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Demokratisierung in Taiwan - Alexander Pilic
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Alexander Pilic:

Demokratisierung in Taiwan - nouveau livre

2001, ISBN: 9783638757317

ID: 8f09e72be266b06ba996e24d25f01ad8

Demokratisierung in Taiwan Studienarbeit aus dem Jahr 2001 im Fachbereich Politik - Internationale Politik - Region: Ferner Osten, Note: 2,3, Freie Universität Berlin (Otto-Suhr_Institut), Sprache: Deutsch, Anmerkungen: Auswirkungen der Demokratisierungauf das innerchinesische Verhältnis und die taiwanesische Sicherheitspolitik 188 KB , Abstract: Im Frühling des Jahres 2000 gelang einem Kandidaten der Opposition zum ersten Mal in der Geschichte der Republik China die seit 1928 regierende und 1949 nach Taiwan geflüchtete nationalistische Kuomintang-Partei (KMT) in den Präsidentschaftswahlen zu schlagen. Die taiwanesischen Wahlen des 18. März 2000, bei denen 85 Prozent der wahlberechtigten Bürger von ihrem Stimmrecht Gebrauch machten und dem Kandidaten Chen Shui-Ban einen knappen Sieg bescherten, bedeuteten eine Bekräftigung des Demokratisierungsprozesses der Republik China, der mit den zweiten direkten Präsidentschaftswahlen und einem geordneten Machtwechsel seinen vorläufigen Höhepunkt fand. Doch die Amtsübernahme Chens stellt mehr dar als die Fortschreibung der zunächst wirtschaftlichen und nun auch politischen Erfolgsstory Taiwans. Wie schon sein KMT-Amtsvorgänger Lee Teng-Hui gehört Chen nicht zu den mit Chiang Kai-Shek 1949 vor den Kommunisten geflüchteten Festlandchinesen, die die Eliten auf der Insel seit Jahrzehnten dominierten. Die Entfaltung einer spezifisch taiwanesischen Identität und die Tatsache, dass der jetzige Präsident Chen und seine Demokratische Fortschrittspartei (DFP) seit den achtziger Jahren immer wieder lautstark für eine unabhängige Republik Taiwan eintraten, ist vor allem den Machthabern in der Volksrepublik ein Dorn im Auge, da sie Taiwan nach wie vor als abtrünnige Provinz betrachten. Im Rahmen dieser Hauptseminararbeit werde ich vor allem der Frage nachgehen, ob die Demokratisierung in Taiwan zu einer Veränderung des innerchinesischen Verhältnis geführt hat. In diesem Zusammenhang wird von besonderem Interesse sein, dass Taiwan in den letzten Jahren einen Prozess der Neupositionoierung bezüglich des sogenannten "Ein-China-Prinzips" eingeleitet hat. Ergänzend will ich abschliessend erörtern, wie ernstzunehmend die Bedrohung Taiwans durch Festlandchina ist und welche Implikationen sich für eine taiwanesische Sicherheitspolitik beziehungsweise für die Sicherheitsgarantien Amerikas gegenüber Taiwan ergeben. Bücher / Fachbücher / Politikwissenschaft / Vergleichende Politikwissenschaft 978-3-638-75731-7, GRIN

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Demokratisierung in Taiwan - Alexander Pilic
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Alexander Pilic:

Demokratisierung in Taiwan - nouveau livre

2007, ISBN: 9783638757317

ID: 690880927

Studienarbeit aus dem Jahr 2001 im Fachbereich Politik - Internationale Politik - Region: Ferner Osten, Note: 2,3, Freie Universität Berlin (Otto-Suhr_Institut), Sprache: Deutsch, Abstract: Im Frühling des Jahres 2000 gelang einem Kandidaten der Opposition zum ersten Mal in der Geschichte der Republik China die seit 1928 regierende und 1949 nach Taiwan geflüchtete nationalistische Kuomintang-Partei (KMT) in den Präsidentschaftswahlen zu schlagen. Die taiwanesischen Wahlen des 18. März 2000, bei denen 85 Prozent der wahlberechtigten Bürger von ihrem Stimmrecht Gebrauch machten und dem Kandidaten Chen Shui-Ban einen knappen Sieg bescherten, bedeuteten eine Bekräftigung des Demokratisierungsprozesses der Republik China, der mit den zweiten direkten Präsidentschaftswahlen und einem geordneten Machtwechsel seinen vorläufigen Höhepunkt fand. Doch die Amtsübernahme Chens stellt mehr dar als die Fortschreibung der zunächst wirtschaftlichen und nun auch politischen Erfolgsstory Taiwans. Wie schon sein KMT-Amtsvorgänger Lee Teng-Hui gehört Chen nicht zu den mit Chiang Kai-Shek 1949 vor den Kommunisten geflüchteten Festlandchinesen, die die Eliten auf der Insel seit Jahrzehnten dominierten. Die Entfaltung einer spezifisch taiwanesischen Identität und die Tatsache, dass der jetzige Präsident Chen und seine Demokratische Fortschrittspartei (DFP) seit den achtziger Jahren immer wieder lautstark für eine unabhängige Republik Taiwan eintraten, ist vor allem den Machthabern in der Volksrepublik ein Dorn im Auge, da sie Taiwan nach wie vor als abtrünnige Provinz betrachten. Im Rahmen dieser Hauptseminararbeit werde ich vor allem der Frage nachgehen, ob die Demokratisierung in Taiwan zu einer Veränderung des innerchinesischen Verhältnis geführt hat. In diesem Zusammenhang wird von besonderem Interesse sein, dass Taiwan in den letzten Jahren einen Prozess der Neupositionoierung bezüglich des sogenannten ´´Ein-China-Prinzips´´ Demokratisierung in Taiwan Bücher > Fachbücher > Politikwissenschaft > Vergleichende Politikwissenschaft Taschenbuch 07.09.2007, GRIN, .200

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2001

ISBN: 9783638757317

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Demokratisierung in Taiwan Studienarbeit aus dem Jahr 2001 im Fachbereich Politik - Internationale Politik - Region: Ferner Osten, Note: 2,3, Freie Universität Berlin (Otto-Suhr_Institut), Sprache: Deutsch, Abstract: Im Frühling des Jahres 2000 gelang einem Kandidaten der Opposition zum ersten Mal in der Geschichte der Republik China die seit 1928 regierende und 1949 nach Taiwan geflüchtete nationalistische Kuomintang-Partei (KMT) in den Präsidentschaftswahlen zu schlagen. Die taiwanesischen Wahlen des 18. März 2000, bei denen 85 Prozent der wahlberechtigten Bürger von ihrem Stimmrecht Gebrauch machten und dem Kandidaten Chen Shui-Ban einen knappen Sieg bescherten, bedeuteten eine Bekräftigung des Demokratisierungsprozesses der Republik China, der mit den zweiten direkten Präsidentschaftswahlen und einem geordneten Machtwechsel seinen vorläufigen Höhepunkt fand. Doch die Amtsübernahme Chens stellt mehr dar als die Fortschreibung der zunächst wirtschaftlichen und nun auch politischen Erfolgsstory Taiwans. Wie schon sein KMT-Amtsvorgänger Lee Teng-Hui gehört Chen nicht zu den mit Chiang Kai-Shek 1949 vor den Kommunisten geflüchteten Festlandchinesen, die die Eliten auf der Insel seit Jahrzehnten dominierten. Die Entfaltung einer spezifisch taiwanesischen Identität und die Tatsache, dass der jetzige Präsident Chen und seine Demokratische Fortschrittspartei (DFP) seit den achtziger Jahren immer wieder lautstark für eine unabhängige Republik Taiwan eintraten, ist vor allem den Machthabern in der Volksrepublik ein Dorn im Auge, da sie Taiwan nach wie vor als abtrünnige Provinz betrachten. Im Rahmen dieser Hauptseminararbeit werde ich vor allem der Frage nachgehen, ob die Demokratisierung in Taiwan zu einer Veränderung des innerchinesischen Verhältnis geführt hat. In diesem Zusammenhang wird von besonderem Interesse sein, dass Taiwan in den letzten Jahren einen Prozess der Neupositionoierung bezüglich des sogenannten "Ein-China-Prinzips" Bücher / Fachbücher / Politikwissenschaft / Vergleichende Politikwissenschaft 978-3-638-75731-7, GRIN

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ID: 1ccf0240bb31bf3b5ba83ef944a830e1

Demokratisierung in Taiwan Studienarbeit aus dem Jahr 2001 im Fachbereich Politik - Internationale Politik - Region: Ferner Osten, Note: 2,3, Freie Universität Berlin (Otto-Suhr_Institut), Sprache: Deutsch, Abstract: Im Frühling des Jahres 2000 gelang einem Kandidaten der Opposition zum ersten Mal in der Geschichte der Republik China die seit 1928 regierende und 1949 nach Taiwan geflüchtete nationalistische Kuomintang-Partei (KMT) in den Präsidentschaftswahlen zu schlagen. Die taiwanesischen Wahlen des 18. März 2000, bei denen 85 Prozent der wahlberechtigten Bürger von ihrem Stimmrecht Gebrauch machten und dem Kandidaten Chen Shui-Ban einen knappen Sieg bescherten, bedeuteten eine Bekräftigung des Demokratisierungsprozesses der Republik China, der mit den zweiten direkten Präsidentschaftswahlen und einem geordneten Machtwechsel seinen vorläufigen Höhepunkt fand. Doch die Amtsübernahme Chens stellt mehr dar als die Fortschreibung der zunächst wirtschaftlichen und nun auch politischen Erfolgsstory Taiwans. Wie schon sein KMT-Amtsvorgänger Lee Teng-Hui gehört Chen nicht zu den mit Chiang Kai-Shek 1949 vor den Kommunisten geflüchteten Festlandchinesen, die die Eliten auf der Insel seit Jahrzehnten dominierten. Die Entfaltung einer spezifisch taiwanesischen Identität und die Tatsache, daß der jetzige Präsident Chen und seine Demokratische Fortschrittspartei (DFP) seit den achtziger Jahren immer wieder lautstark für eine unabhängige Republik Taiwan eintraten, ist vor allem den Machthabern in der Volksrepublik ein Dorn im Auge, da sie Taiwan nach wie vor als abtrünnige Provinz betrachten. Im Rahmen dieser Hauptseminararbeit werde ich vor allem der Frage nachgehen, ob die Demokratisierung in Taiwan zu einer Veränderung des innerchinesischen Verhältnis geführt hat. In diesem Zusammenhang wird von besonderem Interesse sein, daß Taiwan in den letzten Jahren einen Prozeß der Neupositionoierung bezüglich des sogenannten "Ein-China-Prinzips" Bücher / Fachbücher / Politikwissenschaft / Vergleichende Politikwissenschaft 978-3-638-75731-7, GRIN

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2001, ISBN: 9783638757317

ID: 116389204

Studienarbeit aus dem Jahr 2001 im Fachbereich Politik - Internationale Politik - Region: Ferner Osten, Note: 2,3, Freie Universität Berlin (Otto-Suhr_Institut), Sprache: Deutsch, Abstract: Im Frühling des Jahres 2000 gelang einem Kandidaten der Opposition zum ersten Mal in der Geschichte der Republik China die seit 1928 regierende und 1949 nach Taiwan geflüchtete nationalistische Kuomintang-Partei (KMT) in den Präsidentschaftswahlen zu schlagen. Die taiwanesischen Wahlen des 18. März 2000, bei denen 85 Prozent der wahlberechtigten Bürger von ihrem Stimmrecht Gebrauch machten und dem Kandidaten Chen Shui-Ban einen knappen Sieg bescherten, bedeuteten eine Bekräftigung des Demokratisierungsprozesses der Republik China, der mit den zweiten direkten Präsidentschaftswahlen und einem geordneten Machtwechsel seinen vorläufigen Höhepunkt fand. Doch die Amtsübernahme Chens stellt mehr dar als die Fortschreibung der zunächst wirtschaftlichen und nun auch politischen Erfolgsstory Taiwans. Wie schon sein KMT-Amtsvorgänger Lee Teng-Hui gehört Chen nicht zu den mit Chiang Kai-Shek 1949 vor den Kommunisten geflüchteten Festlandchinesen, die die Eliten auf der Insel seit Jahrzehnten dominierten. Die Entfaltung einer spezifisch taiwanesischen Identität und die Tatsache, daß der jetzige Präsident Chen und seine Demokratische Fortschrittspartei (DFP) seit den achtziger Jahren immer wieder lautstark für eine unabhängige Republik Taiwan eintraten, ist vor allem den Machthabern in der Volksrepublik ein Dorn im Auge, da sie Taiwan nach wie vor als abtrünnige Provinz betrachten. Im Rahmen dieser Hauptseminararbeit werde ich vor allem der Frage nachgehen, ob die Demokratisierung in Taiwan zu einer Veränderung des innerchinesischen Verhältnis geführt hat. In diesem Zusammenhang wird von besonderem Interesse sein, daß Taiwan in den letzten Jahren einen Prozeß der Neupositionoierung bezüglich des sogenannten ´´Ein-China-Prinzips Demokratisierung in Taiwan Buch (dtsch.) Bücher>Fachbücher>Politikwissenschaft>Vergleichende Politikwissenschaft, GRIN

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Détails sur le livre
Demokratisierung in Taiwan
Auteur:

Pilic, Alexander

Titre:

Demokratisierung in Taiwan

ISBN:

3638757315

Hauptseminararbeit aus dem Jahr 2001 im Fachbereich Politik - Int. Politik - Region: Ferner Osten, Note: 2,3, Freie Universität Berlin (Otto-Suhr_Institut), Sprache: Deutsch, Anmerkungen: Auswirkungen der Demokratisierungauf das innerchinesische Verhältnis und die taiwanesische Sicherheitspolitik 188 KB , Abstract: Im Frühling des Jahres 2000 gelang einem Kandidaten der Opposition zum ersten Mal in der Geschichte der Republik China die seit 1928 regierende und 1949 nach Taiwan geflüchtete nationalistische Kuomintang-Partei (KMT) in den Präsidentschaftswahlen zu schlagen. Die taiwanesischen Wahlen des 18. März 2000, bei denen 85 Prozent der wahlberechtigten Bürger von ihrem Stimmrecht Gebrauch machten und dem Kandidaten Chen Shui-Ban einen knappen Sieg bescherten, bedeuteten eine Bekräftigung des Demokratisierungsprozesses der Republik China, der mit den zweiten direkten Präsidentschaftswahlen und einem geordneten Machtwechsel seinen vorläufigen Höhepunkt fand. Doch die Amtsübernahme Chens stellt mehr dar als die Fortschreibung der zunächst wirtschaftlichen und nun auch politischen Erfolgsstory Taiwans. Wie schon sein KMT-Amtsvorgänger Lee Teng-Hui gehört Chen nicht zu den mit Chiang Kai-Shek 1949 vor den Kommunisten geflüchteten Festlandchinesen, die die Eliten auf der Insel seit Jahrzehnten dominierten. Die Entfaltung einer spezifisch taiwanesischen Identität und die Tatsache, daß der jetzige Präsident Chen und seine Demokratische Fortschrittspartei (DFP) seit den achtziger Jahren immer wieder lautstark für eine unabhängige Republik Taiwan eintraten, ist vor allem den Machthabern in der Volksrepublik ein Dorn im Auge, da sie Taiwan nach wie vor als abtrünnige Provinz betrachten. Im Rahmen dieser Hauptseminararbeit werde ich vor allem der Frage nachgehen, ob die Demokratisierung in Taiwan zu einer Veränderung des innerchinesischen Verhältnis geführt hat. In diesem Zusammenhang wird von besonderem Interesse sein, daß Taiwan in den letzten Jahren einen Prozeß der Neupositionoierung bezüglich des sogenannten "Ein-China-Prinzips" eingeleitet hat. Ergänzend will ich abschließend erörtern, wie ernstzunehmend die Bedrohung Taiwans durch Festlandchina ist und welche Implikationen sich für eine taiwanesische Sicherheitspolitik beziehungsweise für die Sicherheitsgarantien Amerikas gegenüber Taiwan ergeben.

Informations détaillées sur le livre - Demokratisierung in Taiwan


EAN (ISBN-13): 9783638757317
ISBN (ISBN-10): 3638757315
Livre de poche
Date de parution: 2007
Editeur: GRIN Verlag
28 Pages
Poids: 0,055 kg
Langue: ger/Deutsch

Livre dans la base de données depuis 21.02.2008 18:03:03
Livre trouvé récemment le 27.10.2016 15:03:54
ISBN/EAN: 3638757315

ISBN - Autres types d'écriture:
3-638-75731-5, 978-3-638-75731-7

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