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Vicarius Christi? Die Auseinandersetzung zwischen weltlicher und geistlicher Macht in Europa von Konstantin bis zum Wormser Konkordat - Ralf Gührer
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Ralf Gührer:

Vicarius Christi? Die Auseinandersetzung zwischen weltlicher und geistlicher Macht in Europa von Konstantin bis zum Wormser Konkordat - nouveau livre

3, ISBN: 9783656385851

ID: 166819783656385851

Studienarbeit aus dem Jahr 2013 im Fachbereich Theologie - Historische Theologie, Kirchengeschichte, Note: 1,0, Philosophisch-Theologische Hochschule Sankt Georgen in Frankfurt am Main, Veranstaltung: Diskussion laufender mediävistischer Arbeiten, Sprache: Deutsch, Abstract: Die Darstellung Christi als Pantokrator übersetzt das theozentrische Denken des Mittelalters in ein Bild: Christus ist der Allherrscher, von dem alle Macht der Welt und des Universums ausgeht. Die höchste vorstellbare Legiti Studienarbeit aus dem Jahr 2013 im Fachbereich Theologie - Historische Theologie, Kirchengeschichte, Note: 1,0, Philosophisch-Theologische Hochschule Sankt Georgen in Frankfurt am Main, Veranstaltung: Diskussion laufender mediävistischer Arbeiten, Sprache: Deutsch, Abstract: Die Darstellung Christi als Pantokrator übersetzt das theozentrische Denken des Mittelalters in ein Bild: Christus ist der Allherrscher, von dem alle Macht der Welt und des Universums ausgeht. Die höchste vorstellbare Legitimation vermochte ein Herrscher für sich geltend zu machen, wenn er sich als der Stellvertreter Christi bezeichnen konnte. Damit war er der unanfechtbare Mittler aller Macht auf Erden. Sowohl die Kaiser in Ost und West als auch die Päpste sahen sich als berechtigte Inhaber des Titels Vicarius Christi. Zwangsläufig musste das zu Spannungen, Verwerfungen und Brüchen zwischen diesen Parteien führen. Am 23. September 1122 wurde das Wormser Konkordat, zwischen päpstlicher und kaiserlicher Partei ausgetauscht. Nicht zu Unrecht wird dieser Kompromiss am Ende des Investiturstreites als Niederlage des Kaisers interpretiert und es brauchte in Folge mehrere Jahrzehnte, bis sich die Kommunikation zwischen beiden Seiten diesbezüglich auch nur annähernd normalisierte. Doch nicht erst seit Gregor VII. gab es Konflikte um Macht und Autorität 'von Gottes Gnaden' in Europa. Die Auseinandersetzung, die Anfang des 12. Jahrhunderts ihren Höhepunkt erreicht hatte, kann in ihren Grundzügen bis zu Kaiser Konstantin zurückverfolgt werden. Die Regelung der Investitur kirchlicher Würdenträger im Wormser Konkordat war nur die vordergründige Aussage des Paktes, viel schwerer wog der Verlust der sakralen Aura, die bis dahin die weltlichen Herrscher umgab. Diese nährte sich von einem Amalgam aus der byzantinischen Kaiseridee und den Relikten des germanischen Herrscherethos, der die Mächtigen mit den alten Göttern und Helden verband. Diese Arbeit soll die wesentlichen Stationen der Auseinandersetzung zwische History, Reference, Vicarius Christi? Die Auseinandersetzung zwischen weltlicher und geistlicher Macht in Europa von Konstantin bis zum Wormser Konkordat~~ Ralf Gührer~~History~~Reference~~9783656385851, de, Vicarius Christi? Die Auseinandersetzung zwischen weltlicher und geistlicher Macht in Europa von Konstantin bis zum Wormser Konkordat, Ralf Gührer, 9783656385851, GRIN Verlag, 03/08/2013, , , , GRIN Verlag, 03/08/2013

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Vicarius Christi? Die Auseinandersetzung zwischen weltlicher und geistlicher Macht in Europa von Konstantin bis zum Wormser Konkordat - nouveau livre

1, ISBN: 9783656385851

ID: 166819783656385851

Die Darstellung Christi als Pantokrator übersetzt das theozentrische Denken des Mittelalters in ein Bild: Christus ist der Allherrscher, von dem alle Macht der Welt und des Universums ausgeht. Die höchste vorstellbare Legitimation vermochte ein Herrscher für sich geltend zu machen, wenn er sich als der Stellvertreter Christi bezeichnen konnte. Damit war er der unanfechtbare Mittler aller Macht auf Erden. Sowohl die Kaiser in Ost und West als auch die Päpste sahen sich als berechtigte Inhaber des Die Darstellung Christi als Pantokrator übersetzt das theozentrische Denken des Mittelalters in ein Bild: Christus ist der Allherrscher, von dem alle Macht der Welt und des Universums ausgeht. Die höchste vorstellbare Legitimation vermochte ein Herrscher für sich geltend zu machen, wenn er sich als der Stellvertreter Christi bezeichnen konnte. Damit war er der unanfechtbare Mittler aller Macht auf Erden. Sowohl die Kaiser in Ost und West als auch die Päpste sahen sich als berechtigte Inhaber des Titels Vicarius Christi. Zwangsläufig musste das zu Spannungen, Verwerfungen und Brüchen zwischen diesen Parteien führen. Am 23. September 1122 wurde das Wormser Konkordat, zwischen päpstlicher und kaiserlicher Partei ausgetauscht. Nicht zu Unrecht wird dieser Kompromiss am Ende des Investiturstreites als Niederlage des Kaisers interpretiert und es brauchte in Folge mehrere Jahrzehnte, bis sich die Kommunikation zwischen beiden Seiten diesbezüglich auch nur annähernd normalisierte. Doch nicht erst seit Gregor VII. gab es Konflikte um Macht und Autorität 'von Gottes Gnaden' in Europa. Die Auseinandersetzung, die Anfang des 12. Jahrhunderts ihren Höhepunkt erreicht hatte, kann in ihren Grundzügen bis zu Kaiser Konstantin zurückverfolgt werden. Die Regelung der Investitur kirchlicher Würdenträger im Wormser Konkordat war nur die vordergründige Aussage des Paktes, viel schwerer wog der Verlust der sakralen Aura, die bis dahin die weltlichen Herrscher umgab. Diese nährte sich von einem Amalgam aus der byzantinischen Kaiseridee und den Relikten des germanischen Herrscherethos, der die Mächtigen mit den alten Göttern und Helden verband. Diese Arbeit soll die wesentlichen Stationen der Auseinandersetzung zwischen staatlicher und kirchlicher Macht, angefangen von der Rolle Konstantins bis zur Indienstnahme der Reichskirche unter Otto I. und den daraus entstandenen Konflikt nachzeichnen und Unterschiede und Parallelen in der Entwicklung in Ost und West verdeutlichen. Dabei sind u.a. K History, Reference, Vicarius Christi? Die Auseinandersetzung zwischen weltlicher und geistlicher Macht in Europa von Konstantin bis zum Wormser Konkordat~~ Ralf Gührer~~History~~Reference~~9783656385851, de, Vicarius Christi? Die Auseinandersetzung zwischen weltlicher und geistlicher Macht in Europa von Konstantin bis zum Wormser Konkordat, Ralf Gührer, 9783656385851, GRIN Verlag, 01/01/2013, , , , GRIN Verlag, 01/01/2013

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Vicarius Christi? Die Auseinandersetzung zwischen weltlicher und geistlicher Macht in Europa von Konstantin bis zum Wormser Konkordat - nouveau livre

2013

ISBN: 9783656385851

ID: 125916885

Die Darstellung Christi als Pantokrator übersetzt das theozentrische Denken des Mittelalters in ein Bild: Christus ist der Allherrscher, von dem alle Macht der Welt und des Universums ausgeht. Die höchste vorstellbare Legitimation vermochte ein Herrscher für sich geltend zu machen, wenn er sich als der Stellvertreter Christi bezeichnen konnte. Damit war er der unanfechtbare Mittler aller Macht auf Erden. Sowohl die Kaiser in Ost und West als auch die Päpste sahen sich als berechtigte Inhaber des Titels Vicarius Christi. Zwangsläufig musste das zu Spannungen, Verwerfungen und Brüchen zwischen diesen Parteien führen. Am 23. September 1122 wurde das Wormser Konkordat, zwischen päpstlicher und kaiserlicher Partei ausgetauscht. Nicht zu Unrecht wird dieser Kompromiss am Ende des Investiturstreites als Niederlage des Kaisers interpretiert und es brauchte in Folge mehrere Jahrzehnte, bis sich die Kommunikation zwischen beiden Seiten diesbezüglich auch nur annähernd normalisierte.Doch nicht erst seit Gregor VII. gab es Konflikte um Macht und Autorität von Gottes Gnaden in Europa. Die Auseinandersetzung, die Anfang des 12. Jahrhunderts ihren Höhepunkt erreicht hatte, kann in ihren Grundzügen bis zu Kaiser Konstantin zurückverfolgt werden. Die Regelung der Investitur kirchlicher Würdenträger im Wormser Konkordat war nur die vordergründige Aussage des Paktes, viel schwerer wog der Verlust der sakralen Aura, die bis dahin die weltlichen Herrscher umgab. Diese nährte sich von einem Amalgam aus der byzantinischen Kaiseridee und den Relikten des germanischen Herrscherethos, der die Mächtigen mit den alten Göttern und Helden verband.Diese Arbeit soll die wesentlichen Stationen der Auseinandersetzung zwischen staatlicher und kirchlicher Macht, angefangen von der Rolle Konstantins bis zur Indienstnahme der Reichskirche unter Otto I. und den daraus entstandenen Konflikt nachzeichnen und Unterschiede und Parallelen in der Entwicklung in Ost und West verdeutlichen. Dabei sind u.a. Konstantin, Augustinus, Leo I., Gelasius und Justinian I., Karl d. Grosse und Leo III., sowie schliesslich Otto I. wichtige Stationen.In einem Ausblick wird die Entwicklung nach dem Wormser Konkordat skizziert, in der sich Könige und Kaiser auch ohne päpstlichen Segen eine sakrale Aura zu verschaffen wussten und so ihre Macht als gottgegeben demonstrieren konnten. Die staufische Sakralisierungspolitik u. schliesslich die Erwerbung der Reliquie der Dornenkrone durch Frankreich sind dafür Zeugen. Studienarbeit aus dem Jahr 2013 im Fachbereich Theologie - Historische Theologie, Kirchengeschichte, Note: 1,0, Philosophisch-Theologische Hochschule Sankt Georgen in Frankfurt am Main, Veranstaltung: Diskussion laufender mediävistischer Arbeiten, Sprache: Deutsch eBook eBooks>Fachbücher>Theologie, GRIN

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2013, ISBN: 9783656385851

ID: ffbde00b7e8021ddfb24ac57ed510831

Studienarbeit aus dem Jahr 2013 im Fachbereich Theologie - Historische Theologie, Kirchengeschichte, Note: 1,0, Philosophisch-Theologische Hochschule Sankt Georgen in Frankfurt am Main, Veranstaltung: Diskussion laufender mediävistischer Arbeiten, Sprache: Deutsch Die Darstellung Christi als Pantokrator übersetzt das theozentrische Denken des Mittelalters in ein Bild: Christus ist der Allherrscher, von dem alle Macht der Welt und des Universums ausgeht. Die höchste vorstellbare Legitimation vermochte ein Herrscher für sich geltend zu machen, wenn er sich als der Stellvertreter Christi bezeichnen konnte. Damit war er der unanfechtbare Mittler aller Macht auf Erden. Sowohl die Kaiser in Ost und West als auch die Päpste sahen sich als berechtigte Inhaber des Titels Vicarius Christi. Zwangsläufig musste das zu Spannungen, Verwerfungen und Brüchen zwischen diesen Parteien führen. Am 23. September 1122 wurde das Wormser Konkordat, zwischen päpstlicher und kaiserlicher Partei ausgetauscht. Nicht zu Unrecht wird dieser Kompromiss am Ende des Investiturstreites als Niederlage des Kaisers interpretiert und es brauchte in Folge mehrere Jahrzehnte, bis sich die Kommunikation zwischen beiden Seiten diesbezüglich auch nur annähernd normalisierte.Doch nicht erst seit Gregor VII. gab es Konflikte um Macht und Autorität von Gottes Gnaden in Europa. Die Auseinandersetzung, die Anfang des 12. Jahrhunderts ihren Höhepunkt erreicht hatte, kann in ihren Grundzügen bis zu Kaiser Konstantin zurückverfolgt werden. Die Regelung der Investitur kirchlicher Würdenträger im Wormser Konkordat war nur die vordergründige Aussage des Paktes, viel schwerer wog der Verlust der sakralen Aura, die bis dahin die weltlichen Herrscher umgab. Diese nährte sich von einem Amalgam aus der byzantinischen Kaiseridee und den Relikten des germanischen Herrscherethos, der die Mächtigen mit den alten Göttern und Helden verband.Diese Arbeit soll die wesentlichen Stationen der Auseinandersetzung zwischen staatlicher und kirchlicher Macht, angefangen von der Rolle Konstantins bis zur Indienstnahme der Reichskirche unter Otto I. und den daraus entstandenen Konflikt nachzeichnen und Unterschiede und Parallelen in der Entwicklung in Ost und West verdeutlichen. Dabei sind u.a. Konstantin, Augustinus, Leo I., Gelasius und Justinian I., Karl d. Grosse und Leo III., sowie schliesslich Otto I. wichtige Stationen.In einem Ausblick wird die Entwicklung nach dem Wormser Konkordat skizziert, in der sich Könige und Kaiser auch ohne päpstlichen Segen eine sakrale Aura zu verschaffen wussten und so ihre Macht als gottgegeben demonstrieren konnten. Die staufische Sakralisierungspolitik u. schliesslich die Erwerbung der Reliquie der Dornenkrone durch Frankreich sind dafür Zeugen. eBooks / Fachbücher / Theologie, GRIN

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Ralf Gührer:
Vicarius Christi? Die Auseinandersetzung zwischen weltlicher und geistlicher Macht in Europa von Konstantin bis zum Wormser Konkordat - Première édition

2013, ISBN: 9783656385851

ID: 26602968

Die Auseinandersetzung zwischen weltlicher und geistlicher Macht in Europa von Konstantin bis zum Wormser Konkordat, [ED: 1], Auflage, eBook Download (EPUB,PDF), eBooks, [PU: GRIN Verlag]

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Détails sur le livre
Vicarius Christi? Die Auseinandersetzung zwischen weltlicher und geistlicher Macht in Europa von Konstantin bis zum Wormser Konkordat
Auteur:

Gührer, Ralf

Titre:

Vicarius Christi? Die Auseinandersetzung zwischen weltlicher und geistlicher Macht in Europa von Konstantin bis zum Wormser Konkordat

ISBN:

9783656385851

Informations détaillées sur le livre - Vicarius Christi? Die Auseinandersetzung zwischen weltlicher und geistlicher Macht in Europa von Konstantin bis zum Wormser Konkordat


EAN (ISBN-13): 9783656385851
Date de parution: 2013
Editeur: GRIN Verlag

Livre dans la base de données depuis 02.06.2008 06:43:59
Livre trouvé récemment le 18.10.2016 10:37:14
ISBN/EAN: 9783656385851

ISBN - Autres types d'écriture:
978-3-656-38585-1

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