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Über Geschmack lässt sich doch streiten. Zutaten aus Küche, Kunst und Wissenschaft. Kaleidogramme, Band 48. - Schütze, Irene (Hrsg.)
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Schütze, Irene (Hrsg.):

Über Geschmack lässt sich doch streiten. Zutaten aus Küche, Kunst und Wissenschaft. Kaleidogramme, Band 48. - Livres de poche

2010, ISBN: 3865990878

ID: 12515486015

[EAN: 9783865990877], Neubuch, [PU: Berlin: Kulturverlag Kadmos,], KÜNSTE, BILDENDE KUNST ALLGEMEIN, PSYCHOLOGIE, 264 S. Gebraucht, aber gut erhalten. - Inhalt: JÜRGEN DOLLASE / Der neue Gourmet und die veränderte Struktur der Kochkunst -- THOMAS VILGIS / Physik und Kulinaristik -- SIMONA CIGLIANA / Kostprobe total. Ästhetik, Gastronomie und Küche bei den Futuristen -- ANTON ESCHER und MYRJAM WÜST / Couscous, Tajine und Bastila. Ein Versuch über die marokkanische Küche -- HEIKO J. LUHMANN / Die neurophysiologischen Ursachen des "guten Geschmacks" oder: warum ist der Geschmackssinn multimodal? -- PAOLO D'ANGELO / Vom Geschmack des Gaumens zum ästhetischen Geschmack. Über den Ursprung des Begriffs in Italien und Spanien -- IRENE SCHÜTZE / Geschmackvoll, geschmacklos und jenseits des Geschmacks. Beobachtungen zum Kunst-Diskurs -- ELISABETH OY-MARRA / Essenskulturen - Kultur des Essens im Bild. Der gustus und seine heilsgeschichtliche Spiegelung in der Malerei der frühen Neuzeit: die Allegorie des Geschmacks von Peter Paul Rubens und Jan Brueghel d.Ä. und Veroneses Hochzeit von Kana -- MARTIN ZENCK / Goûter - Sentir - Toucher. Die Nah-Sinne in der Alltagsästhetik sowie in der physiologischen Ästhetik und Kunst des 18, Jahrhunderts -- JÜRGEN BLUME / Europäische Tafelmusik im 18. Jahrhundert -- JÖRG ZIMMERMANN / Leichenbleicher Gorgonzola an verkohltem Toastbrot. Antikulinarische Episoden im Werk von Samuel Beckett -- THOMAS KOEBNER / Hunger. Annäherung an ein Trauma in mehreren Schritten -- ADAM LÖFFLER / Über den sicheren Geschmack in der Gestaltung -- LUDWIG STRIEGEL / Das Gebet einer Jungfrau oder die Apologie des schlechten Geschmacks -- LUTZ W. DREYER / Geschmacksattacken?-Grenzgänge zwischen Komposition und Improvisation -- CATHERINE COLAS / Essbare Skulpturen: Eat-Art von Dorothée Selz -- TANJA LABS / Ineinandergreifen - sich ergänzen. Zum Corporate Design des projet goût. - Warum löst ein Schluck Tee, gemischt mit ein paar Gebäckkrümeln, ein unerhörtes Glücksgefühl aus – wenn die Geschmackswahrnehmung eigentlich doch nur ein chemo-elektrischer Prozess an der Zunge ist? Ist, wenn Physik Geschmacksache ist, Geschmack Physiksache? Oder hat Geschmack etwas mit Tasten und Hören zu tun? Ist Geschmack überhaupt definierbar? »Über Geschmack lässt sich nicht streiten«, »de gustibus non est disputandum«, heißt es seit der Antike. Doch weichen die Meinungen selten so sehr voneinander ab wie über den Geschmack. Die Herkunft des Geschmack-Begriffs aus der Sensorik macht ihn zu einer subjektiven Kategorie, die zur Norm erhoben, zwangsläufig zur Konfrontation mit anderen führen muss. Die Beiträge dieses Bandes wenden sich diesen Konflikten zu. Die Verfasser thematisieren Umwälzungen des Geschmacks in unterschiedlichen Epochen, Regionen und Disziplinen. Sie widmen sich aber auch dem Genuss, den es bereiten kann, Geschmack zu erfahren und mit anderen zu teilen. Der Band vereinigt Vorträge und Dokumente einer Veranstaltungsreihe aus dem Sommer 2007. Sie wurde initiiert vom Philosophen und Ästhetiker Jörg Zimmermann, fand im Maison de France in Mainz statt und wandte sich an ein breites Publikum. Denn Geschmack, als zugleich sensorische und ästhetische Kategorie, betrifft alle Menschen in ihrer Körperlichkeit und erstreckt sich in alle Lebensbereiche. Der Band versucht dem Rechnung zu tragen und präsentiert Texte von Praktikern und Theoretikern aus den Bereichen Physik, Physiologie, Bildende Kunst, Design, Film, Musik, Geographie, Ästhetik, Philosophie und Gastronomie. (Verlagstext). ISBN 9783865990877 Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 550

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Über Geschmack lässt sich doch streiten. Zutaten aus Küche, Kunst und Wissenschaft. Kaleidogramme, Band 48. - Schütze, Irene (Hrsg.)
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Schütze, Irene (Hrsg.):

Über Geschmack lässt sich doch streiten. Zutaten aus Küche, Kunst und Wissenschaft. Kaleidogramme, Band 48. - livre d'occasion

2010, ISBN: 9783865990877

ID: 968642

264 S. Originalbroschur. Gebraucht, aber gut erhalten. - Inhalt: JÜRGEN DOLLASE / Der neue Gourmet und die veränderte Struktur der Kochkunst -- THOMAS VILGIS / Physik und Kulinaristik -- SIMONA CIGLIANA / Kostprobe total. Ästhetik, Gastronomie und Küche bei den Futuristen -- ANTON ESCHER und MYRJAM WÜST / Couscous, Tajine und Bastila. Ein Versuch über die marokkanische Küche -- HEIKO J. LUHMANN / Die neurophysiologischen Ursachen des "guten Geschmacks" oder: warum ist der Geschmackssinn multimodal? -- PAOLO D'ANGELO / Vom Geschmack des Gaumens zum ästhetischen Geschmack. Über den Ursprung des Begriffs in Italien und Spanien -- IRENE SCHÜTZE / Geschmackvoll, geschmacklos und jenseits des Geschmacks. Beobachtungen zum Kunst-Diskurs -- ELISABETH OY-MARRA / Essenskulturen - Kultur des Essens im Bild. Der gustus und seine heilsgeschichtliche Spiegelung in der Malerei der frühen Neuzeit: die Allegorie des Geschmacks von Peter Paul Rubens und Jan Brueghel d.Ä. und Veroneses Hochzeit von Kana -- MARTIN ZENCK / Goûter - Sentir - Toucher. Die Nah-Sinne in der Alltagsästhetik sowie in der physiologischen Ästhetik und Kunst des 18, Jahrhunderts -- JÜRGEN BLUME / Europäische Tafelmusik im 18. Jahrhundert -- JÖRG ZIMMERMANN / Leichenbleicher Gorgonzola an verkohltem Toastbrot. Antikulinarische Episoden im Werk von Samuel Beckett -- THOMAS KOEBNER / Hunger. Annäherung an ein Trauma in mehreren Schritten -- ADAM LÖFFLER / Über den sicheren Geschmack in der Gestaltung -- LUDWIG STRIEGEL / Das Gebet einer Jungfrau oder die Apologie des schlechten Geschmacks -- LUTZ W. DREYER / Geschmacksattacken?-Grenzgänge zwischen Komposition und Improvisation -- CATHERINE COLAS / Essbare Skulpturen: Eat-Art von Dorothée Selz -- TANJA LABS / Ineinandergreifen - sich ergänzen. Zum Corporate Design des projet goût. - Warum löst ein Schluck Tee, gemischt mit ein paar Gebäckkrümeln, ein unerhörtes Glücksgefühl aus – wenn die Geschmackswahrnehmung eigentlich doch nur ein chemo-elektrischer Prozess an der Zunge ist? Ist, wenn Physik Geschmacksache ist, Geschmack Physiksache? Oder hat Geschmack etwas mit Tasten und Hören zu tun? Ist Geschmack überhaupt definierbar? »Über Geschmack lässt sich nicht streiten«, »de gustibus non est disputandum«, heißt es seit der Antike. Doch weichen die Meinungen selten so sehr voneinander ab wie über den Geschmack. Die Herkunft des Geschmack-Begriffs aus der Sensorik macht ihn zu einer subjektiven Kategorie, die zur Norm erhoben, zwangsläufig zur Konfrontation mit anderen führen muss. Die Beiträge dieses Bandes wenden sich diesen Konflikten zu. Die Verfasser thematisieren Umwälzungen des Geschmacks in unterschiedlichen Epochen, Regionen und Disziplinen. Sie widmen sich aber auch dem Genuss, den es bereiten kann, Geschmack zu erfahren und mit anderen zu teilen. Der Band vereinigt Vorträge und Dokumente einer Veranstaltungsreihe aus dem Sommer 2007. Sie wurde initiiert vom Philosophen und Ästhetiker Jörg Zimmermann, fand im Maison de France in Mainz statt und wandte sich an ein breites Publikum. Denn Geschmack, als zugleich sensorische und ästhetische Kategorie, betrifft alle Menschen in ihrer Körperlichkeit und erstreckt sich in alle Lebensbereiche. Der Band versucht dem Rechnung zu tragen und präsentiert Texte von Praktikern und Theoretikern aus den Bereichen Physik, Physiologie, Bildende Kunst, Design, Film, Musik, Geographie, Ästhetik, Philosophie und Gastronomie. (Verlagstext). ISBN 9783865990877 Versand D: 3,00 EUR Künste, Bildende Kunst allgemein, Psychologie, [PU:Berlin: Kulturverlag Kadmos,]

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Über Geschmack lässt sich doch streiten. Zutaten aus Küche, Kunst und Wissenschaft. Kaleidogramme, Band 48. - Schütze, Irene (Hrsg.)
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Schütze, Irene (Hrsg.):
Über Geschmack lässt sich doch streiten. Zutaten aus Küche, Kunst und Wissenschaft. Kaleidogramme, Band 48. - livre d'occasion

2010

ISBN: 9783865990877

ID: OR24460164 (968642)

Berlin, Kulturverlag Kadmos, 264 S. Originalbroschur. Gebraucht, aber gut erhalten. - Inhalt: JÜRGEN DOLLASE / Der neue Gourmet und die veränderte Struktur der Kochkunst -- THOMAS VILGIS / Physik und Kulinaristik -- SIMONA CIGLIANA / Kostprobe total. Ästhetik, Gastronomie und Küche bei den Futuristen -- ANTON ESCHER und MYRJAM WÜST / Couscous, Tajine und Bastila. Ein Versuch über die marokkanische Küche -- HEIKO J. LUHMANN / Die neurophysiologischen Ursachen des "guten Geschmacks" oder: warum ist der Geschmackssinn multimodal? -- PAOLO D'ANGELO / Vom Geschmack des Gaumens zum ästhetischen Geschmack. Über den Ursprung des Begriffs in Italien und Spanien -- IRENE SCHÜTZE / Geschmackvoll, geschmacklos und jenseits des Geschmacks. Beobachtungen zum Kunst-Diskurs -- ELISABETH OY-MARRA / Essenskulturen - Kultur des Essens im Bild. Der gustus und seine heilsgeschichtliche Spiegelung in der Malerei der frühen Neuzeit: die Allegorie des Geschmacks von Peter Paul Rubens und Jan Brueghel d.Ä. und Veroneses Hochzeit von Kana -- MARTIN ZENCK / Goûter - Sentir - Toucher. Die Nah-Sinne in der Alltagsästhetik sowie in der physiologischen Ästhetik und Kunst des 18, Jahrhunderts -- JÜRGEN BLUME / Europäische Tafelmusik im 18. Jahrhundert -- JÖRG ZIMMERMANN / Leichenbleicher Gorgonzola an verkohltem Toastbrot. Antikulinarische Episoden im Werk von Samuel Beckett -- THOMAS KOEBNER / Hunger. Annäherung an ein Trauma in mehreren Schritten -- ADAM LÖFFLER / Über den sicheren Geschmack in der Gestaltung -- LUDWIG STRIEGEL / Das Gebet einer Jungfrau oder die Apologie des schlechten Geschmacks -- LUTZ W. DREYER / Geschmacksattacken?-Grenzgänge zwischen Komposition und Improvisation -- CATHERINE COLAS / Essbare Skulpturen: Eat-Art von Dorothée Selz -- TANJA LABS / Ineinandergreifen - sich ergänzen. Zum Corporate Design des projet goût. - Warum löst ein Schluck Tee, gemischt mit ein paar Gebäckkrümeln, ein unerhörtes Glücksgefühl aus - wenn die Geschmackswahrnehmung eigentlich doch nur ein chemo-elektrischer Prozess an der Zunge ist? Ist, wenn Physik Geschmacksache ist, Geschmack Physiksache? Oder hat Geschmack etwas mit Tasten und Hören zu tun? Ist Geschmack überhaupt definierbar? »Über Geschmack lässt sich nicht streiten«, »de gustibus non est disputandum«, heißt es seit der Antike. Doch weichen die Meinungen selten so sehr voneinander ab wie über den Geschmack. Die Herkunft des Geschmack-Begriffs aus der Sensorik macht ihn zu einer subjektiven Kategorie, die zur Norm erhoben, zwangsläufig zur Konfrontation mit anderen führen muss. Die Beiträge dieses Bandes wenden sich diesen Konflikten zu. Die Verfasser thematisieren Umwälzungen des Geschmacks in unterschiedlichen Epochen, Regionen und Disziplinen. Sie widmen sich aber auch dem Genuss, den es bereiten kann, Geschmack zu erfahren und mit anderen zu teilen. Der Band vereinigt Vorträge und Dokumente einer Veranstaltungsreihe aus dem Sommer 2007. Sie wurde initiiert vom Philosophen und Ästhetiker Jörg Zimmermann, fand im Maison de France in Mainz statt und wandte sich an ein breites Publikum. Denn Geschmack, als zugleich sensorische und ästhetische Kategorie, betrifft alle Menschen in ihrer Körperlichkeit und erstreckt sich in alle Lebensbereiche. Der Band versucht dem Rechnung zu tragen und präsentiert Texte von Praktikern und Theoretikern aus den Bereichen Physik, Physiologie, Bildende Kunst, Design, Film, Musik, Geographie, Ästhetik, Philosophie und Gastronomie. (Verlagstext). ISBN 9783865990877Kunstgeschichte [Künste, Bildende Kunst allgemein, Psychologie] 2010

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2010, ISBN: 9783865990877

ID: OR24460164 (968642)

Berlin, Kulturverlag Kadmos, 264 S. Originalbroschur. Gebraucht, aber gut erhalten. - Inhalt: JÜRGEN DOLLASE / Der neue Gourmet und die veränderte Struktur der Kochkunst -- THOMAS VILGIS / Physik und Kulinaristik -- SIMONA CIGLIANA / Kostprobe total. Ästhetik, Gastronomie und Küche bei den Futuristen -- ANTON ESCHER und MYRJAM WÜST / Couscous, Tajine und Bastila. Ein Versuch über die marokkanische Küche -- HEIKO J. LUHMANN / Die neurophysiologischen Ursachen des "guten Geschmacks" oder: warum ist der Geschmackssinn multimodal? -- PAOLO D'ANGELO / Vom Geschmack des Gaumens zum ästhetischen Geschmack. Über den Ursprung des Begriffs in Italien und Spanien -- IRENE SCHÜTZE / Geschmackvoll, geschmacklos und jenseits des Geschmacks. Beobachtungen zum Kunst-Diskurs -- ELISABETH OY-MARRA / Essenskulturen - Kultur des Essens im Bild. Der gustus und seine heilsgeschichtliche Spiegelung in der Malerei der frühen Neuzeit: die Allegorie des Geschmacks von Peter Paul Rubens und Jan Brueghel d.Ä. und Veroneses Hochzeit von Kana -- MARTIN ZENCK / Goûter - Sentir - Toucher. Die Nah-Sinne in der Alltagsästhetik sowie in der physiologischen Ästhetik und Kunst des 18, Jahrhunderts -- JÜRGEN BLUME / Europäische Tafelmusik im 18. Jahrhundert -- JÖRG ZIMMERMANN / Leichenbleicher Gorgonzola an verkohltem Toastbrot. Antikulinarische Episoden im Werk von Samuel Beckett -- THOMAS KOEBNER / Hunger. Annäherung an ein Trauma in mehreren Schritten -- ADAM LÖFFLER / Über den sicheren Geschmack in der Gestaltung -- LUDWIG STRIEGEL / Das Gebet einer Jungfrau oder die Apologie des schlechten Geschmacks -- LUTZ W. DREYER / Geschmacksattacken?-Grenzgänge zwischen Komposition und Improvisation -- CATHERINE COLAS / Essbare Skulpturen: Eat-Art von Dorothée Selz -- TANJA LABS / Ineinandergreifen - sich ergänzen. Zum Corporate Design des projet goût. - Warum löst ein Schluck Tee, gemischt mit ein paar Gebäckkrümeln, ein unerhörtes Glücksgefühl aus ? wenn die Geschmackswahrnehmung eigentlich doch nur ein chemo-elektrischer Prozess an der Zunge ist? Ist, wenn Physik Geschmacksache ist, Geschmack Physiksache? Oder hat Geschmack etwas mit Tasten und Hören zu tun? Ist Geschmack überhaupt definierbar? »Über Geschmack lässt sich nicht streiten«, »de gustibus non est disputandum«, heißt es seit der Antike. Doch weichen die Meinungen selten so sehr voneinander ab wie über den Geschmack. Die Herkunft des Geschmack-Begriffs aus der Sensorik macht ihn zu einer subjektiven Kategorie, die zur Norm erhoben, zwangsläufig zur Konfrontation mit anderen führen muss. Die Beiträge dieses Bandes wenden sich diesen Konflikten zu. Die Verfasser thematisieren Umwälzungen des Geschmacks in unterschiedlichen Epochen, Regionen und Disziplinen. Sie widmen sich aber auch dem Genuss, den es bereiten kann, Geschmack zu erfahren und mit anderen zu teilen. Der Band vereinigt Vorträge und Dokumente einer Veranstaltungsreihe aus dem Sommer 2007. Sie wurde initiiert vom Philosophen und Ästhetiker Jörg Zimmermann, fand im Maison de France in Mainz statt und wandte sich an ein breites Publikum. Denn Geschmack, als zugleich sensorische und ästhetische Kategorie, betrifft alle Menschen in ihrer Körperlichkeit und erstreckt sich in alle Lebensbereiche. Der Band versucht dem Rechnung zu tragen und präsentiert Texte von Praktikern und Theoretikern aus den Bereichen Physik, Physiologie, Bildende Kunst, Design, Film, Musik, Geographie, Ästhetik, Philosophie und Gastronomie. (Verlagstext). ISBN 9783865990877Kunstgeschichte [Künste, Bildende Kunst allgemein, Psychologie] 2010

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Über Geschmack lässt sich doch streiten

EAN: 9783865990877

ID: 5d2e7ad5ffc9ed182980c272778d5910

Warum löst ein Schluck Tee, gemischt mit ein paar Gebäckkrümeln, ein unerhörtes Glücksgefühl aus wenn die Geschmackswahrnehmung eigentlich doch nur ein chemo-elektrischer Prozess an der Zunge ist? Ist, wenn Physik Geschmacksache ist, Geschmack Physiksache? Oder hat Geschmack etwas mit Tasten und Hören zu tun? Ist Geschmack überhaupt definierbar?

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Détails sur le livre
Über Geschmack lässt sich doch streiten
Auteur:

Irene Schütze

Titre:

Über Geschmack lässt sich doch streiten

ISBN:

3865990878

"Über Geschmack lässt sich nicht streiten" heißt es seit der Antike. Doch weichen die Meinungen selten so sehr voneinander ab wie über den Geschmack. Die Herkunft des Geschmack-Begriffs aus der Sensorik macht ihn zu einer subjektiven Kategorie, die zur Norm erhoben, zwangsläufig zur Konfrontation mit anderen führen muss. Die Verfasser thematisieren Umwälzungen des Geschmacks in unterschiedlichen Epochen, Regionen und Disziplinen. Sie widmen sich aber auch dem Genuss, den es bereiten kann, Geschmack zu erfahren und mit anderen zu teilen. Geschmack, als zugleich sensorische und ästhetische Kategorie, betrifft alle Menschen in ihrer Körperlichkeit und erstreckt sich in alle Lebensbereiche, weshalb hier Texte von Praktikern und Theoretikern aus den Bereichen Physik, Physiologie, Bildende Kunst, Design, Film, Musik, Geographie, Ästhetik, Philosophie und Gastronomie präsentiert werden.

Informations détaillées sur le livre - Über Geschmack lässt sich doch streiten


EAN (ISBN-13): 9783865990877
ISBN (ISBN-10): 3865990878
Version reliée
Livre de poche
Date de parution: 2010
Editeur: Kulturverlag Kadmos
264 Pages
Poids: 0,458 kg
Langue: ger/Deutsch

Livre dans la base de données depuis 01.03.2007 20:02:03
Livre trouvé récemment le 04.11.2016 09:18:57
ISBN/EAN: 3865990878

ISBN - Autres types d'écriture:
3-86599-087-8, 978-3-86599-087-7

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