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Hähnichen
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Hähnichen - Livres de poche

2011, ISBN: 1159047715, Lieferbar binnen 4-6 Wochen Frais d'envoiVersandkostenfrei innerhalb der BRD

Edition reliée, ID: 9781159047719

Internationaler Buchtitel. Verlag: General Books, Paperback, 28 Seiten, L=228mm, B=154mm, H=1mm, Gew.=54gr, [GR: 25830 - TB/Kunstgeschichte], [SW: - Art / History / General], Kartoniert/Broschiert, Klappentext: Quelle: Wikipedia. Seiten: 26. Nicht dargestellt. Kapitel: Trebus, Spree, Quolsdorf. Auszug: Trebus ist ein Ortsteil der sächsischen Gemeinde Hähnichen in der Oberlausitz. Das Dorf ist heute bekannt durch die "Original Heideländer Blasmusikanten", welche jährlich im August das Heidefest der Blasmusik veranstalten. Nördlich von Niesky und südwestlich von Hähnichen ist Trebus an der Bundesstraße 115 zwischen Sandschänke und Spreehammer gelegen, östlich befindet sich der Großteich, welcher jeher für Fischzucht verwendet wird. Die Gesamtzahl der Trebuser Teichflächen beträgt 63 Hektar. Die den Ort umgebenden Kiefernbestände im Trebuser Forst wurden früher für die Harzgewinnung eingesetzt. Erste Erwähnung findet der Ort im Jahr 1390 als Trebuz im Görlitzer Stadtbuch. Anfang des 15. Jahrhunderts gab es ein Rittergut von Ullrich von Trebus. Trebus gehörte der Grundherrschaft Hähnichen an und kam mit ihr durch einen Kauf im Jahr 1464 an den Görlitzer Rat. Um das Jahr 1521 war wahrscheinlich die Pest in Trebus, denn in jenem Jahr wandten sich die Trebuser Bürger hilfesuchend an den Görlitzer Rat. In einem verloren gegangenem Kirchbuch der Kirchgemeinde See heißt es dazu: "1521 haben die von Trebus beim Rat zu Görlitz geklagt, wie der Pfarr von See seiner Vernunft entsagt, daher sie die Sakramente nicht bekommen könnten. Es wären auch zum See in diesen schweren Leusten viel Leute ohne alles Gottesrecht und die heiligen Sakramente als das Vieh dahingestorben. Und als sie einander nicht hätten wollen begraben, hätte der Pfarr in törichter Weise die Toten mit den Füßen an ein Orteil gebunden und also mit einem Pferde zu Grabe geschleppt, und nicht eines Knie's tief begraben, daß sie die Hunde ausgescharrt und befressen hätten, wie sie auch eine tote Sechswöchnerin mit einem Kinde in der Kammer befressen. Bitten, ihnen behilflich zu seyn, damit sie vom Pfarr von Henichen möchten versorget werden." Der Bitte nach Umpfarrung wurde entsprochen und fortan gehörte Trebus zur Hähnichener Kirchgemeinde. Der Oberlausitzer Pönfall, durch den den Sechsstädten alle Priviligien aber Quelle: Wikipedia. Seiten: 26. Nicht dargestellt. Kapitel: Trebus, Spree, Quolsdorf. Auszug: Trebus ist ein Ortsteil der sächsischen Gemeinde Hähnichen in der Oberlausitz. Das Dorf ist heute bekannt durch die "Original Heideländer Blasmusikanten", welche jährlich im August das Heidefest der Blasmusik veranstalten. Nördlich von Niesky und südwestlich von Hähnichen ist Trebus an der Bundesstraße 115 zwischen Sandschänke und Spreehammer gelegen, östlich befindet sich der Großteich, welcher jeher für Fischzucht verwendet wird. Die Gesamtzahl der Trebuser Teichflächen beträgt 63 Hektar. Die den Ort umgebenden Kiefernbestände im Trebuser Forst wurden früher für die Harzgewinnung eingesetzt. Erste Erwähnung findet der Ort im Jahr 1390 als Trebuz im Görlitzer Stadtbuch. Anfang des 15. Jahrhunderts gab es ein Rittergut von Ullrich von Trebus. Trebus gehörte der Grundherrschaft Hähnichen an und kam mit ihr durch einen Kauf im Jahr 1464 an den Görlitzer Rat. Um das Jahr 1521 war wahrscheinlich die Pest in Trebus, denn in jenem Jahr wandten sich die Trebuser Bürger hilfesuchend an den Görlitzer Rat. In einem verloren gegangenem Kirchbuch der Kirchgemeinde See heißt es dazu: "1521 haben die von Trebus beim Rat zu Görlitz geklagt, wie der Pfarr von See seiner Vernunft entsagt, daher sie die Sakramente nicht bekommen könnten. Es wären auch zum See in diesen schweren Leusten viel Leute ohne alles Gottesrecht und die heiligen Sakramente als das Vieh dahingestorben. Und als sie einander nicht hätten wollen begraben, hätte der Pfarr in törichter Weise die Toten mit den Füßen an ein Orteil gebunden und also mit einem Pferde zu Grabe geschleppt, und nicht eines Knie's tief begraben, daß sie die Hunde ausgescharrt und befressen hätten, wie sie auch eine tote Sechswöchnerin mit einem Kinde in der Kammer befressen. Bitten, ihnen behilflich zu seyn, damit sie vom Pfarr von Henichen möchten versorget werden." Der Bitte nach Umpfarrung wurde entsprochen und fortan gehörte Trebus zur Hähnichener Kirchgemeinde. Der Oberlausitzer Pönfall, durch den den Sechsstädten alle Priviligien aber

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1464, ISBN: 9781159047719

Edition reliée

[ED: Taschenbuch], [PU: General Books], Quelle: Wikipedia. Seiten: 26. Nicht dargestellt. Kapitel: Trebus, Spree, Quolsdorf. Auszug: Trebus ist ein Ortsteil der sächsischen Gemeinde Hähnichen in der Oberlausitz. Das Dorf ist heute bekannt durch die "Original Heideländer Blasmusikanten", welche jährlich im August das Heidefest der Blasmusik veranstalten. Nördlich von Niesky und südwestlich von Hähnichen ist Trebus an der Bundesstraße 115 zwischen Sandschänke und Spreehammer gelegen, östlich befindet sich der Großteich, welcher jeher für Fischzucht verwendet wird. Die Gesamtzahl der Trebuser Teichflächen beträgt 63 Hektar. Die den Ort umgebenden Kiefernbestände im Trebuser Forst wurden früher für die Harzgewinnung eingesetzt. Erste Erwähnung findet der Ort im Jahr 1390 als Trebuz im Görlitzer Stadtbuch. Anfang des 15. Jahrhunderts gab es ein Rittergut von Ullrich von Trebus. Trebus gehörte der Grundherrschaft Hähnichen an und kam mit ihr durch einen Kauf im Jahr 1464 an den Görlitzer Rat. Um das Jahr 1521 war wahrscheinlich die Pest in Trebus, denn in jenem Jahr wandten sich die Trebuser Bürger hilfesuchend an den Görlitzer Rat. In einem verloren gegangenem Kirchbuch der Kirchgemeinde See heißt es dazu: "1521 haben die von Trebus beim Rat zu Görlitz geklagt, wie der Pfarr von See seiner Vernunft entsagt, daher sie die Sakramente nicht bekommen könnten. Es wären auch zum See in diesen schweren Leusten viel Leute ohne alles Gottesrecht und die heiligen Sakramente als das Vieh dahingestorben. Und als sie einander nicht hätten wollen begraben, hätte der Pfarr in törichter Weise die Toten mit den Füßen an ein Orteil gebunden und also mit einem Pferde zu Grabe geschleppt, und nicht eines Knie's tief begraben, daß sie die Hunde ausgescharrt und befressen hätten, wie sie auch eine tote Sechswöchnerin mit einem Kinde in der Kammer befressen. Bitten, ihnen behilflich zu seyn, damit sie vom Pfarr von Henichen möchten versorget werden." Der Bitte nach Umpfarrung wurde entsprochen und fortan gehörte Trebus zur Hähnichener Kirchgemeinde. Der Oberlausitzer Pönfall, durch den den Sechsstädten alle Priviligien aber Versandzeit unbekannt, [SC: 0.00]

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1390, ISBN: 9781159047719

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[ED: Taschenbuch], [PU: General Books], Quelle: Wikipedia. Seiten: 26. Nicht dargestellt. Kapitel: Trebus, Spree, Quolsdorf. Auszug: Trebus ist ein Ortsteil der sächsischen Gemeinde Hähnichen in der Oberlausitz. Das Dorf ist heute bekannt durch die "Original Heideländer Blasmusikanten", welche jährlich im August das Heidefest der Blasmusik veranstalten. Nördlich von Niesky und südwestlich von Hähnichen ist Trebus an der Bundesstraße 115 zwischen Sandschänke und Spreehammer gelegen, östlich befindet sich der Großteich, welcher jeher für Fischzucht verwendet wird. Die Gesamtzahl der Trebuser Teichflächen beträgt 63 Hektar. Die den Ort umgebenden Kiefernbestände im Trebuser Forst wurden früher für die Harzgewinnung eingesetzt. Erste Erwähnung findet der Ort im Jahr 1390 als Trebuz im Görlitzer Stadtbuch. Anfang des 15. Jahrhunderts gab es ein Rittergut von Ullrich von Trebus. Trebus gehörte der Grundherrschaft Hähnichen an und kam mit ihr durch einen Kauf im Jahr 1464 an den Görlitzer Rat. Um das Jahr 1521 war wahrscheinlich die Pest in Trebus, denn in jenem Jahr wandten sich die Trebuser Bürger hilfesuchend an den Görlitzer Rat. In einem verloren gegangenem Kirchbuch der Kirchgemeinde See heißt es dazu: "1521 haben die von Trebus beim Rat zu Görlitz geklagt, wie der Pfarr von See seiner Vernunft entsagt, daher sie die Sakramente nicht bekommen könnten. Es wären auch zum See in diesen schweren Leusten viel Leute ohne alles Gottesrecht und die heiligen Sakramente als das Vieh dahingestorben. Und als sie einander nicht hätten wollen begraben, hätte der Pfarr in törichter Weise die Toten mit den Füßen an ein Orteil gebunden und also mit einem Pferde zu Grabe geschleppt, und nicht eines Knie's tief begraben, daß sie die Hunde ausgescharrt und befressen hätten, wie sie auch eine tote Sechswöchnerin mit einem Kinde in der Kammer befressen. Bitten, ihnen behilflich zu seyn, damit sie vom Pfarr von Henichen möchten versorget werden." Der Bitte nach Umpfarrung wurde entsprochen und fortan gehörte Trebus zur Hähnichener Kirchgemeinde. Der Oberlausitzer Pönfall, durch den den Sechsstädten alle Priviligien aber Versandzeit unbekannt, [SC: 0.00]

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1464, ISBN: 9781159047719

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[ED: Taschenbuch], [PU: General Books], Quelle: Wikipedia. Seiten: 26. Nicht dargestellt. Kapitel: Trebus, Spree, Quolsdorf. Auszug: Trebus ist ein Ortsteil der sächsischen Gemeinde Hähnichen in der Oberlausitz. Das Dorf ist heute bekannt durch die "Original Heideländer Blasmusikanten", welche jährlich im August das Heidefest der Blasmusik veranstalten. Nördlich von Niesky und südwestlich von Hähnichen ist Trebus an der Bundesstraße 115 zwischen Sandschänke und Spreehammer gelegen, östlich befindet sich der Großteich, welcher jeher für Fischzucht verwendet wird. Die Gesamtzahl der Trebuser Teichflächen beträgt 63 Hektar. Die den Ort umgebenden Kiefernbestände im Trebuser Forst wurden früher für die Harzgewinnung eingesetzt. Erste Erwähnung findet der Ort im Jahr 1390 als Trebuz im Görlitzer Stadtbuch. Anfang des 15. Jahrhunderts gab es ein Rittergut von Ullrich von Trebus. Trebus gehörte der Grundherrschaft Hähnichen an und kam mit ihr durch einen Kauf im Jahr 1464 an den Görlitzer Rat. Um das Jahr 1521 war wahrscheinlich die Pest in Trebus, denn in jenem Jahr wandten sich die Trebuser Bürger hilfesuchend an den Görlitzer Rat. In einem verloren gegangenem Kirchbuch der Kirchgemeinde See heißt es dazu: "1521 haben die von Trebus beim Rat zu Görlitz geklagt, wie der Pfarr von See seiner Vernunft entsagt, daher sie die Sakramente nicht bekommen könnten. Es wären auch zum See in diesen schweren Leusten viel Leute ohne alles Gottesrecht und die heiligen Sakramente als das Vieh dahingestorben. Und als sie einander nicht hätten wollen begraben, hätte der Pfarr in törichter Weise die Toten mit den Füßen an ein Orteil gebunden und also mit einem Pferde zu Grabe geschleppt, und nicht eines Knie's tief begraben, daß sie die Hunde ausgescharrt und befressen hätten, wie sie auch eine tote Sechswöchnerin mit einem Kinde in der Kammer befressen. Bitten, ihnen behilflich zu seyn, damit sie vom Pfarr von Henichen möchten versorget werden." Der Bitte nach Umpfarrung wurde entsprochen und fortan gehörte Trebus zur Hähnichener Kirchgemeinde. Der Oberlausitzer Pönfall, durch den den Sechsstädten alle Priviligien aber Versandzeit unbekannt, [SC: 0.00]

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Quelle: Wikipedia. Seiten: 26. Nicht dargestellt. Kapitel: Trebus, Spree, Quolsdorf. Auszug: Trebus ist ein Ortsteil der sächsischen Gemeinde Hähnichen in der Oberlausitz. Das Dorf ist heute bekannt durch die "Original Heideländer Blasmusikanten", welche jährlich im August das Heidefest der Blasmusik veranstalten. Nördlich von Niesky und südwestlich von Hähnichen ist Trebus an der Bundesstraße 115 zwischen Sandschänke und Spreehammer gelegen, östlich befindet sich der Großteich, welcher jeher für Fischzucht verwendet wird. Die Gesamtzahl der Trebuser Teichflächen beträgt 63 Hektar. Die den Ort umgebenden Kiefernbestände im Trebuser Forst wurden früher für die Harzgewinnung eingesetzt. Erste Erwähnung findet der Ort im Jahr 1390 als Trebuz im Görlitzer Stadtbuch. Anfang des 15. Jahrhunderts gab es ein Rittergut von Ullrich von Trebus. Trebus gehörte der Grundherrschaft Hähnichen an und kam mit ihr durch einen Kauf im Jahr 1464 an den Görlitzer Rat. Um das Jahr 1521 war wahrscheinlich die Pest in Trebus, denn in jenem Jahr wandten sich die Trebuser Bürger hilfesuchend an den Görlitzer Rat. In einem verloren gegangenem Kirchbuch der Kirchgemeinde See heißt es dazu: "1521 haben die von Trebus beim Rat zu Görlitz geklagt, wie der Pfarr von See seiner Vernunft entsagt, daher sie die Sakramente nicht bekommen könnten. Es wären auch zum See in diesen schweren Leusten viel Leute ohne alles Gottesrecht und die heiligen Sakramente als das Vieh dahingestorben. Und als sie einander nicht hätten wollen begraben, hätte der Pfarr in törichter Weise die Toten mit den Füßen an ein Orteil gebunden und also mit einem Pferde zu Grabe geschleppt, und nicht eines Knie's tief begraben, daß sie die Hunde ausgescharrt und befressen hätten, wie sie auch eine tote Sechswöchnerin mit einem Kinde in der Kammer befressen. Bitten, ihnen behilflich zu seyn, damit sie vom Pfarr von Henichen möchten versorget werden." Der Bitte nach Umpfarrung wurde entsprochen und fortan gehörte Trebus zur Hähnichener Kirchgemeinde. Der Oberlausitzer Pönfall, durch den den Sechsstädten alle Priviligien aber

Informations détaillées sur le livre - Hähnichen


EAN (ISBN-13): 9781159047719
ISBN (ISBN-10): 1159047715
Version reliée
Livre de poche
Date de parution: 2011
Editeur: General Books
28 Pages
Poids: 0,054 kg
Langue: ger/Deutsch

Livre dans la base de données depuis 22.04.2011 06:58:07
Livre trouvé récemment le 10.01.2012 08:21:34
ISBN/EAN: 1159047715

ISBN - Autres types d'écriture:
1-159-04771-5, 978-1-159-04771-9


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