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Lernersprache im FSU - Julia Paternoster
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Julia Paternoster:

Lernersprache im FSU - nouveau livre

ISBN: 9783640200283

ID: 9783640200283

Erklärungsansätze und Konsequenzen für den Umgang mit Fehlern im FSU Interlanguage, Interimsprache oder eben auch Lernersprache sind gängige Termini, die alle versuchen ein ähnliches Konzept zu umschreiben und doch gibt es feine Unterschiede zwischen ihnen. In Anbetracht der Vielfalt der Begriffe wird deutlich, wie komplex dieses Thema ist und wieviele verschiedene Ansätze zur Definition und Analyse der Lernersprache existieren. Schon seit den 50er Jahren gab es verschiedene Vorgehensweisen, anhand denen versucht wurde, die Probleme, die sich bei dem Erwerb einer Fremdsprache ergeben, zu lösen. Mit Problemen sind hier natürlich die Fehler gemeint, die Lerner beim Erwerb machen. Einige Forscher beschäftigten sich dabei mit der Fehleranalyse, die Fehler indentifizierte, klassifizierte und auch bewertete und anschließend versuchte, daraus auf endogene Lernprozesse beim Fremdsprachenerwerb zu schließen. Andere nutzten die Kontrastive Analyse von zwei Sprachen (Muttersprache und Zielsprache), um anhand von Fehlern Lernschwierigkeiten und eben auch Lernerleichterungen festzustellen. Bereits während der 1960er und 70er Jahre wurde diese behaviouristisch verankerten Ideen jedoch kritisiert und neue Theorien wurden publiziert. `Die Interlanguage -Hypothese wurde primär in Opposition zu einer bestimmten psycholinguistischen Theorie - eben der behaviouristischen - entwickelt die Interimsprachenhypothese entstand hingegen aus einer Kritik an Kontrastiver Analyse und Fehleranalyse`1. Es existiert aber nach wie vor keine durch Studien bewiesene und damit allein gültige Theorie, in der alle Aspekte des Zweitsprachenerwerbs erfasst werden konnten. Somit muss sich diese Arbeit darauf beschränken, bestimmte Theorien vorzustellen ohne einen Anspruch auf Vollständigkeit erlangen zu wollen. Es soll nun versucht werden, anhand von verschiedenen wissenschaftlichen Modellen und Definitionen die Lernersprache zu beschreiben und zu analysieren und der Frage nach zu gehen, welche Konsequenzen diese Theorien für den Umgang mit Fehlern im Fremdsprachenunterricht haben können und wie diese zu bewerten sind [...] Lernersprache im FSU: Interlanguage, Interimsprache oder eben auch Lernersprache sind gängige Termini, die alle versuchen ein ähnliches Konzept zu umschreiben und doch gibt es feine Unterschiede zwischen ihnen. In Anbetracht der Vielfalt der Begriffe wird deutlich, wie komplex dieses Thema ist und wieviele verschiedene Ansätze zur Definition und Analyse der Lernersprache existieren. Schon seit den 50er Jahren gab es verschiedene Vorgehensweisen, anhand denen versucht wurde, die Probleme, die sich bei dem Erwerb einer Fremdsprache ergeben, zu lösen. Mit Problemen sind hier natürlich die Fehler gemeint, die Lerner beim Erwerb machen. Einige Forscher beschäftigten sich dabei mit der Fehleranalyse, die Fehler indentifizierte, klassifizierte und auch bewertete und anschließend versuchte, daraus auf endogene Lernprozesse beim Fremdsprachenerwerb zu schließen. Andere nutzten die Kontrastive Analyse von zwei Sprachen (Muttersprache und Zielsprache), um anhand von Fehlern Lernschwierigkeiten und eben auch Lernerleichterungen festzustellen. Bereits während der 1960er und 70er Jahre wurde diese behaviouristisch verankerten Ideen jedoch kritisiert und neue Theorien wurden publiziert. `Die Interlanguage -Hypothese wurde primär in Opposition zu einer bestimmten psycholinguistischen Theorie - eben der behaviouristischen - entwickelt die Interimsprachenhypothese entstand hingegen aus einer Kritik an Kontrastiver Analyse und Fehleranalyse`1. Es existiert aber nach wie vor keine durch Studien bewiesene und damit allein gültige Theorie, in der alle Aspekte des Zweitsprachenerwerbs erfasst werden konnten. Somit muss sich diese Arbeit darauf beschränken, bestimmte Theorien vorzustellen ohne einen Anspruch auf Vollständigkeit erlangen zu wollen. Es soll nun versucht werden, anhand von verschiedenen wissenschaftlichen Modellen und Definitionen die Lernersprache zu beschreiben und zu analysieren und der Frage nach zu gehen, welche Konsequenzen diese Theorien für den Umgang mit Fehlern im Fremdsprachenunterricht haben können und wie diese zu bewerten sind [...], GRIN Verlag

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Lernersprache im FSU - Julia Paternoster
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Julia Paternoster:

Lernersprache im FSU - nouveau livre

2007, ISBN: 9783640200283

ID: 125788911

Studienarbeit aus dem Jahr 2007 im Fachbereich Romanistik - Didaktik allgemein, Note: 1,7, Technische Universität Dresden (Romanistik), Veranstaltung: Struktur u. Dynamik romanischer Varietäten: Linguistik Pragmatik Fachdidaktik Französisch, Spanisch, Italienisch, 11 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Interlanguage, Interimsprache oder eben auch Lernersprache sind gängige Termini, die alle versuchen ein ähnliches Konzept zu umschreiben und doch gibt es feine Unterschiede zwischen ihnen. In Anbetracht der Vielfalt der Begriffe wird deutlich, wie komplex dieses Thema ist und wieviele verschiedene Ansätze zur Definition und Analyse der Lernersprache existieren. Schon seit den 50er Jahren gab es verschiedene Vorgehensweisen, anhand denen versucht wurde, die Probleme, die sich bei dem Erwerb einer Fremdsprache ergeben, zu lösen. Mit Problemen sind hier natürlich die Fehler gemeint, die Lerner beim Erwerb machen. Einige Forscher beschäftigten sich dabei mit der Fehleranalyse, die Fehler indentifizierte, klassifizierte und auch bewertete und anschliessend versuchte, daraus auf endogene Lernprozesse beim Fremdsprachenerwerb zu schliessen. Andere nutzten die Kontrastive Analyse von zwei Sprachen (Muttersprache und Zielsprache), um anhand von Fehlern Lernschwierigkeiten und eben auch Lernerleichterungen festzustellen. Bereits während der 1960er und 70er Jahre wurde diese behaviouristisch verankerten Ideen jedoch kritisiert und neue Theorien wurden publiziert. Die Interlanguage -Hypothese wurde primär in Opposition zu einer bestimmten psycholinguistischen Theorie - eben der behaviouristischen - entwickelt; die Interimsprachenhypothese entstand hingegen aus einer Kritik an Kontrastiver Analyse und Fehleranalyse1. Es existiert aber nach wie vor keine durch Studien bewiesene und damit allein gültige Theorie, in der alle Aspekte des Zweitsprachenerwerbs erfasst werden konnten. Somit muss sich diese Arbeit darauf beschränken, bestimmte Theorien vorzustellen ohne einen Anspruch auf Vollständigkeit erlangen zu wollen. Es soll nun versucht werden, anhand von verschiedenen wissenschaftlichen Modellen und Definitionen die Lernersprache zu beschreiben und zu analysieren und der Frage nach zu gehen, welche Konsequenzen diese Theorien für den Umgang mit Fehlern im Fremdsprachenunterricht haben können und wie diese zu bewerten sind [...] Erklärungsansätze und Konsequenzen für den Umgang mit Fehlern im FSU eBook eBooks>Fachbücher>Sprach- & Literaturwissenschaft, GRIN

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Lernersprache im FSU - Erklärungsansätze und Konsequenzen für den Umgang mit Fehlern im FSU - Julia Paternoster
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Lernersprache im FSU - Erklärungsansätze und Konsequenzen für den Umgang mit Fehlern im FSU - nouveau livre

2007

ISBN: 9783640200283

ID: 9783640200283

Interlanguage, Interimsprache oder eben auch Lernersprache sind gängige Termini, die alle versuchen ein ähnliches Konzept zu umschreiben und doch gibt es feine Unterschiede zwischen ihnen. In Anbetracht der Vielfalt der Begriffe wird deutlich, wie komplex dieses Thema ist und wieviele verschiedene Ansätze zur Definition und Analyse der Lernersprache existieren. Schon seit den 50er Jahren gab es verschiedene Vorgehensweisen, anhand denen versucht wurde, die Probleme, die sich bei dem Erwerb einer Fremdsprache ergeben, zu lösen. Mit Problemen sind hier natürlich die Fehler gemeint, die Lerner beim Erwerb machen. Einige Forscher beschäftigten sich dabei mit der Fehleranalyse, die Fehler indentifizierte, klassifizierte und auch bewertete und anschließend versuchte, daraus auf endogene Lernprozesse beim Fremdsprachenerwerb zu schließen. Andere nutzten die Kontrastive Analyse von zwei Sprachen (Muttersprache und Zielsprache), um anhand von Fehlern Lernschwierigkeiten und eben auch Lernerleichterungen festzustellen. Bereits während der 1960er und 70er Jahre wurde diese behaviouristisch verankerten Ideen jedoch kritisiert und neue Theorien wurden publiziert. Die Interlanguage -Hypothese wurde primär in Opposition zu einer bestimmten psycholinguistischen Theorie - eben der behaviouristischen - entwickelt, die Interimsprachenhypothese entstand hingegen aus einer Kritik an Kontrastiver Analyse und Fehleranalyse1. Es existiert aber nach wie vor keine durch Studien bewiesene und damit allein gültige Theorie, in der alle Aspekte des Zweitsprachenerwerbs erfasst werden konnten. Somit muss sich diese Arbeit darauf beschränken, bestimmte Theorien vorzustellen ohne einen Anspruch auf Vollständigkeit erlangen zu wollen. Es soll nun versucht werden, anhand von verschiedenen wissenschaftlichen Modellen und Definitionen die Lernersprache zu beschreiben und zu analysieren und der Frage nach zu gehen, welche Konsequenzen diese Theorien für den Umgang mit Fehlern im Fremdsprachenunterricht haben können und wie diese zu bewerten sind [...] Studienarbeit aus dem Jahr 2007 im Fachbereich Romanistik - Didaktik allgemein, Note: 1,7, Technische Universität Dresden (Romanistik), Veranstaltung: Struktur u. Dynamik romanischer Varietäten: Linguistik Pragmatik Fachdidaktik Französisch, Spanisch, Italienisch, 11 Quellen im Literaturverzeichnis., [PU: Grin-Verlag, München]

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2007, ISBN: 9783640200283

ID: 125788911

Interlanguage, Interimsprache oder eben auch Lernersprache sind gängige Termini, die alle versuchen ein ähnliches Konzept zu umschreiben und doch gibt es feine Unterschiede zwischen ihnen. In Anbetracht der Vielfalt der Begriffe wird deutlich, wie komplex dieses Thema ist und wieviele verschiedene Ansätze zur Definition und Analyse der Lernersprache existieren. Schon seit den 50er Jahren gab es verschiedene Vorgehensweisen, anhand denen versucht wurde, die Probleme, die sich bei dem Erwerb einer Fremdsprache ergeben, zu lösen. Mit Problemen sind hier natürlich die Fehler gemeint, die Lerner beim Erwerb machen. Einige Forscher beschäftigten sich dabei mit der Fehleranalyse, die Fehler indentifizierte, klassifizierte und auch bewertete und anschliessend versuchte, daraus auf endogene Lernprozesse beim Fremdsprachenerwerb zu schliessen. Andere nutzten die Kontrastive Analyse von zwei Sprachen (Muttersprache und Zielsprache), um anhand von Fehlern Lernschwierigkeiten und eben auch Lernerleichterungen festzustellen. Bereits während der 1960er und 70er Jahre wurde diese behaviouristisch verankerten Ideen jedoch kritisiert und neue Theorien wurden publiziert. Die Interlanguage -Hypothese wurde primär in Opposition zu einer bestimmten psycholinguistischen Theorie - eben der behaviouristischen - entwickelt; die Interimsprachenhypothese entstand hingegen aus einer Kritik an Kontrastiver Analyse und Fehleranalyse1. Es existiert aber nach wie vor keine durch Studien bewiesene und damit allein gültige Theorie, in der alle Aspekte des Zweitsprachenerwerbs erfasst werden konnten. Somit muss sich diese Arbeit darauf beschränken, bestimmte Theorien vorzustellen ohne einen Anspruch auf Vollständigkeit erlangen zu wollen. Es soll nun versucht werden, anhand von verschiedenen wissenschaftlichen Modellen und Definitionen die Lernersprache zu beschreiben und zu analysieren und der Frage nach zu gehen, welche Konsequenzen diese Theorien für den Umgang mit Fehlern im Fremdsprachenunterricht haben können und wie diese zu bewerten sind [...] Studienarbeit aus dem Jahr 2007 im Fachbereich Romanistik - Didaktik allgemein, Note: 1,7, Technische Universität Dresden (Romanistik), Veranstaltung: Struktur u. Dynamik romanischer Varietäten: Linguistik – Pragmatik – Fachdidaktik Französisch, Spanisch, Italienisch“; 11 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch eBook eBooks>Fachbücher>Sprach- & Literaturwissenschaft, GRIN

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2007, ISBN: 9783640200283

ID: 125788911

Interlanguage, Interimsprache oder eben auch Lernersprache sind gängige Termini, die alleversuchen ein ähnliches Konzept zu umschreiben und doch gibt es feine Unterschiedezwischen ihnen. In Anbetracht der Vielfalt der Begriffe wird deutlich, wie komplex diesesThema ist und wieviele verschiedene Ansätze zur Definition und Analyse der Lernerspracheexistieren. Schon seit den 50er Jahren gab es verschiedene Vorgehensweisen, anhand denenversucht wurde, die Probleme, die sich bei dem Erwerb einer Fremdsprache ergeben, zu lösen.Mit Problemen sind hier natürlich die Fehler gemeint, die Lerner beim Erwerb machen.Einige Forscher beschäftigten sich dabei mit der Fehleranalyse, die Fehler indentifizierte,klassifizierte und auch bewertete und anschliessend versuchte, daraus auf endogeneLernprozesse beim Fremdsprachenerwerb zu schliessen. Andere nutzten die KontrastiveAnalyse von zwei Sprachen (Muttersprache und Zielsprache), um anhand von FehlernLernschwierigkeiten und eben auch Lernerleichterungen festzustellen. Bereits während der1960er und 70er Jahre wurde diese behaviouristisch verankerten Ideen jedoch kritisiert undneue Theorien wurden publiziert. Die Interlanguage -Hypothese wurde primär in Oppositionzu einer bestimmten psycholinguistischen Theorie - eben der behaviouristischen - entwickelt;die Interimsprachenhypothese entstand hingegen aus einer Kritik an Kontrastiver Analyse undFehleranalyse1.Es existiert aber nach wie vor keine durch Studien bewiesene und damit allein gültigeTheorie, in der alle Aspekte des Zweitsprachenerwerbs erfasst werden konnten. Somit musssich diese Arbeit darauf beschränken, bestimmte Theorien vorzustellen ohne einen Anspruchauf Vollständigkeit erlangen zu wollen. Es soll nun versucht werden, anhand vonverschiedenen wissenschaftlichen Modellen und Definitionen die Lernersprache zubeschreiben und zu analysieren und der Frage nach zu gehen, welche Konsequenzen dieseTheorien für den Umgang mit Fehlern im Fremdsprachenunterricht haben können und wiediese zu bewerten sind[...] Studienarbeit aus dem Jahr 2007 im Fachbereich Romanistik - Didaktik allgemein, Note: 1,7, Technische Universität Dresden (Romanistik), Veranstaltung: Struktur u. Dynamik romanischer Varietäten: Linguistik – Pragmatik – Fachdidaktik Französisch, Spanisch, Italienisch“; 11 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch eBook eBooks>Fachbücher>Sprach- & Literaturwissenschaft, GRIN Verlag

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