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Studentenfutter: Fontanesöhne Thomas Mann und Kafka zur Textefolge angestiftet - Dieter Franke
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Studentenfutter: Fontanesöhne Thomas Mann und Kafka zur Textefolge angestiftet - nouveau livre

2009, ISBN: 9783839154403

ID: 690988868

Kafka erklärt Felice seinen Text ´´Das Urteil´´ als unerklärbar. Aber Werfel befragt er sofort bezüglich dessen Drama ´´Der Schweiger´´: ´´Worüber sprichst du? Worum handelt es sich?´´ Das dürfen und müssen wir seinen Text auch fragen. Motive können intertextuell und interauctoriell übernommen sein. Das ist zu prüfen und nicht aus werkimmanenter Sicht abzuwehren. Die Texte sind häufiger Unterrichtsgegenstand bis ins Abitur. Das verpflichtet die Wissenschaft zum Erklären als Versuch. Ansonsten werden Schülerinnen und Schüler um die Textaussage betrogen und an der Nase herumgeführt, was wissenschaftlichem Anspruch widerspricht. Sie haben allen Grund, dagegen zu protestieren, wo sie solches vermuten dürfen. Intertextualität ist Kennzeichen von Literatur schlechthin. Die Autoren Fontane, T. Mann und Kafka als beinahe Zeitgenossen in ihren Werken künstlich voneinander zu isolieren in konstruierten Sonderwelten ohne Fenster nach draussen, ist ein absurdes Unterfangen, dem endlich Einhalt zu bieten ist. Ein nicht erster Versuch der Abhilfe wenigstens als Diskussionsangebot ist diese Veröffentlichung. Die demonstrative Nichtbeachtung dieses Ansatzes mit allen seinen Fehlern im einzelnen seitens der etablierten Wissenschaft bringt diese immer mehr ins Abseits bis hin zum unvermeidbaren Skandal. Das Erwachen wird um so schlimmer, je länger es künstlich hinausgezögert wird. Im Text und nicht in der exklusiv geteilten Meinung einer Zunft ist sein Geheimnis zu finden. Studentenfutter: Fontanesöhne Thomas Mann und Kafka zur Textefolge angestiftet Bücher > Fachbücher > Sprach- & Literaturwissenschaft Taschenbuch 16.09.2009, Books on Demand, .200

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ISBN: 9783839154403

ID: 00cca5259bf3c58ee606d1ed07539b6a

Studentenfutter: Fontanesöhne Thomas Mann und Kafka zur Textefolge angestiftet Kafka erklärt Felice seinen Text "Das Urteil" als unerklärbar. Aber Werfel befragt er sofort bezüglich dessen Drama "Der Schweiger": "Worüber sprichst du? Worum handelt es sich?" Das dürfen und müssen wir seinen Text auch fragen. Motive können intertextuell und interauctoriell übernommen sein. Das ist zu prüfen und nicht aus werkimmanenter Sicht abzuwehren. Die Texte sind häufiger Unterrichtsgegenstand bis ins Abitur. Das verpflichtet die Wissenschaft zum Erklären als Versuch. Ansonsten werden Schülerinnen und Schüler um die Textaussage betrogen und an der Nase herumgeführt, was wissenschaftlichem Anspruch widerspricht. Sie haben allen Grund, dagegen zu protestieren, wo sie solches vermuten dürfen. Intertextualität ist Kennzeichen von Literatur schlechthin. Die Autoren Fontane, T. Mann und Kafka als beinahe Zeitgenossen in ihren Werken künstlich voneinander zu isolieren in konstruierten Sonderwelten ohne Fenster nach draussen, ist ein absurdes Unterfangen, dem endlich Einhalt zu bieten ist. Ein nicht erster Versuch der Abhilfe wenigstens als Diskussionsangebot ist diese Veröffentlichung. Die demonstrative Nichtbeachtung dieses Ansatzes mit allen seinen Fehlern im einzelnen seitens der etablierten Wissenschaft bringt diese immer mehr ins Abseits bis hin zum unvermeidbaren Skandal. Das Erwachen wird um so schlimmer, je länger es künstlich hinausgezögert wird. Im Text und nicht in der exklusiv geteilten Meinung einer Zunft ist sein Geheimnis zu finden. Bücher / Fachbücher / Sprach- & Literaturwissenschaft 978-3-8391-5440-3, Books on Demand

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ISBN: 9783839154403

ID: 25c7848a64ba8dac32e720eeb0d0ad64

Studentenfutter: Fontanesöhne Thomas Mann und Kafka zur Textefolge angestiftet Kafka erklärt Felice seinen Text "Das Urteil" als unerklärbar. Aber Werfel befragt er sofort bezüglich dessen Drama "Der Schweiger": "Worüber sprichst du? Worum handelt es sich?" Das dürfen und müssen wir seinen Text auch fragen. Motive können intertextuell und interauctoriell übernommen sein. Das ist zu prüfen und nicht aus werkimmanenter Sicht abzuwehren. Die Texte sind häufiger Unterrichtsgegenstand bis ins Abitur. Das verpflichtet die Wissenschaft zum Erklären als Versuch. Ansonsten werden Schülerinnen und Schüler um die Textaussage betrogen und an der Nase herumgeführt, was wissenschaftlichem Anspruch widerspricht. Sie haben allen Grund, dagegen zu protestieren, wo sie solches vermuten dürfen. Intertextualität ist Kennzeichen von Literatur schlechthin. Die Autoren Fontane, T. Mann und Kafka als beinahe Zeitgenossen in ihren Werken künstlich voneinander zu isolieren in konstruierten Sonderwelten ohne Fenster nach draußen, ist ein absurdes Unterfangen, dem endlich Einhalt zu bieten ist. Ein nicht erster Versuch der Abhilfe wenigstens als Diskussionsangebot ist diese Veröffentlichung. Die demonstrative Nichtbeachtung dieses Ansatzes mit allen seinen Fehlern im einzelnen seitens der etablierten Wissenschaft bringt diese immer mehr ins Abseits bis hin zum unvermeidbaren Skandal. Das Erwachen wird um so schlimmer, je länger es künstlich hinausgezögert wird. Im Text und nicht in der exklusiv geteilten Meinung einer Zunft ist sein Geheimnis zu finden. Bücher / Fachbücher / Sprach- & Literaturwissenschaft 978-3-8391-5440-3, Books on Demand

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ISBN: 9783839154403

ID: 116538337

Kafka erklärt Felice seinen Text ´´Das Urteil´´ als unerklärbar. Aber Werfel befragt er sofort bezüglich dessen Drama ´´Der Schweiger´´: ´´Worüber sprichst du? Worum handelt es sich?´´ Das dürfen und müssen wir seinen Text auch fragen. Motive können intertextuell und interauctoriell übernommen sein. Das ist zu prüfen und nicht aus werkimmanenter Sicht abzuwehren. Die Texte sind häufiger Unterrichtsgegenstand bis ins Abitur. Das verpflichtet die Wissenschaft zum Erklären als Versuch. Ansonsten werden Schülerinnen und Schüler um die Textaussage betrogen und an der Nase herumgeführt, was wissenschaftlichem Anspruch widerspricht. Sie haben allen Grund, dagegen zu protestieren, wo sie solches vermuten dürfen. Intertextualität ist Kennzeichen von Literatur schlechthin. Die Autoren Fontane, T. Mann und Kafka als beinahe Zeitgenossen in ihren Werken künstlich voneinander zu isolieren in konstruierten Sonderwelten ohne Fenster nach draußen, ist ein absurdes Unterfangen, dem endlich Einhalt zu bieten ist. Ein nicht erster Versuch der Abhilfe wenigstens als Diskussionsangebot ist diese Veröffentlichung. Die demonstrative Nichtbeachtung dieses Ansatzes mit allen seinen Fehlern im einzelnen seitens der etablierten Wissenschaft bringt diese immer mehr ins Abseits bis hin zum unvermeidbaren Skandal. Das Erwachen wird um so schlimmer, je länger es künstlich hinausgezögert wird. Im Text und nicht in der exklusiv geteilten Meinung einer Zunft ist sein Geheimnis zu finden. Studentenfutter: Fontanesöhne Thomas Mann und Kafka zur Textefolge angestiftet Buch (dtsch.) Bücher>Fachbücher>Sprach- & Literaturwissenschaft, Books on Demand

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Studentenfutter: Fontanesöhne Thomas Mann und Kafka zur Textefolge angestiftet - Livres de poche

2009, ISBN: 9783839154403

[ED: Softcover], [PU: Books On Demand], Kafka erklärt Felice seinen Text "Das Urteil" als unerklärbar. Aber Werfel befragt er sofort bezüglich dessen Drama "Der Schweiger": "Worüber sprichst du? Worum handelt es sich?" Das dürfen und müssen wir seinen Text auch fragen. Motive können intertextuell und interauctoriell übernommen sein. Das ist zu prüfen und nicht aus werkimmanenter Sicht abzuwehren. Die Texte sind häufiger Unterrichtsgegenstand bis ins Abitur. Das verpflichtet die Wissenschaft zum Erklären als Versuch. Ansonsten werden Schülerinnen und Schüler um die Textaussage betrogen und an der Nase herumgeführt, was wissenschaftlichem Anspruch widerspricht. Sie haben allen Grund, dagegen zu protestieren, wo sie solches vermuten dürfen. Intertextualität ist Kennzeichen von Literatur schlechthin. Die Autoren Fontane, T. Mann und Kafka als beinahe Zeitgenossen in ihren Werken künstlich voneinander zu isolieren in konstruierten Sonderwelten ohne Fenster nach draußen, ist ein absurdes Unterfangen, dem endlich Einhalt zu bieten ist. Ein nicht erster Versuch der Abhilfe wenigstens als Diskussionsangebot ist diese Veröffentlichung.Die demonstrative Nichtbeachtung dieses Ansatzes mit allen seinen Fehlern im einzelnen seitens der etablierten Wissenschaft bringt diese immer mehr ins Abseits bis hin zum unvermeidbaren Skandal. Das Erwachen wird um so schlimmer, je länger es künstlich hinausgezögert wird. Im Text und nicht in der exklusiv geteilten Meinung einer Zunft ist sein Geheimnis zu finden. 2009. 136 S. 210 mm Versandfertig in 3-5 Tagen, [SC: 0.00], Neuware, gewerbliches Angebot

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Détails sur le livre
Studentenfutter: Fontanesöhne Thomas Mann und Kafka zur Textefolge angestiftet
Auteur:

Franke, Dieter

Titre:

Studentenfutter: Fontanesöhne Thomas Mann und Kafka zur Textefolge angestiftet

ISBN:

3839154405

Kafka erklärt Felice seinen Text &quot;Das Urteil&quot; als unerklärbar. Aber Werfel befragt er sofort bezüglich dessen Drama &quot;Der Schweiger&quot;: &quot;Worüber sprichst du? Worum handelt es sich?&quot; Das dürfen und müssen wir seinen Text auch fragen. Motive können intertextuell und interauctoriell übernommen sein. Das ist zu prüfen und nicht aus werkimmanenter Sicht abzuwehren. Die Texte sind häufiger Unterrichtsgegenstand bis ins Abitur. Das verpflichtet die Wissenschaft zum Erklären als Versuch. Ansonsten werden Schülerinnen und Schüler um die Textaussage betrogen und an der Nase herumgeführt, was wissenschaftlichem Anspruch widerspricht. Sie haben allen Grund, dagegen zu protestieren, wo sie solches vermuten dürfen. Intertextualität ist Kennzeichen von Literatur schlechthin. Die Autoren Fontane, T. Mann und Kafka als beinahe Zeitgenossen in ihren Werken künstlich voneinander zu isolieren in konstruierten Sonderwelten ohne Fenster nach draußen, ist ein absurdes Unterfangen, dem endlich Einhalt zu bieten ist. Ein nicht erster Versuch der Abhilfe wenigstens als Diskussionsangebot ist diese Veröffentlichung.Die demonstrative Nichtbeachtung dieses Ansatzes mit allen seinen Fehlern im einzelnen seitens der etablierten Wissenschaft bringt diese immer mehr ins Abseits bis hin zum unvermeidbaren Skandal. Das Erwachen wird um so schlimmer, je länger es künstlich hinausgezögert wird. Im Text und nicht in der exklusiv geteilten Meinung einer Zunft ist sein Geheimnis zu finden.

Informations détaillées sur le livre - Studentenfutter: Fontanesöhne Thomas Mann und Kafka zur Textefolge angestiftet


EAN (ISBN-13): 9783839154403
ISBN (ISBN-10): 3839154405
Version reliée
Livre de poche
Date de parution: 2009
Editeur: Books on Demand GmbH
136 Pages
Poids: 0,195 kg
Langue: ger/Deutsch

Livre dans la base de données depuis 16.11.2009 15:45:05
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ISBN/EAN: 3839154405

ISBN - Autres types d'écriture:
3-8391-5440-5, 978-3-8391-5440-3

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