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Wolframs Titurel als kritik am höfischen Minnebild - Marcel Egbers
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Marcel Egbers:

Wolframs Titurel als kritik am höfischen Minnebild - nouveau livre

2006, ISBN: 9783638503631

ID: 689151506

Studienarbeit aus dem Jahr 2004 im Fachbereich Germanistik - Ältere Deutsche Literatur, Mediävistik, Note: 2,0, Universität Osnabrück, Veranstaltung: Seminar: Sigune - die Frauengestalt in Wolframs Titurel, 16 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Nun vernehmt wundersame Dinge von dem Mädchen Sigune, leitet der Erzähler nach einer einführenden Übersicht über das Gralsgeschlecht und der Rede des Gralskönigs jenen Teil des Titurel ein, der sich mit der eigentlichen Hauptperson des Titurel-Fragments beschäftigt: Sigune. Sigune taucht als Figur bereits in Wolframs von Eschenbach früherem Werk Parzival auf, spielt dort allerdings nur eine Nebenrolle. Der Held Parzival begegnet ihr in dieser Erzählung insgesamt viermal: das erste Mal, als er aus der Isolation bei seiner Mutter ausbricht und in die Welt hinauszieht; bei dieser Begegnung berichtet ihm Sigune, die Parzivals Cousine ist, von seiner väterlichen Herkunft. Das zweite Mal trifft Parzival sie nach seinem Besuch der Gralsburg Munsalvæsche, wo er versäumt hat, Anfortas die Erlösungsfrage zu stellen. Als Sigune von diesem verhängnisvollen Versäumnis erfährt, verflucht sie Parzival zwar, doch erfährt Parzival durch sie auch die Hintergründe von Anfortas Leiden. Das dritte Mal begegnet Parzival ihr erst viele Jahre später, als er erneut in die Nähe der Gralsburg geraten ist. Nachdem der Ritter ihr voller Kummer von seiner langen erfolglosen Suche nach dem Gral erzählt hat, vergibt Sigune ihm und weist ihm eine Spur zum Gral. Gegen Ende der Parzival-Erzählung, nachdem Parzival dem kranken Gralskönig Anfortas schliesslich die Erlösungsfrage gestellt hat, will er Sigune noch einmal in jener Klause aufsuchen, in der er sie zuletzt gesehen hat, doch findet er sie dort tot auf neben ihr der Leichnam jenes Mannes, dessen toten Körper sie auch in den vorangegangenen Begegnungen bewacht hat: ihr geliebter Schionatulander. Studienarbeit aus dem Jahr 2004 im Fachbereich Germanistik - Ältere Deutsche Literatur, Mediävistik, Note: 2,0, Universität Osnabrück, Veranstaltung: Seminar: Sigune - die Frauengestalt in Wolframs Titurel, 16 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: „Nun vernehmt wundersame Dinge von dem Mädchen Sigune“; leitet der Erzähler ... eBooks > Fachbücher > Sprach- & Literaturwissenschaft PDF 23.05.2006, GRIN, .200

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Wolframs Titurel als kritik am höfischen Minnebild - Marcel Egbers
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Marcel Egbers:

Wolframs Titurel als kritik am höfischen Minnebild - nouveau livre

2004, ISBN: 9783638503631

ID: 125840606

Studienarbeit aus dem Jahr 2004 im Fachbereich Germanistik - Ältere Deutsche Literatur, Mediävistik, Note: 2,0, Universität Osnabrück, Veranstaltung: Seminar: Sigune - die Frauengestalt in Wolframs Titurel, 16 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Nun vernehmt wundersame Dinge von dem Mädchen Sigune, leitet der Erzähler nach einer einführenden Übersicht über das Gralsgeschlecht und der Rede des Gralskönigs jenen Teil des Titurel ein, der sich mit der eigentlichen Hauptperson des Titurel-Fragments beschäftigt: Sigune. Sigune taucht als Figur bereits in Wolframs von Eschenbach früherem Werk Parzival auf, spielt dort allerdings nur eine Nebenrolle. Der Held Parzival begegnet ihr in dieser Erzählung insgesamt viermal: das erste Mal, als er aus der Isolation bei seiner Mutter ausbricht und in die Welt hinauszieht; bei dieser Begegnung berichtet ihm Sigune, die Parzivals Cousine ist, von seiner väterlichen Herkunft. Das zweite Mal trifft Parzival sie nach seinem Besuch der Gralsburg Munsalvæsche, wo er versäumt hat, Anfortas die Erlösungsfrage zu stellen. Als Sigune von diesem verhängnisvollen Versäumnis erfährt, verflucht sie Parzival zwar, doch erfährt Parzival durch sie auch die Hintergründe von Anfortas Leiden. Das dritte Mal begegnet Parzival ihr erst viele Jahre später, als er erneut in die Nähe der Gralsburg geraten ist. Nachdem der Ritter ihr voller Kummer von seiner langen erfolglosen Suche nach dem Gral erzählt hat, vergibt Sigune ihm und weist ihm eine Spur zum Gral. Gegen Ende der Parzival-Erzählung, nachdem Parzival dem kranken Gralskönig Anfortas schliesslich die Erlösungsfrage gestellt hat, will er Sigune noch einmal in jener Klause aufsuchen, in der er sie zuletzt gesehen hat, doch findet er sie dort tot auf neben ihr der Leichnam jenes Mannes, dessen toten Körper sie auch in den vorangegangenen Begegnungen bewacht hat: ihr geliebter Schionatulander. Studienarbeit aus dem Jahr 2004 im Fachbereich Germanistik - Ältere Deutsche Literatur, Mediävistik, Note: 2,0, Universität Osnabrück, Veranstaltung: Seminar: Sigune - die Frauengestalt in Wolframs Titurel, 16 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: „Nun vernehmt wundersame Dinge von dem Mädchen Sigune“; leitet der Erzähler ... eBook eBooks>Fachbücher>Sprach- & Literaturwissenschaft, GRIN

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Wolframs Titurel als kritik am höfischen Minnebild - Marcel Egbers
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2004

ISBN: 9783638503631

ID: 53581a8bb27565bfbdddff26cf67ed9c

Studienarbeit aus dem Jahr 2004 im Fachbereich Germanistik - Ältere Deutsche Literatur, Mediävistik, Note: 2,0, Universität Osnabrück, Veranstaltung: Seminar: Sigune - die Frauengestalt in Wolframs Titurel, 16 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: „Nun vernehmt wundersame Dinge von dem Mädchen Sigune“, leitet der Erzähler ... Studienarbeit aus dem Jahr 2004 im Fachbereich Germanistik - Ältere Deutsche Literatur, Mediävistik, Note: 2,0, Universität Osnabrück, Veranstaltung: Seminar: Sigune - die Frauengestalt in Wolframs Titurel, 16 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Nun vernehmt wundersame Dinge von dem Mädchen Sigune, leitet der Erzähler nach einer einführenden Übersicht über das Gralsgeschlecht und der Rede des Gralskönigs jenen Teil des Titurel ein, der sich mit der eigentlichen Hauptperson des Titurel-Fragments beschäftigt: Sigune. Sigune taucht als Figur bereits in Wolframs von Eschenbach früherem Werk Parzival auf, spielt dort allerdings nur eine Nebenrolle. Der Held Parzival begegnet ihr in dieser Erzählung insgesamt viermal: das erste Mal, als er aus der Isolation bei seiner Mutter ausbricht und in die Welt hinauszieht; bei dieser Begegnung berichtet ihm Sigune, die Parzivals Cousine ist, von seiner väterlichen Herkunft. Das zweite Mal trifft Parzival sie nach seinem Besuch der Gralsburg Munsalvæsche, wo er versäumt hat, Anfortas die Erlösungsfrage zu stellen. Als Sigune von diesem verhängnisvollen Versäumnis erfährt, verflucht sie Parzival zwar, doch erfährt Parzival durch sie auch die Hintergründe von Anfortas Leiden. Das dritte Mal begegnet Parzival ihr erst viele Jahre später, als er erneut in die Nähe der Gralsburg geraten ist. Nachdem der Ritter ihr voller Kummer von seiner langen erfolglosen Suche nach dem Gral erzählt hat, vergibt Sigune ihm und weist ihm eine Spur zum Gral. Gegen Ende der Parzival-Erzählung, nachdem Parzival dem kranken Gralskönig Anfortas schließlich die Erlösungsfrage gestellt hat, will er Sigune noch einmal in jener Klause aufsuchen, in der er sie zuletzt gesehen hat, doch findet er sie dort tot auf neben ihr der Leichnam jenes Mannes, dessen toten Körper sie auch in den vorangegangenen Begegnungen bewacht hat: ihr geliebter Schionatulander. eBooks / Fachbücher / Sprach- & Literaturwissenschaft, GRIN

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2006, ISBN: 9783638503631

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Nun vernehmt wundersame Dinge von dem Mädchen Sigune, leitet der Erzähler nach einer einführenden Übersicht über das Gralsgeschlecht und der Rede des Gralskönigs jenen Teil des Titurel ein, der sich mit der eigentlichen Hauptperson des Titurel-Fragments beschäftigt: Sigune. Sigune taucht als Figur bereits in Wolframs von Eschenbach früherem Werk Parzival auf, spielt dort allerdings nur eine Nebenrolle. Der Held Parzival begegnet ihr in dieser Erzählung insgesamt viermal: das erste Mal, als er aus der Isolation bei seiner Mutter ausbricht und in die Welt hinauszieht; bei dieser Begegnung berichtet ihm Sigune, die Parzivals Cousine ist, von seiner väterlichen Herkunft. Das zweite Mal trifft Parzival sie nach seinem Besuch der Gralsburg Munsalvæsche, wo er versäumt hat, Anfortas die Erlösungsfrage zu stellen. Als Sigune von diesem verhängnisvollen Versäumnis erfährt, verflucht sie Parzival zwar, doch erfährt Parzival durch sie auch die Hintergründe von Anfortas Leiden. Das dritte Mal begegnet Parzival ihr erst viele Jahre später, als er erneut in die Nähe der Gralsburg geraten ist. Nachdem der Ritter ihr voller Kummer von seiner langen erfolglosen Suche nach dem Gral erzählt hat, vergibt Sigune ihm und weist ihm eine Spur zum Gral. Gegen Ende der Parzival-Erzählung, nachdem Parzival dem kranken Gralskönig Anfortas schliesslich die Erlösungsfrage gestellt hat, will er Sigune noch einmal in jener Klause aufsuchen, in der er sie zuletzt gesehen hat, doch findet er sie dort tot auf neben ihr der Leichnam jenes Mannes, dessen toten Körper sie auch in den vorangegangenen Begegnungen bewacht hat: ihr geliebter Schionatulander. Studienarbeit aus dem Jahr 2004 im Fachbereich Germanistik - Ältere Deutsche Literatur, Mediävistik, Note: 2,0, Universität Osnabrück, Veranstaltung: Seminar: Sigune - die Frauengestalt in Wolframs Titurel, 16 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch eBooks > Fachbücher > Sprach- & Literaturwissenschaft PDF 23.05.2006, .200, [PU: Grin-Verlag, München ]

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