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Das Haus des Dichters. Literarische Essays, Interpretationen, Rezensionen. Herausgegeben, zusammengestellt und mit einem Nachwort von Hans A. Neunzig. - Spiel, Hilde
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Spiel, Hilde:

Das Haus des Dichters. Literarische Essays, Interpretationen, Rezensionen. Herausgegeben, zusammengestellt und mit einem Nachwort von Hans A. Neunzig. - Première édition

1990, ISBN: 3471786414

ID: 57451

Erstausgabe. 263 Seiten mit vielen Abbildungen. 21 cm. Umschlagentwurf: Bernd und Christel Kaselow nach einem Foto von Sabina Samitz. Blaues Leinen mit Schutzumschlag. Sehr guter Zustand. Frisches Exemplar. Wie ungelesen. Auf »Die Dämonie der Gemütlichkeit« folgt nun der zweite Band aus dem Nachlaß der großen Wiener Autorin, der ganz der Literatur gewidmet ist. >Zum Glückdarf ich vorübergehen, wo ich nicht lieben kann.das keineswegs abstrakte, sondern geradezu sinnenhafte Vergnügenin potentiellen Lesern zu erwecken<. Essays über Sprache und Literatur werden gefolgt von Gedichtinterpretationen und einer großen Zahl grundsätzlicher Rezensionen, die heute so gültig sind, wie sie es bei ihrem Erscheinen waren. Autoren wie Peter Altenberg, Heimito von Doderer, Leopold von Sacher-Masoch, Alexander Lernet-Holenia, Inge Merkel, Hans Weigel, André Heller werden ins rechte Licht gesetzt, ebenso Virginia Woolf, Christopher Isherwood, W.A. Auden, John Le Carré, William Golding oder Angus Wilson Repräsentanten der englischen Literatur, der zweiten literarischen Heimat Hilde Spiels. Ein Blick auf den Literaturbetrieb rundet den Essayband ab. - Hilde Spiel (Pseudonyme: Grace Hanshaw, Jean Lenoir, * 19. Oktober 1911 in Wien; † 30. November 1990 ebenda) war eine österreichische Schriftstellerin und Journalistin. Leben - Jugend in Wien: Hilde Spiel entstammt einer Familie assimilierter großbürgerlicher Juden. Schon der Vater ihres Vaters wohnte im 1. Bezirk der Hauptstadt und war hier als Kaufmann tätig. Ihr Vater Hugo F. Spiel war Ingenieur und im ersten Weltkrieg k.u.k. Offizier. Sie lebte die ersten zehn Jahre ihres Lebens in einer Gartenwohnung an der Probusgasse in Heiligenstadt im 19. Bezirk, dem Bezirk, in dem die Familie ihrer Mutter seit Generationen gewohnt hatte, und dann zwischen Arenbergpark und Fasangasse im 3. Bezirk. Studium und Emigration: Nach der Matura an einem Realgymnasium studierte sie an der Universität Wien Philosophie, unter anderem bei Moritz Schlick. 1936 promovierte sie zum Doktor der Philosophie. Von 1933 bis 1935 war sie Mitarbeiterin der Wirtschaftspsychologischen Forschungsstelle der Universität Wien, trat 1933 der 1934 verbotenen Sozialdemokratischen Arbeiterpartei Österreichs bei und verfasste ihre ersten beiden Romane. 1936 heiratete sie den Schriftsteller Peter de Mendelssohn, mit dem sie im gleichen Jahr auf Grund der politischen Situation in Österreich nach London übersiedelte. Sie wurde 1941 britische Staatsbürgerin und war von 1944 an als Essayistin und Kritikerin für die Zeitung New Statesman tätig. Pendlerin: Am 30./31. Jänner 1946 flog sie als Kriegskorrespondentin dieses Blattes in Uniform in einer britischen Militärmaschine nach Wien. Ihr Vorsatz war: Ich werde mein gegenwärtiges Leben mit meinem vergangenen vergleichen, meine Loyalität prüfen und mein Gefühlsvermögen einem Experiment unterziehen. In Wien traf sie u.a. den tschechischen Maler Josef Dobrowsky, den kommunistischen Kulturstadtrat Viktor Matejka und den jungen Kulturkritiker Hans Weigel, der aus dem Exil zurückgekehrt war, und suchte das legendäre Literatencafé Herrenhof auf; Exkursionen führten sie zu Kärntner Flüchtlingslagern und ins damals ebenfalls britisch besetzte Udine. Am 7. März 1946 flog sie nach London zurück, kam im gleichen Jahr noch dreimal „auf den Kontinent“ (Paris, Budapest, Brixen, Nürnberg) und ließ sich bald darauf bis 1948 in Berlin nieder. Hier war sie als Theaterkritikerin für Die Welt sowie für die Blätter The New Statesman and Nation, La France Libre, den Berliner Tagesspiegel und die Wochenzeitschrift sie tätig. Nach ihrer Rückkehr nach Großbritannien wirkte Spiel als Kulturkorrespondentin für die Neue Zeitung, die Süddeutsche Zeitung, den Tagesspiegel, die Weltwoche, den The Guardian, Theater heute sowie für den Rundfunk. In der Nachkriegszeit war sie eine der wichtigsten Literaturkritikerinnen im deutschsprachigen Raum und verhalf u.a. Heimito von Doderer zum Durchbruch. Zu Elias Canetti und Friedrich Torberg stand sie in jahrzehntelang konfliktreicher Beziehung. Rückkehr nach Österreich: Seit 1955 hatte sie einen Zweitwohnsitz in St. Wolfgang. 1963 kehrte sie endgültig nach Österreich zurück, wo sie weiterhin als Journalistin und freie Schriftstellerin arbeitete. Nach der Trennung von Peter de Mendelssohn im Jahr 1963 und der Scheidung im Jahr 1970 war sie von 1972 bis 1981 mit dem Schriftsteller und Dichter Hans Flesch von Brunningen verheiratet. In den 1980er-Jahren hielt sie sich nochmals als Korrespondentin der Frankfurter Allgemeinen Zeitung zwei Jahre in London auf. Hilde Spiel war Mitglied des Österreichischen PEN-Clubs, dessen Generalsekretärin sie von 1966 bis 1971 war. Nach ihrem Austritt im Jahre 1972 wechselte sie zum PEN-Zentrum der Bundesrepublik Deutschland. Sie gehörte außerdem der Deutschen Akademie für Sprache und Dichtung in Darmstadt an. Leistungen: Hilde Spiel verfasste neben ihren journalistischen Arbeiten Romane, Erzählungen und historische Sachbücher. Auch als Übersetzerin zahlreicher englischer Romane und Theaterstücke ist sie hervorgetreten. ... Aus: wikipedia-Hilde_Spiel. Versand D: 2,20 EUR Deutsche Sprach- und Literaturwissenschaft, Geschichte und Historische Hilfswissenschaften, Gewebe, Autobiographische Schriften, Autobiografie, Autobiografien, Autobiographien, Politik, Erinnerungen, Autobiographie, Drittes Reich, Erlebnisbericht, Politische Identität, Zeitgeschichte, Literaturtheorie, Literaturgattungen, Literatursoziologie, Literaturepochen, Literaturrezeption, Sprachwissenschaft, Literaturgeschichte, Literaturwissenschaften, Literaturrecherche, Literaturinterpretation, Hermeneutik, Drittes Reich; Erinnerungen; Memoiren; Österreich; Weimarer Republik, Deutsche Literatur der neunziger Jahre, Germanistik, Literaturkritik, , Deutsche Literatur der 50-er Jahre, [PU:München : List Verlag,]

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Das Haus des Dichters. Literarische Essays, Interpretationen, Rezensionen. Herausgegeben, zusammengestellt und mit einem Nachwort von Hans A. Neunzig. - Spiel, Hilde
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Spiel, Hilde:

Das Haus des Dichters. Literarische Essays, Interpretationen, Rezensionen. Herausgegeben, zusammengestellt und mit einem Nachwort von Hans A. Neunzig. - Première édition

1990, ISBN: 3471786414

Edition reliée, ID: 19660246680

[EAN: 9783471786413], Gebraucht, wie neu, [PU: München : List Verlag,], DEUTSCHE SPRACH- UND LITERATURWISSENSCHAFT, GESCHICHTE HISTORISCHE HILFSWISSENSCHAFTEN, GEWEBE, AUTOBIOGRAPHISCHE SCHRIFTEN, AUTOBIOGRAFIE, AUTOBIOGRAFIEN, AUTOBIOGRAPHIEN, POLITIK, ERINNERUNGEN, AUTOBIOGRAPHIE, DRITTES REICH, ERLEBNISBERICHT, POLITISCHE IDENTITÄT, ZEITGESCHICHTE, LITERATURTHEORIE, LITERATURGATTUNGEN, LITERATURSOZIOLOGIE, LITERATUREPOCHEN, LITERATURREZEPTION, SPRACHWISSENSCHAFT, LITERATURGESCHICHTE, LITERATURWISSENSCHAFTEN, LITERATURRECHERCHE, LITERATURINTERPRETATION, HERMENEUTIK, REICH; ERINNERUNGEN; MEMOIREN; ÖSTERREICH; WEIMARER REPUBLIK, LITERATUR DER NEUNZIGER JAHRE, GERMANISTIK, LITERATURKRITIK, , 50-ER JAHRE, Jacket, 263 Seiten mit vielen Abbildungen. 21 cm. Umschlagentwurf: Bernd und Christel Kaselow nach einem Foto von Sabina Samitz. Sehr guter Zustand. Frisches Exemplar. Wie ungelesen. Auf »Die Dämonie der Gemütlichkeit« folgt nun der zweite Band aus dem Nachlaß der großen Wiener Autorin, der ganz der Literatur gewidmet ist. >Zum Glückdarf ich vorübergehen, wo ich nicht lieben kann.das keineswegs abstrakte, sondern geradezu sinnenhafte Vergnügenin potentiellen Lesern zu erwecken<. Essays über Sprache und Literatur werden gefolgt von Gedichtinterpretationen und einer großen Zahl grundsätzlicher Rezensionen, die heute so gültig sind, wie sie es bei ihrem Erscheinen waren. Autoren wie Peter Altenberg, Heimito von Doderer, Leopold von Sacher-Masoch, Alexander Lernet-Holenia, Inge Merkel, Hans Weigel, André Heller werden ins rechte Licht gesetzt, ebenso Virginia Woolf, Christopher Isherwood, W.A. Auden, John Le Carré, William Golding oder Angus Wilson Repräsentanten der englischen Literatur, der zweiten literarischen Heimat Hilde Spiels. Ein Blick auf den Literaturbetrieb rundet den Essayband ab. - Hilde Spiel (Pseudonyme: Grace Hanshaw, Jean Lenoir, * 19. Oktober 1911 in Wien; † 30. November 1990 ebenda) war eine österreichische Schriftstellerin und Journalistin. Leben - Jugend in Wien: Hilde Spiel entstammt einer Familie assimilierter großbürgerlicher Juden. Schon der Vater ihres Vaters wohnte im 1. Bezirk der Hauptstadt und war hier als Kaufmann tätig. Ihr Vater Hugo F. Spiel war Ingenieur und im ersten Weltkrieg k.u.k. Offizier. Sie lebte die ersten zehn Jahre ihres Lebens in einer Gartenwohnung an der Probusgasse in Heiligenstadt im 19. Bezirk, dem Bezirk, in dem die Familie ihrer Mutter seit Generationen gewohnt hatte, und dann zwischen Arenbergpark und Fasangasse im 3. Bezirk. Studium und Emigration: Nach der Matura an einem Realgymnasium studierte sie an der Universität Wien Philosophie, unter anderem bei Moritz Schlick. 1936 promovierte sie zum Doktor der Philosophie. Von 1933 bis 1935 war sie Mitarbeiterin der Wirtschaftspsychologischen Forschungsstelle der Universität Wien, trat 1933 der 1934 verbotenen Sozialdemokratischen Arbeiterpartei Österreichs bei und verfasste ihre ersten beiden Romane. 1936 heiratete sie den Schriftsteller Peter de Mendelssohn, mit dem sie im gleichen Jahr auf Grund der politischen Situation in Österreich nach London übersiedelte. Sie wurde 1941 britische Staatsbürgerin und war von 1944 an als Essayistin und Kritikerin für die Zeitung New Statesman tätig. Pendlerin: Am 30./31. Jänner 1946 flog sie als Kriegskorrespondentin dieses Blattes in Uniform in einer britischen Militärmaschine nach Wien. Ihr Vorsatz war: Ich werde mein gegenwärtiges Leben mit meinem vergangenen vergleichen, meine Loyalität prüfen und mein Gefühlsvermögen einem Experiment unterziehen. In Wien traf sie u.a. den tschechischen Maler Josef Dobrowsky, den kommunistischen Kulturstadtrat Viktor Matejka und den jungen Kulturkritiker Hans Weigel, der aus dem Exil zurückgekehrt war, und suchte das legendäre Literatencafé Herrenhof auf; Exkursionen führten sie zu Kärntner Flüchtlingslagern und ins damals ebenfalls britisch besetzte Udine. Am 7. März 1946 flog sie nach London zurück, kam im gleichen Jahr noch dreimal „auf den Kontinent" (Paris, Budapest, Brixen, Nürnberg) und ließ sich bald darauf bis 1948 in Berlin nieder. Hier war sie als Theaterkritikerin für Die Welt sowie für die Blätter The New Statesman and Nation, La France Libre, den Berliner Tagesspiegel und die Wochenzeitschrift sie tätig. Nach ihrer Rückkehr nach Großbritannien wirkte Spiel als Kulturkorrespondentin für die Neue Zeitung, die Süddeutsche Zeitung, den Tagesspiegel, die Weltwoche, den The Guardian, Theater heute sowie für den Rundfunk. In der Nachkriegszeit war sie eine der wichtigsten Literaturkritikerinnen im deutschsprachigen Raum und verhalf u.a. Heimito von Doderer zum Durchbruch. Zu Elias Canetti und Friedrich Torberg stand sie in jahrzehntelang konfliktreicher B

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Das Haus des Dichters. Literarische Essays, Interpretationen, Rezensionen. Zsgest. und hrsg. von Hans A. Neunzig - Spiel, Hilde
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Spiel, Hilde:
Das Haus des Dichters. Literarische Essays, Interpretationen, Rezensionen. Zsgest. und hrsg. von Hans A. Neunzig - Première édition

1992

ISBN: 3471786414

Edition reliée, ID: 9044092967

[EAN: 9783471786413], Fine, [PU: München : List,], DEUTSCHE SPRACH- UND LITERATURWISSENSCHAFT, ALLGEMEINE VERGLEICHENDE LITERATURWISSENSCHAFT, Jacket, 379 S. Umschlag leicht berieben, sonst gutes Exemplar. - LITERARISCHE ESSAYS War Shakespeare ein Deutscher? -- Literatur für Milords - Literatur für Cockneys -- Wie österreichisch ist Österreichs Literatur? -- In Roseggers Namen? -- INTERPRETATIONEN Ingeborg Bachmann. Die gestundete Zeit -- Peter Huchel. Der Garten des Theophrast -- Alexander Lernet-Holenia. Die Bilder -- Hugo von Hofmannsthal. Manche freilich. -- Ilse Aichinger. Widmung -- Klabund. Man soll in keiner Stadt -- Johann Wolfgang von Goethe. Mailied -- Bertolt Brecht. O Falladah, die Du hangest! -- Rainer Maria Rilke. Auferstehung -- Hugo von Hofmannsthal. Lebenslied -- REZENSIONEN I. ÖSTERREICHISCHE LITERATUR UND IHR UMKREIS Hauch von Österreich. Zu Gedichten von Theodor Kramer -- Der Kampf gegen das Chaos. Zu Heimito von Doderers "Dämonen" -- Böhmische Episode. "Nachts unter der steinernen Brücke" von Leo Perutz -- Das nie genossene Dasein der Rahel Warnhagen. Zu Hannah Arendts Biographie -- Im Kern der Dinge. Zu zwei Prosabänden von H. G. Adler: "Der Fürst des Segens" und "Sodoms Untergang" -- Flucht in die Vergangenheit. Peter von Tramins Roman "Die Tür im Fenster" -- Im Wiener Fin de siècle. Arthur Schnitzlers Jugend-Autobiographie -- Zorniger Hüter des Anstands. Hermann Kestens Prosaband "Ein Optimist" -- Doppeladler auf Mayonnaisesalat. Peter Marginters Roman "Königrufen" -- Sie nennen ihn den Messerwerfer. André Hellers Lieder, Worte und Bilder -- A bißl düster halt. Helmut Qualtingers Monologe, Dialoge und Szenen "Der Mörder und andere Leut" -- Eine Welt voller Enkel. Joseph Roths "Radetzkymarsch" -- Da ist ja schon was Altes! "Nur eine Frau" Marta Feuchtwangers Erinnerungen aus neunzig Jahren -- Zwischen Einbürgerung und Bannfluch. "Vom Boykott zur Anerkennung". Eine aufschlußreiche Untersuchung über die Aufnahme von Bertolt Brechts Werk in Osterreich -- "Bist du von Sinnen, Sklave?" Zwei Schriftsteller namens Sacher-Masoch -- REZENSIONEN II ENGLISCHE LITERATUR UND IHR UMKREIS Wortgeplänkel mit Mrs. Pat. Zur Veröffentlichung des Briefwechsels zwischen Shaw und Mrs. Patrick Campbell -- Zwischen Gott und Satan. Zu Aldous Huxleys "Die Teufel von Loudun" -- Die Fahrt zum Leuchtturm. Zur deutschen Erstausgabe des Romans von Virginia Woolf -- D. H. Lawrence und seine blonde Göttin. Die Memoiren der Frieda Lawrence-Richthofen schreiben ein Kapitel der englischen Literaturgeschichte um -- Weder Gott noch Marx. Die Spionageromane des Engländers John le Carré. Glaubensverlust in einer Welt am Rande des Kalten Krieges -- Flehender Blick zum Freund. Christopher Isherwoods Roman "Der Einzelgänger" in einer Neuausgabe -- BLICK AUF DIE SZENE IN ÖSTERREICH Karl Kraus und die Krausianer. Über eine Sache, die nicht nur Wien angeht -- Zwischen Mythos und Moderne. Um ein neues Rilke-Bild bittend -- Ein Autor inmitten seiner Interpreten. "Der Rezensent des Chaos". Zu einem Thomas-Bernhard-Symposium in Triest -- Das Ärgernis Goethe. Zu einem Wiener Symposium -- . UND IN ENGLAND "Lady Chatterley" ist Englands Tagesgespräch. Zwiespältige Reaktion auf das Prozeßurteil. Kritischer Kommentar in der "Times" -- Die rätselhaften Apostel von Cambridge. Spionage, Politik, Ästhetik. Neue Thesen über den Freundeskreis um Burgess, Blunt und Keynes -- Das große Ballyhoo. Zur Orwell-Rezeption in England u.v.m. ISBN 3471786414 Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 459 Originalleinen mit Schutzumschlag.

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Das Haus des Dichters. Literarische Essays, Interpretationen, Rezensionen. Zsgest. und hrsg. von Hans A. Neunzig - Spiel, Hilde
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1992, ISBN: 3471786414

ID: 997899

379 S. Originalleinen mit Schutzumschlag. Umschlag leicht berieben, sonst gutes Exemplar. - LITERARISCHE ESSAYS War Shakespeare ein Deutscher? -- Literatur für Milords - Literatur für Cockneys -- Wie österreichisch ist Österreichs Literatur? -- In Roseggers Namen? -- INTERPRETATIONEN Ingeborg Bachmann. Die gestundete Zeit -- Peter Huchel. Der Garten des Theophrast -- Alexander Lernet-Holenia. Die Bilder -- Hugo von Hofmannsthal. Manche freilich... -- Ilse Aichinger. Widmung -- Klabund. Man soll in keiner Stadt -- Johann Wolfgang von Goethe. Mailied -- Bertolt Brecht. O Falladah, die Du hangest! -- Rainer Maria Rilke. Auferstehung -- Hugo von Hofmannsthal. Lebenslied -- REZENSIONEN I. ÖSTERREICHISCHE LITERATUR UND IHR UMKREIS Hauch von Österreich. Zu Gedichten von Theodor Kramer -- Der Kampf gegen das Chaos. Zu Heimito von Doderers "Dämonen" -- Böhmische Episode. "Nachts unter der steinernen Brücke" von Leo Perutz -- Das nie genossene Dasein der Rahel Warnhagen. Zu Hannah Arendts Biographie -- Im Kern der Dinge. Zu zwei Prosabänden von H. G. Adler: "Der Fürst des Segens" und "Sodoms Untergang" -- Flucht in die Vergangenheit. Peter von Tramins Roman "Die Tür im Fenster" -- Im Wiener Fin de siècle. Arthur Schnitzlers Jugend-Autobiographie -- Zorniger Hüter des Anstands. Hermann Kestens Prosaband "Ein Optimist" -- Doppeladler auf Mayonnaisesalat. Peter Marginters Roman "Königrufen" -- Sie nennen ihn den Messerwerfer. André Hellers Lieder, Worte und Bilder -- A bißl düster halt. Helmut Qualtingers Monologe, Dialoge und Szenen "Der Mörder und andere Leut" -- Eine Welt voller Enkel. Joseph Roths "Radetzkymarsch" -- Da ist ja schon was Altes! "Nur eine Frau" Marta Feuchtwangers Erinnerungen aus neunzig Jahren -- Zwischen Einbürgerung und Bannfluch. "Vom Boykott zur Anerkennung". Eine aufschlußreiche Untersuchung über die Aufnahme von Bertolt Brechts Werk in Osterreich -- "Bist du von Sinnen, Sklave?" Zwei Schriftsteller namens Sacher-Masoch -- REZENSIONEN II ENGLISCHE LITERATUR UND IHR UMKREIS Wortgeplänkel mit Mrs. Pat. Zur Veröffentlichung des Briefwechsels zwischen Shaw und Mrs. Patrick Campbell -- Zwischen Gott und Satan. Zu Aldous Huxleys "Die Teufel von Loudun" -- Die Fahrt zum Leuchtturm. Zur deutschen Erstausgabe des Romans von Virginia Woolf -- D. H. Lawrence und seine blonde Göttin. Die Memoiren der Frieda Lawrence-Richthofen schreiben ein Kapitel der englischen Literaturgeschichte um -- Weder Gott noch Marx. Die Spionageromane des Engländers John le Carré. Glaubensverlust in einer Welt am Rande des Kalten Krieges -- Flehender Blick zum Freund. Christopher Isherwoods Roman "Der Einzelgänger" in einer Neuausgabe -- BLICK AUF DIE SZENE IN ÖSTERREICH Karl Kraus und die Krausianer. Über eine Sache, die nicht nur Wien angeht -- Zwischen Mythos und Moderne. Um ein neues Rilke-Bild bittend -- Ein Autor inmitten seiner Interpreten. "Der Rezensent des Chaos". Zu einem Thomas-Bernhard-Symposium in Triest -- Das Ärgernis Goethe. Zu einem Wiener Symposium -- ... UND IN ENGLAND "Lady Chatterley" ist Englands Tagesgespräch. Zwiespältige Reaktion auf das Prozeßurteil. Kritischer Kommentar in der "Times" -- Die rätselhaften Apostel von Cambridge. Spionage, Politik, Ästhetik. Neue Thesen über den Freundeskreis um Burgess, Blunt und Keynes -- Das große Ballyhoo. Zur Orwell-Rezeption in England u.v.m. ISBN 3471786414 Versand D: 3,00 EUR Deutsche Sprach- und Literaturwissenschaft, Allgemeine und Vergleichende Sprach- und Literaturwissenschaft, [PU:München : List,]

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Das Haus des Dichters. Literarische Essays, Interpretationen, Rezensionen. Zsgest. und hrsg. von Hans A. Neunzig - Spiel, Hilde
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Das Haus des Dichters. Literarische Essays, Interpretationen, Rezensionen. Zsgest. und hrsg. von Hans A. Neunzig - Première édition

1992, ISBN: 3471786414

ID: OR24470678 (997899)

München, List, 379 S. Originalleinen mit Schutzumschlag. Umschlag leicht berieben, sonst gutes Exemplar. - LITERARISCHE ESSAYS War Shakespeare ein Deutscher? -- Literatur für Milords - Literatur für Cockneys -- Wie österreichisch ist Österreichs Literatur? -- In Roseggers Namen? -- INTERPRETATIONEN Ingeborg Bachmann. Die gestundete Zeit -- Peter Huchel. Der Garten des Theophrast -- Alexander Lernet-Holenia. Die Bilder -- Hugo von Hofmannsthal. Manche freilich... -- Ilse Aichinger. Widmung -- Klabund. Man soll in keiner Stadt -- Johann Wolfgang von Goethe. Mailied -- Bertolt Brecht. O Falladah, die Du hangest! -- Rainer Maria Rilke. Auferstehung -- Hugo von Hofmannsthal. Lebenslied -- REZENSIONEN I. ÖSTERREICHISCHE LITERATUR UND IHR UMKREIS Hauch von Österreich. Zu Gedichten von Theodor Kramer -- Der Kampf gegen das Chaos. Zu Heimito von Doderers "Dämonen" -- Böhmische Episode. "Nachts unter der steinernen Brücke" von Leo Perutz -- Das nie genossene Dasein der Rahel Warnhagen. Zu Hannah Arendts Biographie -- Im Kern der Dinge. Zu zwei Prosabänden von H. G. Adler: "Der Fürst des Segens" und "Sodoms Untergang" -- Flucht in die Vergangenheit. Peter von Tramins Roman "Die Tür im Fenster" -- Im Wiener Fin de siècle. Arthur Schnitzlers Jugend-Autobiographie -- Zorniger Hüter des Anstands. Hermann Kestens Prosaband "Ein Optimist" -- Doppeladler auf Mayonnaisesalat. Peter Marginters Roman "Königrufen" -- Sie nennen ihn den Messerwerfer. André Hellers Lieder, Worte und Bilder -- A bißl düster halt. Helmut Qualtingers Monologe, Dialoge und Szenen "Der Mörder und andere Leut" -- Eine Welt voller Enkel. Joseph Roths "Radetzkymarsch" -- Da ist ja schon was Altes! "Nur eine Frau" Marta Feuchtwangers Erinnerungen aus neunzig Jahren -- Zwischen Einbürgerung und Bannfluch. "Vom Boykott zur Anerkennung". Eine aufschlußreiche Untersuchung über die Aufnahme von Bertolt Brechts Werk in Osterreich -- "Bist du von Sinnen, Sklave?" Zwei Schriftsteller namens Sacher-Masoch -- REZENSIONEN II ENGLISCHE LITERATUR UND IHR UMKREIS Wortgeplänkel mit Mrs. Pat. Zur Veröffentlichung des Briefwechsels zwischen Shaw und Mrs. Patrick Campbell -- Zwischen Gott und Satan. Zu Aldous Huxleys "Die Teufel von Loudun" -- Die Fahrt zum Leuchtturm. Zur deutschen Erstausgabe des Romans von Virginia Woolf -- D. H. Lawrence und seine blonde Göttin. Die Memoiren der Frieda Lawrence-Richthofen schreiben ein Kapitel der englischen Literaturgeschichte um -- Weder Gott noch Marx. Die Spionageromane des Engländers John le Carré. Glaubensverlust in einer Welt am Rande des Kalten Krieges -- Flehender Blick zum Freund. Christopher Isherwoods Roman "Der Einzelgänger" in einer Neuausgabe -- BLICK AUF DIE SZENE IN ÖSTERREICH Karl Kraus und die Krausianer. Über eine Sache, die nicht nur Wien angeht -- Zwischen Mythos und Moderne. Um ein neues Rilke-Bild bittend -- Ein Autor inmitten seiner Interpreten. "Der Rezensent des Chaos". Zu einem Thomas-Bernhard-Symposium in Triest -- Das Ärgernis Goethe. Zu einem Wiener Symposium -- ... UND IN ENGLAND "Lady Chatterley" ist Englands Tagesgespräch. Zwiespältige Reaktion auf das Prozeßurteil. Kritischer Kommentar in der "Times" -- Die rätselhaften Apostel von Cambridge. Spionage, Politik, Ästhetik. Neue Thesen über den Freundeskreis um Burgess, Blunt und Keynes -- Das große Ballyhoo. Zur Orwell-Rezeption in England u.v.m. ISBN 3471786414Kulturgeschichte [Deutsche Sprach- und Literaturwissenschaft, Allgemeine und Vergleichende Sprach- und Literaturwissenschaft] 1992, [PU: List, München]

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Détails sur le livre
Das Haus des Dichters: Literarische Essays, Interpretationen, Rezensionen
Auteur:

Hilde Spiel, Hans A Neunzig

Titre:

Das Haus des Dichters: Literarische Essays, Interpretationen, Rezensionen

ISBN:

3471786414

Informations détaillées sur le livre - Das Haus des Dichters: Literarische Essays, Interpretationen, Rezensionen


EAN (ISBN-13): 9783471786413
ISBN (ISBN-10): 3471786414
Version reliée
Date de parution: 1992
Editeur: München : List,

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ISBN/EAN: 3471786414

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3-471-78641-4, 978-3-471-78641-3

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