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Die Antiheldin in der viktorianischen Literatur - Claudia Schraut
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Claudia Schraut:

Die Antiheldin in der viktorianischen Literatur - nouveau livre

2009, ISBN: 9783640501724

ID: b0cc8e006145103db4648b0b0c37c195

Das Weiblichkeitsideal in Texten von Harriet Beecher Stowe und Louisa May Alcott Magisterarbeit aus dem Jahr 2009 im Fachbereich Amerikanistik - Literatur, Note: 1,7, Johann Wolfgang Goethe-Universität Frankfurt am Main (Institut für England- und Amerikastudien ), Sprache: Deutsch, Anmerkungen: Die Arbeit geht ausführlich auf Harriet Beecher Stowes New York Novels/Gesellschaftsromane 'My Wife and I' und 'We and Our Neighbors' ein und befasst sich danach mit Louisa May Alcotts Kurzgeschichte 'Behind a Mask'. Anhand von diesen Beispielen aus domestic und sensational fiction wird untersucht, auf welche Weise die Autorinnen zum Weiblichkeitsideal ihrer Zeit Stellung nahmen. Der Anhang beschäftigt sich mit Bildern der Maler Robert Reid, Edward Burne-Jones und Horace Vernet, die der untersuchten Literatur in Beziehung gestellt werden. , Abstract: Der Schwerpunkt der Arbeit liegt auf der Untersuchung der Frauenfiguren folgender Texte: Harriet Beecher Stowes Gesellschaftsroman 'My Wife and I or, Harry Henderson's History' (1871) und Louisa May Alcotts Kurzgeschichte 'Behind a Mask' (1866). Ziel ist es, eine möglichst grosse Vielfalt an verschiedenen Bildern von Weiblichkeit darzustellen. Es gilt herauszufinden, ob sich bestimmte Frauentypen aus diesen Figuren ableiten lassen, und ob es unterschiedliche Verwendungsmöglichkeiten eines bestimmten Typs gab. Hierbei konzentriert sich die Untersuchung darauf, in welcher Beziehung die Frauenfiguren zum Literaturdiskurs ihrer Entstehungszeit standen; ob sie in Bezug auf ihr Wesen und ihr Verhalten gegen diesen aufbegehrten, ihn stützten oder ob auch innerhalb eines Textes Reibung zwischen diskursfestigenden und -gefährdenden Tendenzen entstand. Da die weiblichen und männlichen Figuren zueinander in Beziehung stehen und einander teilweise stark beeinflussen, finden auch Protagonisten Erwähnung, die den Diskurs der Geschlechterdifferenz in Frage stellen oder unterminieren.Im zweiten Kapitel wird zusammengefasst, auf welchen Vorstellungen und Überzeugungen sich das Weiblichkeitsideal im viktorianischen Amerika des neunzehnten Jahrhunderts hauptsächlich gründete. Im dritten Kapitel erläutere ich die theoretischen Hintergründe der Untersuchung. Folgend werden die Genres domestic und sentimental fiction definiert, die auf Harriet Beecher Stowes Gesellschaftsromane My Wife and I sowie Pink and White Tyranny Bezug nehmen, und mit denen sich im fünften und sechsten Kapitel befasst wird. Der eingangs erwähnte Text von Louisa May Alcott ist nicht nur ein Beispiel für das Aufeinandertreffen von verschiedenen Weiblichkeitskonzepten, die sich auseinander entwickeln; er gibt auch Hinweise darauf, dass Alcott bestimmte Texte von den hier behandelten Autorinnen kannte. So war Harriet Beecher Stowes little Eva aus Uncle Tom's Cabin Vorbild für die Figur der Beth (Vgl. Fiedler 114). Dies ist ein Zeichen dafür, dass die englischsprachigen Autorinnen in Beziehung zueinander standen und einander beeinflussten, indem sie sich gegenseitig lasen. Nach einigen Erläuterungen zum Genre Sensation Fiction wird die Protagonistin von 'Behind a Mask' in Kapitel 7.1 untersucht. Im zehnten Kapitel werden die Ergebnisse der Analyse zusammengefasst.Der Anhang befasst sich mit Bildern der Maler Robert Reid, Edward Burne-Jones und Horace Vernet, die ich den Texten in Beziehung stelle. Bücher / Fachbücher / Sprach- & Literaturwissenschaft / Anglistik & Amerikanistik 978-3-640-50172-4, GRIN Verlag GmbH

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Nr. 18921817 Frais d'envoiBei Bestellungen innerhalb der Schweiz berechnen wir Fr. 3.50 Portokosten, Bestellungen ab EUR Fr. 75.00 sind frei. Die voraussichtliche Versanddauer liegt bei 1 bis 2 Werktagen., Versandfertig innert 6 - 9 Tagen, zzgl. Versandkosten, Livraison non-comprise
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2009, ISBN: 9783640501724

ID: 116586421

Magisterarbeit aus dem Jahr 2009 im Fachbereich Amerikanistik - Literatur, Note: 1,7, Johann Wolfgang Goethe-Universität Frankfurt am Main (Institut für England- und Amerikastudien ), Sprache: Deutsch, Anmerkungen: Die Arbeit geht ausführlich auf Harriet Beecher Stowes New York Novels/Gesellschaftsromane ´My Wife and I´ und ´We and Our Neighbors´ ein und befasst sich danach mit Louisa May Alcotts Kurzgeschichte ´Behind a Mask´. Anhand von diesen Beispielen aus domestic und sensational fiction wird untersucht, auf welche Weise die Autorinnen zum Weiblichkeitsideal ihrer Zeit Stellung nahmen. Der Anhang beschäftigt sich mit Bildern der Maler Robert Reid, Edward Burne-Jones und Horace Vernet, die der untersuchten Literatur in Beziehung gestellt werden. , Abstract: Der Schwerpunkt der Arbeit liegt auf der Untersuchung der Frauenfiguren folgender Texte: Harriet Beecher Stowes Gesellschaftsroman ´My Wife and I or, Harry Henderson´s History´ (1871) und Louisa May Alcotts Kurzgeschichte ´Behind a Mask´ (1866). Ziel ist es, eine möglichst große Vielfalt an verschiedenen Bildern von Weiblichkeit darzustellen. Es gilt herauszufinden, ob sich bestimmte Frauentypen aus diesen Figuren ableiten lassen, und ob es unterschiedliche Verwendungsmöglichkeiten eines bestimmten Typs gab. Hierbei konzentriert sich die Untersuchung darauf, in welcher Beziehung die Frauenfiguren zum Literaturdiskurs ihrer Entstehungszeit standen; ob sie in Bezug auf ihr Wesen und ihr Verhalten gegen diesen aufbegehrten, ihn stützten oder ob auch innerhalb eines Textes Reibung zwischen diskursfestigenden und -gefährdenden Tendenzen entstand. Da die weiblichen und männlichen Figuren zueinander in Beziehung stehen und einander teilweise stark beeinflussen, finden auch Protagonisten Erwähnung, die den Diskurs der Geschlechterdifferenz in Frage stellen oder unterminieren.Im zweiten Kapitel wird zusammengefasst, auf welchen Vorstellungen und Überzeugungen sich das Weiblichkeitsideal im viktorianischen Amerika des neunzehnten Jahrhunderts hauptsächlich gründete. Im dritten Kapitel erläutere ich die theoretischen Hintergründe der Untersuchung. Folgend werden die Genres domestic und sentimental fiction definiert, die auf Harriet Beecher Stowes Gesellschaftsromane My Wife and I sowie Pink and White Tyranny Bezug nehmen, und mit denen sich im fünften und sechsten Kapitel befasst wird. Der eingangs erwähnte Text von Louisa May Alcott ist nicht nur ein Beispiel für das Aufeinandertreffen von verschiedenen Weiblichkeitskonzepten, die sich auseinander entwickeln; er gibt auch Hinweise darauf, dass Alcott bestimmte Texte von den hier behandelten Autorinnen kannte. So war Harriet Beecher Stowes little Eva aus Uncle Tom´s Cabin Vorbild für die Figur der Beth (Vgl. Fiedler 114). Dies ist ein Zeichen dafür, dass die englischsprachigen Autorinnen in Beziehung zueinander standen und einander beeinflussten, indem sie sich gegenseitig lasen. Nach einigen Erläuterungen zum Genre Sensation Fiction wird die Protagonistin von ´Behind a Mask´ in Kapitel 7.1 untersucht. Im zehnten Kapitel werden die Ergebnisse der Analyse zusammengefasst.Der Anhang befasst sich mit Bildern der Maler Robert Reid, Edward Burne-Jones und Horace Vernet, die ich den Texten in Beziehung stelle. Das Weiblichkeitsideal in Texten von Harriet Beecher Stowe und Louisa May Alcott Buch (dtsch.) Bücher>Fachbücher>Sprach- & Literaturwissenschaft>Anglistik & Amerikanistik, GRIN Verlag GmbH

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2009

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Das Weiblichkeitsideal in Texten von Harriet Beecher Stowe und Louisa May Alcott Magisterarbeit aus dem Jahr 2009 im Fachbereich Amerikanistik - Literatur, Note: 1,7, Johann Wolfgang Goethe-Universität Frankfurt am Main (Institut für England- und Amerikastudien ), Sprache: Deutsch, Anmerkungen: Die Arbeit geht ausführlich auf Harriet Beecher Stowes New York Novels/Gesellschaftsromane 'My Wife and I' und 'We and Our Neighbors' ein und befasst sich danach mit Louisa May Alcotts Kurzgeschichte 'Behind a Mask'. Anhand von diesen Beispielen aus domestic und sensational fiction wird untersucht, auf welche Weise die Autorinnen zum Weiblichkeitsideal ihrer Zeit Stellung nahmen. Der Anhang beschäftigt sich mit Bildern der Maler Robert Reid, Edward Burne-Jones und Horace Vernet, die der untersuchten Literatur in Beziehung gestellt werden. , Abstract: Der Schwerpunkt der Arbeit liegt auf der Untersuchung der Frauenfiguren folgender Texte: Harriet Beecher Stowes Gesellschaftsroman 'My Wife and I or, Harry Henderson's History' (1871) und Louisa May Alcotts Kurzgeschichte 'Behind a Mask' (1866). Ziel ist es, eine möglichst grosse Vielfalt an verschiedenen Bildern von Weiblichkeit darzustellen. Es gilt herauszufinden, ob sich bestimmte Frauentypen aus diesen Figuren ableiten lassen, und ob es unterschiedliche Verwendungsmöglichkeiten eines bestimmten Typs gab. Hierbei konzentriert sich die Untersuchung darauf, in welcher Beziehung die Frauenfiguren zum Literaturdiskurs ihrer Entstehungszeit standen; ob sie in Bezug auf ihr Wesen und ihr Verhalten gegen diesen aufbegehrten, ihn stützten oder ob auch innerhalb eines Textes Reibung zwischen diskursfestigenden und -gefährdenden Tendenzen entstand. Da die weiblichen und männlichen Figuren zueinander in Beziehung stehen und einander teilweise stark beeinflussen, finden auch Protagonisten Erwähnung, die den Diskurs der Geschlechterdifferenz in Frage stellen oder unterminieren. Im zweiten Kapitel wird zusammengefasst, auf welchen Vorstellungen und Überzeugungen sich das Weiblichkeitsideal im viktorianischen Amerika des neunzehnten Jahrhunderts hauptsächlich gründete. Im dritten Kapitel erläutere ich die theoretischen Hintergründe der Untersuchung. Folgend werden die Genres domestic und sentimental fiction definiert, die auf Harriet Beecher Stowes Gesellschaftsromane My Wife and I sowie Pink and White Tyranny Bezug nehmen, und mit denen sich im fünften und sechsten Kapitel befasst wird. Der eingangs erwähnte Text von Louisa May Alcott ist nicht nur ein Beispiel für das Aufeinandertreffen von verschiedenen Weiblichkeitskonzepten, die sich auseinander entwickeln; er gibt auch Hinweise darauf, dass Alcott bestimmte Texte von den hier behandelten Autorinnen kannte. So war Harriet Beecher Stowes little Eva aus Uncle Tom's Cabin Vorbild für die Figur der Beth (Vgl. Fiedler 114). Dies ist ein Zeichen dafür, dass die englischsprachigen Autorinnen in Beziehung zueinander standen und einander beeinflussten, indem sie sich gegenseitig lasen. Nach einigen Erläuterungen zum Genre Sensation Fiction wird die Protagonistin von 'Behind a Mask' in Kapitel 7.1 untersucht. Im zehnten Kapitel werden die Ergebnisse der Analyse zusammengefasst. Der Anhang befasst sich mit Bildern der Maler Robert Reid, Edward Burne-Jones und Horace Vernet, die ich den Texten in Beziehung stelle. Bücher / Fachbücher / Sprach- & Literaturwissenschaft / Anglistik & Amerikanistik 978-3-640-50172-4, GRIN

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Das Weiblichkeitsideal in Texten von Harriet Beecher Stowe und Louisa May Alcott Magisterarbeit aus dem Jahr 2009 im Fachbereich Amerikanistik - Literatur, Note: 1,7, Johann Wolfgang Goethe-Universität Frankfurt am Main (Institut für England- und Amerikastudien ), Sprache: Deutsch, Anmerkungen: Die Arbeit geht ausführlich auf Harriet Beecher Stowes New York Novels/Gesellschaftsromane 'My Wife and I' und 'We and Our Neighbors' ein und befasst sich danach mit Louisa May Alcotts Kurzgeschichte 'Behind a Mask'. Anhand von diesen Beispielen aus domestic und sensational fiction wird untersucht, auf welche Weise die Autorinnen zum Weiblichkeitsideal ihrer Zeit Stellung nahmen. Der Anhang beschäftigt sich mit Bildern der Maler Robert Reid, Edward Burne-Jones und Horace Vernet, die der untersuchten Literatur in Beziehung gestellt werden. , Abstract: Der Schwerpunkt der Arbeit liegt auf der Untersuchung der Frauenfiguren folgender Texte: Harriet Beecher Stowes Gesellschaftsroman 'My Wife and I or, Harry Henderson's History' (1871) und Louisa May Alcotts Kurzgeschichte 'Behind a Mask' (1866). Ziel ist es, eine möglichst große Vielfalt an verschiedenen Bildern von Weiblichkeit darzustellen. Es gilt herauszufinden, ob sich bestimmte Frauentypen aus diesen Figuren ableiten lassen, und ob es unterschiedliche Verwendungsmöglichkeiten eines bestimmten Typs gab. Hierbei konzentriert sich die Untersuchung darauf, in welcher Beziehung die Frauenfiguren zum Literaturdiskurs ihrer Entstehungszeit standen; ob sie in Bezug auf ihr Wesen und ihr Verhalten gegen diesen aufbegehrten, ihn stützten oder ob auch innerhalb eines Textes Reibung zwischen diskursfestigenden und -gefährdenden Tendenzen entstand. Da die weiblichen und männlichen Figuren zueinander in Beziehung stehen und einander teilweise stark beeinflussen, finden auch Protagonisten Erwähnung, die den Diskurs der Geschlechterdifferenz in Frage stellen oder unterminieren. Im zweiten Kapitel wird zusammengefasst, auf welchen Vorstellungen und Überzeugungen sich das Weiblichkeitsideal im viktorianischen Amerika des neunzehnten Jahrhunderts hauptsächlich gründete. Im dritten Kapitel erläutere ich die theoretischen Hintergründe der Untersuchung. Folgend werden die Genres domestic und sentimental fiction definiert, die auf Harriet Beecher Stowes Gesellschaftsromane My Wife and I sowie Pink and White Tyranny Bezug nehmen, und mit denen sich im fünften und sechsten Kapitel befasst wird. Der eingangs erwähnte Text von Louisa May Alcott ist nicht nur ein Beispiel für das Aufeinandertreffen von verschiedenen Weiblichkeitskonzepten, die sich auseinander entwickeln; er gibt auch Hinweise darauf, dass Alcott bestimmte Texte von den hier behandelten Autorinnen kannte. So war Harriet Beecher Stowes little Eva aus Uncle Tom's Cabin Vorbild für die Figur der Beth (Vgl. Fiedler 114). Dies ist ein Zeichen dafür, dass die englischsprachigen Autorinnen in Beziehung zueinander standen und einander beeinflussten, indem sie sich gegenseitig lasen. Nach einigen Erläuterungen zum Genre Sensation Fiction wird die Protagonistin von 'Behind a Mask' in Kapitel 7.1 untersucht. Im zehnten Kapitel werden die Ergebnisse der Analyse zusammengefasst. Der Anhang befasst sich mit Bildern der Maler Robert Reid, Edward Burne-Jones und Horace Vernet, die ich den Texten in Beziehung stelle. Bücher / Fachbücher / Sprach- & Literaturwissenschaft / Anglistik & Amerikanistik 978-3-640-50172-4, GRIN

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Die Antiheldin in Der Viktorianischen Literatur: Das Weiblichkeitsideal in Texten von Harriet Beecher Stowe und Louisa May Alcott
Auteur:

Claudia Schraut

Titre:

Die Antiheldin in Der Viktorianischen Literatur: Das Weiblichkeitsideal in Texten von Harriet Beecher Stowe und Louisa May Alcott

ISBN:

3640501721

Der Schwerpunkt der Arbeit liegt auf der Untersuchung der Frauenfiguren folgender Texte: Harriet Beecher Stowes Gesellschaftsroman 'My Wife and I or, Harry Henderson's History' (1871) und Louisa May Alcotts Kurzgeschichte 'Behind a Mask' (1866). Ziel ist es, eine möglichst große Vielfalt an verschiedenen Bildern von Weiblichkeit darzustellen. Es gilt herauszufinden, ob sich bestimmte Frauentypen aus diesen Figuren ableiten lassen, und ob es unterschiedliche Verwendungsmöglichkeiten eines bestimmten Typs gab. Hierbei konzentriert sich die Untersuchung darauf, in welcher Beziehung die Frauenfiguren zum Literaturdiskurs ihrer Entstehungszeit standen; ob sie in Bezug auf ihr Wesen und ihr Verhalten gegen diesen aufbegehrten, ihn stützten oder ob auch innerhalb eines Textes Reibung zwischen diskursfestigenden und -gefährdenden Tendenzen entstand. Da die weiblichen und männlichen Figuren zueinander in Beziehung stehen und einander teilweise stark beeinflussen, finden auch Protagonisten Erwähnung, die den Diskurs der Geschlechterdifferenz in Frage stellen oder unterminieren.Im zweiten Kapitel wird zusammengefasst, auf welchen Vorstellungen und Überzeugungen sich das Weiblichkeitsideal im viktorianischen Amerika des neunzehnten Jahrhunderts hauptsächlich gründete. Im dritten Kapitel erläutere ich die theoretischen Hintergründe der Untersuchung. Folgend werden die Genres domestic und sentimental fiction definiert, die auf Harriet Beecher Stowes Gesellschaftsromane My Wife and I sowie Pink and White Tyranny Bezug nehmen, und mit denen sich im fünften und sechsten Kapitel befasst wird. Der eingangs erwähnte Text von Louisa May Alcott ist nicht nur ein Beispiel für das Aufeinandertreffen von verschiedenen Weiblichkeitskonzepten, die sich auseinander entwickeln; er gibt auch Hinweise darauf, dass Alcott bestimmte Texte von den hier behandelten Autorinnen kannte. So war Harriet Beecher Stowes little Eva aus Uncle Tom's Cabin Vorbild für die Figur der Beth (Vgl. Fiedler 114). Dies ist ein Zeichen dafür, dass die englischsprachigen Autorinnen in Beziehung zueinander standen und einander beeinflussten, indem sie sich gegenseitig lasen. Nach einigen Erläuterungen zum Genre Sensation Fiction wird die Protagonistin von 'Behind a Mask' in Kapitel 7.1 untersucht. Im zehnten Kapitel werden die Ergebnisse der Analyse zusammengefasst.Der Anhang befasst sich mit Bildern der Maler Robert Reid, Edward Burne-Jones und Horace Vernet, die ich den Texten in Beziehung stelle.

Informations détaillées sur le livre - Die Antiheldin in Der Viktorianischen Literatur: Das Weiblichkeitsideal in Texten von Harriet Beecher Stowe und Louisa May Alcott


EAN (ISBN-13): 9783640501724
ISBN (ISBN-10): 3640501721
Livre de poche
Date de parution: 2010
Editeur: GRIN Verlag

Livre dans la base de données depuis 18.08.2010 19:05:20
Livre trouvé récemment le 18.07.2016 01:54:50
ISBN/EAN: 3640501721

ISBN - Autres types d'écriture:
3-640-50172-1, 978-3-640-50172-4

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