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Fiktionalität als rhetorisches Mittel - Axel Kelm
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Axel Kelm:

Fiktionalität als rhetorisches Mittel - Livres de poche

2008, ISBN: 3638902595

ID: 16748500787

[EAN: 9783638902595], Neubuch, [PU: GRIN Verlag Feb 2008], This item is printed on demand - Print on Demand Neuware - Studienarbeit aus dem Jahr 2006 im Fachbereich Germanistik - Semiotik, Pragmatik, Semantik, Note: 1, Private Fachhochschule für Wirtschaft und Technik Vechta-Diepholz-Oldenburg; Abt. Vechta (Anglistik und Germanistik), 14 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Anmerkungen: Die Hausarbeit wurde im Rahmen eines Hauptseminares in Germanistik geschrieben. Darin wird Fiktionalität als rhetorisches Mittel betrachtet. Anhand von Hildesheimers 'Marbot' wird exemplarisch untersucht, welches Ziel der Autor mit der Verwendung von Fiktionalität als rhetorisches Mittel verfolgt und welche Wirkung dieses beim Rezipienten erzeugen kann. , Abstract: Wolfgang Hildesheimer hat, nachdem er bereits die 1977 erschienene Biografie von Wolfgang Amadeus Mozart veröffentlichte, 1981 das Werk: Marbot. Eine Biographie herausgebracht. Wie sich später herausstellte, handelte es sich dabei tatsächlich um keine Biografie des Sir Andrew Marbot, sondern um einen Roman. In dieser Hausarbeit werde ich der Frage nachgehen, was die Absicht von Hildesheimer gewesen sein könnte, eine fiktive Biografie zu schreiben und diese als faktualen Text zu emittieren. Dabei werde ich nicht inhaltlich auf das Werk eingehen. Mir geht es tatsächlich rein um den Effekt des rhetorischen Einsatzes des fiktionalen Textes. Es sei an dieser Stelle festgestellt, dass die Leser von Hildesheimers Marbot durch die bewusste Bezeichnung des Werkes als Biografie getäuscht wurden. Diese mussten annehmen, dass die Figur Sir Andrew Marbot wirklich existiert hat. Zur Hinführung zu der Problematik werde ich ein Kapitel darauf verwenden die allgemeine Bedeutung der Mimesis in der Literatur darzustellen. Um die Komplexität und den Reiz des Gegenstands der Biografie, nämlich die Beschreibung des Lebens eines Menschen, zu demonstrieren, werde ich das Thema aus sozialwissenschaftlicher Perspektive skizzieren. Mithilfe der Zeitschrift für Literatur aus dem Jahre 1989/90 mit dem Titel: Wolfgang Hildesheimer werde ich Hildesheimers Beweggründe für das Täuschungsmanöver des Emittierens der fiktiven Biografie aus seiner Sicht darstellen. 24 pp. Deutsch

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Fiktionalitat ALS Rhetorisches Mittel - Axel Kelm
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Fiktionalitat ALS Rhetorisches Mittel - Livres de poche

2006, ISBN: 9783638902595

ID: 585689456

Grin Verlag. Paperback. New. Paperback. 28 pages. Dimensions: 8.5in. x 5.5in. x 0.1in.Studienarbeit aus dem Jahr 2006 im Fachbereich Germanistik - Semiotik, Pragmatik, Semantik, Note: 1, Private Fachhochschule fr Wirtschaft und Technik Vechta-Diepholz-Oldenburg; Abt. Vechta (Anglistik und Germanistik), 14 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Anmerkungen: Die Hausarbeit wurde im Rahmen eines Hauptseminares in Germanistik geschrieben. Darin wird Fiktionalitt als rhetorisches Mittel betrachtet. Anhand von Hildesheimers Marbot wird exemplarisch untersucht, welches Ziel der Autor mit der Verwendung von Fiktionalitt als rhetorisches Mittel verfolgt und welche Wirkung dieses beim Rezipienten erzeugen kann. , Abstract: Wolfgang Hildesheimer hat, nachdem er bereits die 1977 erschienene Biografie von Wolfgang Amadeus Mozart verffentlichte, 1981 das Werk: Marbot. Eine Biographie herausgebracht. Wie sich spter herausstellte, handelte es sich dabei tatschlich um keine Biografie des Sir Andrew Marbot, sondern um einen Roman. In dieser Hausarbeit werde ich der Frage nachgehen, was die Absicht von Hildesheimer gewesen sein knnte, eine fiktive Biografie zu schreiben und diese als faktualen Text zu emittieren. Dabei werde ich nicht inhaltlich auf das Werk eingehen. Mir geht es tatschlich rein um den Effekt des rhetorischen Einsatzes des fiktionalen Textes. Es sei an dieser Stelle festgestellt, dass die Leser von Hildesheimers Marbot durch die bewusste Bezeichnung des Werkes als Biografie getuscht wurden. Diese mussten annehmen, dass die Figur Sir Andrew Marbot wirklich existiert hat. Zur Hinfhrung zu der Problematik werde ich ein Kapitel darauf verwenden die allgemeine Bedeutung der Mimesis in der Literatur darzustellen. Um die Komplexitt und den Reiz des Gegenstands der Biografie, nmlich die Beschreibung des Lebens eines Menschen, zu demonstrieren, werde ich das Thema aus sozialwissenschaftlicher Perspektive skizzieren. Mithilfe der Zeitschrift fr Literatur aus dem Jahre 198990 mit dem Titel: Wolfgang Hildesheimer werde ich This item ships from multiple locations. Your book may arrive from Roseburg,OR, La Vergne,TN., Grin Verlag

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Fiktionalität als rhetorisches Mittel - Axel Kelm
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2008

ISBN: 9783638902595

ID: 690889904

Studienarbeit aus dem Jahr 2006 im Fachbereich Germanistik - Semiotik, Pragmatik, Semantik, Note: 1, Private Fachhochschule für Wirtschaft und Technik Vechta-Diepholz-Oldenburg; Abt. Vechta (Anglistik und Germanistik), 14 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Wolfgang Hildesheimer hat, nachdem er bereits die 1977 erschienene Biografie von Wolfgang Amadeus Mozart veröffentlichte, 1981 das Werk: ´´Marbot. Eine Biographie´´ herausgebracht. Wie sich später herausstellte, handelte es sich dabei tatsächlich um keine Biografie des Sir Andrew Marbot, sondern um einen Roman. In dieser Hausarbeit werde ich der Frage nachgehen, was die Absicht von Hildesheimer gewesen sein könnte, eine fiktive Biografie zu schreiben und diese als faktualen Text zu emittieren. Dabei werde ich nicht inhaltlich auf das Werk eingehen. Mir geht es tatsächlich rein um den Effekt des rhetorischen Einsatzes des fiktionalen Textes. Es sei an dieser Stelle festgestellt, dass die Leser von Hildesheimers ´´Marbot´´ durch die bewusste Bezeichnung des Werkes als Biografie getäuscht wurden. Diese mussten annehmen, dass die Figur Sir Andrew Marbot wirklich existiert hat. Zur Hinführung zu der Problematik werde ich ein Kapitel darauf verwenden die allgemeine Bedeutung der Mimesis in der Literatur darzustellen. Um die Komplexität und den Reiz des Gegenstands der Biografie, nämlich die Beschreibung des Lebens eines Menschen, zu demonstrieren, werde ich das Thema aus sozialwissenschaftlicher Perspektive skizzieren. Mithilfe der ´´Zeitschrift für Literatur´´ aus dem Jahre 1989/90 mit dem Titel: ´´Wolfgang Hildesheimer´´ werde ich Hildesheimers Beweggründe für das Täuschungsmanöver des Emittierens der fiktiven Biografie aus seiner Sicht darstellen. Fiktionalität als rhetorisches Mittel Bücher > Fachbücher > Sprach- & Literaturwissenschaft > Germanistik Taschenbuch 01.02.2008, GRIN, .200

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Fiktionalität als rhetorisches Mittel - Axel Kelm
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2006, ISBN: 9783638902595

ID: 7d1cbef85d2065e77760af85c9df82ee

Fiktionalität als rhetorisches Mittel Studienarbeit aus dem Jahr 2006 im Fachbereich Germanistik - Semiotik, Pragmatik, Semantik, Note: 1, Private Fachhochschule für Wirtschaft und Technik Vechta-Diepholz-Oldenburg; Abt. Vechta (Anglistik und Germanistik), 14 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Wolfgang Hildesheimer hat, nachdem er bereits die 1977 erschienene Biografie von Wolfgang Amadeus Mozart veröffentlichte, 1981 das Werk: "Marbot. Eine Biographie" herausgebracht. Wie sich später herausstellte, handelte es sich dabei tatsächlich um keine Biografie des Sir Andrew Marbot, sondern um einen Roman. In dieser Hausarbeit werde ich der Frage nachgehen, was die Absicht von Hildesheimer gewesen sein könnte, eine fiktive Biografie zu schreiben und diese als faktualen Text zu emittieren. Dabei werde ich nicht inhaltlich auf das Werk eingehen. Mir geht es tatsächlich rein um den Effekt des rhetorischen Einsatzes des fiktionalen Textes. Es sei an dieser Stelle festgestellt, dass die Leser von Hildesheimers "Marbot" durch die bewusste Bezeichnung des Werkes als Biografie getäuscht wurden. Diese mussten annehmen, dass die Figur Sir Andrew Marbot wirklich existiert hat. Zur Hinführung zu der Problematik werde ich ein Kapitel darauf verwenden die allgemeine Bedeutung der Mimesis in der Literatur darzustellen. Um die Komplexität und den Reiz des Gegenstands der Biografie, nämlich die Beschreibung des Lebens eines Menschen, zu demonstrieren, werde ich das Thema aus sozialwissenschaftlicher Perspektive skizzieren. Mithilfe der "Zeitschrift für Literatur" aus dem Jahre 1989/90 mit dem Titel: "Wolfgang Hildesheimer" werde ich Hildesheimers Beweggründe für das Täuschungsmanöver des Emittierens der fiktiven Biografie aus seiner Sicht darstellen. Bücher / Fachbücher / Sprach- & Literaturwissenschaft / Germanistik 978-3-638-90259-5, GRIN

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2006, ISBN: 9783638902595

ID: 116428952

Studienarbeit aus dem Jahr 2006 im Fachbereich Germanistik - Semiotik, Pragmatik, Semantik, Note: 1, Private Fachhochschule für Wirtschaft und Technik Vechta-Diepholz-Oldenburg; Abt. Vechta (Anglistik und Germanistik), 14 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Wolfgang Hildesheimer hat, nachdem er bereits die 1977 erschienene Biografie von Wolfgang Amadeus Mozart veröffentlichte, 1981 das Werk: ´´Marbot. Eine Biographie´´ herausgebracht. Wie sich später herausstellte, handelte es sich dabei tatsächlich um keine Biografie des Sir Andrew Marbot, sondern um einen Roman. In dieser Hausarbeit werde ich der Frage nachgehen, was die Absicht von Hildesheimer gewesen sein könnte, eine fiktive Biografie zu schreiben und diese als faktualen Text zu emittieren. Dabei werde ich nicht inhaltlich auf das Werk eingehen. Mir geht es tatsächlich rein um den Effekt des rhetorischen Einsatzes des fiktionalen Textes. Es sei an dieser Stelle festgestellt, dass die Leser von Hildesheimers ´´Marbot´´ durch die bewusste Bezeichnung des Werkes als Biografie getäuscht wurden. Diese mussten annehmen, dass die Figur Sir Andrew Marbot wirklich existiert hat. Zur Hinführung zu der Problematik werde ich ein Kapitel darauf verwenden die allgemeine Bedeutung der Mimesis in der Literatur darzustellen. Um die Komplexität und den Reiz des Gegenstands der Biografie, nämlich die Beschreibung des Lebens eines Menschen, zu demonstrieren, werde ich das Thema aus sozialwissenschaftlicher Perspektive skizzieren. Mithilfe der ´´Zeitschrift für Literatur´´ aus dem Jahre 1989/90 mit dem Titel: ´´Wolfgang Hildesheimer´´ werde ich Hildesheimers Beweggründe für das Täuschungsmanöver des Emittierens der fiktiven Biografie aus seiner Sicht darstellen. Fiktionalität als rhetorisches Mittel Buch (dtsch.) Bücher>Fachbücher>Sprach- & Literaturwissenschaft>Germanistik, GRIN

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