz na Komunistite na Jugoslavija, SKJ; slowenisch Zveza komunistov Jugoslavije, ZKJ) war von 1945 bis 1991 die Regierungspartei in Jugoslawien. Bis 1952 nannte sie sich Kommunistische Partei Jugoslawiens) Die Kommunistische Partei Jugoslawiens (KPJ) wurde 1919 gegründet. Bei den ersten Wahlen im neu entstandenen SHS-Staat konnten die Kommunisten ein überraschend gutes Ergebnis erzielen, obwohl die Partei noch kaum organisatorische Strukturen hatte. 1921 wurde die KPJ als staatsfeindliche Organisation verboten. Die kaum 1.000 Mitglieder agierten bis zum Ausbruch des Zweiten Weltkriegs aus der Illegalität heraus, ohne größeren Einfluss auf die Bevölkerung gewinnen zu können. Parteikongresse fanden während dieser Zeit im Ausland statt (1922, 1923 und 1926 in Wien, 1928 in Dresden). Innerparteilich war diese Zeit von erbitterten Kämpfen verschiedener kommunistischer Strömungen gekennzeichnet. Im Zweiten Weltkrieg wurde die KPJ etwa 1942 zur beherrschenden Kraft innerhalb der Partisanenbewegung, die gegen die deutschen und italienischen Besatzer kämpfte. Nach dem Krieg übernahmen die Kommunisten die Macht und wandelten Jugoslawien in einen Einparteienstaat um. Während des VII. Parteikongresses im Jahr 1952, als die förmliche Abkehr vom Stalinismus vollzogen wurde, bekam die Partei auch ihren neuen Namen Bund der Kommunisten, der dem föderalen Staatsaufbau des sozialistischen Jugoslawien auch im Namen der herrschenden Partei zum Ausdruck bringen sollte. Bis 1952 hieß die Partei Kommunistische Partei Jugoslawiens (serbokroatisch Komunisticka partija Jugoslavije, mazedonsich Komunisticka partija na Jugoslavija, slowenisch Komunisticna partija Jugoslavije). Im Jahr 1952 wurden für jede Teilrepublik entsprechende Parteien gegründet: Parteivorsitzender von 1937 bis zu seinem Tod 1980 war Josip Broz Tito. Zunächst war er dies als Generalsekretär, ab 1963 dann als Präside Quelle: Wikipedia. Seiten: 28. Nicht dargestellt. Kapitel: Bund der Kommunisten Jugoslawiens, Kroatische Bauernpartei, Udruzenje za jugoslovensku demokratsku inicijativu, Bund der Kommunisten Kroatiens, Radikale Volkspartei, Deutsche Partei, ZBOR, Savez reformskih snaga Jugoslavije. Auszug: Der Bund der Kommunisten Jugoslawiens (BdKJ, serbokroatisch Savez komunista Jugoslavije, SKJ; mazedonisch Sojuz na Komunistite na Jugoslavija, SKJ; slowenisch Zveza komunistov Jugoslavije, ZKJ) war von 1945 bis 1991 die Regierungspartei in Jugoslawien. Bis 1952 nannte sie sich Kommunistische Partei Jugoslawiens) Die Kommunistische Partei Jugoslawiens (KPJ) wurde 1919 gegründet. Bei den ersten Wahlen im neu entstandenen SHS-Staat konnten die Kommunisten ein überraschend gutes Ergebnis erzielen, obwohl die Partei noch kaum organisatorische Strukturen hatte. 1921 wurde die KPJ als staatsfeindliche Organisation verboten. Die kaum 1.000 Mitglieder agierten bis zum Ausbruch des Zweiten Weltkriegs aus der Illegalität heraus, ohne größeren Einfluss auf die Bevölkerung gewinnen zu können. Parteikongresse fanden während dieser Zeit im Ausland statt (1922, 1923 und 1926 in Wien, 1928 in Dresden). Innerparteilich war diese Zeit von erbitterten Kämpfen verschiedener kommunistischer Strömungen gekennzeichnet. Im Zweiten Weltkrieg wurde die KPJ etwa 1942 zur beherrschenden Kraft innerhalb der Partisanenbewegung, die gegen die deutschen und italienischen Besatzer kämpfte. Nach dem Krieg übernahmen die Kommunisten die Macht und wandelten Jugoslawien in einen Einparteienstaat um. Während des VII. Parteikongresses im Jahr 1952, als die förmliche Abkehr vom Stalinismus vollzogen wurde, bekam die Partei auch ihren neuen Namen Bund der Kommunisten, der dem föderalen Staatsaufbau des sozialistischen Jugoslawien auch im Namen der herrschenden Partei zum Ausdruck bringen sollte. Bis 1952 hieß die Partei Kommunistische Partei Jugoslawiens (serbokroatisch Komunisticka partija Jugoslavije, mazedonsich Komunisticka partija na Jugoslavija, slowenisch Komunisticna partija Jugoslavije). Im Jahr 1952 wurden für jede Teilrepublik entsprechende Parteien gegründet: Parteivorsitzender von 1937 bis zu seinem Tod 1980 war Josip Broz Tito. Zunächst war er dies als Generalsekretär, ab 1963 dann als Präside

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1945, ISBN: 9781159049669

[ED: Taschenbuch], [PU: General Books], Quelle: Wikipedia. Seiten: 28. Nicht dargestellt. Kapitel: Bund der Kommunisten Jugoslawiens, Kroatische Bauernpartei, Udruzenje za jugoslovensku demokratsku inicijativu, Bund der Kommunisten Kroatiens, Radikale Volkspartei, Deutsche Partei, ZBOR, Savez reformskih snaga Jugoslavije. Auszug: Der Bund der Kommunisten Jugoslawiens (BdKJ, serbokroatisch Savez komunista Jugoslavije, SKJ; mazedonisch Sojuz na Komunistite na Jugoslavija, SKJ; slowenisch Zveza komunistov Jugoslavije, ZKJ) war von 1945 bis 1991 die Regierungspartei in Jugoslawien. Bis 1952 nannte sie sich Kommunistische Partei Jugoslawiens) Die Kommunistische Partei Jugoslawiens (KPJ) wurde 1919 gegründet. Bei den ersten Wahlen im neu entstandenen SHS-Staat konnten die Kommunisten ein überraschend gutes Ergebnis erzielen, obwohl die Partei noch kaum organisatorische Strukturen hatte. 1921 wurde die KPJ als staatsfeindliche Organisation verboten. Die kaum 1.000 Mitglieder agierten bis zum Ausbruch des Zweiten Weltkriegs aus der Illegalität heraus, ohne größeren Einfluss auf die Bevölkerung gewinnen zu können. Parteikongresse fanden während dieser Zeit im Ausland statt (1922, 1923 und 1926 in Wien, 1928 in Dresden). Innerparteilich war diese Zeit von erbitterten Kämpfen verschiedener kommunistischer Strömungen gekennzeichnet. Im Zweiten Weltkrieg wurde die KPJ etwa 1942 zur beherrschenden Kraft innerhalb der Partisanenbewegung, die gegen die deutschen und italienischen Besatzer kämpfte. Nach dem Krieg übernahmen die Kommunisten die Macht und wandelten Jugoslawien in einen Einparteienstaat um. Während des VII. Parteikongresses im Jahr 1952, als die förmliche Abkehr vom Stalinismus vollzogen wurde, bekam die Partei auch ihren neuen Namen Bund der Kommunisten, der dem föderalen Staatsaufbau des sozialistischen Jugoslawien auch im Namen der herrschenden Partei zum Ausdruck bringen sollte. Bis 1952 hieß die Partei Kommunistische Partei Jugoslawiens (serbokroatisch Komunisticka partija Jugoslavije, mazedonsich Komunisticka partija na Jugoslavija, slowenisch Komunisticna partija Jugoslavije). Im Jahr 1952 wurden für jede Teilrepublik entsprechende Parteien gegründet: Parteivorsitzender von 1937 bis zu seinem Tod 1980 war Josip Broz Tito. Zunächst war er dies als Generalsekretär, ab 1963 dann als Präside Versandfertig in 6-10 Tagen, [SC: 0.00]

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[ED: Taschenbuch], [PU: General Books], Quelle: Wikipedia. Seiten: 28. Nicht dargestellt. Kapitel: Bund der Kommunisten Jugoslawiens, Kroatische Bauernpartei, Udruzenje za jugoslovensku demokratsku inicijativu, Bund der Kommunisten Kroatiens, Radikale Volkspartei, Deutsche Partei, ZBOR, Savez reformskih snaga Jugoslavije. Auszug: Der Bund der Kommunisten Jugoslawiens (BdKJ, serbokroatisch Savez komunista Jugoslavije, SKJ; mazedonisch Sojuz na Komunistite na Jugoslavija, SKJ; slowenisch Zveza komunistov Jugoslavije, ZKJ) war von 1945 bis 1991 die Regierungspartei in Jugoslawien. Bis 1952 nannte sie sich Kommunistische Partei Jugoslawiens) Die Kommunistische Partei Jugoslawiens (KPJ) wurde 1919 gegründet. Bei den ersten Wahlen im neu entstandenen SHS-Staat konnten die Kommunisten ein überraschend gutes Ergebnis erzielen, obwohl die Partei noch kaum organisatorische Strukturen hatte. 1921 wurde die KPJ als staatsfeindliche Organisation verboten. Die kaum 1.000 Mitglieder agierten bis zum Ausbruch des Zweiten Weltkriegs aus der Illegalität heraus, ohne größeren Einfluss auf die Bevölkerung gewinnen zu können. Parteikongresse fanden während dieser Zeit im Ausland statt (1922, 1923 und 1926 in Wien, 1928 in Dresden). Innerparteilich war diese Zeit von erbitterten Kämpfen verschiedener kommunistischer Strömungen gekennzeichnet. Im Zweiten Weltkrieg wurde die KPJ etwa 1942 zur beherrschenden Kraft innerhalb der Partisanenbewegung, die gegen die deutschen und italienischen Besatzer kämpfte. Nach dem Krieg übernahmen die Kommunisten die Macht und wandelten Jugoslawien in einen Einparteienstaat um. Während des VII. Parteikongresses im Jahr 1952, als die förmliche Abkehr vom Stalinismus vollzogen wurde, bekam die Partei auch ihren neuen Namen Bund der Kommunisten, der dem föderalen Staatsaufbau des sozialistischen Jugoslawien auch im Namen der herrschenden Partei zum Ausdruck bringen sollte. Bis 1952 hieß die Partei Kommunistische Partei Jugoslawiens (serbokroatisch Komunisticka partija Jugoslavije, mazedonsich Komunisticka partija na Jugoslavija, slowenisch Komunisticna partija Jugoslavije). Im Jahr 1952 wurden für jede Teilrepublik entsprechende Parteien gegründet: Parteivorsitzender von 1937 bis zu seinem Tod 1980 war Josip Broz Tito. Zunächst war er dies als Generalsekretär, ab 1963 dann als Präside Versandfertig in 6-10 Tagen, [SC: 0.00]

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1991, ISBN: 9781159049669

[ED: Taschenbuch], [PU: General Books], Quelle: Wikipedia. Seiten: 28. Nicht dargestellt. Kapitel: Bund der Kommunisten Jugoslawiens, Kroatische Bauernpartei, Udruzenje za jugoslovensku demokratsku inicijativu, Bund der Kommunisten Kroatiens, Radikale Volkspartei, Deutsche Partei, ZBOR, Savez reformskih snaga Jugoslavije. Auszug: Der Bund der Kommunisten Jugoslawiens (BdKJ, serbokroatisch Savez komunista Jugoslavije, SKJ mazedonisch Sojuz na Komunistite na Jugoslavija, SKJ slowenisch Zveza komunistov Jugoslavije, ZKJ) war von 1945 bis 1991 die Regierungspartei in Jugoslawien. Bis 1952 nannte sie sich Kommunistische Partei Jugoslawiens) Die Kommunistische Partei Jugoslawiens (KPJ) wurde 1919 gegründet. Bei den ersten Wahlen im neu entstandenen SHS-Staat konnten die Kommunisten ein überraschend gutes Ergebnis erzielen, obwohl die Partei noch kaum organisatorische Strukturen hatte. 1921 wurde die KPJ als staatsfeindliche Organisation verboten. Die kaum 1.000 Mitglieder agierten bis zum Ausbruch des Zweiten Weltkriegs aus der Illegalität heraus, ohne größeren Einfluss auf die Bevölkerung gewinnen zu können. Parteikongresse fanden während dieser Zeit im Ausland statt (1922, 1923 und 1926 in Wien, 1928 in Dresden). Innerparteilich war diese Zeit von erbitterten Kämpfen verschiedener kommunistischer Strömungen gekennzeichnet. Im Zweiten Weltkrieg wurde die KPJ etwa 1942 zur beherrschenden Kraft innerhalb der Partisanenbewegung, die gegen die deutschen und italienischen Besatzer kämpfte. Nach dem Krieg übernahmen die Kommunisten die Macht und wandelten Jugoslawien in einen Einparteienstaat um. Während des VII. Parteikongresses im Jahr 1952, als die förmliche Abkehr vom Stalinismus vollzogen wurde, bekam die Partei auch ihren neuen Namen Bund der Kommunisten, der dem föderalen Staatsaufbau des sozialistischen Jugoslawien auch im Namen der herrschenden Partei zum Ausdruck bringen sollte. Bis 1952 hieß die Partei Kommunistische Partei Jugoslawiens (serbokroatisch Komunisticka partija Jugoslavije, mazedonsich Komunisticka partija na Jugoslavija, slowenisch Komunisticna partija Jugoslavije). Im Jahr 1952 wurden für jede Teilrepublik entsprechende Parteien gegründet: Parteivorsitzender von 1937 bis zu seinem Tod 1980 war Josip Broz Tito. Zunächst war er dies als Generalsekretär, ab 1963 dann als PräsideVersandfertig in 6-10 Tagen, [SC: 0.00]

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Détails sur le livre
Historische Partei (Jugoslawien): Bund Der Kommunisten Jugoslawiens, Kroatische Bauernpartei

Quelle: Wikipedia. Seiten: 28. Nicht dargestellt. Kapitel: Bund der Kommunisten Jugoslawiens, Kroatische Bauernpartei, Udruzenje za jugoslovensku demokratsku inicijativu, Bund der Kommunisten Kroatiens, Radikale Volkspartei, Deutsche Partei, ZBOR, Savez reformskih snaga Jugoslavije. Auszug: Der Bund der Kommunisten Jugoslawiens (BdKJ, serbokroatisch Savez komunista Jugoslavije, SKJ; mazedonisch Sojuz na Komunistite na Jugoslavija, SKJ; slowenisch Zveza komunistov Jugoslavije, ZKJ) war von 1945 bis 1991 die Regierungspartei in Jugoslawien. Bis 1952 nannte sie sich Kommunistische Partei Jugoslawiens) Die Kommunistische Partei Jugoslawiens (KPJ) wurde 1919 gegründet. Bei den ersten Wahlen im neu entstandenen SHS-Staat konnten die Kommunisten ein überraschend gutes Ergebnis erzielen, obwohl die Partei noch kaum organisatorische Strukturen hatte. 1921 wurde die KPJ als staatsfeindliche Organisation verboten. Die kaum 1.000 Mitglieder agierten bis zum Ausbruch des Zweiten Weltkriegs aus der Illegalität heraus, ohne größeren Einfluss auf die Bevölkerung gewinnen zu können. Parteikongresse fanden während dieser Zeit im Ausland statt (1922, 1923 und 1926 in Wien, 1928 in Dresden). Innerparteilich war diese Zeit von erbitterten Kämpfen verschiedener kommunistischer Strömungen gekennzeichnet. Im Zweiten Weltkrieg wurde die KPJ etwa 1942 zur beherrschenden Kraft innerhalb der Partisanenbewegung, die gegen die deutschen und italienischen Besatzer kämpfte. Nach dem Krieg übernahmen die Kommunisten die Macht und wandelten Jugoslawien in einen Einparteienstaat um. Während des VII. Parteikongresses im Jahr 1952, als die förmliche Abkehr vom Stalinismus vollzogen wurde, bekam die Partei auch ihren neuen Namen Bund der Kommunisten, der dem föderalen Staatsaufbau des sozialistischen Jugoslawien auch im Namen der herrschenden Partei zum Ausdruck bringen sollte. Bis 1952 hieß die Partei Kommunistische Partei Jugoslawiens (serbokroatisch Komunisticka partija Jugoslavije, mazedonsich Komunisticka partija na Jugoslavija, slowenisch Komunisticna partija Jugoslavije). Im Jahr 1952 wurden für jede Teilrepublik entsprechende Parteien gegründet: Parteivorsitzender von 1937 bis zu seinem Tod 1980 war Josip Broz Tito. Zunächst war er dies als Generalsekretär, ab 1963 dann als Präside

Informations détaillées sur le livre - Historische Partei (Jugoslawien): Bund Der Kommunisten Jugoslawiens, Kroatische Bauernpartei


EAN (ISBN-13): 9781159049669
ISBN (ISBN-10): 1159049661
Livre de poche
Date de parution: 2011
Editeur: General Books
28 Pages
Poids: 0,059 kg
Langue: ger/Deutsch

Livre dans la base de données depuis 24.08.2010 13:14:49
Livre trouvé récemment le 31.12.2012 14:33:31
ISBN/EAN: 1159049661

ISBN - Autres types d'écriture:
1-159-04966-1, 978-1-159-04966-9


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