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Alina Heberlein:

Zur Frage "Sklaverei und Christentum" anhand von christlichen Quellen" - Livres de poche

2009, ISBN: 3640402634

ID: 12652648439

[EAN: 9783640402632], Neubuch, [PU: Grin Verlag Gmbh Aug 2009], This item is printed on demand - Print on Demand Titel. Neuware - Studienarbeit aus dem Jahr 2006 im Fachbereich Geschichte - Weltgeschichte - Frühgeschichte, Antike, einseitig bedruckt, Note: gut, Westfälische Wilhelms-Universität Münster, Sprache: Deutsch, Abstract: Die gesamte Gesellschaft und Kultur der Antike, insbesondere der Spätantike, beruhten auf der rechtlich und politisch abgesicherten Institution der Sklavenhaltung. Unter Sklaverei ist jene von Hörigkeit, Leibeigenschaft, Knechtschaft und abhängigen Lohnarbeitsverhältnis zu unterscheidende, rechtlich geordnete Institution zu verstehen, in welcher der Dienende nicht als Arbeitskraft, sondern in seiner ganzen Person Eigentum eines anderen ist und dessen Verfügungsgewalt untersteht. Unter Augustus machte die Schicht der Sklaven, nach einer Berechnung von Brunt , an der italischen Gesamtbevölkerung von 7,5 Millionen annähernd drei Millionen aus, die keine Rechtsfähigkeit besaßen und unter schlimmsten sozialen Bedingungen leben mussten. Dies und andere Faktoren veranlassten die antiken Philosophen, Denker und Theologen zu einer Reflexion der Institution Sklaverei, die sich vor allem mit der Fragestellung beschäftigte, ob die Unfreiheit der Versklavten gerechtfertigt sei. Alle waren sich jedoch einig, dass eine allgemeine Aufhebung der Sklaverei die Gefahr des Zusammenbruchs des antiken Staates herbeiführen würde, da die Institution der Sklaverei eine wichtige soziale und ökonomische Ordnung des Römischen Reiches darstellte. Die christliche Bewegung befasste sich ebenso mit der Frage nach der Abschaffung der Sklaverei und der gerechten Behandlung der Unfreien, was sich in zahlreichen Quellenzeugnissen von christlichen Autoren wiederfindet. Als erster christlicher Rezepient dieser Frage nahm der Apostel Paulus in seinen Briefen dazu Stellung. Dessen Antwort auf die Sklavenfrage wurde zur Tradition der christlichen Bewegung, die sich auch bei dem bedeutenden Kirchenvater der Spätantike, Augustinus, wiederspiegelt. Die nachfolgenden Seiten werden sich mit dem Thema Sklaverei und Christentum beschäftigen, insbesondere mit der Fragestellung, wie die Christen die Sklaverei beurteilten und wie sie die rechte Behandlung der Sklaven sahen. Als erstes wird kurz die soziale Lage der Sklaven im Römischen Reich und die Beurteilung dieser Institution durch die römischen Denker und Philosophen skizziert. Die Ausführungen werden sich auf den Zeitraum zwischen dem ersten Aufkommen des Christentums und der Spätantike beziehen. . 20 pp. Deutsch

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Zur Frage ´´Sklaverei und Christentum´´ anhand von christlichen Quellen - Alina Heberlein
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Alina Heberlein:

Zur Frage ´´Sklaverei und Christentum´´ anhand von christlichen Quellen - nouveau livre

2009, ISBN: 9783640402632

ID: 636959890

Studienarbeit aus dem Jahr 2006 im Fachbereich Geschichte - Weltgeschichte - Frühgeschichte, Antike, Note: gut, Westfälische Wilhelms-Universität Münster, Sprache: Deutsch, Abstract: Die gesamte Gesellschaft und Kultur der Antike, insbesondere der Spätantike, beruhten auf der rechtlich und politisch abgesicherten Institution der Sklavenhaltung. ´´Unter Sklaverei ist jene von Hörigkeit, Leibeigenschaft, Knechtschaft und abhängigen Lohnarbeitsverhältnis zu unterscheidende, rechtlich geordnete Institution zu verstehen, in welcher der Dienende nicht als Arbeitskraft, sondern in seiner ganzen Person Eigentum eines anderen ist und dessen Verfügungsgewalt untersteht.´´ Unter Augustus machte die Schicht der Sklaven, nach einer Berechnung von Brunt , an der italischen Gesamtbevölkerung von 7,5 Millionen annähernd drei Millionen aus, die keine Rechtsfähigkeit besassen und unter schlimmsten sozialen Bedingungen leben mussten. Dies und andere Faktoren veranlassten die antiken Philosophen, Denker und Theologen zu einer Reflexion der Institution Sklaverei, die sich vor allem mit der Fragestellung beschäftigte, ob die Unfreiheit der Versklavten gerechtfertigt sei. Alle waren sich jedoch einig, dass eine allgemeine Aufhebung der Sklaverei die Gefahr des Zusammenbruchs des antiken Staates herbeiführen würde, da die Institution der Sklaverei eine wichtige soziale und ökonomische Ordnung des Römischen Reiches darstellte. Die christliche Bewegung befasste sich ebenso mit der Frage nach der Abschaffung der Sklaverei und der gerechten Behandlung der Unfreien, was sich in zahlreichen Quellenzeugnissen von christlichen Autoren wiederfindet. Als erster christlicher Rezepient dieser Frage nahm der Apostel Paulus in seinen Briefen dazu Stellung. Dessen Antwort auf die Sklavenfrage wurde zur Tradition der christlichen Bewegung, die sich auch bei dem bedeutenden Kirchenvater der Spätantike, Augustinus, wiederspiegelt. Die nachfolgenden Sei Zur Frage ´´Sklaverei und Christentum´´ anhand von christlichen Quellen Bücher > Sachbücher > Politik & Geschichte > Nach Epochen > Vor- & Frühgeschichte Geheftet 19.08.2009 Buch (dtsch.), GRIN, .200

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Zur Frage ´´Sklaverei und Christentum´´ anhand von christlichen Quellen - Alina Heberlein
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2009

ISBN: 9783640402632

ID: 690996572

Studienarbeit aus dem Jahr 2006 im Fachbereich Geschichte - Weltgeschichte - Frühgeschichte, Antike, Note: gut, Westfälische Wilhelms-Universität Münster, Sprache: Deutsch, Abstract: Die gesamte Gesellschaft und Kultur der Antike, insbesondere der Spätantike, beruhten auf der rechtlich und politisch abgesicherten Institution der Sklavenhaltung. ´´Unter Sklaverei ist jene von Hörigkeit, Leibeigenschaft, Knechtschaft und abhängigen Lohnarbeitsverhältnis zu unterscheidende, rechtlich geordnete Institution zu verstehen, in welcher der Dienende nicht als Arbeitskraft, sondern in seiner ganzen Person Eigentum eines anderen ist und dessen Verfügungsgewalt untersteht.´´ Unter Augustus machte die Schicht der Sklaven, nach einer Berechnung von Brunt , an der italischen Gesamtbevölkerung von 7,5 Millionen annähernd drei Millionen aus, die keine Rechtsfähigkeit besassen und unter schlimmsten sozialen Bedingungen leben mussten. Dies und andere Faktoren veranlassten die antiken Philosophen, Denker und Theologen zu einer Reflexion der Institution Sklaverei, die sich vor allem mit der Fragestellung beschäftigte, ob die Unfreiheit der Versklavten gerechtfertigt sei. Alle waren sich jedoch einig, dass eine allgemeine Aufhebung der Sklaverei die Gefahr des Zusammenbruchs des antiken Staates herbeiführen würde, da die Institution der Sklaverei eine wichtige soziale und ökonomische Ordnung des Römischen Reiches darstellte. Die christliche Bewegung befasste sich ebenso mit der Frage nach der Abschaffung der Sklaverei und der gerechten Behandlung der Unfreien, was sich in zahlreichen Quellenzeugnissen von christlichen Autoren wiederfindet. Als erster christlicher Rezepient dieser Frage nahm der Apostel Paulus in seinen Briefen dazu Stellung. Dessen Antwort auf die Sklavenfrage wurde zur Tradition der christlichen Bewegung, die sich auch bei dem bedeutenden Kirchenvater der Spätantike, Augustinus, wiederspiegelt. Die nachfolgenden Sei Zur Frage ´´Sklaverei und Christentum´´ anhand von christlichen Quellen Bücher > Sachbücher > Politik & Geschichte > Nach Epochen > Vor- & Frühgeschichte Geheftet 19.08.2009, GRIN, .200

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2006, ISBN: 9783640402632

ID: 5648623341157a12e386b503d857a2b8

Zur Frage "Sklaverei und Christentum" anhand von christlichen Quellen Studienarbeit aus dem Jahr 2006 im Fachbereich Geschichte - Weltgeschichte - Frühgeschichte, Antike, Note: gut, Westfälische Wilhelms-Universität Münster, Sprache: Deutsch, Abstract: Die gesamte Gesellschaft und Kultur der Antike, insbesondere der Spätantike, beruhten auf der rechtlich und politisch abgesicherten Institution der Sklavenhaltung. "Unter Sklaverei ist jene von Hörigkeit, Leibeigenschaft, Knechtschaft und abhängigen Lohnarbeitsverhältnis zu unterscheidende, rechtlich geordnete Institution zu verstehen, in welcher der Dienende nicht als Arbeitskraft, sondern in seiner ganzen Person Eigentum eines anderen ist und dessen Verfügungsgewalt untersteht." Unter Augustus machte die Schicht der Sklaven, nach einer Berechnung von Brunt , an der italischen Gesamtbevölkerung von 7,5 Millionen annähernd drei Millionen aus, die keine Rechtsfähigkeit besaßen und unter schlimmsten sozialen Bedingungen leben mussten. Dies und andere Faktoren veranlassten die antiken Philosophen, Denker und Theologen zu einer Reflexion der Institution Sklaverei, die sich vor allem mit der Fragestellung beschäftigte, ob die Unfreiheit der Versklavten gerechtfertigt sei. Alle waren sich jedoch einig, dass eine allgemeine Aufhebung der Sklaverei die Gefahr des Zusammenbruchs des antiken Staates herbeiführen würde, da die Institution der Sklaverei eine wichtige soziale und ökonomische Ordnung des Römischen Reiches darstellte. Die christliche Bewegung befasste sich ebenso mit der Frage nach der Abschaffung der Sklaverei und der gerechten Behandlung der Unfreien, was sich in zahlreichen Quellenzeugnissen von christlichen Autoren wiederfindet. Als erster christlicher Rezepient dieser Frage nahm der Apostel Paulus in seinen Briefen dazu Stellung. Dessen Antwort auf die Sklavenfrage wurde zur Tradition der christlichen Bewegung, die sich auch bei dem bedeutenden Kirchenvater der Spätantike, Augustinus, wiederspiegelt. Die nachfolgenden Sei Bücher / Sachbücher / Politik & Geschichte / Nach Epochen / Vor- & Frühgeschichte 978-3-640-40263-2, GRIN

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Zur Frage Sklaverei Und Christentum Anhand Von Christlichen Quellen - Alina Heberlein
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2009, ISBN: 9783640402632

ID: 9200000006222520

Taal: Duits; Afmetingen: 1x216x140 mm; Gewicht: 36,00 gram; Verschijningsdatum: augustus 2009; ISBN10: 3640402634; ISBN13: 9783640402632; , Duitstalig | Paperback | 2009, Oudheid, Meer oudheid, Grin Verlag Gmbh

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Détails sur le livre
Zur Frage "Sklaverei und Christentum" anhand von christlichen Quellen
Auteur:

Heberlein, Alina

Titre:

Zur Frage "Sklaverei und Christentum" anhand von christlichen Quellen

ISBN:

3640402634

Informations détaillées sur le livre - Zur Frage "Sklaverei und Christentum" anhand von christlichen Quellen


EAN (ISBN-13): 9783640402632
ISBN (ISBN-10): 3640402634
Livre de poche
Date de parution: 2009
Editeur: GRIN Verlag
36 Pages
Poids: 0,061 kg
Langue: ger/Deutsch

Livre dans la base de données depuis 15.11.2009 22:16:16
Livre trouvé récemment le 11.12.2016 15:45:03
ISBN/EAN: 3640402634

ISBN - Autres types d'écriture:
3-640-40263-4, 978-3-640-40263-2

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