. .
Français
France
Livres similaires
Autres livres qui pourraient ressembler au livre recherché:
Outils de recherche
s'inscrire

Connectez-vous avec Facebook:

S'inscrire
Mot de passe oublié?


Historique de recherche
Liste pense-bête
Liens vers eurolivre.fr

Partager ce livre sur…
Livre conseillé
Actualités
Conseils d'eurolivre.fr
Publicité
Annonce payée
FILTRE
- 0 Résultats
prix le plus bas: 8,09 €, prix le plus élevé: 12,99 €, prix moyen: 9,44 €
Die scholastische Philosophie und ihr Wandel im Hochmittelalter. Der Streit zwischen Petrus Abaelard und Bernhard von Clairvaux, Angriffe auf die dialektische Philosophie zu Beginn des 12. Jahrhunderts dargestellt am Beispiel der Auseinandersetzung zwisch - Sandra Lachmann
Livre non disponible
(*)
Sandra Lachmann:

Die scholastische Philosophie und ihr Wandel im Hochmittelalter. Der Streit zwischen Petrus Abaelard und Bernhard von Clairvaux, Angriffe auf die dialektische Philosophie zu Beginn des 12. Jahrhunderts dargestellt am Beispiel der Auseinandersetzung zwisch - nouveau livre

2015, ISBN: 9783638503372

ID: 9200000050467868

Studienarbeit aus dem Jahr 2003 im Fachbereich Geschichte Europa - and. Länder - Mittelalter, Frühe Neuzeit, Note: 1,0, Ruprecht-Karls-Universität Heidelberg (Historisches Seminar), Veranstaltung: Hauptseminar 'Kultureller Wandel in Gesellschaft, Bildung und Politik vom 12. zum 13. Jahrhundert', 28 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: 'Dubitando quippe ad inquisitionem venimus; inquirendo veritatem percipimus. Iuxta quod et Veritas ipsa: Quaerite inquit et invenieties, pu..., Studienarbeit aus dem Jahr 2003 im Fachbereich Geschichte Europa - and. Länder - Mittelalter, Frühe Neuzeit, Note: 1,0, Ruprecht-Karls-Universität Heidelberg (Historisches Seminar), Veranstaltung: Hauptseminar 'Kultureller Wandel in Gesellschaft, Bildung und Politik vom 12. zum 13. Jahrhundert', 28 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: 'Dubitando quippe ad inquisitionem venimus; inquirendo veritatem percipimus. Iuxta quod et Veritas ipsa: Quaerite inquit et invenieties, pulsate et aperietur vobis.' Wenn Petrus Abaelard seinen Lesern das Zweifeln und Fragen empfahl, so tat er es niemals auf Grund rein theoretischer Überlegungen. Zeitlebens hatte der Philosoph, Theologe und einflussreiche Vertreter der dialektischen Methode selbst versucht, sich durch kritischen Umgang mit überlieferten Texten und durch den Einsatz logischer Sprachreflexionen der Wahrheit zu nähern. Seine Methoden waren für das 12. Jahrhundert neuartig, gar gotteslästernd. Demzufolge begegneten Abaelard zahlreiche Kritiker - allen voran Bernhard von Clairvaux -, die vehement seiner Betonung des schöpferischen, aktiven Anteils des Menschen an der Welterfahrung widersprachen. Doch gerade der Widerspruch eignete sich für Abaelards Ziele, und er nahm ihn gerne zum Ausgangspunkt, um sich der verstandesgestützten Erkenntnis zu nähern. Die Disputation wurde für ihn zur meistgenutzten Gesprächsform - nicht nur beim Unterrichten, auch seine Gegner forderte er dazu heraus. Nach streng logischen Prinzipien versuchte er, auf offene Fragen Antworten zu finden und wagte sich dabei auch an die Auslegung der Heiligen Schrift heran, zum Ärger vieler monastischer Vertreter, die dahinter eine unrechte Anmaßung göttlicher Autorität sahen. Das Verhältnis von Glaube und Wissen war für sie hierarchisch geordnet, wobei Wissen lediglich dem liturgischen Gebrauch dienen sollte. Ihrer Ansicht nach verkehrte Abaelard diese traditionelle Ordnung und gefährdete sie gleichzeitig. Wer sich Abaelards Philosophie und seinen Verfahrensweisen nähern will, muss sich zunächst mit den ursprünglichen Inhalten und Zielsetzungen, ferner mit den Veränderungen der scholastischen Philosophie beschäftigen. Denn auch wenn das Schlagwort dazu verführt, diese mittelalterliche Denkart für uniform zu halten, war die Scholastik über die Jahrhunderte hinweg einem stetigen Wandel unterworfen, der schließlich gefährdete, was zu Beginn als wichtigste Aufgabe gedacht war: Die Rechtfertigung und Verteidigung der christlichen Lehre. Die Arbeit beginnt daher mit einer Darstellung über die Herausbildung der scholastischen Theologie und Philosophie. Besondere Beobachtung kommt dabei den bildungsgeschichtlichen Entwicklungen, der monastischen Wissensvermittlung sowie den Artes Liberales zu.Taal: Duits; Formaat: ePub met kopieerbeveiliging (DRM) van Adobe; Kopieerrechten: Het kopiëren van (delen van) de pagina's is niet toegestaan ; Geschikt voor: Alle e-readers te koop bij bol.com (of compatible met Adobe DRM). Telefoons/tablets met Google Android (1.6 of hoger) voorzien van bol.com boekenbol app. PC en Mac met Adobe reader software; Verschijningsdatum: oktober 2015; ISBN10: 3638503372; ISBN13: 9783638503372; , Duitstalig | Ebook | 2015, Continent - Europa, Meer Europa, Grin Verlag

Nouveaux livres Bol.com
bol.com
Nieuw, Direct beschikbaar Frais d'envoiDirect beschikbaar, Livraison non-comprise
Details...
(*) Livre non disponible signifie que le livre est actuellement pas disponible à l'une des plates-formes associées nous recherche.
Die scholastische Philosophie und ihr Wandel im Hochmittelalter. Der Streit zwischen Petrus Abaelard und Bernhard von Clairvaux, Angriffe auf die dialektische Philosophie zu Beginn des 12. Jahrhunderts dargestellt am Beispiel der Auseinandersetzung zwisch - Sandra Lachmann
Livre non disponible
(*)

Sandra Lachmann:

Die scholastische Philosophie und ihr Wandel im Hochmittelalter. Der Streit zwischen Petrus Abaelard und Bernhard von Clairvaux, Angriffe auf die dialektische Philosophie zu Beginn des 12. Jahrhunderts dargestellt am Beispiel der Auseinandersetzung zwisch - nouveau livre

2015, ISBN: 9783638503372

ID: 9200000050467868

Studienarbeit aus dem Jahr 2003 im Fachbereich Geschichte Europa - and. Länder - Mittelalter, Frühe Neuzeit, Note: 1,0, Ruprecht-Karls-Universität Heidelberg (Historisches Seminar), Veranstaltung: Hauptseminar 'Kultureller Wandel in Gesellschaft, Bildung und Politik vom 12. zum 13. Jahrhundert', 28 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: 'Dubitando quippe ad inquisitionem venimus; inquirendo veritatem percipimus. Iuxta quod et Veritas ipsa: Quaerite inquit et invenieties, pu..., Studienarbeit aus dem Jahr 2003 im Fachbereich Geschichte Europa - and. Länder - Mittelalter, Frühe Neuzeit, Note: 1,0, Ruprecht-Karls-Universität Heidelberg (Historisches Seminar), Veranstaltung: Hauptseminar 'Kultureller Wandel in Gesellschaft, Bildung und Politik vom 12. zum 13. Jahrhundert', 28 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: 'Dubitando quippe ad inquisitionem venimus; inquirendo veritatem percipimus. Iuxta quod et Veritas ipsa: Quaerite inquit et invenieties, pulsate et aperietur vobis.' Wenn Petrus Abaelard seinen Lesern das Zweifeln und Fragen empfahl, so tat er es niemals auf Grund rein theoretischer Überlegungen. Zeitlebens hatte der Philosoph, Theologe und einflussreiche Vertreter der dialektischen Methode selbst versucht, sich durch kritischen Umgang mit überlieferten Texten und durch den Einsatz logischer Sprachreflexionen der Wahrheit zu nähern. Seine Methoden waren für das 12. Jahrhundert neuartig, gar gotteslästernd. Demzufolge begegneten Abaelard zahlreiche Kritiker - allen voran Bernhard von Clairvaux -, die vehement seiner Betonung des schöpferischen, aktiven Anteils des Menschen an der Welterfahrung widersprachen. Doch gerade der Widerspruch eignete sich für Abaelards Ziele, und er nahm ihn gerne zum Ausgangspunkt, um sich der verstandesgestützten Erkenntnis zu nähern. Die Disputation wurde für ihn zur meistgenutzten Gesprächsform - nicht nur beim Unterrichten, auch seine Gegner forderte er dazu heraus. Nach streng logischen Prinzipien versuchte er, auf offene Fragen Antworten zu finden und wagte sich dabei auch an die Auslegung der Heiligen Schrift heran, zum Ärger vieler monastischer Vertreter, die dahinter eine unrechte Anmaßung göttlicher Autorität sahen. Das Verhältnis von Glaube und Wissen war für sie hierarchisch geordnet, wobei Wissen lediglich dem liturgischen Gebrauch dienen sollte. Ihrer Ansicht nach verkehrte Abaelard diese traditionelle Ordnung und gefährdete sie gleichzeitig. Wer sich Abaelards Philosophie und seinen Verfahrensweisen nähern will, muss sich zunächst mit den ursprünglichen Inhalten und Zielsetzungen, ferner mit den Veränderungen der scholastischen Philosophie beschäftigen. Denn auch wenn das Schlagwort dazu verführt, diese mittelalterliche Denkart für uniform zu halten, war die Scholastik über die Jahrhunderte hinweg einem stetigen Wandel unterworfen, der schließlich gefährdete, was zu Beginn als wichtigste Aufgabe gedacht war: Die Rechtfertigung und Verteidigung der christlichen Lehre. Die Arbeit beginnt daher mit einer Darstellung über die Herausbildung der scholastischen Theologie und Philosophie. Besondere Beobachtung kommt dabei den bildungsgeschichtlichen Entwicklungen, der monastischen Wissensvermittlung sowie den Artes Liberales zu.Taal: Duits; Formaat: ePub met kopieerbeveiliging (DRM) van Adobe; Kopieerrechten: Het kopiëren van (delen van) de pagina's is niet toegestaan ; Geschikt voor: Alle e-readers geschikt voor ebooks in ePub formaat. Tablet of smartphone voorzien van een app zoals de bol.com Kobo app.; Verschijningsdatum: oktober 2015; ISBN10: 3638503372; ISBN13: 9783638503372; , Duitstalig | Ebook | 2015, Continent - Europa, Meer Europa, Grin Verlag

Nouveaux livres Bol.com
bol.com
Nieuw, Direct beschikbaar Frais d'envoiDirect beschikbaar, Livraison non-comprise
Details...
(*) Livre non disponible signifie que le livre est actuellement pas disponible à l'une des plates-formes associées nous recherche.
Die scholastische Philosophie und ihr Wandel im Hochmittelalter. Der Streit zwischen Petrus Abaelard und Bernhard von Clairvaux - Sandra Lachmann
Livre non disponible
(*)
Sandra Lachmann:
Die scholastische Philosophie und ihr Wandel im Hochmittelalter. Der Streit zwischen Petrus Abaelard und Bernhard von Clairvaux - nouveau livre

5

ISBN: 9783638503372

ID: 166819783638503372

'Dubitando quippe ad inquisitionem venimus; inquirendo veritatem percipimus. Iuxta quod et Veritas ipsa: Quaerite inquit et invenieties, pulsate et aperietur vobis.' Wenn Petrus Abaelard seinen Lesern das Zweifeln und Fragen empfahl, so tat er es niemals auf Grund rein theoretischer Überlegungen. Zeitlebens hatte der Philosoph, Theologe und einflussreiche Vertreter der dialektischen Methode selbst versucht, sich durch kritischen Umgang mit überlieferten Texten und durch den Einsatz logischer Spr 'Dubitando quippe ad inquisitionem venimus; inquirendo veritatem percipimus. Iuxta quod et Veritas ipsa: Quaerite inquit et invenieties, pulsate et aperietur vobis.' Wenn Petrus Abaelard seinen Lesern das Zweifeln und Fragen empfahl, so tat er es niemals auf Grund rein theoretischer Überlegungen. Zeitlebens hatte der Philosoph, Theologe und einflussreiche Vertreter der dialektischen Methode selbst versucht, sich durch kritischen Umgang mit überlieferten Texten und durch den Einsatz logischer Sprachreflexionen der Wahrheit zu nähern. Seine Methoden waren für das 12. Jahrhundert neuartig, gar gotteslästernd. Demzufolge begegneten Abaelard zahlreiche Kritiker - allen voran Bernhard von Clairvaux, die vehement seiner Betonung des schöpferischen, aktiven Anteils des Menschen an der Welterfahrung widersprachen. Doch gerade der Widerspruch eignete sich für Abaelards Ziele, und er nahm ihn gerne zum Ausgangspunkt, um sich der verstandesgestützten Erkenntnis zu nähern. Die Disputation wurde für ihn zur meistgenutzten Gesprächsform - nicht nur beim Unterrichten, auch seine Gegner forderte er dazu heraus. Nach streng logischen Prinzipien versuchte er, auf offene Fragen Antworten zu finden und wagte sich dabei auch an die Auslegung der Heiligen Schrift heran, zum Ärger vieler monastischer Vertreter, die dahinter eine unrechte AnmaBung göttlicher Autorität sahen. Das Verhältnis von Glaube und Wissen war für sie hierarchisch geordnet, wobei Wissen lediglich dem liturgischen Gebrauch dienen sollte. Ihrer Ansicht nach verkehrte Abaelard diese traditionelle Ordnung und gefährdete sie gleichzeitig. Wer sich Abaelards Philosophie und seinen Verfahrensweisen nähern will, muss sich zunächst mit den ursprünglichen Inhalten und Zielsetzungen, ferner mit den Veränderungen der scholastischen Philosophie beschäftigen. Denn auch wenn das Schlagwort dazu verführt, diese mittelalterliche Denkart für uniform zu halten, war die Scholastik über die Jahrhunderte hinweg einem stetigen Wandel unter European General, History, Die scholastische Philosophie und ihr Wandel im Hochmittelalter. Der Streit zwischen Petrus Abaelard und Bernhard von Clairvaux~~ Sandra Lachmann~~European General~~History~~9783638503372, de, Die scholastische Philosophie und ihr Wandel im Hochmittelalter. Der Streit zwischen Petrus Abaelard und Bernhard von Clairvaux, Sandra Lachmann, 9783638503372, GRIN Verlag, 05/21/2006, , , , GRIN Verlag, 05/21/2006

Nouveaux livres Kobo
E-Book zum download Frais d'envoi EUR 0.00
Details...
(*) Livre non disponible signifie que le livre est actuellement pas disponible à l'une des plates-formes associées nous recherche.
Die scholastische Philosophie und ihr Wandel im Hochmittelalter. Der Streit zwischen Petrus Abaelard und Bernhard von Clairvaux: Angriffe auf die dialektische Philosophie zu Beginn des 12. Jahrhunderts dargestellt am Beispiel der Auseinandersetzung zwisch - Sandra Lachmann
Livre non disponible
(*)
Sandra Lachmann:
Die scholastische Philosophie und ihr Wandel im Hochmittelalter. Der Streit zwischen Petrus Abaelard und Bernhard von Clairvaux: Angriffe auf die dialektische Philosophie zu Beginn des 12. Jahrhunderts dargestellt am Beispiel der Auseinandersetzung zwisch - nouveau livre

ISBN: 9783638503372

ID: 9783638503372

Die scholastische Philosophie und ihr Wandel im Hochmittelalter. Der Streit zwischen Petrus Abaelard und Bernhard von Clairvaux: Angriffe auf die dialektische Philosophie zu Beginn des 12. Jahrhunderts dargestellt am Beispiel der Auseinandersetzung zwisch Die-scholastische-Philosophie-und-ihr-Wandel-im-Hochmittelalter-Der-Streit-zwischen-Petrus-Abaelard-und-Bernhard-von-Clairvaux~~Sandra-Lachmann World History>Europe History>Europe History NOOK Book (eBook), GRIN Verlag GmbH

Nouveaux livres Barnesandnoble.com
new Frais d'envoizzgl. Versandkosten, Livraison non-comprise
Details...
(*) Livre non disponible signifie que le livre est actuellement pas disponible à l'une des plates-formes associées nous recherche.
Die scholastische Philosophie und ihr Wandel im Hochmittelalter. Der Streit zwischen Petrus Abaelard und Bernhard von Clairvaux - Sandra Lachmann
Livre non disponible
(*)
Sandra Lachmann:
Die scholastische Philosophie und ihr Wandel im Hochmittelalter. Der Streit zwischen Petrus Abaelard und Bernhard von Clairvaux - Première édition

2006, ISBN: 9783638503372

ID: 21749663

Angriffe auf die dialektische Philosophie zu Beginn des 12. Jahrhunderts dargestellt am Beispiel der Auseinandersetzung zwischen Petrus Abaelard und Bernhard von Clairvaux, [ED: 1], Auflage, eBook Download (EPUB,PDF), eBooks, [PU: GRIN Verlag]

Nouveaux livres Lehmanns.de
Frais d'envoiDownload sofort lieferbar, , Versandkostenfrei innerhalb der BRD (EUR 0.00)
Details...
(*) Livre non disponible signifie que le livre est actuellement pas disponible à l'une des plates-formes associées nous recherche.

< Retour aux résultats de recherche...
Détails sur le livre
Wandel als Widerspruch - Angriffe auf die dialektische Philosophie zu Beginn des 12. Jahrhunderts dargestellt am Beispiel der Auseinandersetzung zwischen Petrus Abaelard und Bernhard von Clairvaux
Auteur:

Lachmann, Sandra

Titre:

Wandel als Widerspruch - Angriffe auf die dialektische Philosophie zu Beginn des 12. Jahrhunderts dargestellt am Beispiel der Auseinandersetzung zwischen Petrus Abaelard und Bernhard von Clairvaux

ISBN:

9783638503372

Informations détaillées sur le livre - Wandel als Widerspruch - Angriffe auf die dialektische Philosophie zu Beginn des 12. Jahrhunderts dargestellt am Beispiel der Auseinandersetzung zwischen Petrus Abaelard und Bernhard von Clairvaux


EAN (ISBN-13): 9783638503372
ISBN (ISBN-10): 3638503372
Date de parution: 2006
Editeur: GRIN Verlag

Livre dans la base de données depuis 14.07.2007 15:19:50
Livre trouvé récemment le 22.11.2016 18:04:04
ISBN/EAN: 9783638503372

ISBN - Autres types d'écriture:
3-638-50337-2, 978-3-638-50337-2

< Retour aux résultats de recherche...
< pour archiver...
Adjacent Livres