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Das Hochschwarzwald Kochbuch - Horst A. Böß
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Horst A. Böß:

Das Hochschwarzwald Kochbuch - edition reliée, livre de poche

2010, ISBN: 9783860374276

ID: 9783860374276

Zwischen Feldberg und Kirschtorte Der Hochschwarzwald ist eine Region, die durch die Geschichte so nicht definiert ist. Erst im vergangenen Jahrhundert wurde der Begriff Hochschwarzwald für die Region um den Feldberg festgeschrieben, einhergehend mit der Einrichtung des Landkreises Hochschwarzwald. Zuvor hieß es einfach auf dem Wald . Das Feldbergmassiv und seine Ausläufer bilden ein beindruckendes Landschaftsbild im Südschwarzwald wobei der Feldberg mit 1493 Metern die höchste Erhebung darstellt. Der Hochschwarzwald ist landschaftlich äußerst vielfältig gegliedert und weist eine Vielzahl von Besonderheiten auf. Es finden sich tief eingeschnittene Täler und Schluchten, sonnige Hochebenen, Berge die weite Blicke in die Landschaft erlauben und Seen, die zum Baden und Segeln einladen. Besiedelt wurde der Hochschwarzwald von der im Osten gelegenen Baar zunächst von Kelten zwischen 500 und 700 n.Chr. Später kamen dann die Alamannen gefolgt von fränkischen Oberherren. Dies ging alles fließend vonstatten. Bereits vor der Besiedlung gab es aber wichtige Verkehrswege, die durch den Hochschwarzwald führten. Ein uralter Fernhandelsweg kann bis 1500 v.Chr. im Bereich der Stallegger Furt in der Wutachschlucht sowie bei Bonndorf und Löffingen nachgewiesen werden. Die Römer hatten durch die Region noch eine weitere Straße angelegt. Diese führte von Hüfingen aus durch den Wald bis in den Breisgau. Spuren finden sich noch bei Reiselfingen am Eingang zur Wutachschlucht. Vor den Römern waren aber schon die Kelten da, die Verkehrswege unterhielten. Handeltreibende aus fernen Ländern und Heerscharen Russen, Franzosen und Österreicher zogen durch das Gebiet hinterließen ihre Spuren: Es gibt ein Russenkreuz für die Gefallenen bei Eisenbach, einen Franzosenschmiede und ein Kreuz für die Toten der Grande Nation bei den Gefechten im Hochschwarzwald. Auch in den Küchentraditionen und Kochrezepten schlugen sich die Geschmäcker der Fremden nieder. Die Hochschwarzwälder Küche lockt heute mit Feinem und Frischem. Das ist nicht nur schmackhaft, sondern auch naturgesund. Mit mehr als 2,5 Millionen Übernachtungen jährlich zählt der Hochschwarzwald nicht nur zu den wichtigsten Urlaubsregionen in Baden-Württemberg, sondern auch in ganz Deutschland. Das Angebot an die Gäste in den Gemeinden Titisee-Neustadt als Mittelpunkt Löffingen, Friedenweiler, St. Peter, St. Märgen, Breitnau, Hinterzarten, Feldberg, Schluchsee und Lenzkirch ist vielfältig. Die Gäste finden hier ihre Wunschunterkunft von der familiengeführten Pension bis hin zum Luxushotel. Sie haben eine große Auswahl an gemütlichen Gasthäusern mit typischen Spezialitäten der Region und Feinschmecker-Restaurants. Die aktive Urlaubsgestaltung wird mit einem abwechslungsreichen und auch sportlichen Angebot unterstützt. Der Schluchsee und der Titisee bieten eine Vielzahl von Wassersportmöglichkeiten. Über 700 Kilometer Radwege und Mountainbike-Strecken laden zur sportlichen Entdeckungsreise durch den Hochschwarzwald ein. Wer die Region zu Fuß erobern möchte kann dies über 1000 Kilometer gepflegte und bestens ausgeschilderte Wanderwege tun. Diese reichen vom Schluchtensteig durch die bekannte Wutachschlucht bis hin zur aussichtsreichen Höhenwanderung am Feldberg. Mit 350 Sonnen-Stunden im Herbst 2010 belegte der Südwesten die Spitzenposition aller Regionen Deutschlands. Lenzkirch führte dabei mit 408 Stunden die Rangliste aller 2000 deutschen Mess-Stationen an. Das Hochschwarzwald Kochbuch: Der Hochschwarzwald ist eine Region, die durch die Geschichte so nicht definiert ist. Erst im vergangenen Jahrhundert wurde der Begriff Hochschwarzwald für die Region um den Feldberg festgeschrieben, einhergehend mit der Einrichtung des Landkreises Hochschwarzwald. Zuvor hieß es einfach auf dem Wald . Das Feldbergmassiv und seine Ausläufer bilden ein beindruckendes Landschaftsbild im Südschwarzwald wobei der Feldberg mit 1493 Metern die höchste Erhebung darstellt. Der Hochschwarzwald ist landschaftlich äußerst vielfältig gegliedert und weist eine Vielzahl von Besonderheiten auf. Es finden sich tief eingeschnittene Täler und Schluchten, sonnige Hochebenen, Berge die weite Blicke in die Landschaft erlauben und Seen, die zum Baden und Segeln einladen. Besiedelt wurde der Hochschwarzwald von der im Osten gelegenen Baar zunächst von Kelten zwischen 500 und 700 n.Chr. Später kamen dann die Alamannen gefolgt von fränkischen Oberherren. Dies ging alles fließend vonstatten. Bereits vor der Besiedlung gab es aber wichtige Verkehrswege, die durch den Hochschwarzwald führten. Ein uralter Fernhandelsweg kann bis 1500 v.Chr. im Bereich der Stallegger Furt in der Wutachschlucht sowie bei Bonndorf und Löffingen nachgewiesen werden. Die Römer hatten durch die Region noch eine weitere Straße angelegt. Diese führte von Hüfingen aus durch den Wald bis in den Breisgau. Spuren finden sich noch bei Reiselfingen am Eingang zur Wutachschlucht. Vor den Römern waren aber schon die Kelten da, die Verkehrswege unterhielten. Handeltreibende aus fernen Ländern und Heerscharen Russen, Franzosen und Österreicher zogen durch das Gebiet hinterließen ihre Spuren: Es gibt ein Russenkreuz für die Gefallenen bei Eisenbach, einen Franzosenschmiede und ein Kreuz für die Toten der Grande Nation bei den Gefechten im Hochschwarzwald. Auch in den Küchentraditionen und Kochrezepten schlugen sich die Geschmäcker der Fremden nieder. Die Hochschwarzwälder Küche lockt heute mit Feinem und Frischem. Das ist nicht nur schmackhaft, sondern auch naturgesund. Mit mehr als 2,5 Millionen Übernachtungen jährlich zählt der Hochschwarzwald nicht nur zu den wichtigsten Urlaubsregionen in Baden-Württemberg, sondern auch in ganz Deutschland. Das Angebot an die Gäste in den Gemeinden Titisee-Neustadt als Mittelpunkt Löffingen, Friedenweiler, St. Peter, St. Märgen, Breitnau, Hinterzarten, Feldberg, Schluchsee und Lenzkirch ist vielfältig. Die Gäste finden hier ihre Wunschunterkunft von der familiengeführten Pension bis hin zum Luxushotel. Sie haben eine große Auswahl an gemütlichen Gasthäusern mit typischen Spezialitäten der Region und Feinschmecker-Restaurants. Die aktive Urlaubsgestaltung wird mit einem abwechslungsreichen und auch sportlichen Angebot unterstützt. Der Schluchsee und der Titisee bieten eine Vielzahl von Wassersportmöglichkeiten. Über 700 Kilometer Radwege und Mountainbike-Strecken laden zur sportlichen Entdeckungsreise durch den Hochschwarzwald ein. Wer die Region zu Fuß erobern möchte kann dies über 1000 Kilometer gepflegte und bestens ausgeschilderte Wanderwege tun. Diese reichen vom Schluchtensteig durch die bekannte Wutachschlucht bis hin zur aussichtsreichen Höhenwanderung am Feldberg. Mit 350 Sonnen-Stunden im Herbst 2010 belegte der Südwesten die Spitzenposition aller Regionen Deutschlands. Lenzkirch führte dabei mit 408 Stunden die Rangliste aller 2000 deutschen Mess-Stationen an. Hochschwarzwald Küche, Kochen/Kochbuch Hochschwarzwald, Edition Limosa

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Das Hochschwarzwald Kochbuch - Horst A. Böß
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Horst A. Böß:

Das Hochschwarzwald Kochbuch - nouveau livre

2011, ISBN: 3860374273

ID: 6705147340

[EAN: 9783860374276], Neubuch, [PU: Edition Limosa Mai 2011], HOCHSCHWARZWALD; KÜCHE, KOCHEN/KOCHBUCH; HOCHSCHWARZWALD, Neuware - Der Hochschwarzwald ist eine Region, die durch die Geschichte so nicht definiert ist. Erst im vergangenen Jahrhundert wurde der Begriff Hochschwarzwald für die Region um den Feldberg festgeschrieben, einhergehend mit der Einrichtung des Landkreises Hochschwarzwald. Zuvor hieß es einfach auf dem Wald . Das Feldbergmassiv und seine Ausläufer bilden ein beindruckendes Landschaftsbild im Südschwarzwald wobei der Feldberg mit 1493 Metern die höchste Erhebung darstellt. Der Hochschwarzwald ist landschaftlich äußerst vielfältig gegliedert und weist eine Vielzahl von Besonderheiten auf. Es finden sich tief eingeschnittene Täler und Schluchten, sonnige Hochebenen, Berge die weite Blicke in die Landschaft erlauben und Seen, die zum Baden und Segeln einladen. Besiedelt wurde der Hochschwarzwald von der im Osten gelegenen Baar zunächst von Kelten zwischen 500 und 700 n.Chr. Später kamen dann die Alamannen gefolgt von fränkischen Oberherren. Dies ging alles fließend vonstatten. Bereits vor der Besiedlung gab es aber wichtige Verkehrswege, die durch den Hochschwarzwald führten. Ein uralter Fernhandelsweg kann bis 1500 v.Chr. im Bereich der Stallegger Furt in der Wutachschlucht sowie bei Bonndorf und Löffingen nachgewiesen werden. Die Römer hatten durch die Region noch eine weitere Straße angelegt. Diese führte von Hüfingen aus durch den Wald bis in den Breisgau. Spuren finden sich noch bei Reiselfingen am Eingang zur Wutachschlucht. Vor den Römern waren aber schon die Kelten da, die Verkehrswege unterhielten. Handeltreibende aus fernen Ländern und Heerscharen Russen, Franzosen und Österreicher zogen durch das Gebiet hinterließen ihre Spuren: Es gibt ein Russenkreuz für die Gefallenen bei Eisenbach, einen Franzosenschmiede und ein Kreuz für die Toten der Grande Nation bei den Gefechten im Hochschwarzwald. Auch in den Küchentraditionen und Kochrezepten schlugen sich die Geschmäcker der Fremden nieder. Die Hochschwarzwälder Küche lockt heute mit Feinem und Frischem. Das ist nicht nur schmackhaft, sondern auch naturgesund. Mit mehr als 2,5 Millionen Übernachtungen jährlich zählt der Hochschwarzwald nicht nur zu den wichtigsten Urlaubsregionen in Baden-Württemberg, sondern auch in ganz Deutschland. Das Angebot an die Gäste in den Gemeinden Titisee-Neustadt als Mittelpunkt Löffingen, Friedenweiler, St. Peter, St. Märgen, Breitnau, Hinterzarten, Feldberg, Schluchsee und Lenzkirch ist vielfältig. Die Gäste finden hier ihre Wunschunterkunft von der familiengeführten Pension bis hin zum Luxushotel. Sie haben eine große Auswahl an gemütlichen Gasthäusern mit typischen Spezialitäten der Region und Feinschmecker-Restaurants. Die aktive Urlaubsgestaltung wird mit einem abwechslungsreichen und auch sportlichen Angebot unterstützt. Der Schluchsee und der Titisee bieten eine Vielzahl von Wassersportmöglichkeiten. Über 700 Kilometer Radwege und Mountainbike-Strecken laden zur sportlichen Entdeckungsreise durch den Hochschwarzwald ein. Wer die Region zu Fuß erobern möchte kann dies über 1000 Kilometer gepflegte und bestens ausgeschilderte Wanderwege tun. Diese reichen vom Schluchtensteig durch die bekannte Wutachschlucht bis hin zur aussichtsreichen Höhenwanderung am Feldberg. Mit 350 Sonnen-Stunden im Herbst 2010 belegte der Südwesten die Spitzenposition aller Regionen Deutschlands. Lenzkirch führte dabei mit 408 Stunden die Rangliste aller 2000 deutschen Mess-Stationen an. 192 pp. Deutsch

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Rhein-Team Lörrach Ivano Narducci e.K., Lörrach, Germany [57451429] [Rating: 5 (von 5)]
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Das Hochschwarzwald Kochbuch - Horst A. Böß
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Horst A. Böß:
Das Hochschwarzwald Kochbuch - nouveau livre

2011

ISBN: 3860374273

ID: 6705147340

[EAN: 9783860374276], Neubuch, [PU: Edition Limosa Gmbh Apr 2011], SCHWARZWALD / KÜCHE, Neuware - Der Hochschwarzwald ist eine Region, die durch die Geschichte so nicht definiert ist. Erst im vergangenen Jahrhundert wurde der Begriff Hochschwarzwald für die Region um den Feldberg festgeschrieben, einhergehend mit der Einrichtung des Landkreises Hochschwarzwald. Zuvor hieß es einfach auf dem Wald . Das Feldbergmassiv und seine Ausläufer bilden ein beindruckendes Landschaftsbild im Südschwarzwald wobei der Feldberg mit 1493 Metern die höchste Erhebung darstellt. Der Hochschwarzwald ist landschaftlich äußerst vielfältig gegliedert und weist eine Vielzahl von Besonderheiten auf. Es finden sich tief eingeschnittene Täler und Schluchten, sonnige Hochebenen, Berge die weite Blicke in die Landschaft erlauben und Seen, die zum Baden und Segeln einladen. Besiedelt wurde der Hochschwarzwald von der im Osten gelegenen Baar zunächst von Kelten zwischen 500 und 700 n.Chr. Später kamen dann die Alamannen gefolgt von fränkischen Oberherren. Dies ging alles fließend vonstatten. Bereits vor der Besiedlung gab es aber wichtige Verkehrswege, die durch den Hochschwarzwald führten. Ein uralter Fernhandelsweg kann bis 1500 v.Chr. im Bereich der Stallegger Furt in der Wutachschlucht sowie bei Bonndorf und Löffingen nachgewiesen werden. Die Römer hatten durch die Region noch eine weitere Straße angelegt. Diese führte von Hüfingen aus durch den Wald bis in den Breisgau. Spuren finden sich noch bei Reiselfingen am Eingang zur Wutachschlucht. Vor den Römern waren aber schon die Kelten da, die Verkehrswege unterhielten. Handeltreibende aus fernen Ländern und Heerscharen Russen, Franzosen und Österreicher zogen durch das Gebiet hinterließen ihre Spuren: Es gibt ein Russenkreuz für die Gefallenen bei Eisenbach, einen Franzosenschmiede und ein Kreuz für die Toten der Grande Nation bei den Gefechten im Hochschwarzwald. Auch in den Küchentraditionen und Kochrezepten schlugen sich die Geschmäcker der Fremden nieder. Die Hochschwarzwälder Küche lockt heute mit Feinem und Frischem. Das ist nicht nur schmackhaft, sondern auch naturgesund. Mit mehr als 2,5 Millionen Übernachtungen jährlich zählt der Hochschwarzwald nicht nur zu den wichtigsten Urlaubsregionen in Baden-Württemberg, sondern auch in ganz Deutschland. Das Angebot an die Gäste in den Gemeinden Titisee-Neustadt als Mittelpunkt Löffingen, Friedenweiler, St. Peter, St. Märgen, Breitnau, Hinterzarten, Feldberg, Schluchsee und Lenzkirch ist vielfältig. Die Gäste finden hier ihre Wunschunterkunft von der familiengeführten Pension bis hin zum Luxushotel. Sie haben eine große Auswahl an gemütlichen Gasthäusern mit typischen Spezialitäten der Region und Feinschmecker-Restaurants. Die aktive Urlaubsgestaltung wird mit einem abwechslungsreichen und auch sportlichen Angebot unterstützt. Der Schluchsee und der Titisee bieten eine Vielzahl von Wassersportmöglichkeiten. Über 700 Kilometer Radwege und Mountainbike-Strecken laden zur sportlichen Entdeckungsreise durch den Hochschwarzwald ein. Wer die Region zu Fuß erobern möchte kann dies über 1000 Kilometer gepflegte und bestens ausgeschilderte Wanderwege tun. Diese reichen vom Schluchtensteig durch die bekannte Wutachschlucht bis hin zur aussichtsreichen Höhenwanderung am Feldberg. Mit 350 Sonnen-Stunden im Herbst 2010 belegte der Südwesten die Spitzenposition aller Regionen Deutschlands. Lenzkirch führte dabei mit 408 Stunden die Rangliste aller 2000 deutschen Mess-Stationen an. 192 pp. Deutsch

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Das Hochschwarzwald Kochbuch: Zwischen Feldberg und Kirschtorte
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Das Hochschwarzwald Kochbuch: Zwischen Feldberg und Kirschtorte - livre d'occasion

ISBN: 9783860374276

ID: 1cfffccf1c7ccc78aa4bb9b7cf1debaa

Der Hochschwarzwald ist die Region des Südschwarzwaldes um den Feldberg, der höchsten Erhebung des Landes Baden-Württemberg. Es ist die Region der Wutachschlucht, des Schluchsees und des Titisees. Durchquert wird sie von der Bundesstraße 31, der wichtigen Verbindung von Paris nach Wien, und der Höllentalbahn von Freiburg im Breisgau nach Donaueschingen.Es ist eine abwechslungsreiche Landschaft mit lichten Hochebenen und dichten Wäldern, freien Tälern und teilweise hochgebirgsartigen Bergstrecken. Fü Der Hochschwarzwald ist die Region des Südschwarzwaldes um den Feldberg, der höchsten Erhebung des Landes Baden-Württemberg. Es ist die Region der Wutachschlucht, des Schluchsees und des Titisees. Durchquert wird sie von der Bundesstraße 31, der wichtigen Verbindung von Paris nach Wien, und der Höllentalbahn von Freiburg im Breisgau nach Donaueschingen.Es ist eine abwechslungsreiche Landschaft mit lichten Hochebenen und dichten Wäldern, freien Tälern und teilweise hochgebirgsartigen Bergstrecken. Für Wanderungen, Mountainbiketouren und die Erholung bietet sie die besten Voraussetzungen. So stehen über 1000 Kilometer gepflegte und bestens ausgeschilderte Wanderwege zur Verfügung. In ihr werden jährlich mehr als 2,5 Millionen Übernachtungen gezählt.Koch und Konditor Manfred Schülein hat in diesem Buch mehr als 160 Rezepte zusammengestellt, die einen Querschnitt der Hochschwarzwälder Küche darstellen. Er legte dabei besonderen Wert darauf, dass alle Zutaten allgemein erhältlich sind und dass jeder die Rezepte nachkochen kann. Besonderheiten der Küche erklärt er zudem extra. Die Rezepte sind in etwa zehn Hauptkapitel untergliedert, so dass je nach Anlass das passende Gericht ausgewählt werden kann.Manfred Schülein erhielt Unterstützung durch den Journalisten Horst A. Böß, der den Hochschwarzwald mit spannenden Bildern und Kurzgeschichten vorstellt. Fotografiert hat er Landschaften, Menschen, kulturelles und Geschichtliches. Böß ist im Hochschwarzwald aufgewachsen und war dort auch die meiste Zeit beruflich tätig. Gastautoren gingen auf besondere Themen, wie die Geologie und den Glasträgerweg ein.

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Das Hochschwarzwald Kochbuch - Zwischen Feldberg und Kirschtorte - Böß, Horst A. Schülein, Manfred
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Böß, Horst A. Schülein, Manfred:
Das Hochschwarzwald Kochbuch - Zwischen Feldberg und Kirschtorte - nouveau livre

2011, ISBN: 9783860374276

[PU: edition limosa], [SC: 0.00]

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Détails sur le livre
Das Hochschwarzwald Kochbuch
Auteur:

Böß, Horst A.; Schülein, Manfred

Titre:

Das Hochschwarzwald Kochbuch

ISBN:

9783860374276

Informations détaillées sur le livre - Das Hochschwarzwald Kochbuch


EAN (ISBN-13): 9783860374276
ISBN (ISBN-10): 3860374273
Version reliée
Date de parution: 2011
Editeur: Edition Limosa GmbH
183 Pages
Poids: 0,693 kg
Langue: ger/Deutsch

Livre dans la base de données depuis 09.11.2007 04:44:45
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ISBN/EAN: 9783860374276

ISBN - Autres types d'écriture:
3-86037-427-3, 978-3-86037-427-6

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