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Risk taking in financial markets (field evidence) - Friederike Krieger
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Friederike Krieger:

Risk taking in financial markets (field evidence) - nouveau livre

2005, ISBN: 9783638708517

ID: 735c16e000b54d1c85213d35c652a2db

Risk taking in financial markets (field evidence) Studienarbeit aus dem Jahr 2005 im Fachbereich VWL - Geldtheorie, Geldpolitik, Note: 1,7, Universität zu Köln (Staatswissenschaftliches Seminar), Veranstaltung: Group Decision Making, 12 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Immer mehr Entscheidungen am Finanzmarkt werden heute von Gruppen anstatt von Individuen getroffen. Beispiel Fondsmanagement: Wurden 1994 nur 5 Prozent der US-Fonds durch ein Team betreut, waren es 2003 bereits 46 Prozent. Es drängt sich die Frage auf, aus welchen Gründen Teams den Individuen vorgezogen werden. Sind die Entscheidungen von Gruppen den Individualentscheidungen überlegen? Liefern am Aktienmarkt agierende Teams die bessere Performance ab? Oder beruht der verstärkte Einsatz von Teams nur auf dem Vorurteil einer möglichen Überlegenheit? Wie hängt das Ganze mit der Bereitschaft zusammen, Risiken einzugehen, zumal am Aktienmarkt Risiko und Gewinnerwartung oft in einem Tradeoff-Verhältnis stehen? Experimentelle Ergebnisse aus den wirtschaftswissenschaftlichen Laboratorien sprechen tendenziell für eine bessere Performance von Teams. So stimmen Bone et al. (1999), Rockenbach et al. (2005) und Sutter (2005) darin überein, "that teams are better in maximizing expected value" (Sutter 2005, S.6). Allerdings unterscheiden sich die Ergebnisse der Autoren bezüglich der Risikobereitschaft der untersuchten Gruppen. Während die Teams in der Laborstudie von Rockenbach wesentlich weniger Risiko als die Individuen eingingen, neigten sie bei Bone eher zum Gegenteil und trafen riskantere Entscheidungen. Sutter hingegen stellte keinen Unterschied in der Risikobereitschaft von Gruppen und Individuen fest. Die wenigen empirischen Studien, die in diesem Themenbereich bereits durchgeführt worden sind, zeichnen hingegen ein ganz anderes Bild: Die Aktienportfolios bzw. Fonds von Teams weisen hier eher eine schlechtere Performance auf als die von Individuen (vgl. Barber et al.2003) oder es ist kaum ein Unterschied zwischen Gruppen- und Individualentscheidungen feststellbar (vgl. Bär et al. 2005). Auch hier unterscheiden sich die Befunde, was die Risikobereitschaft anbetrifft. Ziel dieses Aufsatzes ist es, die empirischen Studien näher zu analysieren, um den Grund für die erläuterten Diskrepanzen zu ermitteln. Mehrere Autoren regen an, dass "additional costs associated with group decision making" (Rockenbach et al. 2005, S.5) für die unerwartet schlechte Performance von Teams verantwortlich sein könnten. Besonders das von Chen et al. (2004) erläuterte Konzept der "hierachy costs" von Gruppenentscheidungen bietet einen interessanten Erklärungsansatz. Bücher / Sachbücher / Business & Karriere / Wirtschaft 978-3-638-70851-7, GRIN

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Risk taking in financial markets (field evidence) - nouveau livre

2005, ISBN: 9783638708517

ID: 116395553

Studienarbeit aus dem Jahr 2005 im Fachbereich VWL - Geldtheorie, Geldpolitik, Note: 1,7, Universität zu Köln (Staatswissenschaftliches Seminar), Veranstaltung: Group Decision Making, 12 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Immer mehr Entscheidungen am Finanzmarkt werden heute von Gruppen anstatt von Individuen getroffen. Beispiel Fondsmanagement: Wurden 1994 nur 5 Prozent der US-Fonds durch ein Team betreut, waren es 2003 bereits 46 Prozent. Es drängt sich die Frage auf, aus welchen Gründen Teams den Individuen vorgezogen werden. Sind die Entscheidungen von Gruppen den Individualentscheidungen überlegen? Liefern am Aktienmarkt agierende Teams die bessere Performance ab? Oder beruht der verstärkte Einsatz von Teams nur auf dem Vorurteil einer möglichen Überlegenheit? Wie hängt das Ganze mit der Bereitschaft zusammen, Risiken einzugehen, zumal am Aktienmarkt Risiko und Gewinnerwartung oft in einem Tradeoff-Verhältnis stehen? Experimentelle Ergebnisse aus den wirtschaftswissenschaftlichen Laboratorien sprechen tendenziell für eine bessere Performance von Teams. So stimmen Bone et al. (1999), Rockenbach et al. (2005) und Sutter (2005) darin überein, ´´that teams are better in maximizing expected value´´ (Sutter 2005, S.6). Allerdings unterscheiden sich die Ergebnisse der Autoren bezüglich der Risikobereitschaft der untersuchten Gruppen. Während die Teams in der Laborstudie von Rockenbach wesentlich weniger Risiko als die Individuen eingingen, neigten sie bei Bone eher zum Gegenteil und trafen riskantere Entscheidungen. Sutter hingegen stellte keinen Unterschied in der Risikobereitschaft von Gruppen und Individuen fest. Die wenigen empirischen Studien, die in diesem Themenbereich bereits durchgeführt worden sind, zeichnen hingegen ein ganz anderes Bild: Die Aktienportfolios bzw. Fonds von Teams weisen hier eher eine schlechtere Performance auf als die von Individuen (vgl. Barber et al.2003) oder es ist kaum ein Unterschied zwischen Gruppen- und Individualentscheidungen feststellbar (vgl. Bär et al. 2005). Auch hier unterscheiden sich die Befunde, was die Risikobereitschaft anbetrifft. Ziel dieses Aufsatzes ist es, die empirischen Studien näher zu analysieren, um den Grund für die erläuterten Diskrepanzen zu ermitteln. Mehrere Autoren regen an, dass ´´additional costs associated with group decision making´´ (Rockenbach et al. 2005, S.5) für die unerwartet schlechte Performance von Teams verantwortlich sein könnten. Besonders das von Chen et al. (2004) erläuterte Konzept der ´´hierachy costs´´ von Gruppenentscheidungen bietet einen interessanten Erklärungsansatz. Risk taking in financial markets (field evidence) Buch (dtsch.) Bücher>Sachbücher>Business & Karriere>Wirtschaft, GRIN

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2007

ISBN: 9783638708517

ID: 690885067

Studienarbeit aus dem Jahr 2005 im Fachbereich VWL - Geldtheorie, Geldpolitik, Note: 1,7, Universität zu Köln (Staatswissenschaftliches Seminar), Veranstaltung: Group Decision Making, 12 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Immer mehr Entscheidungen am Finanzmarkt werden heute von Gruppen anstatt von Individuen getroffen. Beispiel Fondsmanagement: Wurden 1994 nur 5 Prozent der US-Fonds durch ein Team betreut, waren es 2003 bereits 46 Prozent. Es drängt sich die Frage auf, aus welchen Gründen Teams den Individuen vorgezogen werden. Sind die Entscheidungen von Gruppen den Individualentscheidungen überlegen? Liefern am Aktienmarkt agierende Teams die bessere Performance ab? Oder beruht der verstärkte Einsatz von Teams nur auf dem Vorurteil einer möglichen Überlegenheit? Wie hängt das Ganze mit der Bereitschaft zusammen, Risiken einzugehen, zumal am Aktienmarkt Risiko und Gewinnerwartung oft in einem Tradeoff-Verhältnis stehen? Experimentelle Ergebnisse aus den wirtschaftswissenschaftlichen Laboratorien sprechen tendenziell für eine bessere Performance von Teams. So stimmen Bone et al. (1999), Rockenbach et al. (2005) und Sutter (2005) darin überein, ´´that teams are better in maximizing expected value´´ (Sutter 2005, S.6). Allerdings unterscheiden sich die Ergebnisse der Autoren bezüglich der Risikobereitschaft der untersuchten Gruppen. Während die Teams in der Laborstudie von Rockenbach wesentlich weniger Risiko als die Individuen eingingen, neigten sie bei Bone eher zum Gegenteil und trafen riskantere Entscheidungen. Sutter hingegen stellte keinen Unterschied in der Risikobereitschaft von Gruppen und Individuen fest. Die wenigen empirischen Studien, die in diesem Themenbereich bereits durchgeführt worden sind, zeichnen hingegen ein ganz anderes Bild: Die Aktienportfolios bzw. Fonds von Teams weisen hier eher eine schlechtere Performance auf als die von Individuen (vgl. Barber et al.2003) od Risk taking in financial markets (field evidence) Bücher > Sachbücher > Business & Karriere > Wirtschaft Taschenbuch 19.07.2007, GRIN, .200

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2005, ISBN: 9783638708517

ID: eb3c8817743d206d3d1d48e5dcfa6007

Risk taking in financial markets (field evidence) Studienarbeit aus dem Jahr 2005 im Fachbereich VWL - Geldtheorie, Geldpolitik, Note: 1,7, Universität zu Köln (Staatswissenschaftliches Seminar), Veranstaltung: Group Decision Making, 12 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Immer mehr Entscheidungen am Finanzmarkt werden heute von Gruppen anstatt von Individuen getroffen. Beispiel Fondsmanagement: Wurden 1994 nur 5 Prozent der US-Fonds durch ein Team betreut, waren es 2003 bereits 46 Prozent. Es drängt sich die Frage auf, aus welchen Gründen Teams den Individuen vorgezogen werden. Sind die Entscheidungen von Gruppen den Individualentscheidungen überlegen? Liefern am Aktienmarkt agierende Teams die bessere Performance ab? Oder beruht der verstärkte Einsatz von Teams nur auf dem Vorurteil einer möglichen Überlegenheit? Wie hängt das Ganze mit der Bereitschaft zusammen, Risiken einzugehen, zumal am Aktienmarkt Risiko und Gewinnerwartung oft in einem Tradeoff-Verhältnis stehen? Experimentelle Ergebnisse aus den wirtschaftswissenschaftlichen Laboratorien sprechen tendenziell für eine bessere Performance von Teams. So stimmen Bone et al. (1999), Rockenbach et al. (2005) und Sutter (2005) darin überein, "that teams are better in maximizing expected value" (Sutter 2005, S.6). Allerdings unterscheiden sich die Ergebnisse der Autoren bezüglich der Risikobereitschaft der untersuchten Gruppen. Während die Teams in der Laborstudie von Rockenbach wesentlich weniger Risiko als die Individuen eingingen, neigten sie bei Bone eher zum Gegenteil und trafen riskantere Entscheidungen. Sutter hingegen stellte keinen Unterschied in der Risikobereitschaft von Gruppen und Individuen fest. Die wenigen empirischen Studien, die in diesem Themenbereich bereits durchgeführt worden sind, zeichnen hingegen ein ganz anderes Bild: Die Aktienportfolios bzw. Fonds von Teams weisen hier eher eine schlechtere Performance auf als die von Individuen (vgl. Barber et al.2003) od Bücher / Sachbücher / Business & Karriere / Wirtschaft 978-3-638-70851-7, GRIN

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2005, ISBN: 9783638708517

ID: 116395553

Studienarbeit aus dem Jahr 2005 im Fachbereich VWL - Geldtheorie, Geldpolitik, Note: 1,7, Universität zu Köln (Staatswissenschaftliches Seminar), Veranstaltung: Group Decision Making, 12 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Immer mehr Entscheidungen am Finanzmarkt werden heute von Gruppen anstatt von Individuen getroffen. Beispiel Fondsmanagement: Wurden 1994 nur 5 Prozent der US-Fonds durch ein Team betreut, waren es 2003 bereits 46 Prozent. Es drängt sich die Frage auf, aus welchen Gründen Teams den Individuen vorgezogen werden. Sind die Entscheidungen von Gruppen den Individualentscheidungen überlegen? Liefern am Aktienmarkt agierende Teams die bessere Performance ab? Oder beruht der verstärkte Einsatz von Teams nur auf dem Vorurteil einer möglichen Überlegenheit? Wie hängt das Ganze mit der Bereitschaft zusammen, Risiken einzugehen, zumal am Aktienmarkt Risiko und Gewinnerwartung oft in einem Tradeoff-Verhältnis stehen? Experimentelle Ergebnisse aus den wirtschaftswissenschaftlichen Laboratorien sprechen tendenziell für eine bessere Performance von Teams. So stimmen Bone et al. (1999), Rockenbach et al. (2005) und Sutter (2005) darin überein, ´´that teams are better in maximizing expected value´´ (Sutter 2005, S.6). Allerdings unterscheiden sich die Ergebnisse der Autoren bezüglich der Risikobereitschaft der untersuchten Gruppen. Während die Teams in der Laborstudie von Rockenbach wesentlich weniger Risiko als die Individuen eingingen, neigten sie bei Bone eher zum Gegenteil und trafen riskantere Entscheidungen. Sutter hingegen stellte keinen Unterschied in der Risikobereitschaft von Gruppen und Individuen fest. Die wenigen empirischen Studien, die in diesem Themenbereich bereits durchgeführt worden sind, zeichnen hingegen ein ganz anderes Bild: Die Aktienportfolios bzw. Fonds von Teams weisen hier eher eine schlechtere Performance auf als die von Individuen (vgl. Barber et al.2003) od Risk taking in financial markets (field evidence) Buch (dtsch.) Bücher>Sachbücher>Business & Karriere>Wirtschaft, GRIN

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Détails sur le livre
Risk taking in financial markets (field evidence)
Auteur:

Krieger, Friederike

Titre:

Risk taking in financial markets (field evidence)

ISBN:

9783638708517

Hauptseminararbeit aus dem Jahr 2005 im Fachbereich Wirtschaft - Volkswirtschaftslehre, einseitig bedruckt, Note: 1,7, Universität zu Köln (Staatswissenschaftliches Seminar), Veranstaltung: Group Decision Making, 12 Eintragungen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Immer mehr Entscheidungen am Finanzmarkt werden heute von Gruppen anstatt von Individuen getroffen. Beispiel Fondsmanagement: Wurden 1994 nur 5 Prozent der US-Fonds durch ein Team betreut, waren es 2003 bereits 46 Prozent. Es drängt sich die Frage auf, aus welchen Gründen Teams den Individuen vorgezogen werden. Sind die Entscheidungen von Gruppen den Individualentscheidungen überlegen? Liefern am Aktienmarkt agierende Teams die bessere Performance ab? Oder beruht der verstärkte Einsatz von Teams nur auf dem Vorurteil einer möglichen Überlegenheit? Wie hängt das Ganze mit der Bereitschaft zusammen, Risiken einzugehen, zumal am Aktienmarkt Risiko und Gewinnerwartung oft in einem Tradeoff-Verhältnis stehen? Experimentelle Ergebnisse aus den wirtschaftswissenschaftlichen Laboratorien sprechen tendenziell für eine bessere Performance von Teams. So stimmen Bone et al. (1999), Rockenbach et al. (2005) und Sutter (2005) darin überein, "that teams are better in maximizing expected value" (Sutter 2005, S.6). Allerdings unterscheiden sich die Ergebnisse der Autoren bezüglich der Risikobereitschaft der untersuchten Gruppen. Während die Teams in der Laborstudie von Rockenbach wesentlich weniger Risiko als die Individuen eingingen, neigten sie bei Bone eher zum Gegenteil und trafen riskantere Entscheidungen. Sutter hingegen stellte keinen Unterschied in der Risikobereitschaft von Gruppen und Individuen fest. Die wenigen empirischen Studien, die in diesem Themenbereich bereits durchgeführt worden sind, zeichnen hingegen ein ganz anderes Bild: Die Aktienportfolios bzw. Fonds von Teams weisen hier eher eine schlechtere Performance auf als die von Individuen (vgl. Barber et al.2003) oder es ist kaum ein Unterschied zwischen Gruppen- und Individualentscheidungen feststellbar (vgl. Bär et al. 2005). Auch hier unterscheiden sich die Befunde, was die Risikobereitschaft anbetrifft. Ziel dieses Aufsatzes ist es, die empirischen Studien näher zu analysieren, um den Grund für die erläuterten Diskrepanzen zu ermitteln. Mehrere Autoren regen an, dass "additional costs associated with group decision making" (Rockenbach et al. 2005, S.5) für die unerwartet schlechte Performance von Teams verantwortlich sein könnten. Besonders das von Chen et al. (2004) erläuterte Konzept der "hierachy costs" von Gruppenentscheidungen bietet einen interessanten Erklärungsansatz.

Informations détaillées sur le livre - Risk taking in financial markets (field evidence)


EAN (ISBN-13): 9783638708517
ISBN (ISBN-10): 3638708519
Livre de poche
Date de parution: 2007
Editeur: GRIN Verlag
56 Pages
Langue: ger/Deutsch

Livre dans la base de données depuis 18.10.2007 15:36:07
Livre trouvé récemment le 10.10.2016 10:35:04
ISBN/EAN: 9783638708517

ISBN - Autres types d'écriture:
3-638-70851-9, 978-3-638-70851-7

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