. .
Français
France
Livres similaires
Outils de recherche
s'inscrire

Connectez-vous avec Facebook:

S'inscrire
Mot de passe oublié?


Historique de recherche
Liste pense-bête
Liens vers eurolivre.fr

Partager ce livre sur…
..?
Livre conseillé
Actualités
Conseils d'eurolivre.fr
Publicité
Annonce payée
FILTRE
- 0 Résultats
prix le plus bas: 2.69 EUR, prix le plus élevé: 13.68 EUR, prix moyen: 11.07 EUR
Saitensprünge: Erinnerungen eines leidenschaftlichen Kosmopoliten: Erinnerungen eines Kosmopoliten wider Willen
Livre non disponible
(*)

Saitensprünge: Erinnerungen eines leidenschaftlichen Kosmopoliten: Erinnerungen eines Kosmopoliten wider Willen - livre d'occasion

ISBN: 9783746616841

ID: 00b0d4ba12236d95397b29c6ebcd4485

Als die Eltern Hellmut Sterns 1938 beschlossen, nach China zu emigrieren, holte der damals Zehnjährige den Atlas hervor, um zu erkunden, wo dieses Land überhaupt lag.Auf seine Flucht in die Mandschurei nahm Stern auch seine erste Geige mit, die aus dem Nachlaß eines anderen jüdischen Emigranten stammte. Sie wurde für die Familie bald wichtigstes Mittel zum Lebensunterhalt im Exil. Stern musizierte als Kind und Heranwachsender - oft nur für eine Mahlzeit - auf chinesischen Hochzeiten, in Nachtclubs und Als die Eltern Hellmut Sterns 1938 beschlossen, nach China zu emigrieren, holte der damals Zehnjährige den Atlas hervor, um zu erkunden, wo dieses Land überhaupt lag.Auf seine Flucht in die Mandschurei nahm Stern auch seine erste Geige mit, die aus dem Nachlaß eines anderen jüdischen Emigranten stammte. Sie wurde für die Familie bald wichtigstes Mittel zum Lebensunterhalt im Exil. Stern musizierte als Kind und Heranwachsender - oft nur für eine Mahlzeit - auf chinesischen Hochzeiten, in Nachtclubs und Restaurants.Ebenso eindringlich wie unsentimental schildert Stern die zum Teil elenden Lebensbedingungen in der Mandschurei und die Brutalität der sowjetischen Besatzer nach 1945, deren Willkür er selbst nur knapp entrinnen konnte. Unter abenteuerlichen Bedingungen verschaffte Stern sich und einigen anderen Emigranten 1949 eine Ausreisegehmigung des Oberkommandierenden der rot-chinesischen Armee und organisierte einen Sonderzug, mit dem sie aus dem kommunistischen Machtbereich Chinas nach Israel reisen konnten. Dort wurde Stern Mitglied des Israel Philharmonic Orchestra und arbeitete unter Dirigenten wie Bernstein, Klecki und Steinberg.Doch die Odyssee seines Emigrantenlebens sollte für Stern noch immer nicht zu Ende sein. 1956 folgte er seinem in den USA schwer erkrankten Vater und mußte sich als Schuh- und Orgelverkäufer durchschlagen, bis er trotz der rigiden Auflagen der amerikanischen Musikergewerkschaft wieder in seinem Beruf arbeiten konnte. 1961 kehrte Stern als Erster Geiger des Philharmonischen Orchesters nach Berlin zurück, wo er mit Celibidache und Karajan zusammenarbeitete.Sterns Erinnerungen legen die historischen, politischen und kulturellen Triebkräfte offen, die seine Lebensspanne prägten. Die oft nur knapp, aber lebendig skizzierten Hintergründe verleihen diesem Leben Tiefendimension: Es geht um das Verhältnis von Juden und Deutschen und das Leben im Land der einstigen Mörder. Dies alles wird bei Stern so eindringlich und faßbar, weil er es nicht als abstraktes Wissen, sondern als Lebenserfahrung schildert., [PU: Aufbau-Verlag, Berlin]

livre d'occasion Medimops.de
Nr. M03746616840 Frais d'envoi, 3, DE. (EUR 1.00)
Details...
(*) Livre non disponible signifie que le livre est actuellement pas disponible à l'une des plates-formes associées nous recherche.
Saitensprünge - Stern, Hellmut
Livre non disponible
(*)

Stern, Hellmut:

Saitensprünge - nouveau livre

ISBN: 9783746616841

ID: 487255386

Als die Eltern Hellmut Sterns 1938 beschlossen, nach China zu emigrieren, holte der damals Zehnjährige den Atlas hervor, um zu erkunden, wo dieses Land überhaupt lag. Auf seine Flucht in die Mandschurei nahm Stern auch seine erste Geige mit, die aus dem Nachlaß eines anderen jüdischen Emigranten stammte. Sie wurde für die Familie bald wichtigstes Mittel zum Lebensunterhalt im Exil. Stern musizierte als Kind und Heranwachsender - oft nur für eine Mahlzeit - auf chinesischen Hochzeiten, in Nachtclubs und Restaurants. Ebenso eindringlich wie unsentimental schildert Stern die zum Teil elenden Lebensbedingungen in der Mandschurei und die Brutalität der sowjetischen Besatzer nach 1945, deren Willkür er selbst nur knapp entrinnen konnte. Unter abenteuerlichen Bedingungen verschaffte Stern sich und einigen anderen Emigranten 1949 eine Ausreisegehmigung des Oberkommandierenden der rot-chinesischen Armee und organisierte einen Sonderzug, mit dem sie aus dem kommunistischen Machtbereich Chinas nach Israel reisen konnten. Dort wurde Stern Mitglied des Israel Philharmonic Orchestra und arbeitete unter Dirigenten wie Bernstein, Klecki und Steinberg. Doch die Odyssee seines Emigrantenlebens sollte für Stern noch immer nicht zu Ende sein. 1956 folgte er seinem in den USA schwer erkrankten Vater und mußte sich als Schuh- und Orgelverkäufer durchschlagen, bis er trotz der rigiden Auflagen der amerikanischen Musikergewerkschaft wieder in seinem Beruf arbeiten konnte. 1961 kehrte Stern als Erster Geiger des Philharmonischen Orchesters nach Berlin zurück, wo er mit Celibidache und Karajan zusammenarbeitete. Sterns Erinnerungen legen die historischen, politischen und kulturellen Triebkräfte offen, die seine Lebensspanne prägten. Die oft nur knapp, aber lebendig skizzierten Hintergründe verleihen diesem Leben Tiefendimension: Es geht um das Verhältnis von Juden und Deutschen und das Leben im Land der einstigen Mörder. Dies alles wird bei Stern so eindringlich und faßbar, weil er es nicht als abstraktes Wissen, sondern als Lebenserfahrung schildert. Als die Eltern Hellmut Sterns 1938 beschlossen, nach China zu emigrieren, holte der damals Zehnjährige den Atlas hervor, um zu erkunden, wo dieses Land überhaupt lag. Auf seine Flucht in die Mandschurei nahm Stern auch seine erste Geige mit, die aus dem Nachlaß eines anderen jüdischen Emigranten stammte. Sie wurde für die Familie bald wichtigstes Mittel zum Lebensunterhalt im Exil. Stern musizierte als Kind und Heranwachsender - oft nur für eine Mahlzeit - auf chinesischen Hochzeiten, in Taschenbuch > Geisteswissenschaften, Kunst & Musik > Musik > Biografien & Monografien, Aufbau Tb

Nouveaux livres Buecher.de
No. 08989664 Frais d'envoi, Versandkostenfrei innerhalb von Deutschland, DE, Sofort lieferbar, Lieferzeit 1-2 Werktage (EUR 0.00)
Details...
(*) Livre non disponible signifie que le livre est actuellement pas disponible à l'une des plates-formes associées nous recherche.
Saitensprünge - Hellmut Stern
Livre non disponible
(*)
Hellmut Stern:
Saitensprünge - nouveau livre

2000

ISBN: 9783746616841

ID: 691119940

Als die Eltern Hellmut Sterns 1938 beschlossen, nach China zu emigrieren, holte der damals Zehnjährige den Atlas hervor, um zu erkunden, wo dieses Land überhaupt lag. Auf seine Flucht in die Mandschurei nahm Stern auch seine erste Geige mit, die aus dem Nachlass eines anderen jüdischen Emigranten stammte. Sie wurde für die Familie bald wichtigstes Mittel zum Lebensunterhalt im Exil. Stern musizierte als Kind und Heranwachsender - oft nur für eine Mahlzeit - auf chinesischen Hochzeiten, in Nachtclubs und Restaurants. Ebenso eindringlich wie unsentimental schildert Stern die zum Teil elenden Lebensbedingungen in der Mandschurei und die Brutalität der sowjetischen Besatzer nach 1945, deren Willkür er selbst nur knapp entrinnen konnte. Unter abenteuerlichen Bedingungen verschaffte Stern sich und einigen anderen Emigranten 1949 eine Ausreisegehmigung des Oberkommandierenden der rot-chinesischen Armee und organisierte einen Sonderzug, mit dem sie aus dem kommunistischen Machtbereich Chinas nach Israel reisen konnten. Dort wurde Stern Mitglied des Israel Philharmonic Orchestra und arbeitete unter Dirigenten wie Bernstein, Klecki und Steinberg. Doch die Odyssee seines Emigrantenlebens sollte für Stern noch immer nicht zu Ende sein. 1956 folgte er seinem in den USA schwer erkrankten Vater und musste sich als Schuh- und Orgelverkäufer durchschlagen, bis er trotz der rigiden Auflagen der amerikanischen Musikergewerkschaft wieder in seinem Beruf arbeiten konnte. 1961 kehrte Stern als Erster Geiger des Philharmonischen Orchesters nach Berlin zurück, wo er mit Celibidache und Karajan zusammenarbeitete. Sterns Erinnerungen legen die historischen, politischen und kulturellen Triebkräfte offen, die seine Lebensspanne prägten. Die oft nur knapp, aber lebendig skizzierten Hintergründe verleihen diesem Leben Tiefendimension: Es geht um das Verhältnis von Juden und Deutschen und das Leben im Land der einstigen Mörder. Dies alles wird bei Stern so eindringlich und fassbar, weil er es nicht als abstraktes Wissen, sondern als Lebenserfahrung schildert. Erinnerungen eines Kosmopoliten wider Willen Bücher > Sachbücher > Biografien & Erinnerungen > Geschichte > Drittes Reich & 2. Weltkrieg Taschenbuch 01.10.2000, Aufbau, .200

Nouveaux livres Buch.ch
No. 2959684 Frais d'envoizzgl. Versandkosten, Livraison non-comprise
Details...
(*) Livre non disponible signifie que le livre est actuellement pas disponible à l'une des plates-formes associées nous recherche.
Saitensprünge - Hellmut Stern
Livre non disponible
(*)
Hellmut Stern:
Saitensprünge - nouveau livre

ISBN: 9783746616841

ID: fa80d2fd1b8313f883b31f3807b09b45

Erinnerungen eines Kosmopoliten wider Willen Als die Eltern Hellmut Sterns 1938 beschlossen, nach China zu emigrieren, holte der damals Zehnjährige den Atlas hervor, um zu erkunden, wo dieses Land überhaupt lag. Auf seine Flucht in die Mandschurei nahm Stern auch seine erste Geige mit, die aus dem Nachlaß eines anderen jüdischen Emigranten stammte. Sie wurde für die Familie bald wichtigstes Mittel zum Lebensunterhalt im Exil. Stern musizierte als Kind und Heranwachsender - oft nur für eine Mahlzeit - auf chinesischen Hochzeiten, in Nachtclubs und Restaurants. Ebenso eindringlich wie unsentimental schildert Stern die zum Teil elenden Lebensbedingungen in der Mandschurei und die Brutalität der sowjetischen Besatzer nach 1945, deren Willkür er selbst nur knapp entrinnen konnte. Unter abenteuerlichen Bedingungen verschaffte Stern sich und einigen anderen Emigranten 1949 eine Ausreisegehmigung des Oberkommandierenden der rot-chinesischen Armee und organisierte einen Sonderzug, mit dem sie aus dem kommunistischen Machtbereich Chinas nach Israel reisen konnten. Dort wurde Stern Mitglied des Israel Philharmonic Orchestra und arbeitete unter Dirigenten wie Bernstein, Klecki und Steinberg. Doch die Odyssee seines Emigrantenlebens sollte für Stern noch immer nicht zu Ende sein. 1956 folgte er seinem in den USA schwer erkrankten Vater und mußte sich als Schuh- und Orgelverkäufer durchschlagen, bis er trotz der rigiden Auflagen der amerikanischen Musikergewerkschaft wieder in seinem Beruf arbeiten konnte. 1961 kehrte Stern als Erster Geiger des Philharmonischen Orchesters nach Berlin zurück, wo er mit Celibidache und Karajan zusammenarbeitete. Sterns Erinnerungen legen die historischen, politischen und kulturellen Triebkräfte offen, die seine Lebensspanne prägten. Die oft nur knapp, aber lebendig skizzierten Hintergründe verleihen diesem Leben Tiefendimension: Es geht um das Verhältnis von Juden und Deutschen und das Leben im Land der einstigen Mörder. Dies alles wird bei Stern so eindringlich und faßbar, weil er es nicht als abstraktes Wissen, sondern als Lebenserfahrung schildert. Bücher / Sachbücher / Biografien & Erinnerungen / Geschichte / Drittes Reich & 2. Weltkrieg 978-3-7466-1684-1, Aufbau

Nouveaux livres Buch.de
Nr. 2959684 Frais d'envoiBücher und alle Bestellungen die ein Buch enthalten sind versandkostenfrei, sonstige Bestellungen innerhalb Deutschland EUR 3,-, ab EUR 20,- kostenlos, Bürobedarf EUR 4,50, kostenlos ab EUR 45,-, Sofort lieferbar, DE. (EUR 0.00)
Details...
(*) Livre non disponible signifie que le livre est actuellement pas disponible à l'une des plates-formes associées nous recherche.
Saitensprünge - Hellmut Stern
Livre non disponible
(*)
Hellmut Stern:
Saitensprünge - nouveau livre

ISBN: 9783746616841

ID: 116916596

Als die Eltern Hellmut Sterns 1938 beschlossen, nach China zu emigrieren, holte der damals Zehnjährige den Atlas hervor, um zu erkunden, wo dieses Land überhaupt lag. Auf seine Flucht in die Mandschurei nahm Stern auch seine erste Geige mit, die aus dem Nachlaß eines anderen jüdischen Emigranten stammte. Sie wurde für die Familie bald wichtigstes Mittel zum Lebensunterhalt im Exil. Stern musizierte als Kind und Heranwachsender - oft nur für eine Mahlzeit - auf chinesischen Hochzeiten, in Nachtclubs und Restaurants. Ebenso eindringlich wie unsentimental schildert Stern die zum Teil elenden Lebensbedingungen in der Mandschurei und die Brutalität der sowjetischen Besatzer nach 1945, deren Willkür er selbst nur knapp entrinnen konnte. Unter abenteuerlichen Bedingungen verschaffte Stern sich und einigen anderen Emigranten 1949 eine Ausreisegehmigung des Oberkommandierenden der rot-chinesischen Armee und organisierte einen Sonderzug, mit dem sie aus dem kommunistischen Machtbereich Chinas nach Israel reisen konnten. Dort wurde Stern Mitglied des Israel Philharmonic Orchestra und arbeitete unter Dirigenten wie Bernstein, Klecki und Steinberg. Doch die Odyssee seines Emigrantenlebens sollte für Stern noch immer nicht zu Ende sein. 1956 folgte er seinem in den USA schwer erkrankten Vater und mußte sich als Schuh- und Orgelverkäufer durchschlagen, bis er trotz der rigiden Auflagen der amerikanischen Musikergewerkschaft wieder in seinem Beruf arbeiten konnte. 1961 kehrte Stern als Erster Geiger des Philharmonischen Orchesters nach Berlin zurück, wo er mit Celibidache und Karajan zusammenarbeitete. Sterns Erinnerungen legen die historischen, politischen und kulturellen Triebkräfte offen, die seine Lebensspanne prägten. Die oft nur knapp, aber lebendig skizzierten Hintergründe verleihen diesem Leben Tiefendimension: Es geht um das Verhältnis von Juden und Deutschen und das Leben im Land der einstigen Mörder. Dies alles wird bei Stern so eindringlich und faßbar, weil er es nicht als abstraktes Wissen, sondern als Lebenserfahrung schildert. Erinnerungen eines Kosmopoliten wider Willen Buch (dtsch.) Bücher>Sachbücher>Biografien & Erinnerungen>Geschichte>Drittes Reich & 2. Weltkrieg, Aufbau

Nouveaux livres Thalia.de
No. 2959684 Frais d'envoi, Sofort lieferbar, DE (EUR 0.00)
Details...
(*) Livre non disponible signifie que le livre est actuellement pas disponible à l'une des plates-formes associées nous recherche.

< Retour aux résultats de recherche...
Détails sur le livre
Saitensprünge
Auteur:

Stern, Hellmut

Titre:

Saitensprünge

ISBN:

3746616840

Als die Eltern Hellmut Sterns 1938 beschlossen, nach China zu emigrieren, holte der damals Zehnjährige den Atlas hervor, um zu erkunden, wo dieses Land überhaupt lag. Auf seine Flucht in die Mandschurei nahm Stern auch seine erste Geige mit, die aus dem Nachlaß eines anderen jüdischen Emigranten stammte. Sie wurde für die Familie bald wichtigstes Mittel zum Lebensunterhalt im Exil. Stern musizierte als Kind und Heranwachsender - oft nur für eine Mahlzeit - auf chinesischen Hochzeiten, in Nachtclubs und Restaurants. Ebenso eindringlich wie unsentimental schildert Stern die zum Teil elenden Lebensbedingungen in der Mandschurei und die Brutalität der sowjetischen Besatzer nach 1945, deren Willkür er selbst nur knapp entrinnen konnte. Unter abenteuerlichen Bedingungen verschaffte Stern sich und einigen anderen Emigranten 1949 eine Ausreisegehmigung des Oberkommandierenden der rot-chinesischen Armee und organisierte einen Sonderzug, mit dem sie aus dem kommunistischen Machtbereich Chinas nach Israel reisen konnten. Dort wurde Stern Mitglied des Israel Philharmonic Orchestra und arbeitete unter Dirigenten wie Bernstein, Klecki und Steinberg. Doch die Odyssee seines Emigrantenlebens sollte für Stern noch immer nicht zu Ende sein. 1956 folgte er seinem in den USA schwer erkrankten Vater und mußte sich als Schuh- und Orgelverkäufer durchschlagen, bis er trotz der rigiden Auflagen der amerikanischen Musikergewerkschaft wieder in seinem Beruf arbeiten konnte. 1961 kehrte Stern als Erster Geiger des Philharmonischen Orchesters nach Berlin zurück, wo er mit Celibidache und Karajan zusammenarbeitete. Sterns Erinnerungen legen die historischen, politischen und kulturellen Triebkräfte offen, die seine Lebensspanne prägten. Die oft nur knapp, aber lebendig skizzierten Hintergründe verleihen diesem Leben Tiefendimension: Es geht um das Verhältnis von Juden und Deutschen und das Leben im Land der einstigen Mörder. Dies alles wird bei Stern so eindringlich und faßbar, weil er es nicht als abstraktes Wissen, sondern als Lebenserfahrung schildert.

Informations détaillées sur le livre - Saitensprünge


EAN (ISBN-13): 9783746616841
ISBN (ISBN-10): 3746616840
Livre de poche
Date de parution: 2000
Editeur: Aufbau Taschenbuch Verlag
304 Pages
Poids: 0,258 kg
Langue: ger/Deutsch

Livre dans la base de données depuis 02.06.2007 18:46:27
Livre trouvé récemment le 17.10.2016 00:39:02
ISBN/EAN: 3746616840

ISBN - Autres types d'écriture:
3-7466-1684-0, 978-3-7466-1684-1

< Retour aux résultats de recherche...
< pour archiver...
Adjacent Livres