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"Ach, wie wünschte ich mir Geld genug, um eine Professur zu stiften": Sophie von La Roche (1730-1807) im literarischen und kulturpolitischen F - livre d'occasion

ISBN: 9783772082962

ID: 61e331c71063f0a5514247b954c51528

Der Band dokumentiert ein von der Deutschen Forschungsgemeinschaft gefördertes Internationales Symposium zum 200. Todesjahr Sophie von La Roches (1730-1807) im Deutschen Literaturarchiv in Marbach. Konzentriert auf das bislang wenig erforschte Spätwerk, diskutiert er in 18 Beiträgen thematische, formale und mediale Aspekte von La Roches OEuvre im Kontext sozialer Beziehungen und literarischer Bezüge zwischen Rationalismus und Empfindsamkeit. Die Verfasserin des berühmten 'Originalromans' Die Geschichte Der Band dokumentiert ein von der Deutschen Forschungsgemeinschaft gefördertes Internationales Symposium zum 200. Todesjahr Sophie von La Roches (1730-1807) im Deutschen Literaturarchiv in Marbach. Konzentriert auf das bislang wenig erforschte Spätwerk, diskutiert er in 18 Beiträgen thematische, formale und mediale Aspekte von La Roches OEuvre im Kontext sozialer Beziehungen und literarischer Bezüge zwischen Rationalismus und Empfindsamkeit. Die Verfasserin des berühmten 'Originalromans' Die Geschichte des Fräuleins von Sternheim (1771) hat sich im literarischen Feld des späten 18. Jahrhunderts als erste Frau erfolgreich platziert und dieses richtungweisend mitgeprägt. Ausdruck ihres wissenszentrierten und zugleich genderbewussten Habitus, steht das umfangreiche OEuvre dieser kosmopolitischen 'empfindsame Aufklärerin' für soziale und kulturpolitische Netzwerkbildung, national- und interkulturelle Literaturvermittlung und für enzyklopädischen Wissenstransfer. Wie ihre vielen Briefe spiegeln ihre innovative Zeitschrift Pomona für Teutschlands Töchter, ihre zahlreichen Prosafiktionen, Reisebücher und pädagogischen oder kulturpolitischen Schriften die kulturelle und mentale Entwicklung Deutschlands im europäischen Kontext der Sattelzeit.

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Nr. M03772082963 Frais d'envoi, 3, DE. (EUR 0.00)
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Ach, wie wünschte ich mir Geld genug, um eine Professur zu stiften - Gudrun Loster-Schneider#Barbara Becker-Cantarino#Gudrun Loster-Schneider#Barbara Becker-Cantarino
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Gudrun Loster-Schneider#Barbara Becker-Cantarino#Gudrun Loster-Schneider#Barbara Becker-Cantarino:

Ach, wie wünschte ich mir Geld genug, um eine Professur zu stiften - nouveau livre

11, ISBN: 9783772082962

ID: 690903241

Der Band dokumentiert ein von der Deutschen Forschungsgemeinschaft gefördertes Internationales Symposium zum 200. Todesjahr Sophie von La Roches (1730-1807) im Deutschen Literaturarchiv in Marbach. Konzentriert auf das bislang wenig erforschte Spätwerk, diskutiert er in 18 Beiträgen thematische, formale und mediale Aspekte von La Roches Œuvre im Kontext sozialer Beziehungen und literarischer Bezüge zwischen Rationalismus und Empfindsamkeit. Die Verfasserin des berühmten ´Originalromans´ Die Geschichte des Fräuleins von Sternheim (1771) hat sich im literarischen Feld des späten 18. Jahrhunderts als erste Frau erfolgreich platziert und dieses richtungweisend mitgeprägt. Ausdruck ihres wissenszentrierten und zugleich genderbewussten Habitus, steht das umfangreiche Œuvre dieser kosmopolitischen ´empfindsame Aufklärerin´ für soziale und kulturpolitische Netzwerkbildung, national- und interkulturelle Literaturvermittlung und für enzyklopädischen Wissenstransfer. Wie ihre vielen Briefe spiegeln ihre innovative Zeitschrift Pomona für Teutschlands Töchter, ihre zahlreichen Prosafiktionen, Reisebücher und pädagogischen oder kulturpolitischen Schriften die kulturelle und mentale Entwicklung Deutschlands im europäischen Kontext der Sattelzeit. Sophie von La Roche (1730-1807) im literarischen und kulturpolitischen Feld von Aufklärung und Empfindsamkeit Bücher > Fachbücher > Sprach- & Literaturwissenschaft > Germanistik Taschenbuch 11.2008, Francke A. Verlag, 11.2008

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"Ach, wie wünschte ich mir Geld genug, um eine Professur zu stiften" - nouveau livre

ISBN: 9783772082962

ID: aea5054ff921a0ebbc9a864afa6b52b9

Sophie von La Roche (1730-1807) im literarischen und kulturpolitischen Feld von Aufklärung und Empfindsamkeit Der Band dokumentiert ein von der Deutschen Forschungsgemeinschaft gefördertes Internationales Symposium zum 200. Todesjahr Sophie von La Roches (1730-1807) im Deutschen Literaturarchiv in Marbach. Konzentriert auf das bislang wenig erforschte Spätwerk, diskutiert er in 18 Beiträgen thematische, formale und mediale Aspekte von La Roches Œuvre im Kontext sozialer Beziehungen und literarischer Bezüge zwischen Rationalismus und Empfindsamkeit. Die Verfasserin des berühmten 'Originalromans' Die Geschichte des Fräuleins von Sternheim (1771) hat sich im literarischen Feld des späten 18. Jahrhunderts als erste Frau erfolgreich platziert und dieses richtungweisend mitgeprägt. Ausdruck ihres wissenszentrierten und zugleich genderbewussten Habitus, steht das umfangreiche Œuvre dieser kosmopolitischen 'empfindsame Aufklärerin' für soziale und kulturpolitische Netzwerkbildung, national- und interkulturelle Literaturvermittlung und für enzyklopädischen Wissenstransfer. Wie ihre vielen Briefe spiegeln ihre innovative Zeitschrift Pomona für Teutschlands Töchter, ihre zahlreichen Prosafiktionen, Reisebücher und pädagogischen oder kulturpolitischen Schriften die kulturelle und mentale Entwicklung Deutschlands im europäischen Kontext der Sattelzeit. Bücher / Fachbücher / Sprach- & Literaturwissenschaft / Germanistik 978-3-7720-8296-2, Francke A. Verlag

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Ach, wie wünschte ich mir Geld genug, um eine Professur zu stiften - Gudrun Loster-Schneider#Barbara Becker-Cantarino#Gudrun Loster-Schneider#Barbara Becker-Cantarino
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ISBN: 9783772082962

ID: 116451151

Der Band dokumentiert ein von der Deutschen Forschungsgemeinschaft gefördertes Internationales Symposium zum 200. Todesjahr Sophie von La Roches (1730-1807) im Deutschen Literaturarchiv in Marbach. Konzentriert auf das bislang wenig erforschte Spätwerk, diskutiert er in 18 Beiträgen thematische, formale und mediale Aspekte von La Roches Œuvre im Kontext sozialer Beziehungen und literarischer Bezüge zwischen Rationalismus und Empfindsamkeit. Die Verfasserin des berühmten ´Originalromans´ Die Geschichte des Fräuleins von Sternheim (1771) hat sich im literarischen Feld des späten 18. Jahrhunderts als erste Frau erfolgreich platziert und dieses richtungweisend mitgeprägt. Ausdruck ihres wissenszentrierten und zugleich genderbewussten Habitus, steht das umfangreiche Œuvre dieser kosmopolitischen ´empfindsame Aufklärerin´ für soziale und kulturpolitische Netzwerkbildung, national- und interkulturelle Literaturvermittlung und für enzyklopädischen Wissenstransfer. Wie ihre vielen Briefe spiegeln ihre innovative Zeitschrift Pomona für Teutschlands Töchter, ihre zahlreichen Prosafiktionen, Reisebücher und pädagogischen oder kulturpolitischen Schriften die kulturelle und mentale Entwicklung Deutschlands im europäischen Kontext der Sattelzeit. Sophie von La Roche (1730-1807) im literarischen und kulturpolitischen Feld von Aufklärung und Empfindsamkeit Buch (dtsch.) Bücher>Fachbücher>Sprach- & Literaturwissenschaft>Germanistik, Francke A. Verlag

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Gudrun Loster-Schneider; Barbara Becker-Cantarino:
"Ach, wie wünschte ich mir Geld genug, um eine Professur zu stiften" - Livres de poche

2008, ISBN: 9783772082962

ID: 9333474

Sophie von La Roche (1730-1807) im literarischen und kulturpolitischen Feld von Aufklärung und Empfindsamkeit, Softcover, Buch, [PU: Francke, A]

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Détails sur le livre
"Ach, wie wünschte ich mir Geld genug, um eine Professur zu stiften": Sophie von La Roche (1730-1807) im literarischen und kulturpolitischen Feld von Aufklärung und Empfindsamkeit
Auteur:

Gudrun Loster-Schneider, Barbara Becker-Cantarino

Titre:

"Ach, wie wünschte ich mir Geld genug, um eine Professur zu stiften": Sophie von La Roche (1730-1807) im literarischen und kulturpolitischen Feld von Aufklärung und Empfindsamkeit

ISBN:

3772082963

Der Band dokumentiert ein von der Deutschen Forschungsgemeinschaft gefördertes Internationales Symposium zum 200. Todesjahr Sophie von La Roches (1730-1807) im Deutschen Literaturarchiv in Marbach. Konzentriert auf das bislang wenig erforschte Spätwerk, diskutiert er in 18 Beiträgen thematische, formale und mediale Aspekte von La Roches OEuvre im Kontext sozialer Beziehungen und literarischer Bezüge zwischen Rationalismus und Empfindsamkeit. Die Verfasserin des berühmten ,Originalromans' Die Geschichte des Fräuleins von Sternheim (1771) hat sich im literarischen Feld des späten 18. Jahrhunderts als erste Frau erfolgreich platziert und dieses richtungweisend mitgeprägt. Ausdruck ihres wissenszentrierten und zugleich genderbewussten Habitus, steht das umfangreiche OEuvre dieser kosmopolitischen ,empfindsame Aufklärerin' für soziale und kulturpolitische Netzwerkbildung, national- und interkulturelle Literaturvermittlung und für enzyklopädischen Wissenstransfer. Wie ihre vielen Briefe spiegeln ihre innovative Zeitschrift Pomona für Teutschlands Töchter, ihre zahlreichen Prosafiktionen, Reisebücher und pädagogischen oder kulturpolitischen Schriften die kulturelle und mentale Entwicklung Deutschlands im europäischen Kontext der Sattelzeit.

Informations détaillées sur le livre - "Ach, wie wünschte ich mir Geld genug, um eine Professur zu stiften": Sophie von La Roche (1730-1807) im literarischen und kulturpolitischen Feld von Aufklärung und Empfindsamkeit


EAN (ISBN-13): 9783772082962
ISBN (ISBN-10): 3772082963
Version reliée
Livre de poche
Date de parution: 2010
Editeur: Francke A. Verlag
450 Pages
Poids: 0,483 kg
Langue: ger/Deutsch

Livre dans la base de données depuis 29.08.2007 19:39:22
Livre trouvé récemment le 28.10.2016 21:13:49
ISBN/EAN: 3772082963

ISBN - Autres types d'écriture:
3-7720-8296-3, 978-3-7720-8296-2

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