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Die Rechtsfigur des omnimodo facturus. - Steen, Henning
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Steen, Henning:

Die Rechtsfigur des omnimodo facturus. - nouveau livre

ISBN: 9783428133635

ID: 1116828

Hauptbeschreibung Henning Steen behandelt ein Abgrenzungsproblem zwischen Anstiftung und Beihilfe. Es geht um die Frage, ob jemand noch zu einer Tat angestiftet werden kann, deren Begehung er bereits plant. Nach Auffassung des ganz berwiegenden Teils der Wissenschaft und der Rechtsprechung knne ein solcher omnimodo facturus nicht mehr angestiftet werden, da dieser seinen Tatentschluss schon gefasst habe. Es komme lediglich eine psychische Beihilfe durch Bestrkung des Tatentschlusses in Betracht. Im ersten Teil der Arbeit zeigt sich bei einer Betrachtung des Vorsatzbegriffs, dass die entscheidende Grundannahme der Lehre vom omnimodo facturus nicht zutrifft, der Tatentschluss des spteren Tters im Vorbereitungsstadium sei regelmig identisch mit dessen Deliktsvorsatz bei Tatbegehung. Deutlich wird vielmehr, dass der Wille zur Tatbegehung im Planungsstadium der Tat einige Elemente nicht aufweist, die fr den Vorsatz konstituierend sind. Entscheidend kommt es deshalb fr die Bestrafung eines Anstifters nicht darauf an, welchen Einfluss er auf den Tatplan des Tters vor der Tat ausbt, sondern welchen Einfluss er auf den Vorsatz des Tters im Zeitpunkt der Tatbegehung hat. Fr die anschlieende Frage, wann sich dieser Einfluss als ein Bestimmen zur Tatbegehung darstellt, wird im zweiten Teil der urschliche Zusammenhang zwischen Einwirkungsbeitrag und Deliktsvorsatz untersucht. Dabei zeigt sich zunchst, dass sowohl Anstiftung als auch psychische Beihilfe einen psychischen Kausalzusammenhang voraussetzen. Fr beide psychischen Teilnahmeformen ist die Verursachung des Tatentschlusses des Haupttters Mindestvoraussetzung der Zurechnung. Sodann wird im dritten Teil der Arbeit herausgearbeitet, dass der Unterschied zwischen der ttergleich zu bestrafenden Anstiftung und der psychischen Beihilfe strukturell dem Unterschied zwischen (Mit-)Tterschaft und Beihilfe entspricht. Hier wie dort hngt die Hhe des zu verantwortenden Unrechts von dem Gewicht des kausalen Tatbeitrags fr die Tat ab. Der Anstifter muss folglich den Tatentschluss durch die von ihm gelieferte Motivation oder Rathilfe prgen. Anhand verschiedener Erscheinungsformen der psychischen Teilnahme wird schlielich dargelegt, worin ein solcher prgender Einfluss des Anstifters besteht.   Inhaltsverzeichnis Inhaltsbersicht: Einleitung - 1 Der Tatentschluss im Vorbereitungsstadium: Ausgangsthese - Einzelne Elemente des Vorsatzes - Zusammenfassung des ersten Abschnitts und Ergebnis zur Ausgangsthese - 2 Die Kausalitt der Anstiftung: Kausalitt nach der quivalenztheorie - Probabilistische Kausalitt und sog. Motivationskausalitt - Ein einheitlicher Kausalittsbegriff im Rahmen der psychischen Teilnahme - Zusammenfassung der Ergebnisse des zweiten Teils - 3 Der Strafgrund der Anstiftung: Anstiftung als bloe Beeintrchtigung der Ttermotivation - Die Lehre vom omnimodo facturus - Die Lehre vom Unrechtspakt - Das eigene Kriterium: Die handlungsleitenden tatwirksamen Teilnehmerbeitrge - Gesamtergebnis - Lit Professions and Applied Sciences Professions and Applied Sciences eBook, Duncker & Humblot

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Die Rechtsfigur des omnimodo facturus: Ein Beitrag zur Abgrenzung von Anstiftung und Beihilfe (Paperback) - Henning Steen
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Henning Steen:

Die Rechtsfigur des omnimodo facturus: Ein Beitrag zur Abgrenzung von Anstiftung und Beihilfe (Paperback) - Première édition

2011, ISBN: 3428133633

Livres de poche, ID: 14610411119

[EAN: 9783428133635], Neubuch, [PU: Duncker Humblot GmbH], Language: German . Brand New Book. Henning Steen behandelt ein Abgrenzungsproblem zwischen Anstiftung und Beihilfe. Es geht um die Frage, ob jemand noch zu einer Tat angestiftet werden kann, deren Begehung er bereits plant. Nach Auffassung des ganz überwiegenden Teils der Wissenschaft und der Rechtsprechung könne ein solcher omnimodo facturus nicht mehr angestiftet werden, da dieser seinen Tatentschluss schon gefasst habe. Es komme lediglich eine psychische Beihilfe durch Bestärkung des Tatentschlusses in Betracht. Im ersten Teil der Arbeit zeigt sich bei einer Betrachtung des Vorsatzbegriffs, dass die entscheidende Grundannahme der Lehre vom omnimodo facturus nicht zutrifft, der Tatentschluss des späteren Täters im Vorbereitungsstadium sei regelmäßig identisch mit dessen Deliktsvorsatz bei Tatbegehung. Deutlich wird vielmehr, dass der Wille zur Tatbegehung im Planungsstadium der Tat einige Elemente nicht aufweist, die für den Vorsatz konstituierend sind. Entscheidend kommt es deshalb für die Bestrafung eines Anstifters nicht darauf an, welchen Einfluss er auf den Tatplan des Täters vor der Tat ausübt, sondern welchen Einfluss er auf den Vorsatz des Täters im Zeitpunkt der Tatbegehung hat. Für die anschließende Frage, wann sich dieser Einfluss als ein Bestimmen zur Tatbegehung darstellt, wird im zweiten Teil der ursächliche Zusammenhang zwischen Einwirkungsbeitrag und Deliktsvorsatz untersucht. Dabei zeigt sich zunächst, dass sowohl Anstiftung als auch psychische Beihilfe einen psychischen Kausalzusammenhang voraussetzen. Für beide psychischen Teilnahmeformen ist die Verursachung des Tatentschlusses des Haupttäters Mindestvoraussetzung der Zurechnung. Sodann wird im dritten Teil der Arbeit herausgearbeitet, dass der Unterschied zwischen der tätergleich zu bestrafenden Anstiftung und der psychischen Beihilfe strukturell dem Unterschied zwischen (Mit-)Täterschaft und Beihilfe entspricht. Hier wie dort hängt die Höhe des zu verantwortenden Unrechts von dem Gewicht des kausalen Tatbeitrags für die Tat ab. Der Anstifter muss folglich den Tatentschluss durch die von ihm gelieferte Motivation oder Rathilfe prägen. Anhand verschiedener Erscheinungsformen der psychischen Teilnahme wird schließlich dargelegt, worin ein solcher prägender Einfluss des Anstifters besteht.

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Die Rechtsfigur des omnimodo facturus - Henning Steen
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Henning Steen:
Die Rechtsfigur des omnimodo facturus - nouveau livre

ISBN: 9783428133635

ID: 116702828

Henning Steen behandelt ein Abgrenzungsproblem zwischen Anstiftung und Beihilfe. Es geht um die Frage, ob jemand noch zu einer Tat angestiftet werden kann, deren Begehung er bereits plant. Nach Auffassung des ganz überwiegenden Teils der Wissenschaft und der Rechtsprechung könne ein solcher omnimodo facturus nicht mehr angestiftet werden, da dieser seinen Tatentschluss schon gefasst habe. Es komme lediglich eine psychische Beihilfe durch Bestärkung des Tatentschlusses in Betracht. Im ersten Teil der Arbeit zeigt sich bei einer Betrachtung des Vorsatzbegriffs, dass die entscheidende Grundannahme der Lehre vom omnimodo facturus nicht zutrifft, der Tatentschluss des späteren Täters im Vorbereitungsstadium sei regelmäßig identisch mit dessen Deliktsvorsatz bei Tatbegehung. Deutlich wird vielmehr, dass der Wille zur Tatbegehung im Planungsstadium der Tat einige Elemente nicht aufweist, die für den Vorsatz konstituierend sind. Entscheidend kommt es deshalb für die Bestrafung eines Anstifters nicht darauf an, welchen Einfluss er auf den Tatplan des Täters vor der Tat ausübt, sondern welchen Einfluss er auf den Vorsatz des Täters im Zeitpunkt der Tatbegehung hat. Für die anschließende Frage, wann sich dieser Einfluss als ein Bestimmen zur Tatbegehung darstellt, wird im zweiten Teil der ursächliche Zusammenhang zwischen Einwirkungsbeitrag und Deliktsvorsatz untersucht. Dabei zeigt sich zunächst, dass sowohl Anstiftung als auch psychische Beihilfe einen psychischen Kausalzusammenhang voraussetzen. Für beide psychischen Teilnahmeformen ist die Verursachung des Tatentschlusses des Haupttäters Mindestvoraussetzung der Zurechnung. Sodann wird im dritten Teil der Arbeit herausgearbeitet, dass der Unterschied zwischen der tätergleich zu bestrafenden Anstiftung und der psychischen Beihilfe strukturell dem Unterschied zwischen (Mit-)Täterschaft und Beihilfe entspricht. Hier wie dort hängt die Höhe des zu verantwortenden Unrechts von dem Gewicht des kausalen Tatbeitrags für die Tat ab. Der Anstifter muss folglich den Tatentschluss durch die von ihm gelieferte Motivation oder Rathilfe prägen. Anhand verschiedener Erscheinungsformen der psychischen Teilnahme wird schließlich dargelegt, worin ein solcher prägender Einfluss des Anstifters besteht. Ein Beitrag zur Abgrenzung von Anstiftung und Beihilfe Buch (dtsch.) Bücher>Fachbücher>Recht>Strafrecht, Duncker & Humblot

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Die Rechtsfigur des omnimodo facturus. - Ein Beitrag zur Abgrenzung von Anstiftung und Beihilfe. - Steen, Henning
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Steen, Henning:
Die Rechtsfigur des omnimodo facturus. - Ein Beitrag zur Abgrenzung von Anstiftung und Beihilfe. - Livres de poche

2011, ISBN: 9783428133635

[ED: Taschenbuch], [PU: Duncker & Humblot], [SC: 0.00], Neuware, gewerbliches Angebot, [GW: 300g], 1

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Die Rechtsfigur des omnimodo facturus. - Henning Steen
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Henning Steen:
Die Rechtsfigur des omnimodo facturus. - Première édition

2011, ISBN: 9783428133635

Livres de poche, ID: 18594801

Ein Beitrag zur Abgrenzung von Anstiftung und Beihilfe., [ED: 1], Softcover, Buch, [PU: Duncker & Humblot]

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Détails sur le livre
Die Rechtsfigur des omnimodo facturus
Auteur:

Steen, Henning

Titre:

Die Rechtsfigur des omnimodo facturus

ISBN:

9783428133635

Henning Steen behandelt ein Abgrenzungsproblem zwischen Anstiftung und Beihilfe. Es geht um die Frage, ob jemand noch zu einer Tat angestiftet werden kann, deren Begehung er bereits plant. Nach Auffassung des ganz überwiegenden Teils der Wissenschaft und der Rechtsprechung könne ein solcher omnimodo facturus nicht mehr angestiftet werden, da dieser seinen Tatentschluss schon gefasst habe. Es komme lediglich eine psychische Beihilfe durch Bestärkung des Tatentschlusses in Betracht. Im ersten Teil der Arbeit zeigt sich bei einer Betrachtung des Vorsatzbegriffs, dass die entscheidende Grundannahme der Lehre vom omnimodo facturus nicht zutrifft, der Tatentschluss des späteren Täters im Vorbereitungsstadium sei regelmäßig identisch mit dessen Deliktsvorsatz bei Tatbegehung. Deutlich wird vielmehr, dass der Wille zur Tatbegehung im Planungsstadium der Tat einige Elemente nicht aufweist, die für den Vorsatz konstituierend sind. Entscheidend kommt es deshalb für die Bestrafung eines Anstifters nicht darauf an, welchen Einfluss er auf den Tatplan des Täters vor der Tat ausübt, sondern welchen Einfluss er auf den Vorsatz des Täters im Zeitpunkt der Tatbegehung hat. Für die anschließende Frage, wann sich dieser Einfluss als ein Bestimmen zur Tatbegehung darstellt, wird im zweiten Teil der ursächliche Zusammenhang zwischen Einwirkungsbeitrag und Deliktsvorsatz untersucht. Dabei zeigt sich zunächst, dass sowohl Anstiftung als auch psychische Beihilfe einen psychischen Kausalzusammenhang voraussetzen. Für beide psychischen Teilnahmeformen ist die Verursachung des Tatentschlusses des Haupttäters Mindestvoraussetzung der Zurechnung. Sodann wird im dritten Teil der Arbeit herausgearbeitet, dass der Unterschied zwischen der tätergleich zu bestrafenden Anstiftung und der psychischen Beihilfe strukturell dem Unterschied zwischen (Mit-)Täterschaft und Beihilfe entspricht. Hier wie dort hängt die Höhe des zu verantwortenden Unrechts von dem Gewicht des kausalen Tatbeitrags für die Tat ab. Der Anstifter muss folglich den Tatentschluss durch die von ihm gelieferte Motivation oder Rathilfe prägen. Anhand verschiedener Erscheinungsformen der psychischen Teilnahme wird schließlich dargelegt, worin ein solcher prägender Einfluss des Anstifters besteht.

Informations détaillées sur le livre - Die Rechtsfigur des omnimodo facturus


EAN (ISBN-13): 9783428133635
ISBN (ISBN-10): 3428133633
Version reliée
Livre de poche
Date de parution: 2011
Editeur: Duncker & Humblot GmbH
221 Pages
Poids: 0,302 kg
Langue: ger/Deutsch

Livre dans la base de données depuis 13.04.2009 17:43:14
Livre trouvé récemment le 16.12.2016 05:44:22
ISBN/EAN: 9783428133635

ISBN - Autres types d'écriture:
3-428-13363-3, 978-3-428-13363-5

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