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Simone Weil, die Politik der Askese. Publications of the European University Institute ; 6. - Moulakis, Athanasios
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Moulakis, Athanasios:

Simone Weil, die Politik der Askese. Publications of the European University Institute ; 6. - edition reliée, livre de poche

1981, ISBN: 312914000X

ID: 17270830271

[EAN: 9783129140000], Fine, [PU: Alphen an d. Rijn : Sijthoff; Bruxelles : Bruylant; Stuttgart : Klett-Cotta; Firenze : LeMonnier,], SIMONE WEIL ; CHRISTENTUM, 261 S. ; 25 cm. Sehr gutes Ex. (Seiten minimal gebräunt). - INHALT : Einleitung: Zielsetzung und Methode - Die dritte Republik oder der Sumpf - Die Auflehnung gegen die etablierte Unordnung - Das Engagement - Der Syndikalismus - Trotzky und Deutschland - Absage an die Revolution - Der philosophische Ausgangspunkt: Alain - Die Arbeit - Dialektik und Antinomie - Sozialphysik - Marxismuskritik - Versuch einer funktionellen Repressionstheorie - Der Kontakt mit der Realität - Die Politik des Geistes gegen die Gewalten - Krieg und Frieden - vom Pazifismus zur resistance - Die Krise des Patriotismus - Der Kult der Legitimität - Der Anti-Soziale Vertrag und die Liebe zur Cite - Gleichgewicht und Kontrolle - Erfahrung und Berufung - Nachwort - Anmerkungen - Bibliographie. // Simone Weil (1909-1943) ist bislang vor allem als religiöse Denkerin bekannt. Ihr politisches Denken wurde, soweit man sich überhaupt systematisch damit beschäftigte, entweder in der polemischen Absicht untersucht, sie als ideologisches Feigenblatt des Antikommunismus zu "entlarven" oder in der unzulänglichen Perspektive, die "Politik" und "Mystik" voneinander trennen zu können glaubt. Hier wird nun zum erstenmal versucht, die Kontinuität des gelebten Denkens von Simone Weil als eine philosophisch reflektierte Realitätserfahrung aufzuzeigen, deren Entwicklung von einer sub specie mortis geläuterten Redlichkeit getragen wird. Sozialer und geistiger Hintergrund sind das Frankreich der Dritten Republik, der soziale und technologische Wandel der Arbeitswelt, die Weltwirtschaftskrise, das Aufkommen der totalitären Bewegungen, der Spanische Bürgerkrieg, die Machtergreifung in Deutschland, schließlich der Zusammenbruch und die Besetzung Frankreichs und die Widerstandsbewegung und die Erneuerungsansätze der Freien Franzosen in London. Simone Weils Kritik gilt vornehmlich dem Sozialen Götzen, der sich als das immanente Absolute ausgibt. Trotz eines antihistorischen Affekts und einer Neigung zum con temptus mundi vermag sie den dramatischen, d.h. den nicht prozessualen Charakter menschlicher Existenz freizulegen. Die Arbeit bildet eine zentrale Kategorie in der Philosophie Simone Weils, die "die einzige unsentimentale Analyse der Fabrikarbeit" (Hannah Arendt) geliefert hat. Die Arbeit wird nicht als Mittel der Naturbeherrschung und der Expansion des Ich verherrlicht, sondern als Askese, die Selbstbeherrschung und Wahrheitssuche in der elementarsten, d.h. grundsätzlich egalitären, menschlichen Tätigkeit zusammenfaßt. (Verlagstext) ISBN 312914000X Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 550 Orig.-Kunststoffband mit Orig.-Umschl.

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Fundus-Online GbR Borkert SchwarzZerfaß, Berlin, Germany [8335842] [Rating: 5 (von 5)]
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Simone Weil, die Politik der Askese. Publications of the European University Institute  6. - Moulakis, Athanasios
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Moulakis, Athanasios:

Simone Weil, die Politik der Askese. Publications of the European University Institute 6. - livre d'occasion

1981, ISBN: 9783129140000

[PU: Alphen an d. Rijn : Sijthoff Bruxelles : Bruylant Stuttgart : Klett-Cotta Firenze : LeMonnier], 261 S. 25 cm. Orig.-Kunststoffband mit Orig.-Umschl. Sehr gutes Ex. (Seiten minimal gebräunt). - INHALT : Einleitung: Zielsetzung und Methode - Die dritte Republik oder der Sumpf - Die Auflehnung gegen die etablierte Unordnung - Das Engagement - Der Syndikalismus - Trotzky und Deutschland - Absage an die Revolution - Der philosophische Ausgangspunkt: Alain - Die Arbeit - Dialektik und Antinomie - Sozialphysik - Marxismuskritik - Versuch einer funktionellen Repressionstheorie - Der Kontakt mit der Realität - Die Politik des Geistes gegen die Gewalten - Krieg und Frieden - vom Pazifismus zur resistance - Die Krise des Patriotismus - Der Kult der Legitimität - Der Anti-Soziale Vertrag und die Liebe zur Cite - Gleichgewicht und Kontrolle - Erfahrung und Berufung - Nachwort - Anmerkungen - Bibliographie. // Simone Weil (1909-1943) ist bislang vor allem als religiöse Denkerin bekannt. Ihr politisches Denken wurde, soweit man sich überhaupt systematisch damit beschäftigte, entweder in der polemischen Absicht untersucht, sie als ideologisches Feigenblatt des Antikommunismus zu "entlarven" oder in der unzulänglichen Perspektive, die "Politik" und "Mystik" voneinander trennen zu können glaubt. Hier wird nun zum erstenmal versucht, die Kontinuität des gelebten Denkens von Simone Weil als eine philosophisch reflektierte Realitätserfahrung aufzuzeigen, deren Entwicklung von einer sub specie mortis geläuterten Redlichkeit getragen wird. Sozialer und geistiger Hintergrund sind das Frankreich der Dritten Republik, der soziale und technologische Wandel der Arbeitswelt, die Weltwirtschaftskrise, das Aufkommen der totalitären Bewegungen, der Spanische Bürgerkrieg, die Machtergreifung in Deutschland, schließlich der Zusammenbruch und die Besetzung Frankreichs und die Widerstandsbewegung und die Erneuerungsansätze der Freien Franzosen in London. Simone Weils Kritik gilt vornehmlich dem Sozialen Götzen, der sich als das immanente Absolute ausgibt. Trotz eines antihistorischen Affekts und einer Neigung zum con temptus mundi vermag sie den dramatischen, d.h. den nicht prozessualen Charakter menschlicher Existenz freizulegen. Die Arbeit bildet eine zentrale Kategorie in der Philosophie Simone Weils, die "die einzige unsentimentale Analyse der Fabrikarbeit" (Hannah Arendt) geliefert hat. Die Arbeit wird nicht als Mittel der Naturbeherrschung und der Expansion des Ich verherrlicht, sondern als Askese, die Selbstbeherrschung und Wahrheitssuche in der elementarsten, d.h. grundsätzlich egalitären, menschlichen Tätigkeit zusammenfaßt. (Verlagstext) ISBN 312914000X, [SC: 4.00], gebraucht sehr gut, gewerbliches Angebot, [GW: 550g]

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Simone Weil, die Politik der Askese. Publications of the European University Institute ; 6. - Moulakis, Athanasios
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Moulakis, Athanasios:
Simone Weil, die Politik der Askese. Publications of the European University Institute ; 6. - livre d'occasion

1981

ISBN: 312914000X

ID: 1045737

261 S. ; 25 cm. Orig.-Kunststoffband mit Orig.-Umschl. Sehr gutes Ex. (Seiten minimal gebräunt). - INHALT : Einleitung: Zielsetzung und Methode - Die dritte Republik oder der Sumpf - Die Auflehnung gegen die etablierte Unordnung - Das Engagement - Der Syndikalismus - Trotzky und Deutschland - Absage an die Revolution - Der philosophische Ausgangspunkt: Alain - Die Arbeit - Dialektik und Antinomie - Sozialphysik - Marxismuskritik - Versuch einer funktionellen Repressionstheorie - Der Kontakt mit der Realität - Die Politik des Geistes gegen die Gewalten - Krieg und Frieden - vom Pazifismus zur resistance - Die Krise des Patriotismus - Der Kult der Legitimität - Der Anti-Soziale Vertrag und die Liebe zur Cite - Gleichgewicht und Kontrolle - Erfahrung und Berufung - Nachwort - Anmerkungen - Bibliographie. // Simone Weil (1909-1943) ist bislang vor allem als religiöse Denkerin bekannt. Ihr politisches Denken wurde, soweit man sich überhaupt systematisch damit beschäftigte, entweder in der polemischen Absicht untersucht, sie als ideologisches Feigenblatt des Antikommunismus zu "entlarven" oder in der unzulänglichen Perspektive, die "Politik" und "Mystik" voneinander trennen zu können glaubt. Hier wird nun zum erstenmal versucht, die Kontinuität des gelebten Denkens von Simone Weil als eine philosophisch reflektierte Realitätserfahrung aufzuzeigen, deren Entwicklung von einer sub specie mortis geläuterten Redlichkeit getragen wird. Sozialer und geistiger Hintergrund sind das Frankreich der Dritten Republik, der soziale und technologische Wandel der Arbeitswelt, die Weltwirtschaftskrise, das Aufkommen der totalitären Bewegungen, der Spanische Bürgerkrieg, die Machtergreifung in Deutschland, schließlich der Zusammenbruch und die Besetzung Frankreichs und die Widerstandsbewegung und die Erneuerungsansätze der Freien Franzosen in London. Simone Weils Kritik gilt vornehmlich dem Sozialen Götzen, der sich als das immanente Absolute ausgibt. Trotz eines antihistorischen Affekts und einer Neigung zum con temptus mundi vermag sie den dramatischen, d.h. den nicht prozessualen Charakter menschlicher Existenz freizulegen. Die Arbeit bildet eine zentrale Kategorie in der Philosophie Simone Weils, die "die einzige unsentimentale Analyse der Fabrikarbeit" (Hannah Arendt) geliefert hat. Die Arbeit wird nicht als Mittel der Naturbeherrschung und der Expansion des Ich verherrlicht, sondern als Askese, die Selbstbeherrschung und Wahrheitssuche in der elementarsten, d.h. grundsätzlich egalitären, menschlichen Tätigkeit zusammenfaßt. (Verlagstext) ISBN 312914000X Versand D: 3,00 EUR Simone Weil ; Christentum, [PU:Alphen an d. Rijn : Sijthoff; Bruxelles : Bruylant; Stuttgart : Klett-Cotta; Firenze : LeMonnier,]

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Simone Weil, die Politik der Askese. Publications of the European University Institute ; 6. - Moulakis, Athanasios
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Moulakis, Athanasios:
Simone Weil, die Politik der Askese. Publications of the European University Institute ; 6. - livre d'occasion

1981, ISBN: 312914000X

ID: OR27873030 (1045737)

Alphen an d. Rijn, Sijthoff; Bruxelles : Bruylant; Stuttgart : Klett-Cotta; Firenze : LeMonnier, 261 S. ; 25 cm. Orig.-Kunststoffband mit Orig.-Umschl. Sehr gutes Ex. (Seiten minimal gebräunt). - INHALT : Einleitung: Zielsetzung und Methode - Die dritte Republik oder der Sumpf - Die Auflehnung gegen die etablierte Unordnung - Das Engagement - Der Syndikalismus - Trotzky und Deutschland - Absage an die Revolution - Der philosophische Ausgangspunkt: Alain - Die Arbeit - Dialektik und Antinomie - Sozialphysik - Marxismuskritik - Versuch einer funktionellen Repressionstheorie - Der Kontakt mit der Realität - Die Politik des Geistes gegen die Gewalten - Krieg und Frieden - vom Pazifismus zur resistance - Die Krise des Patriotismus - Der Kult der Legitimität - Der Anti-Soziale Vertrag und die Liebe zur Cite - Gleichgewicht und Kontrolle - Erfahrung und Berufung - Nachwort - Anmerkungen - Bibliographie. // Simone Weil (1909-1943) ist bislang vor allem als religiöse Denkerin bekannt. Ihr politisches Denken wurde, soweit man sich überhaupt systematisch damit beschäftigte, entweder in der polemischen Absicht untersucht, sie als ideologisches Feigenblatt des Antikommunismus zu "entlarven" oder in der unzulänglichen Perspektive, die "Politik" und "Mystik" voneinander trennen zu können glaubt. Hier wird nun zum erstenmal versucht, die Kontinuität des gelebten Denkens von Simone Weil als eine philosophisch reflektierte Realitätserfahrung aufzuzeigen, deren Entwicklung von einer sub specie mortis geläuterten Redlichkeit getragen wird. Sozialer und geistiger Hintergrund sind das Frankreich der Dritten Republik, der soziale und technologische Wandel der Arbeitswelt, die Weltwirtschaftskrise, das Aufkommen der totalitären Bewegungen, der Spanische Bürgerkrieg, die Machtergreifung in Deutschland, schließlich der Zusammenbruch und die Besetzung Frankreichs und die Widerstandsbewegung und die Erneuerungsansätze der Freien Franzosen in London. Simone Weils Kritik gilt vornehmlich dem Sozialen Götzen, der sich als das immanente Absolute ausgibt. Trotz eines antihistorischen Affekts und einer Neigung zum con temptus mundi vermag sie den dramatischen, d.h. den nicht prozessualen Charakter menschlicher Existenz freizulegen. Die Arbeit bildet eine zentrale Kategorie in der Philosophie Simone Weils, die "die einzige unsentimentale Analyse der Fabrikarbeit" (Hannah Arendt) geliefert hat. Die Arbeit wird nicht als Mittel der Naturbeherrschung und der Expansion des Ich verherrlicht, sondern als Askese, die Selbstbeherrschung und Wahrheitssuche in der elementarsten, d.h. grundsätzlich egalitären, menschlichen Tätigkeit zusammenfaßt. (Verlagstext) ISBN 312914000XPhilosophie [Simone Weil ; Christentum] 1981, [PU: Klett, Stuttgart]

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Simone Weil. Die Politik der Askese - Moulakis, Athanasios
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Moulakis, Athanasios:
Simone Weil. Die Politik der Askese - livre d'occasion

ISBN: 9783129140000

ID: 825641279

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Détails sur le livre
Simone Weil. Die Politik der Askese
Auteur:

Athanasios Moulakis

Titre:

Simone Weil. Die Politik der Askese

ISBN:

312914000X

Informations détaillées sur le livre - Simone Weil. Die Politik der Askese


EAN (ISBN-13): 9783129140000
ISBN (ISBN-10): 312914000X
Version reliée
Date de parution: 1981
Editeur: Stuttgart, Klett-Cotta

Livre dans la base de données depuis 22.01.2009 16:14:15
Livre trouvé récemment le 17.11.2016 21:27:44
ISBN/EAN: 312914000X

ISBN - Autres types d'écriture:
3-12-914000-X, 978-3-12-914000-0

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