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Historische Behörde (Frankreich)
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Historische Behörde (Frankreich) - Livres de poche

2011, ISBN: 1159049297, Lieferbar binnen 4-6 Wochen Frais d'envoiVersandkostenfrei innerhalb der BRD

ID: 9781159049294

Internationaler Buchtitel. Verlag: General Books, Paperback, 32 Seiten, L=228mm, B=154mm, H=2mm, Gew.=64gr, [GR: 25290 - TB/Philosophie/Sonstiges], [SW: - Philososphy / Political], Kartoniert/Broschiert, Klappentext: Quelle: Wikipedia. Seiten: 31. Nicht dargestellt. Kapitel: Deuxième Bureau, Maréchaussée, Commissariat Général aux Questions Juives, Chambre ardente, Conseil du Sceau, Service de Documentation Extérieur et de Contre-Espionage, Sûreté Nationale, Bureau Central de Renseignements et d'Action. Auszug: Vor dem Zweiten Weltkrieg war der französische Geheimdienst in zwei traditionelle Abteilungen gegliedert: Das Premier Bureau informierte den Generalstab über den Status der französischen und verbündeten Truppen. Das Deuxième Bureau war der 1871 als zweite Abteilung des Generalstabes gegründeter französischer militärischer Auslandsnachrichtendienst, der die Aufklärung potentiell oder akut feindlicher Armeen zu betreiben hatte. Er umfasste die Nachrichtendienste aller drei Waffengattungen, Heer, Marine und später der Luftwaffe. Der Nachrichtendienst arbeitete eng mit dem Service de Renseignement zusammen, der für Spionageabwehr und Gegenspionage zuständig war. Das Deuxième Bureau wurde zwischen 1886 und 1895 von Oberst Jean Sandherr geleitet, dem 1895 bis 1896 Georges Picquart folgte, der 1897 bis 1898 durch Hubert-Joseph Henry abgelöst wurde. Das Deuxième Bureau war in die Dreyfus-Affäre 1894 verwickelt, was es vorübergehend nachhaltig in Misskredit brachte Im Mai 1899 übertrug deshalb die französische Regierung die Verantwortung für Spionageabwehr der Sûreté, welche dem Innenministerium unterstellt war. Das Deuxième Bureau stand seit 1937 unter der Leitung von Oberst Maurice-Henri Gauché, einem sechzigjährigen Infanterieoffizier des Ersten Weltkrieges aus der Normandie. Da der Nachrichtendienst in der französischen Armee zu jener Zeit kein hohes Ansehen genoss und in die militärische Planung weitgehend nicht einbezogen war, sammelte das Deuxième Bureau zwar sehr erfolgreich militärisch relevante Informationen durch Abhören des verschlüsselten Funkverkehrs (für seine kryptografischen Erfolge war er berühmt) militärischer und diplomatischer Dienststellen, Beobachtung deutscher und italienischer Schiffsbewegungen im Atlantik, Pazifik, im Indischen Ozean und im Mittelmeer, Beobachtung deutscher Aufklärungsflugzeuge über französischen, belgischem und niederländischem Territorium, Einschleusung von Agenten etc, war aber nicht in der Lage, die gesammelten Informationen aus Quelle: Wikipedia. Seiten: 31. Nicht dargestellt. Kapitel: Deuxième Bureau, Maréchaussée, Commissariat Général aux Questions Juives, Chambre ardente, Conseil du Sceau, Service de Documentation Extérieur et de Contre-Espionage, Sûreté Nationale, Bureau Central de Renseignements et d'Action. Auszug: Vor dem Zweiten Weltkrieg war der französische Geheimdienst in zwei traditionelle Abteilungen gegliedert: Das Premier Bureau informierte den Generalstab über den Status der französischen und verbündeten Truppen. Das Deuxième Bureau war der 1871 als zweite Abteilung des Generalstabes gegründeter französischer militärischer Auslandsnachrichtendienst, der die Aufklärung potentiell oder akut feindlicher Armeen zu betreiben hatte. Er umfasste die Nachrichtendienste aller drei Waffengattungen, Heer, Marine und später der Luftwaffe. Der Nachrichtendienst arbeitete eng mit dem Service de Renseignement zusammen, der für Spionageabwehr und Gegenspionage zuständig war. Das Deuxième Bureau wurde zwischen 1886 und 1895 von Oberst Jean Sandherr geleitet, dem 1895 bis 1896 Georges Picquart folgte, der 1897 bis 1898 durch Hubert-Joseph Henry abgelöst wurde. Das Deuxième Bureau war in die Dreyfus-Affäre 1894 verwickelt, was es vorübergehend nachhaltig in Misskredit brachte Im Mai 1899 übertrug deshalb die französische Regierung die Verantwortung für Spionageabwehr der Sûreté, welche dem Innenministerium unterstellt war. Das Deuxième Bureau stand seit 1937 unter der Leitung von Oberst Maurice-Henri Gauché, einem sechzigjährigen Infanterieoffizier des Ersten Weltkrieges aus der Normandie. Da der Nachrichtendienst in der französischen Armee zu jener Zeit kein hohes Ansehen genoss und in die militärische Planung weitgehend nicht einbezogen war, sammelte das Deuxième Bureau zwar sehr erfolgreich militärisch relevante Informationen durch Abhören des verschlüsselten Funkverkehrs (für seine kryptografischen Erfolge war er berühmt) militärischer und diplomatischer Dienststellen, Beobachtung deutscher und italienischer Schiffsbewegungen im Atlantik, Pazifik, im Indischen Ozean und im Mittelmeer, Beobachtung deutscher Aufklärungsflugzeuge über französischen, belgischem und niederländischem Territorium, Einschleusung von Agenten etc, war aber nicht in der Lage, die gesammelten Informationen aus

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1871, ISBN: 9781159049294

[ED: Taschenbuch], [PU: General Books], Quelle: Wikipedia. Seiten: 31. Nicht dargestellt. Kapitel: Deuxième Bureau, Maréchaussée, Commissariat Général aux Questions Juives, Chambre ardente, Conseil du Sceau, Service de Documentation Extérieur et de Contre-Espionage, Sûreté Nationale, Bureau Central de Renseignements et d'Action. Auszug: Vor dem Zweiten Weltkrieg war der französische Geheimdienst in zwei traditionelle Abteilungen gegliedert: Das Premier Bureau informierte den Generalstab über den Status der französischen und verbündeten Truppen. Das Deuxième Bureau war der 1871 als zweite Abteilung des Generalstabes gegründeter französischer militärischer Auslandsnachrichtendienst, der die Aufklärung potentiell oder akut feindlicher Armeen zu betreiben hatte. Er umfasste die Nachrichtendienste aller drei Waffengattungen, Heer, Marine und später der Luftwaffe. Der Nachrichtendienst arbeitete eng mit dem Service de Renseignement zusammen, der für Spionageabwehr und Gegenspionage zuständig war. Das Deuxième Bureau wurde zwischen 1886 und 1895 von Oberst Jean Sandherr geleitet, dem 1895 bis 1896 Georges Picquart folgte, der 1897 bis 1898 durch Hubert-Joseph Henry abgelöst wurde. Das Deuxième Bureau war in die Dreyfus-Affäre 1894 verwickelt, was es vorübergehend nachhaltig in Misskredit brachte Im Mai 1899 übertrug deshalb die französische Regierung die Verantwortung für Spionageabwehr der Sûreté, welche dem Innenministerium unterstellt war. Das Deuxième Bureau stand seit 1937 unter der Leitung von Oberst Maurice-Henri Gauché, einem sechzigjährigen Infanterieoffizier des Ersten Weltkrieges aus der Normandie. Da der Nachrichtendienst in der französischen Armee zu jener Zeit kein hohes Ansehen genoss und in die militärische Planung weitgehend nicht einbezogen war, sammelte das Deuxième Bureau zwar sehr erfolgreich militärisch relevante Informationen durch Abhören des verschlüsselten Funkverkehrs (für seine kryptografischen Erfolge war er berühmt) militärischer und diplomatischer Dienststellen, Beobachtung deutscher und italienischer Schiffsbewegungen im Atlantik, Pazifik, im Indischen Ozean und im Mittelmeer, Beobachtung deutscher Aufklärungsflugzeuge über französischen, belgischem und niederländischem Territorium, Einschleusung von Agenten etc, war aber nicht in der Lage, die gesammelten Informationen aus Versandzeit unbekannt

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[ED: Taschenbuch], [PU: General Books], Quelle: Wikipedia. Seiten: 31. Nicht dargestellt. Kapitel: Deuxième Bureau, Maréchaussée, Commissariat Général aux Questions Juives, Chambre ardente, Conseil du Sceau, Service de Documentation Extérieur et de Contre-Espionage, Sûreté Nationale, Bureau Central de Renseignements et d'Action. Auszug: Vor dem Zweiten Weltkrieg war der französische Geheimdienst in zwei traditionelle Abteilungen gegliedert: Das Premier Bureau informierte den Generalstab über den Status der französischen und verbündeten Truppen. Das Deuxième Bureau war der 1871 als zweite Abteilung des Generalstabes gegründeter französischer militärischer Auslandsnachrichtendienst, der die Aufklärung potentiell oder akut feindlicher Armeen zu betreiben hatte. Er umfasste die Nachrichtendienste aller drei Waffengattungen, Heer, Marine und später der Luftwaffe. Der Nachrichtendienst arbeitete eng mit dem Service de Renseignement zusammen, der für Spionageabwehr und Gegenspionage zuständig war. Das Deuxième Bureau wurde zwischen 1886 und 1895 von Oberst Jean Sandherr geleitet, dem 1895 bis 1896 Georges Picquart folgte, der 1897 bis 1898 durch Hubert-Joseph Henry abgelöst wurde. Das Deuxième Bureau war in die Dreyfus-Affäre 1894 verwickelt, was es vorübergehend nachhaltig in Misskredit brachte Im Mai 1899 übertrug deshalb die französische Regierung die Verantwortung für Spionageabwehr der Sûreté, welche dem Innenministerium unterstellt war. Das Deuxième Bureau stand seit 1937 unter der Leitung von Oberst Maurice-Henri Gauché, einem sechzigjährigen Infanterieoffizier des Ersten Weltkrieges aus der Normandie. Da der Nachrichtendienst in der französischen Armee zu jener Zeit kein hohes Ansehen genoss und in die militärische Planung weitgehend nicht einbezogen war, sammelte das Deuxième Bureau zwar sehr erfolgreich militärisch relevante Informationen durch Abhören des verschlüsselten Funkverkehrs (für seine kryptografischen Erfolge war er berühmt) militärischer und diplomatischer Dienststellen, Beobachtung deutscher und italienischer Schiffsbewegungen im Atlantik, Pazifik, im Indischen Ozean und im Mittelmeer, Beobachtung deutscher Aufklärungsflugzeuge über französischen, belgischem und niederländischem Territorium, Einschleusung von Agenten etc, war aber nicht in der Lage, die gesammelten Informationen aus Versandzeit unbekannt

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1871, ISBN: 9781159049294

[ED: Taschenbuch], [PU: General Books], Quelle: Wikipedia. Seiten: 31. Nicht dargestellt. Kapitel: Deuxième Bureau, Maréchaussée, Commissariat Général aux Questions Juives, Chambre ardente, Conseil du Sceau, Service de Documentation Extérieur et de Contre-Espionage, Sûreté Nationale, Bureau Central de Renseignements et d'Action. Auszug: Vor dem Zweiten Weltkrieg war der französische Geheimdienst in zwei traditionelle Abteilungen gegliedert: Das Premier Bureau informierte den Generalstab über den Status der französischen und verbündeten Truppen. Das Deuxième Bureau war der 1871 als zweite Abteilung des Generalstabes gegründeter französischer militärischer Auslandsnachrichtendienst, der die Aufklärung potentiell oder akut feindlicher Armeen zu betreiben hatte. Er umfasste die Nachrichtendienste aller drei Waffengattungen, Heer, Marine und später der Luftwaffe. Der Nachrichtendienst arbeitete eng mit dem Service de Renseignement zusammen, der für Spionageabwehr und Gegenspionage zuständig war. Das Deuxième Bureau wurde zwischen 1886 und 1895 von Oberst Jean Sandherr geleitet, dem 1895 bis 1896 Georges Picquart folgte, der 1897 bis 1898 durch Hubert-Joseph Henry abgelöst wurde. Das Deuxième Bureau war in die Dreyfus-Affäre 1894 verwickelt, was es vorübergehend nachhaltig in Misskredit brachte Im Mai 1899 übertrug deshalb die französische Regierung die Verantwortung für Spionageabwehr der Sûreté, welche dem Innenministerium unterstellt war. Das Deuxième Bureau stand seit 1937 unter der Leitung von Oberst Maurice-Henri Gauché, einem sechzigjährigen Infanterieoffizier des Ersten Weltkrieges aus der Normandie. Da der Nachrichtendienst in der französischen Armee zu jener Zeit kein hohes Ansehen genoss und in die militärische Planung weitgehend nicht einbezogen war, sammelte das Deuxième Bureau zwar sehr erfolgreich militärisch relevante Informationen durch Abhören des verschlüsselten Funkverkehrs (für seine kryptografischen Erfolge war er berühmt) militärischer und diplomatischer Dienststellen, Beobachtung deutscher und italienischer Schiffsbewegungen im Atlantik, Pazifik, im Indischen Ozean und im Mittelmeer, Beobachtung deutscher Aufklärungsflugzeuge über französischen, belgischem und niederländischem Territorium, Einschleusung von Agenten etc, war aber nicht in der Lage, die gesammelten Informationen aus Versandzeit unbekannt

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Historische Behorde (Frankreich): Deuxieme Bureau, Marechaussee, Commissariat General Aux Questions Juives, Chambre Ardente, Conseil Du Sceau

Quelle: Wikipedia. Seiten: 31. Nicht dargestellt. Kapitel: Deuxième Bureau, Maréchaussée, Commissariat Général aux Questions Juives, Chambre ardente, Conseil du Sceau, Service de Documentation Extérieur et de Contre-Espionage, Sûreté Nationale, Bureau Central de Renseignements et d'Action. Auszug: Vor dem Zweiten Weltkrieg war der französische Geheimdienst in zwei traditionelle Abteilungen gegliedert: Das Premier Bureau informierte den Generalstab über den Status der französischen und verbündeten Truppen. Das Deuxième Bureau war der 1871 als zweite Abteilung des Generalstabes gegründeter französischer militärischer Auslandsnachrichtendienst, der die Aufklärung potentiell oder akut feindlicher Armeen zu betreiben hatte. Er umfasste die Nachrichtendienste aller drei Waffengattungen, Heer, Marine und später der Luftwaffe. Der Nachrichtendienst arbeitete eng mit dem Service de Renseignement zusammen, der für Spionageabwehr und Gegenspionage zuständig war. Das Deuxième Bureau wurde zwischen 1886 und 1895 von Oberst Jean Sandherr geleitet, dem 1895 bis 1896 Georges Picquart folgte, der 1897 bis 1898 durch Hubert-Joseph Henry abgelöst wurde. Das Deuxième Bureau war in die Dreyfus-Affäre 1894 verwickelt, was es vorübergehend nachhaltig in Misskredit brachte Im Mai 1899 übertrug deshalb die französische Regierung die Verantwortung für Spionageabwehr der Sûreté, welche dem Innenministerium unterstellt war. Das Deuxième Bureau stand seit 1937 unter der Leitung von Oberst Maurice-Henri Gauché, einem sechzigjährigen Infanterieoffizier des Ersten Weltkrieges aus der Normandie. Da der Nachrichtendienst in der französischen Armee zu jener Zeit kein hohes Ansehen genoss und in die militärische Planung weitgehend nicht einbezogen war, sammelte das Deuxième Bureau zwar sehr erfolgreich militärisch relevante Informationen durch Abhören des verschlüsselten Funkverkehrs (für seine kryptografischen Erfolge war er berühmt) militärischer und diplomatischer Dienststellen, Beobachtung deutscher und italienischer Schiffsbewegungen im Atlantik, Pazifik, im Indischen Ozean und im Mittelmeer, Beobachtung deutscher Aufklärungsflugzeuge über französischen, belgischem und niederländischem Territorium, Einschleusung von Agenten etc, war aber nicht in der Lage, die gesammelten Informationen aus

Informations détaillées sur le livre - Historische Behorde (Frankreich): Deuxieme Bureau, Marechaussee, Commissariat General Aux Questions Juives, Chambre Ardente, Conseil Du Sceau


EAN (ISBN-13): 9781159049294
ISBN (ISBN-10): 1159049297
Livre de poche
Date de parution: 2011
Editeur: General Books
32 Pages
Poids: 0,064 kg
Langue: ger/Deutsch

Livre dans la base de données depuis 26.02.2011 23:45:13
Livre trouvé récemment le 24.03.2012 12:19:44
ISBN/EAN: 1159049297

ISBN - Autres types d'écriture:
1-159-04929-7, 978-1-159-04929-4


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