. .
Français
France
Livres similaires
Autres livres qui pourraient ressembler au livre recherché:
Outils de recherche
s'inscrire

Connectez-vous avec Facebook:

S'inscrire
Mot de passe oublié?


Historique de recherche
Liste pense-bête
Liens vers eurolivre.fr

Partager ce livre sur…
..?
Livre conseillé
Actualités
Conseils d'eurolivre.fr
Publicité
Annonce payée
FILTRE
- 0 Résultats
prix le plus bas: 12.00 EUR, prix le plus élevé: 187.89 EUR, prix moyen: 101.55 EUR
Arbeitsgerichtsprotokolle der Richterin und der Richter Klaus Feser, Arbeitsgericht Frankfurt, Dr Heinz Kamphausen, Landesarbeitsgericht Frankfurt, ... Wegener, Arbeitsgericht Wiesbaden - Josef, Franz; Lipke, Gert-Albert
Livre non disponible
Josef, Franz; Lipke, Gert-Albert:

Arbeitsgerichtsprotokolle der Richterin und der Richter Klaus Feser, Arbeitsgericht Frankfurt, Dr Heinz Kamphausen, Landesarbeitsgericht Frankfurt, ... Wegener, Arbeitsgericht Wiesbaden - Livres de poche

2008, ISBN: 9783472080282

Edition reliée, ID: 810362082

ca. 1875-1880. Original photograph, albumen print, 17,8 x 23 cm Johan Christiaan Gottlob Evers auch: Johannes Christian Gottlob Evers (* 18. Oktober 1818 in Den Haag; - 28. Januar 1886 ebenda) war ein niederländischer Mediziner. - Der Sohn des Konditors Arie Evers und dessen Frau Agate Arnoldina Raupach, immatrikulierte sich am 18. August 1836 an der Universität Leiden als Student der Medizin. 1840 absolvierte er eine Bildungsreise, die ihn nach Paris führte. Hier besuchte er die Vorlesungen bei Gabriel Andral, Françoise Chomel (1788-1858), Jean Cruveilhier und Alfred-Armand-Louis-Marie Velpeau. Weitere Studien absolvierte er in Wien bei Josef von Skoda un Carl von Rokitansky. Schließlich gelangte er nach Berlin wo er Johann Lukas Schönlein und Johann Franz Simon (1807-1843) kennenlernte. Zurückgekehrt in seine niederländische Heimat, promovierte er am 22. September 1841 in Leiden mit der medizinischen Abhandlung continens brevem conspectum morborum hoc anno in clinico Cl. Pruys van der Hoeven observatorum zum Doktor der Medizin. Danach arbeitete er als Arzt in Den Haag, wo er sich viel Anerkennung erwarb. So war er Mitredakteur der Zeitschriften Boerhaave und dem Journal medical, welche aber bald ihren Betrieb einstellten. 1848 initiierte er die Gründung der niederländischen Gesellschaft zur Förderung der Medizin, in welcher die bedeutendsten Ärzte der Niederlande aufgenommen werden sollten. Am 1. Juni 1864 berief man ihn zum Professor der Medizin an die Universität Leiden, mit dem Lehrauftrag für Medizin und Pathologie. Diese Aufgabe übernahm er am 23. September des Jahres mit der Einführungsrede De ervaring aan het ziekbed als de grondslag der eigenlijke geneeskunst. Als Berater von Johan Rudolf Thorbecke auf dem Gebiet der medizinischen Wissenschaften, hatte er einen wichtigen Einfluss auf die Gestaltung der medizinischen Gesetze der Niederlande von 1865. Zudem beteiligte er sich auch an den organisatorischen Aufgaben der Leidener Akademie und war 1869/70 Rektor der Alma Mater. Aus gesundheitlichen Gründen, wegen einem Magenleiden, bat er um seine Entlassung aus seiner Professur. Am 7. Januar 1873 wurde seinem Ersuchen Folge geleistet, er wurde per königlichen Beschluss emeritiert und verabschiedete sich am 1. Mai 1873 in den Ruhestand. Er ließ sich wieder in Den Haag nieder, wo er am 5. September 1873 Mitglied des Gemeinderates wurde und sich für die hygienischen Belange der Stadt einsetzte. Seine Meinung war in Den Haag hoch geschätzt und er wirkte als Mitglied des Ausschusses des städtischen Krankenhauses dort. 1884 trat er dort auch aus gesundheitlichen Gründen aus seinen Ämtern zurück. Nachdem er sich versucht hatte im Ausland zu erholen, starb er schließlich in seiner Geburtsstadt. - Evers hatte sich am 16. August 1855 in de Bilt mit Hendrika Klazina Ebeling (* 29. Mai 1827 in Amsterdam; - 3. Januar 1893 in Den Haag), die Tochter von Anthonij Ebeling (1788-1849) und Jacqueline Johanna Strick van Linschoten (1794-1862), verheiratet. KEYWORDS:netherlands/photo, Ostercappeln, 21. Juni 1813. 33 cm. 3 Seiten und 6 Seiten Anlagen. Insgesamt 9 Seiten auf 4 Kanzleibögen und 1 Blatt - Der Nachlaß des Vikars Bernhard Heinrich Heer wurde von Christoph Hörnschemeyer (Ostercappeln) und Franz Arnold Wiemann (Osnabrück) verwaltet. In dem Bericht wird die Überschuldung des Nachlasses festgestellt: "... daß wegen Ungewißheit mehrerer von demselben nachgelaßenenen und noch auanstehenden Geldern es ihnen nicht möglich gewesen, alle vom gedachten Vicar Heer nachgelaßenen und angegebenen Schulden auszubezahlen ..." Als Gläubiger werden genannt: Gerd Henrich Mehring, Agnesa Jach als Witwe des Friedrich Jach, Ludwig Meyer aus Ostercappeln, Arnold Vorhoff, Johann Coerd Meyer. Die Aufstellung ist unterschrieben von: Franz Arnold Wiemann, Christoph Hörnschemeyer, Gerd Henrich Mehring, Agnesa Jach, Ludwig Meyer, Arnold Vorhoff, Johann Coerd Meyer, Friedrich Wehrkamp als Notar. Die Anlagen enthalten eine Aufstellung der Verbindlichkeiten unter Abzug bisher geleisteter Zahlungen. -, Faksimile nach dem altkolorierten Original-Kupferstich von Johannes Gigas bei Willem Blaeu um 1640. 37.5x48.5 cm. Gerahmt. - Die Karte zeigt das Gebiet des Bistums Osnabrück begrenzt durch Quakenbrück, den Dümmer, Borgholzhausen, Lienen, Rheine, Lingen und Meppen. Links unten eine Gesamtansicht der Stadt flankiert von der Figur eines Landmessers mit Astrolabium, unten rechts eine Sonderkarte des zum Bistum gehörenden Gebietes von Reckenberg. Dekorative Karte mit dem Wappen des Landesherren Franz Wilhelm von Wartenberg oben rechts und kleinen Wappen im Kartenbild. Mit Schrägschnitt-Passepartout unter Glas in Holzleiste gerahmt, Rahmengröße ca. 50 x 60 cm. Verkauf nur als gerahmtes Bild und durch Abholung, ein Versand des Bildes ist wegen der Bruchgefahr des Glases nicht möglich., Bonn, 23. Febr. 1786. 31 cm. 19, (1 weiß) S. - Verordnung wegen Reinhaltung der Straßen, und in Betreff des Aheflußes (Münstersche Aa) in der Haupt- und Residenzstadt Münster. In sieben Abschnitten werden Vorschriften zur Straßenreinigung und Abfallentsorgung erlassen: Kehren und Reinigung der Straßen; Reinhaltung der Straßen; Anlegung der Abtritte, Viehställe, Mistgruben und deren Ausleerung; Von dem Ahefluß, wie auch sogenannten Soden und Bommeln; Instandhaltung, verbotener Gebrauch und eigenmächtige Abänderung der gemeinen Straßen; Fußwege der Stadt und Wege unter den Bögen; Vom Bauen und dabei zu gebrauchender Vorsicht. Seiten 18 und 19 mit "Verzeichniß der in hiesiger Hauptstadt obhandener Gassen und Steggen, welchergestalten dieselbe denen Wachen zu rerpartiret werden" -, Josef Knecht Verlag, 1982.., Josef Knecht Verlag, 1982., (Wien, 1830).. 2 Bll. Gefalt. Bogen. 4°. Der 22jährige Riemergeselle Franz Haucke erstach den ihm bekannten Salzhändler Martin Stilp, der durch einen guten Handel gerade eine erhebliche Summe Bargeld eingenommen hatte. Haucke wollte sich mit dem Geld selbständig machen und einen Meisterbrief erlangen. Die Missetat wurde allerding bald entdeckt und Haucke bei der "Spinnerin am Kreuze", einer Wiener Richtstätte gehenkt. In der Literatur ist seine Hoffnung bekannt, aufgrund der erwarteten Geburt des österreichischen Thronfolgers der Hinrichtung zu entgehen; obwohl die Geburt des späteren Franz Joseph I. am 18. August stattfand, gelangte Haucke doch nicht mehr in den Genuss einer Amnestie. - Unbeschnitten., (Wien, 1830)., Herdam, 1997. 1997. Hardcover. 23,4 x 16,8 x 1 cm. Höllentalstrecke fränkische Marxgrün Eisenbahnchronist Strecke Saalfeld Hockeroda Lobenstein Magistralen"....Die alte Bahn durchs reußische Oberland von Triptis nach Lobenstein und die Höllentalstrecke von Lobenstein ins fränkische Marxgrün wurden wegen ihrer Lage abseits der Magistralen erst spät Gegenstand eisenbahngeschichtlicher Darstellung. Joachim Käferstein, die kleine Schar seiner Helfer und die Bildautoren legen nunmehr die Ergebnisse eigener, langjähriger Sammlertätigkeit vor Sie runden das historische Bild der Nebenbahnen um Lobenstein ab und ergänzen es um die von Eisenbahnchronisten fast vergessene Strecke Saalfeld - Hockeroda - Lobenstein......"(Aus dem Vorwort, Dr. sc. Franz Rittig) Höllentalstrecke fränkische Marxgrün Eisenbahnchronist Strecke Saalfeld Hockeroda Lobenstein Magistralen"....Die alte Bahn durchs reußische Oberland von Triptis nach Lobenstein und die Höllentalstrecke von Lobenstein ins fränkische Marxgrün wurden wegen ihrer Lage abseits der Magistralen erst spät Gegenstand eisenbahngeschichtlicher Darstellung. Joachim Käferstein, die kleine Schar seiner Helfer und die Bildautoren legen nunmehr die Ergebnisse eigener, langjähriger Sammlertätigkeit vor Sie runden das historische Bild der Nebenbahnen um Lobenstein ab und ergänzen es um die von Eisenbahnchronisten fast vergessene Strecke Saalfeld - Hockeroda - Lobenstein......"(Aus dem Vorwort, Dr. sc. Franz Rittig), Herdam, 1997, Dresden und Leipzig, Arnold 1829.. VIII, 215 S. Bedruckter Orig.-Umschlag. Kircheisen 3563; ADB VIII, 200. - Funck (geb. 1761) "trat 1780 als Lieutenant in die sächsische Garde du Corps, nahm aber 1785 wegen Mißhelligkeiten mit seinem Chef seinen Abschied und widmete sich litterarischen Arbeiten, deren Frucht eine `Geschichte Kaiser Friedrichs II.` (Züllichau 1792) war. (...) Im Feldzug von 1812 führte er anfangs die erste Cavalleriedivision, dann seit dem Tode des Generals v. Gutschmid die zweite Division, an deren Spitze er sich mehrfach auszeichnete, bis er, da er sich auch mit Reynier und dem sächsischen Generalstab überwarf, Januar 1813 zurückberufen wurde. Das russische Generalgouvernement gab ihm, da er sich weigerte, unter demselben zu dienen, seine Entlassung, jedoch nahm der König diese nach seiner Rückkehr wieder zurück." (ADB). - Unbeschnitten. Durchgehend stärker gebräunt., Dresden und Leipzig, Arnold 1829., Halle a. S., Niemeyer 1910.. gr.-8°. XI, 135 S. OKart. Einbd. leicht randrissig. EA Anton Marty (1847-1914) studierte bei Franz Brentano. 1880 Berufung nach Prag, dort bis zu seinem Lebensende ord. Professor für Philosophie. 1894 primo loco Vorschlag der Universität Wien für die III. philosophische Lehrkanzel; wird vom Ministerium "wegen seiner Vergangenheit" abgelehnt., Halle a. S., Niemeyer 1910., Styria Premium, 2008. 2008. Hardcover. 28,2 x 23,4 x 2 cm. Das vorliegende Buch erzählt die Geschichte der österreichischen Eisenbahn bzw. den Weg in den Süden von Wien - Triest. Das besondere an diesem Werk ist der heutige Weg von Wien quer durch Österreich nach Triest, mit der österreichisch-italienischen Verbindung über die Pontebbana. Meines Wissens gibt es noch kein Buch der diesen Weg fototechnisch bzw. redaktionell beschrieben hat. (Über den klassischen "Wien - Triest Weg" über Slowenien gibt es viele Bücher). Vielleicht liegt es daran, dass es über die Pontebbana wenig Bildmaterial gibt. Allein die seltenen Archivaufnahmen der Pontebbana von Ing. Christoph Posch waren den Kauf wert. Den Aufwand zu betreiben, einen Fotoband mit geschichtlichen und wirtschaftlichen Hintergrund über die einzelnen Gemeinden die an dieser Strecke liegen auf den Markt zu bringen, verlangt großen Respekt und Kompliment an die Autoren und den Fotografen ab, die scheinbar keine Mühen gescheut haben. Besonders hervorzuheben ist der etwas "andere" Aufbau des Werkes. Die Eisenbahntechnik wird genauso beschrieben wie die qualitativ hochwertigen Bilder über die landschaftlichen und kulturellen Schönheiten der Regionen die an dieser Strecke liegen. Das Konzept/Layout ist sachlich und übersichtlich geblieben, trotz der vielen Bilder auf den über 200 Seiten. Den Kultur- Geschichts- und Eisenbahnliebhabern die über Österreich einen kleinen Gesamt-Querschnitt sehen und erfahren wollen, kann ich dieses Werk nur nahe legen. Detlef Löffler zeigt hier mittels analoger Fototechnik vom Allerfeinsten ein dynamisches Bild globaler Landschaft, die sich schnell wechselndem Wetter, Kulturen, und Techniken ausgesetzt, in einer humorvollen Stimmung befindet. Wie ein roter Faden zieht sich durch das Buch die Verknüpfung von technischen Installationen mit kulturellen Artefakten. Historische Sehenswürdigkeiten werden mit moderner Alltagsästhetik bewusst konfrontiert. Der Text Franz Michael Gansrigler beschreibt Kulturgeschichte und aktuelle Details der Südbahn und ihrer Landschaft in einer Art, die dieses Buch zum perfekten Reiseführer machen, um eine Landschaft wieder neu für sich entdecken zu können. Die historische Sammlung von Bahnfotos Christoph Poschs zeigt, wie schnell Technik sich verändern kann, sowohl Fototechnik, wie auch die Technik der Eisenbahn, und ist ein wertvolles Dokument Zeitgeschichte. Den Österreicher zieht es in den Süden, doch nicht nur aufgrund des milderen Klimas, sondern vor allem wegen Strand und Meer. In früheren Zeiten war der Zugang zum Mittelmeer ein entscheidender wirtschaftlicher und politischer Vorteil, den die k.u.k. Monarchie umso mehr nach dem Verlust Norditaliens und damit Venedings zu kompensieren suchte. Gerade die Bedeutung Triests als bedeutendste Hafenstadt Österreich-Ungarns sollte damit Rechnung getragen werden, als man mit der Kronprinz Rudolf Bahn, deren erster Teilabschnitt am 15. August 1868 eröffnet wurde, die 3. Nord-Süd-Alpenquerung und eine Verbindung von Prag nach Triest schaffen wollte. Wirtschaftlicher Aufschwung entlang der Bahnlinie, sowie die Möglichkeit eine direktere Reiseverbindung zu schaffen konnten jedoch nur zum Teil erreicht werden. Denn wie der Kronprinz, durfte die nach ihm benannte Bahn schlussendlich nie ihr volles Potential entfalten und ging mit Österreich-Ungarn unter, als die Monarchie in ihre heutigen Teilstaaten zerfiel. Anlässlich des 140. Geburtstags der Kronprinz Rudolf Bahn haben Detlef Löffler und Franz Gansrigler zusammen mit Christoph Posch einen umfangreichen Fotoband vorgelegt, der neben einer heimatkundlichen Reise auf den Spuren des alten Österreichs, auch und vor allem die Geschichte des Drangs von Wien nach Süden erzählt. Was von diesem ambitionierten Verkehrsprojekt geblieben ist und welche Bedeutung die damals gelegten Grundlagen am Beginn des 21. Jahrhunderts haben, wird dabei besonders hervorgehoben. Fazit: Für Hobbyeisenbahner und darunter vor allem heimatkundliche Interessierte ein Prachtband auf den man nicht verzichten sollte. Wien - Triest: Von den Angängen der Kronprinz Rudolf Bahn [Gebundene Ausgabe] Detlef Löffler (Autor) Sprache deutsch Einbandart gebunden Tarieste Triest Trst Trieste Tergeste Norditalien Hafen Adria Slowenien Friaul-Julisch Venetien Geschichte Regionalgeschichte Ländergeschichte Geisteswissenschaften ISBN-10 3-222-13257-7 / 3222132577 ISBN-13 978-3-222-13257-5 / 9783222132575 Tarieste Triest Trst Trieste Tergeste Norditalien Hafen Adria Slowenien Friaul-Julisch Venetien Geschichte Regionalgeschichte Ländergeschichte Geisteswissenschaften Das vorliegende Buch erzählt die Geschichte der österreichischen Eisenbahn bzw. den Weg in den Süden von Wien - Triest. Das besondere an diesem Werk ist der heutige Weg von Wien quer durch Österreich nach Triest, mit der österreichisch-italienischen Verbindung über die Pontebbana. Meines Wissens gibt es noch kein Buch der diesen Weg fototechnisch bzw. redaktionell beschrieben hat. (Über den klassischen "Wien - Triest Weg" über Slowenien gibt es viele Bücher). Vielleicht liegt es daran, dass es über die Pontebbana wenig Bildmaterial gibt. Allein die seltenen Archivaufnahmen der Pontebbana von Ing. Christoph Posch waren den Kauf wert. Den Aufwand zu betreiben, einen Fotoband mit geschichtlichen und wirtschaftlichen Hintergrund über die einzelnen Gemeinden die an dieser Strecke liegen auf den Markt zu bringen, verlangt großen Respekt und Kompliment an die Autoren und den Fotografen ab, die scheinbar keine Mühen gescheut haben. Besonders hervorzuheben ist der etwas "andere" Aufbau des Werkes. Die Eisenbahntechnik wird genauso beschrieben wie die qualitativ hochwertigen Bilder über die landschaftlichen und kulturellen Schönheiten der Regionen die an dieser Strecke liegen. Das Konzept/Layout ist sachlich und übersichtlich geblieben, trotz der vielen Bilder auf den über 200 Seiten. Den Kultur- Geschichts- und Eisenbahnliebhabern die über Österreich einen kleinen Gesamt-Querschnitt sehen und erfahren wollen, kann ich dieses Werk nur nahe legen. Detlef Löffler zeigt hier mittels analoger Fototechnik vom Allerfeinsten ein dynamisches Bild globaler Landschaft, die sich schnell wechselndem Wetter, Kulturen, und Techniken ausgesetzt, in einer humorvollen Stimmung befindet. Wie ein roter Faden zieht sich durch das Buch die Verknüpfung von technischen Installationen mit kulturellen Artefakten. Historische Sehenswürdigkeiten werden mit moderner Alltagsästhetik bewusst konfrontiert. Der Text Franz Michael Gansrigler beschreibt Kulturgeschichte und aktuelle Details der Südbahn und ihrer Landschaft in einer Art, die dieses Buch zum perfekten Reiseführer machen, um eine Landschaft wieder neu für sich entdecken zu können. Die historische Sammlung von Bahnfotos Christoph Poschs zeigt, wie schnell Technik sich verändern kann, sowohl Fototechnik, wie auch die Technik der Eisenbahn, und ist ein wertvolles Dokument Zeitgeschichte. Den Österreicher zieht es in den Süden, doch nicht nur aufgrund des milderen Klimas, sondern vor allem wegen Strand und Meer. In früheren Zeiten war der Zugang zum Mittelmeer ein entscheidender wirtschaftlicher und politischer Vorteil, den die k.u.k. Monarchie umso mehr nach dem Verlust Norditaliens und damit Venedings zu kompensieren suchte. Gerade die Bedeutung Triests als bedeutendste Hafenstadt Österreich-Ungarns sollte damit Rechnung getragen werden, als man mit der Kronprinz Rudolf Bahn, deren erster Teilabschnitt am 15. August 1868 eröffnet wurde, die 3. Nord-Süd-Alpenquerung und eine Verbindung von Prag nach Triest schaffen wollte. Wirtschaftlicher Aufschwung entlang der Bahnlinie, sowie die Möglichkeit eine direktere Reiseverbindung zu schaffen konnten jedoch nur zum Teil erreicht werden. Denn wie der Kronprinz, durfte die nach ihm benannte Bahn schlussendlich nie ihr volles Potential entfalten und ging mit Österreich-Ungarn unter, als die Monarchie in ihre heutigen Teilstaaten zerfiel. Anlässlich des 140. Geburtstags der Kronprinz Rudolf Bahn haben Detlef Löffler und Franz Gansrigler zusammen mit Christoph Posch einen umfangreichen Fotoband vorgelegt, der neben einer heimatkundlichen Reise auf den Spuren des alten Österreichs, auch und vor allem die Geschichte des Drangs von Wien nach Süden erzählt. Was von diesem ambitionierten Verkehrsprojekt geblieben ist und welche Bedeutung die damals gelegten Grundlagen am Beginn des 21. Jahrhunderts haben, wird dabei besonders hervorgehoben. Fazit: Für Hobbyeisenbahner und darunter vor allem heimatkundliche Interessierte ein Prachtband auf den man nicht verzichten sollte. Wien - Triest: Von den Angängen der Kronprinz Rudolf Bahn [Gebundene Ausgabe] Detlef Löffler (Autor) Sprache deutsch Einbandart gebunden Geisteswissenschaften Geschichte Regionalgeschichte Ländergeschichte ISBN-10 3-222-13257-7 / 3222132577 ISBN-13 978-3-222-13257-5 / 9783222132575, Styria Premium, 2008, Langen/Müller, 1993. 1993. Hardcover. 23,8 x 16,5 x 5,7 cm. KONZ beschreibt in diesem Buch die Techniken und Taktiken von Betriebsprüfung und Steuerfahnudung und vergißt dabei nie, dem Leser lückenlos die wirksamsten Ratschläge zur Gegenwehr darzubieten. KONZ ist als ehemaliger Steuerinspektor bestens mit der Materie vertraut. Er war selbst Außenprüfer, später als Revisor bei Wirtschaftsprüfern und Verbänden tätig. KONZ weist Ihnen den Weg durch das Dickicht der Steuergesetzgebung und bietet Hilfestellung bei allen wichtigen Fragen: - Haben Sie steuerlich nicht alles so gehalten, wie es hätte sein sollen? - Haben Sie gar 'krumme Dinger' bei der Steuer gedreht? - Müssen Sie wegen Steuerhinterziehung befürchten, irgendwann die Steuerfahndung ins Haus zu bekommen? - Haben Sie Geld im Ausland versteckt? Oder als Angestellter Chiffreanzeigen für den Verkauf eines Hauses im Ausland aufgegeben? - Wollen Sie wissen, wie das Finanzamt Ihnen auf die Schliche kommen kann - und wie Sie sich dagegen wehren können?Dann greifen Sie zu dem 'NEUEN KONZ'. Vertrauen Sie dem - laut Presse - einzigen Sachbuchautor, der strikt Partei für die Steuerzahler nimmt. Und bei dem man spürt, daß er seinem Leser unbedingt helfen will. KONZ beschreibt in diesem Buch die Techniken und Taktiken von Betriebsprüfung und Steuerfahnudung und vergißt dabei nie, dem Leser lückenlos die wirksamsten Ratschläge zur Gegenwehr darzubieten. KONZ ist als ehemaliger Steuerinspektor bestens mit der Materie vertraut. Er war selbst Außenprüfer, später als Revisor bei Wirtschaftsprüfern und Verbänden tätig. KONZ weist Ihnen den Weg durch das Dickicht der Steuergesetzgebung und bietet Hilfestellung bei allen wichtigen Fragen: - Haben Sie steuerlich nicht alles so gehalten, wie es hätte sein sollen? - Haben Sie gar 'krumme Dinger' bei der Steuer gedreht? - Müssen Sie wegen Steuerhinterziehung befürchten, irgendwann die Steuerfahndung ins Haus zu bekommen? - Haben Sie Geld im Ausland versteckt? Oder als Angestellter Chiffreanzeigen für den Verkauf eines Hauses im Ausland aufgegeben? - Wollen Sie wissen, wie das Finanzamt Ihnen auf die Schliche kommen kann - und wie Sie sich dagegen wehren können?Dann greifen Sie zu dem 'NEUEN KONZ'. Vertrauen Sie dem - laut Presse - einzigen Sachbuchautor, der strikt Partei für die Steuerzahler nimmt. Und bei dem man spürt, daß er seinem Leser unbedingt helfen will., Langen/M, 1993, UVK Verlagsgesellschaft mbH Univers.-Vlg Konstanz Universitätsverlag Konstanz, 2000. 2000. Softcover. Am 1. Januar 1961 sollte ein kommerzielles Konkurrenzprogramm zum öffentlich-rechtlichen Fernsehen der ARD seinen Sendebetrieb aufnehmen. Ein geheimer Auftrag der Bundesregierung und eine Regierungsbürgschaft über 120 Millionen DM schufen die Voraussetzungen für die »Freies Fernsehen GmbH«, hinter der der Bundesverband der deutschen Industrie, Zeitungs- und Zeitschriftenverleger sowie der Verband der werbetreibenden Markenartikler standen. Zu dem Programm, das fertig vorlag, wegen einer Entscheidung des Bundesverfassungsgerichts aber niemals ausgestrahlt wurde, trugen damals und heute bekannte Journalisten, Regisseure und Redakteure bei wie Peter von Zahn, Franz Woerdemann, Reinhard Kleinmann und Karl Senne. Erstmals beleuchtet oder in neuem Licht erscheinen die Rollen, die Karl Holzamer, erster ZDF-Intendant, Hans Bausch, Ernest Bornemann, Gerhard Eckert und Gerhard Löwenthal spielten. ZDF und WDR profitierten von Programm und Technik des »Freien Fernsehens«. Die Adenauer-Regierungen betrieben Gründung und Förderung des ersten privat-kommerziellen Fernsehprogramms weitgehend an Parlament und Öffentlichkeit vorbei, um sich ein publizistisches Instrument zu schaffen. Die Arbeit ist auch eine Studie über den Mißbrauch politischer Macht zur Beeinflussung der Öffentlichkeit. Sie füllt einen »weißen Fleck« in der bisherigen Rundfunkgeschichtsforschung aus, indem sie sich auf bisher nicht zugängliches Quellenmaterial stützt. Am 1. Januar 1961 sollte ein kommerzielles Konkurrenzprogramm zum öffentlich-rechtlichen Fernsehen der ARD seinen Sendebetrieb aufnehmen. Ein geheimer Auftrag der Bundesregierung und eine Regierungsbürgschaft über 120 Millionen DM schufen die Voraussetzungen für die »Freies Fernsehen GmbH«, hinter der der Bundesverband der deutschen Industrie, Zeitungs- und Zeitschriftenverleger sowie der Verband der werbetreibenden Markenartikler standen. Zu dem Programm, das fertig vorlag, wegen einer Entscheidung des Bundesverfassungsgerichts aber niemals ausgestrahlt wurde, trugen damals und heute bekannte Journalisten, Regisseure und Redakteure bei wie Peter von Zahn, Franz Woerdemann, Reinhard Kleinmann und Karl Senne. Erstmals beleuchtet oder in neuem Licht erscheinen die Rollen, die Karl Holzamer, erster ZDF-Intendant, Hans Bausch, Ernest Bornemann, Gerhard Eckert und Gerhard Löwenthal spielten. ZDF und WDR profitierten von Programm und Technik des »Freien Fernsehens«. Die Adenauer-Regierungen betrieben Gründung und Förderung des ersten privat-kommerziellen Fernsehprogramms weitgehend an Parlament und Öffentlichkeit vorbei, um sich ein publizistisches Instrument zu schaffen. Die Arbeit ist auch eine Studie über den Mißbrauch politischer Macht zur Beeinflussung der Öffentlichkeit. Sie füllt einen »weißen Fleck« in der bisherigen Rundfunkgeschichtsforschung aus, indem sie sich auf bisher nicht zugängliches Quellenmaterial stützt., UVK Verlagsgesellschaft mbH Univers.-Vlg Konstanz Universitverlag Konstanz, 2000, 1 volume, please be aware of language, air mail shipment from Germany within 2-6 weeks, we deliver to any country - please ask us to enable delivery to your country!

livre d'occasion Biblio.com
Krul Antiquarian Books, Wenner Antiquariat, Wenner Antiquariat, Wenner Antiquariat, Buchantiquariat Clerc Fremin, Antiquariat Turszynski, Lars Lutzer, Antiquariat Turszynski, Antiquariat Burgverlag, Lars Lutzer, Lars Lutzer, Lars Lutzer, buxbox
Frais d'envoi EUR 101.15
Details...
Arbeitsgerichtsprotokolle der Richterin und der Richter Klaus Feser, Arbeitsgericht Frankfurt, Dr Heinz Kamphausen, Landesarbeitsgericht Frankfurt, ... Wegener, Arbeitsgericht Wiesbaden - Josef, Franz; Lipke, Gert-Albert
Livre non disponible

Josef, Franz; Lipke, Gert-Albert:

Arbeitsgerichtsprotokolle der Richterin und der Richter Klaus Feser, Arbeitsgericht Frankfurt, Dr Heinz Kamphausen, Landesarbeitsgericht Frankfurt, ... Wegener, Arbeitsgericht Wiesbaden - livre d'occasion

ISBN: 9783472080282

ID: 810362082

ca. 1875-1880. Original photograph, albumen print, 17,8 x 23 cm Johan Christiaan Gottlob Evers auch: Johannes Christian Gottlob Evers (* 18. Oktober 1818 in Den Haag; - 28. Januar 1886 ebenda) war ein niederländischer Mediziner. - Der Sohn des Konditors Arie Evers und dessen Frau Agate Arnoldina Raupach, immatrikulierte sich am 18. August 1836 an der Universität Leiden als Student der Medizin. 1840 absolvierte er eine Bildungsreise, die ihn nach Paris führte. Hier besuchte er die Vorlesungen bei Gabriel Andral, Françoise Chomel (1788-1858), Jean Cruveilhier und Alfred-Armand-Louis-Marie Velpeau. Weitere Studien absolvierte er in Wien bei Josef von Skoda un Carl von Rokitansky. Schließlich gelangte er nach Berlin wo er Johann Lukas Schönlein und Johann Franz Simon (1807-1843) kennenlernte. Zurückgekehrt in seine niederländische Heimat, promovierte er am 22. September 1841 in Leiden mit der medizinischen Abhandlung continens brevem conspectum morborum hoc anno in clinico Cl. Pruys van der Hoeven observatorum zum Doktor der Medizin. Danach arbeitete er als Arzt in Den Haag, wo er sich viel Anerkennung erwarb. So war er Mitredakteur der Zeitschriften Boerhaave und dem Journal medical, welche aber bald ihren Betrieb einstellten. 1848 initiierte er die Gründung der niederländischen Gesellschaft zur Förderung der Medizin, in welcher die bedeutendsten Ärzte der Niederlande aufgenommen werden sollten. Am 1. Juni 1864 berief man ihn zum Professor der Medizin an die Universität Leiden, mit dem Lehrauftrag für Medizin und Pathologie. Diese Aufgabe übernahm er am 23. September des Jahres mit der Einführungsrede De ervaring aan het ziekbed als de grondslag der eigenlijke geneeskunst. Als Berater von Johan Rudolf Thorbecke auf dem Gebiet der medizinischen Wissenschaften, hatte er einen wichtigen Einfluss auf die Gestaltung der medizinischen Gesetze der Niederlande von 1865. Zudem beteiligte er sich auch an den organisatorischen Aufgaben der Leidener Akademie und war 1869/70 Rektor der Alma Mater. Aus gesundheitlichen Gründen, wegen einem Magenleiden, bat er um seine Entlassung aus seiner Professur. Am 7. Januar 1873 wurde seinem Ersuchen Folge geleistet, er wurde per königlichen Beschluss emeritiert und verabschiedete sich am 1. Mai 1873 in den Ruhestand. Er ließ sich wieder in Den Haag nieder, wo er am 5. September 1873 Mitglied des Gemeinderates wurde und sich für die hygienischen Belange der Stadt einsetzte. Seine Meinung war in Den Haag hoch geschätzt und er wirkte als Mitglied des Ausschusses des städtischen Krankenhauses dort. 1884 trat er dort auch aus gesundheitlichen Gründen aus seinen Ämtern zurück. Nachdem er sich versucht hatte im Ausland zu erholen, starb er schließlich in seiner Geburtsstadt. - Evers hatte sich am 16. August 1855 in de Bilt mit Hendrika Klazina Ebeling (* 29. Mai 1827 in Amsterdam; - 3. Januar 1893 in Den Haag), die Tochter von Anthonij Ebeling (1788-1849) und Jacqueline Johanna Strick van Linschoten (1794-1862), verheiratet. KEYWORDS:netherlands/photo, Ostercappeln, 21. Juni 1813. 33 cm. 3 Seiten und 6 Seiten Anlagen. Insgesamt 9 Seiten auf 4 Kanzleibögen und 1 Blatt - Der Nachlaß des Vikars Bernhard Heinrich Heer wurde von Christoph Hörnschemeyer (Ostercappeln) und Franz Arnold Wiemann (Osnabrück) verwaltet. In dem Bericht wird die Überschuldung des Nachlasses festgestellt: "... daß wegen Ungewißheit mehrerer von demselben nachgelaßenenen und noch auanstehenden Geldern es ihnen nicht möglich gewesen, alle vom gedachten Vicar Heer nachgelaßenen und angegebenen Schulden auszubezahlen ..." Als Gläubiger werden genannt: Gerd Henrich Mehring, Agnesa Jach als Witwe des Friedrich Jach, Ludwig Meyer aus Ostercappeln, Arnold Vorhoff, Johann Coerd Meyer. Die Aufstellung ist unterschrieben von: Franz Arnold Wiemann, Christoph Hörnschemeyer, Gerd Henrich Mehring, Agnesa Jach, Ludwig Meyer, Arnold Vorhoff, Johann Coerd Meyer, Friedrich Wehrkamp als Notar. Die Anlagen enthalten eine Aufstellung der Verbindlichkeiten unter Abzug bisher geleisteter Zahlungen. -, 1 volume, please be aware of language, air mail shipment from Germany within 2-6 weeks, we deliver to any country - please ask us to enable delivery to your country!

livre d'occasion Biblio.com
Krul Antiquarian Books, Wenner Antiquariat, buxbox
Frais d'envoi EUR 101.58
Details...
Arbeitsgerichtsprotokolle der Richterin und der Richter Klaus Feser, Arbeitsgericht Frankfurt, Dr Heinz Kamphausen, Landesarbeitsgericht Frankfurt, ... Wegener, Arbeitsgericht Wiesbaden - Josef, Franz; Lipke, Gert-Albert
Livre non disponible
Josef, Franz; Lipke, Gert-Albert:
Arbeitsgerichtsprotokolle der Richterin und der Richter Klaus Feser, Arbeitsgericht Frankfurt, Dr Heinz Kamphausen, Landesarbeitsgericht Frankfurt, ... Wegener, Arbeitsgericht Wiesbaden - livre d'occasion

ISBN: 9783472080282

ID: 824072820

1 volume, please be aware of language, air mail shipment from Germany within 2-6 weeks, we deliver to any country - please ask us to enable delivery to your country!

livre d'occasion Biblio.com
buxbox
Frais d'envoi EUR 102.06
Details...
Arbeitsgerichtsprotokolle. - FESER/KAMPHAUSEN u.a.
Livre non disponible
FESER/KAMPHAUSEN u.a.:
Arbeitsgerichtsprotokolle. - Livres de poche

1982, ISBN: 3472080280

ID: 995916415

[EAN: 9783472080282], [PU: Neuwied/Darmst. Luchterhand, 1982,], JURA - ARBEITSRECHT (ALLGEMEINES UND INDIVIDUELLES ARBEITSRECHT), 2.Auflage, 140 S, okart, kl.Papierschild, guter Zustand

livre d'occasion Abebooks.de
Antiquariat Werner Haschtmann, Frankfurt a.M., Germany [3757102] [Rating: 3 (von 5)]
Frais d'envoi EUR 2.50
Details...
Arbeitsgerichtsprotokolle. - FESER/KAMPHAUSEN u.a.
Livre non disponible
FESER/KAMPHAUSEN u.a.:
Arbeitsgerichtsprotokolle. - livre d'occasion

1982, ISBN: 3472080280

ID: 99599AB

Neuwied/Darmst. Luchterhand, 1982, 2.Auflage, 140 S, okart, kl.Papierschild, guter Zustand; 2, [Jura - Arbeitsrecht (Allgemeines und individuelles Arbeitsrecht)]

livre d'occasion ZVAB.com
Antiquariat Werner Haschtmann
Frais d'envoi EUR 2.20
Details...

< Retour aux résultats de recherche...
Détails sur le livre
ArbGG Kommentar
Auteur:

Franz Josef Düwell

Titre:

ArbGG Kommentar

ISBN:

3472080280

Informations détaillées sur le livre - ArbGG Kommentar


EAN (ISBN-13): 9783472080282
ISBN (ISBN-10): 3472080280
Version reliée
Livre de poche
Date de parution: 2012
Editeur: Luchterhand Verlag GmbH
1464 Pages
Poids: 1,755 kg
Langue: deu

Livre dans la base de données depuis 08.05.2007 09:38:38
Livre trouvé récemment le 07.02.2016 20:33:15
ISBN/EAN: 3472080280

ISBN - Autres types d'écriture:
3-472-08028-0, 978-3-472-08028-2

< Retour aux résultats de recherche...