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Sagen, Marchen Und Historisches Im Spiegel Des Kriegsnotgeldes - Hans Richard Schittny
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Hans Richard Schittny:

Sagen, Marchen Und Historisches Im Spiegel Des Kriegsnotgeldes - nouveau livre

2005, ISBN: 9783833429774

ID: 9783833429774

Sagen, Marchen Und Historisches Im Spiegel Des Kriegsnotgeldes: Paperback: Books on Demand: 9783833429774: 22 Jun 2005: Es ist das Verdienst des Autors, die heute meist in Vergessenheit geratenen Sagen, Märchen und historischen Ereignisse erforscht zu haben, die auf den Scheinen des Kriegsnotgeldes unserer deutschen Städte und Gemeinden in der Zeit von 1917 bis 1923 in Wort und Bild dargestellt worden sind. Diese bunten Geldscheine sind kleine Kunstwerke und Dokumente dafür, dass tro. Es ist das Verdienst des Autors, die heute meist in Vergessenheit geratenen Sagen, Märchen und historischen Ereignisse erforscht zu haben, die auf den Scheinen des Kriegsnotgeldes unserer deutschen Städte und Gemeinden in der Zeit von 1917 bis 1923 in Wort und Bild dargestellt worden sind. Diese bunten Geldscheine sind kleine Kunstwerke und Dokumente dafür, dass trotz aller Not und dem groBen Leid, das viele Familien in den Kriegsjahren traf, die Menschen ihren Humor nicht verloren haben. Das Notgeld entstand gleich nach Ausbruch des Ersten Weltkrieges; denn die Banken hielten auf Anordnung der Reichsregierung die Silber- Nickel- und Kupfermünzen zurück, weil die Rüstungsindustrie diese Metalle zur Herstellung von Waffen und Munition brauchte. Das Silber brauchte man, um den Krieg zu bezahlen. Aber auch die Bürger horteten das Hartgeld in dem Glauben, daB es eher seinen Wert behalten würde als das Papiergeld. So war das Kleingeld in wenigen Tagen vom Markt praktisch verschwunden. In dieser prekären Situation muBten die Städte und Kreise ganz schnell handeln und sich selbst helfen. Sie gaben ohne jede Rechtsgrundlage Kleingeld in Scheinen heraus. Diese Scheine waren anfangs sehr einfach gestaltet. Ungefähr im Jahre 1917 fiel die Notwendigkeit, Notgeld für kleine Münzen auszugeben, eigentlich weg; denn die Banken hatten mittlerweile genügend kleine Münzen aus Eisen in Umlauf gebracht. Die Städte aber druckten ihre Notgeldscheine weiter - jetzt jedoch für Sammler. Es entstanden vor allem Serienscheine, auf denen mit den Städten verbundene Sagen, Märchen und historische Ereignisse dargestellt wurden - meist von hervorragenden Künstlern gestaltet. History Books, , , , Sagen, Marchen Und Historisches Im Spiegel Des Kriegsnotgeldes, Hans Richard Schittny, 9783833429774, Books on Demand, , , , ,

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Sagen, Märchen und Historisches im Spiegel des Kriegsnotgeldes - Schittny, Hans Richard
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Schittny, Hans Richard:

Sagen, Märchen und Historisches im Spiegel des Kriegsnotgeldes - Livres de poche

ISBN: 9783833429774

[ED: Softcover], [PU: Books on Demand], Es ist das Verdienst des Autors, die heute meist in Vergessenheit geratenen Sagen, Märchen und historischen Ereignisse erforscht zu haben, die auf den Scheinen des Kriegsnotgeldes unserer deutschen Städte und Gemeinden in der Zeit von 1917 bis 1923 in Wort und Bild dargestellt worden sind. Diese bunten Geldscheine sind kleine Kunstwerke und Dokumente dafür, dass trotz aller Not und dem großen Leid, das viele Familien in den Kriegsjahren traf, die Menschen ihren Humor nicht verloren haben. Das Notgeld entstand gleich nach Ausbruch des Ersten Weltkrieges denn die Banken hielten auf Anordnung der Reichsregierung die Silber- Nickel- und Kupfermünzen zurück, weil die Rüstungsindustrie diese Metalle zur Herstellung von Waffen und Munition brauchte. Das Silber brauchte man, um den Krieg zu bezahlen. Aber auch die Bürger horteten das Hartgeld in dem Glauben, daß es eher seinen Wert behalten würde als das Papiergeld. So war das Kleingeld in wenigen Tagen vom Markt praktisch verschwunden. In dieser prekären Situation mußten die Städte und Kreise ganz schnell handeln und sich selbst helfen. Sie gaben ohne jede Rechtsgrundlage Kleingeld in Scheinen heraus. Diese Scheine waren anfangs sehr einfach gestaltet. Ungefähr im Jahre 1917 fiel die Notwendigkeit, Notgeld für kleine Münzen auszugeben, eigentlich weg denn die Banken hatten mittlerweile genügend kleine Münzen aus Eisen in Umlauf gebracht. Die Städte aber druckten ihre Notgeldscheine weiter - jetzt jedoch für Sammler. Es entstanden vor allem Serienscheine, auf denen mit den Städten verbundene Sagen, Märchen und historische Ereignisse dargestellt wurden - meist von hervorragenden Künstlern gestaltet. Versandfertig in 3-5 Tagen, [SC: 0.00], Neuware, gewerbliches Angebot

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Hans Richard Schittny:
Sagen, Märchen und Historisches im Spiegel des Kriegsnotgeldes - nouveau livre

2005

ISBN: 9783833429774

ID: 678781753

Es ist das Verdienst des Autors, die heute meist in Vergessenheit geratenen Sagen, Märchen und historischen Ereignisse erforscht zu haben, die auf den Scheinen des Kriegsnotgeldes unserer deutschen Städte und Gemeinden in der Zeit von 1917 bis 1923 in Wort und Bild dargestellt worden sind. Diese bunten Geldscheine sind kleine Kunstwerke und Dokumente dafür, dass trotz aller Not und dem grossen Leid, das viele Familien in den Kriegsjahren traf, die Menschen ihren Humor nicht verloren haben. Das Notgeld entstand gleich nach Ausbruch des Ersten Weltkrieges; denn die Banken hielten auf Anordnung der Reichsregierung die Silber- Nickel- und Kupfermünzen zurück, weil die Rüstungsindustrie diese Metalle zur Herstellung von Waffen und Munition brauchte. Das Silber brauchte man, um den Krieg zu bezahlen. Aber auch die Bürger horteten das Hartgeld in dem Glauben, dass es eher seinen Wert behalten würde als das Papiergeld. So war das Kleingeld in wenigen Tagen vom Markt praktisch verschwunden. In dieser prekären Situation mussten die Städte und Kreise ganz schnell handeln und sich selbst helfen. Sie gaben ohne jede Rechtsgrundlage Kleingeld in Scheinen heraus. Diese Scheine waren anfangs sehr einfach gestaltet. Ungefähr im Jahre 1917 fiel die Notwendigkeit, Notgeld für kleine Münzen auszugeben, eigentlich weg; denn die Banken hatten mittlerweile genügend kleine Münzen aus Eisen in Umlauf gebracht. Die Städte aber druckten ihre Notgeldscheine weiter - jetzt jedoch für Sammler. Es entstanden vor allem Serienscheine, auf denen mit den Städten verbundene Sagen, Märchen und historische Ereignisse dargestellt wurden - meist von hervorragenden Künstlern gestaltet. 1917 bis 1923 Bücher > Ratgeber Taschenbuch 22.06.2005 Buch (dtsch.), Books on Demand, .200

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ISBN: 9783833429774

ID: 4c4cde09fc9b227b6df67539b6a2e1b1

1917 bis 1923 Es ist das Verdienst des Autors, die heute meist in Vergessenheit geratenen Sagen, Märchen und historischen Ereignisse erforscht zu haben, die auf den Scheinen des Kriegsnotgeldes unserer deutschen Städte und Gemeinden in der Zeit von 1917 bis 1923 in Wort und Bild dargestellt worden sind. Diese bunten Geldscheine sind kleine Kunstwerke und Dokumente dafür, dass trotz aller Not und dem großen Leid, das viele Familien in den Kriegsjahren traf, die Menschen ihren Humor nicht verloren haben. Das Notgeld entstand gleich nach Ausbruch des Ersten Weltkrieges; denn die Banken hielten auf Anordnung der Reichsregierung die Silber- Nickel- und Kupfermünzen zurück, weil die Rüstungsindustrie diese Metalle zur Herstellung von Waffen und Munition brauchte. Das Silber brauchte man, um den Krieg zu bezahlen. Aber auch die Bürger horteten das Hartgeld in dem Glauben, daß es eher seinen Wert behalten würde als das Papiergeld. So war das Kleingeld in wenigen Tagen vom Markt praktisch verschwunden. In dieser prekären Situation mußten die Städte und Kreise ganz schnell handeln und sich selbst helfen. Sie gaben ohne jede Rechtsgrundlage Kleingeld in Scheinen heraus. Diese Scheine waren anfangs sehr einfach gestaltet. Ungefähr im Jahre 1917 fiel die Notwendigkeit, Notgeld für kleine Münzen auszugeben, eigentlich weg; denn die Banken hatten mittlerweile genügend kleine Münzen aus Eisen in Umlauf gebracht. Die Städte aber druckten ihre Notgeldscheine weiter - jetzt jedoch für Sammler. Es entstanden vor allem Serienscheine, auf denen mit den Städten verbundene Sagen, Märchen und historische Ereignisse dargestellt wurden - meist von hervorragenden Künstlern gestaltet. Bücher / Ratgeber 978-3-8334-2977-4, Books on Demand

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ISBN: 9783833429774

ID: 117603313

Es ist das Verdienst des Autors, die heute meist in Vergessenheit geratenen Sagen, Märchen und historischen Ereignisse erforscht zu haben, die auf den Scheinen des Kriegsnotgeldes unserer deutschen Städte und Gemeinden in der Zeit von 1917 bis 1923 in Wort und Bild dargestellt worden sind. Diese bunten Geldscheine sind kleine Kunstwerke und Dokumente dafür, dass trotz aller Not und dem großen Leid, das viele Familien in den Kriegsjahren traf, die Menschen ihren Humor nicht verloren haben. Das Notgeld entstand gleich nach Ausbruch des Ersten Weltkrieges; denn die Banken hielten auf Anordnung der Reichsregierung die Silber- Nickel- und Kupfermünzen zurück, weil die Rüstungsindustrie diese Metalle zur Herstellung von Waffen und Munition brauchte. Das Silber brauchte man, um den Krieg zu bezahlen. Aber auch die Bürger horteten das Hartgeld in dem Glauben, daß es eher seinen Wert behalten würde als das Papiergeld. So war das Kleingeld in wenigen Tagen vom Markt praktisch verschwunden. In dieser prekären Situation mußten die Städte und Kreise ganz schnell handeln und sich selbst helfen. Sie gaben ohne jede Rechtsgrundlage Kleingeld in Scheinen heraus. Diese Scheine waren anfangs sehr einfach gestaltet. Ungefähr im Jahre 1917 fiel die Notwendigkeit, Notgeld für kleine Münzen auszugeben, eigentlich weg; denn die Banken hatten mittlerweile genügend kleine Münzen aus Eisen in Umlauf gebracht. Die Städte aber druckten ihre Notgeldscheine weiter - jetzt jedoch für Sammler. Es entstanden vor allem Serienscheine, auf denen mit den Städten verbundene Sagen, Märchen und historische Ereignisse dargestellt wurden - meist von hervorragenden Künstlern gestaltet. 1917 bis 1923 Buch (dtsch.) Bücher>Ratgeber, Books on Demand

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Détails sur le livre
Sagen, Märchen und Historisches im Spiegel des Kriegsnotgeldes
Auteur:

Schittny, Hans Richard

Titre:

Sagen, Märchen und Historisches im Spiegel des Kriegsnotgeldes

ISBN:

3833429771

Es ist das Verdienst des Autors, die heute meist in Vergessenheit geratenen Sagen, Märchen und historischen Ereignisse erforscht zu haben, die auf den Scheinen des Kriegsnotgeldes unserer deutschen Städte und Gemeinden in der Zeit von 1917 bis 1923 in Wort und Bild dargestellt worden sind. Diese bunten Geldscheine sind kleine Kunstwerke und Dokumente dafür, dass trotz aller Not und dem großen Leid, das viele Familien in den Kriegsjahren traf, die Menschen ihren Humor nicht verloren haben. Das Notgeld entstand gleich nach Ausbruch des Ersten Weltkrieges; denn die Banken hielten auf Anordnung der Reichsregierung die Silber- Nickel- und Kupfermünzen zurück, weil die Rüstungsindustrie diese Metalle zur Herstellung von Waffen und Munition brauchte. Das Silber brauchte man, um den Krieg zu bezahlen. Aber auch die Bürger horteten das Hartgeld in dem Glauben, daß es eher seinen Wert behalten würde als das Papiergeld. So war das Kleingeld in wenigen Tagen vom Markt praktisch verschwunden.In dieser prekären Situation mußten die Städte und Kreise ganz schnell handeln und sich selbst helfen. Sie gaben ohne jede Rechtsgrundlage Kleingeld in Scheinen heraus. Diese Scheine waren anfangs sehr einfach gestaltet.Ungefähr im Jahre 1917 fiel die Notwendigkeit, Notgeld für kleine Münzen auszugeben, eigentlich weg; denn die Banken hatten mittlerweile genügend kleine Münzen aus Eisen in Umlauf gebracht. Die Städte aber druckten ihre Notgeldscheine weiter - jetzt jedoch für Sammler. Es entstanden vor allem Serienscheine, auf denen mit den Städten verbundene Sagen, Märchen und historische Ereignisse dargestellt wurden - meist von hervorragenden Künstlern gestaltet.

Informations détaillées sur le livre - Sagen, Märchen und Historisches im Spiegel des Kriegsnotgeldes


EAN (ISBN-13): 9783833429774
ISBN (ISBN-10): 3833429771
Version reliée
Livre de poche
Date de parution: 2005
Editeur: Books on Demand GmbH
152 Pages
Poids: 0,399 kg

Livre dans la base de données depuis 10.02.2007 10:14:47
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ISBN/EAN: 3833429771

ISBN - Autres types d'écriture:
3-8334-2977-1, 978-3-8334-2977-4

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