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Energierecht - Quelle
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Energierecht - Livres de poche

2009, ISBN: 9781158957101

ID: 9781158957101

Energierecht (Deutschland), Energierecht (Europäische Union), Erneuerbare-Energien-Gesetz, Ökodesign-Richtlinie, Energiesteuergesetz, Energiewirtschaftsgesetz, Verordnung zur Weiterentwicklung des bundesweiten Ausgleichsmechanismus Quelle: Wikipedia. Seiten: 57. Kapitel: Energierecht (Deutschland), Energierecht (Europäische Union), Erneuerbare-Energien-Gesetz, Ökodesign-Richtlinie, Energiesteuergesetz, Energiewirtschaftsgesetz, Verordnung zur Weiterentwicklung des bundesweiten Ausgleichsmechanismus, Erneuerbare-Energien-Wärmegesetz, Richtlinie 2009/28/EG, Energieeinsparverordnung, Atomgesetz, Anreizregulierung, Biokraftstoffquotengesetz, Restrisiko, ALTENER, JOULE, Biomassestrom-Nachhaltigkeitsverordnung, Biokraftstoff-Nachhaltigkeitsverordnung, JOULE-THERMIE, Johann-Christian Pielow, Demarkationsvertrag, Zuteilungsgesetz, Treibhausgas-Emissionshandelsgesetz, Stromsperre, Marktregeln für die Durchführung der Bilanzkreisabrechnung Strom, Intelligente Energie Europa, Richtlinie 2006/32/EG über Endenergieeffizienz und Energiedienstleistungen, Stromversorgungsgesetz, Geschäftsprozesse zur Kundenbelieferung mit Elektrizität, Entziehung elektrischer Energie, Top-Runner-Programm, Kraft-Wärme-Kopplungsgesetz, CARNOT, Konzessionsvertrag, Niederspannungsanschlussverordnung, Atompool, Grünstromprivileg, Leitungsrecht, Gasnetzzugangsverordnung, Heizungsanlagen-Verordnung, Atomaufsichtsbehörde, Energiebetriebene-Produkte-Gesetz, Stromeinspeisungsgesetz, Formaldehydbonus, Stromnetzentgeltverordnung, Verordnung über Feuerungsanlagen und Brennstofflagerung, Reinbiokraftstoff, Grünes Zertifikat, Wärmeschutzverordnung, Technologiebonus, KWK-Bonus, Staurecht. Auszug: Das deutsche Gesetz für den Vorrang Erneuerbarer Energien (Kurztitel Erneuerbare-Energien-Gesetz, EEG) soll dem Klimaschutz dienen und gehört zu einer Reihe gesetzlicher Regelungen, mit denen die Abhängigkeit von fossilen Energieträgern wie Erdöl, Erdgas oder Kohle sowie von Kernkraft verringert werden soll. Die Regelungen des EEG betreffen ausschließlich die Stromerzeugung. Es soll gemäß Legaldefinition ( Abs. 1 EEG) im Interesse des Klima- und Umweltschutzes Daneben schreibt das Erneuerbare-Energien-Wärmegesetz eine Nutzung von erneuerbaren Energien bei der Wärmeerzeugung vor und das Biokraftstoffquotengesetz ihre Verwendung im Verkehrsbereich. Laut Bundesumweltministerium wurde das deutsche EEG von 47 Staaten als Vorbild für eigene Förderinstrumente herangezogen. Von Branchenvertretern der Erneuerbaren Energien, Umweltschutzorganisationen und von Bundesumweltminister Norbert Röttgen wurde es als Erfolgsgeschichte gelobt. Kritiker befürchten dagegen zu hohe Strompreise. Auch wird kritisiert, dass das EEG die Emission von Kohlenstoffdioxid subventioniere. Eine vom Deutschen Bundestag am 6. Juni 2008 beschlossene neue und erweiterte Fassung ist am 1. Januar 2009 in Kraft getreten. Mit dem EEG erhalten Anlagebetreiber 15 bis 20 Jahre lang eine festgelegte Vergütung für ihren erzeugten Strom, und Netzbetreiber werden zu dessen vorrangiger Abnahme verpflichtet ( und Abs. 1 EEG vom 25. Oktober 2008). Die Vergütungssätze sind nach Technologien und Standorten differenziert und sollen einen wirtschaftlichen Betrieb der Anlagen ermöglichen. Der für neu installierte Anlagen festgelegte Satz sinkt jährlich um einen bestimmten Prozentsatz (Degression). Durch diese stetige Degression wird ein Kostendruck im Sinne einer gewollten Anreizregulierung erzeugt: Anlagen sollen effizienter und kostengünstiger hergestellt werden, um langfristig auch ohne Hilfen am Markt bestehen zu können. Gefördert wird die Erzeugung von Strom aus: Der der Anlage nächstgelegene öffentliche Netzbetreibe Energierecht: Quelle: Wikipedia. Seiten: 57. Kapitel: Energierecht (Deutschland), Energierecht (Europäische Union), Erneuerbare-Energien-Gesetz, Ökodesign-Richtlinie, Energiesteuergesetz, Energiewirtschaftsgesetz, Verordnung zur Weiterentwicklung des bundesweiten Ausgleichsmechanismus, Erneuerbare-Energien-Wärmegesetz, Richtlinie 2009/28/EG, Energieeinsparverordnung, Atomgesetz, Anreizregulierung, Biokraftstoffquotengesetz, Restrisiko, ALTENER, JOULE, Biomassestrom-Nachhaltigkeitsverordnung, Biokraftstoff-Nachhaltigkeitsverordnung, JOULE-THERMIE, Johann-Christian Pielow, Demarkationsvertrag, Zuteilungsgesetz, Treibhausgas-Emissionshandelsgesetz, Stromsperre, Marktregeln für die Durchführung der Bilanzkreisabrechnung Strom, Intelligente Energie Europa, Richtlinie 2006/32/EG über Endenergieeffizienz und Energiedienstleistungen, Stromversorgungsgesetz, Geschäftsprozesse zur Kundenbelieferung mit Elektrizität, Entziehung elektrischer Energie, Top-Runner-Programm, Kraft-Wärme-Kopplungsgesetz, CARNOT, Konzessionsvertrag, Niederspannungsanschlussverordnung, Atompool, Grünstromprivileg, Leitungsrecht, Gasnetzzugangsverordnung, Heizungsanlagen-Verordnung, Atomaufsichtsbehörde, Energiebetriebene-Produkte-Gesetz, Stromeinspeisungsgesetz, Formaldehydbonus, Stromnetzentgeltverordnung, Verordnung über Feuerungsanlagen und Brennstofflagerung, Reinbiokraftstoff, Grünes Zertifikat, Wärmeschutzverordnung, Technologiebonus, KWK-Bonus, Staurecht. Auszug: Das deutsche Gesetz für den Vorrang Erneuerbarer Energien (Kurztitel Erneuerbare-Energien-Gesetz, EEG) soll dem Klimaschutz dienen und gehört zu einer Reihe gesetzlicher Regelungen, mit denen die Abhängigkeit von fossilen Energieträgern wie Erdöl, Erdgas oder Kohle sowie von Kernkraft verringert werden soll. Die Regelungen des EEG betreffen ausschließlich die Stromerzeugung. Es soll gemäß Legaldefinition ( Abs. 1 EEG) im Interesse des Klima- und Umweltschutzes Daneben schreibt das Erneuerbare-Energien-Wärmegesetz eine Nutzung von erneuerbaren Energien bei der Wärmeerzeugung vor und das Biokraftstoffquotengesetz ihre Verwendung im Verkehrsbereich. Laut Bundesumweltministerium wurde das deutsche EEG von 47 Staaten als Vorbild für eigene Förderinstrumente herangezogen. Von Branchenvertretern der Erneuerbaren Energien, Umweltschutzorganisationen und von Bundesumweltminister Norbert Röttgen wurde es als Erfolgsgeschichte gelobt. Kritiker befürchten dagegen zu hohe Strompreise. Auch wird kritisiert, dass das EEG die Emission von Kohlenstoffdioxid subventioniere. Eine vom Deutschen Bundestag am 6. Juni 2008 beschlossene neue und erweiterte Fassung ist am 1. Januar 2009 in Kraft getreten. Mit dem EEG erhalten Anlagebetreiber 15 bis 20 Jahre lang eine festgelegte Vergütung für ihren erzeugten Strom, und Netzbetreiber werden zu dessen vorrangiger Abnahme verpflichtet ( und Abs. 1 EEG vom 25. Oktober 2008). Die Vergütungssätze sind nach Technologien und Standorten differenziert und sollen einen wirtschaftlichen Betrieb der Anlagen ermöglichen. Der für neu installierte Anlagen festgelegte Satz sinkt jährlich um einen bestimmten Prozentsatz (Degression). Durch diese stetige Degression wird ein Kostendruck im Sinne einer gewollten Anreizregulierung erzeugt: Anlagen sollen effizienter und kostengünstiger hergestellt werden, um langfristig auch ohne Hilfen am Markt bestehen zu können. Gefördert wird die Erzeugung von Strom aus: Der der Anlage nächstgelegene öffentliche Netzbetreibe LAW / Science & Technology, Reference Series Books LLC

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Energierecht - Quelle
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Energierecht - Livres de poche

2013, ISBN: 1158957106

ID: 9825783687

[EAN: 9781158957101], Neubuch, [PU: Reference Series Books LLC Feb 2013], LAW / SCIENCE & TECHNOLOGY, Neuware - Quelle: Wikipedia. Seiten: 57. Kapitel: Energierecht (Deutschland), Energierecht (Europäische Union), Erneuerbare-Energien-Gesetz, Ökodesign-Richtlinie, Energiesteuergesetz, Energiewirtschaftsgesetz, Verordnung zur Weiterentwicklung des bundesweiten Ausgleichsmechanismus, Erneuerbare-Energien-Wärmegesetz, Richtlinie 2009/28/EG, Energieeinsparverordnung, Atomgesetz, Anreizregulierung, Biokraftstoffquotengesetz, Restrisiko, ALTENER, JOULE, Biomassestrom-Nachhaltigkeitsverordnung, Biokraftstoff-Nachhaltigkeitsverordnung, JOULE-THERMIE, Johann-Christian Pielow, Demarkationsvertrag, Zuteilungsgesetz, Treibhausgas-Emissionshandelsgesetz, Stromsperre, Marktregeln für die Durchführung der Bilanzkreisabrechnung Strom, Intelligente Energie Europa, Richtlinie 2006/32/EG über Endenergieeffizienz und Energiedienstleistungen, Stromversorgungsgesetz, Geschäftsprozesse zur Kundenbelieferung mit Elektrizität, Entziehung elektrischer Energie, Top-Runner-Programm, Kraft-Wärme-Kopplungsgesetz, CARNOT, Konzessionsvertrag, Niederspannungsanschlussverordnung, Atompool, Grünstromprivileg, Leitungsrecht, Gasnetzzugangsverordnung, Heizungsanlagen-Verordnung, Atomaufsichtsbehörde, Energiebetriebene-Produkte-Gesetz, Stromeinspeisungsgesetz, Formaldehydbonus, Stromnetzentgeltverordnung, Verordnung über Feuerungsanlagen und Brennstofflagerung, Reinbiokraftstoff, Grünes Zertifikat, Wärmeschutzverordnung, Technologiebonus, KWK-Bonus, Staurecht. Auszug: Das deutsche Gesetz für den Vorrang Erneuerbarer Energien (Kurztitel Erneuerbare-Energien-Gesetz, EEG) soll dem Klimaschutz dienen und gehört zu einer Reihe gesetzlicher Regelungen, mit denen die Abhängigkeit von fossilen Energieträgern wie Erdöl, Erdgas oder Kohle sowie von Kernkraft verringert werden soll. Die Regelungen des EEG betreffen ausschließlich die Stromerzeugung. Es soll gemäß Legaldefinition ( Abs. 1 EEG) im Interesse des Klima- und Umweltschutzes Daneben schreibt das Erneuerbare-Energien-Wärmegesetz eine Nutzung von erneuerbaren Energien bei der Wärmeerzeugung vor und das Biokraftstoffquotengesetz ihre Verwendung im Verkehrsbereich. Laut Bundesumweltministerium wurde das deutsche EEG von 47 Staaten als Vorbild für eigene Förderinstrumente herangezogen. Von Branchenvertretern der Erneuerbaren Energien, Umweltschutzorganisationen und von Bundesumweltminister Norbert Röttgen wurde es als Erfolgsgeschichte gelobt. Kritiker befürchten dagegen zu hohe Strompreise. Auch wird kritisiert, dass das EEG die Emission von Kohlenstoffdioxid subventioniere. Eine vom Deutschen Bundestag am 6. Juni 2008 beschlossene neue und erweiterte Fassung ist am 1. Januar 2009 in Kraft getreten. Mit dem EEG erhalten Anlagebetreiber 15 bis 20 Jahre lang eine festgelegte Vergütung für ihren erzeugten Strom, und Netzbetreiber werden zu dessen vorrangiger Abnahme verpflichtet ( und Abs. 1 EEG vom 25. Oktober 2008). Die Vergütungssätze sind nach Technologien und Standorten differenziert und sollen einen wirtschaftlichen Betrieb der Anlagen ermöglichen. Der für neu installierte Anlagen festgelegte Satz sinkt jährlich um einen bestimmten Prozentsatz (Degression). Durch diese stetige Degression wird ein Kostendruck im Sinne einer gewollten Anreizregulierung erzeugt: Anlagen sollen effizienter und kostengünstiger hergestellt werden, um langfristig auch ohne Hilfen am Markt bestehen zu können. Gefördert wird die Erzeugung von Strom aus: Der der Anlage nächstgelegene öffentliche Netzbetreibe 58 pp. Deutsch

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Rheinberg-Buch, Bergisch Gladbach, Germany [53870650] [Rating: 5 (von 5)]
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Energierecht - Quelle
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Energierecht - Livres de poche

2013

ISBN: 1158957106

ID: 9825783928

[EAN: 9781158957101], Neubuch, [PU: Reference Series Books LLC Feb 2013], LAW / SCIENCE & TECHNOLOGY, Neuware - Quelle: Wikipedia. Seiten: 57. Kapitel: Energierecht (Deutschland), Energierecht (Europäische Union), Erneuerbare-Energien-Gesetz, Ökodesign-Richtlinie, Energiesteuergesetz, Energiewirtschaftsgesetz, Verordnung zur Weiterentwicklung des bundesweiten Ausgleichsmechanismus, Erneuerbare-Energien-Wärmegesetz, Richtlinie 2009/28/EG, Energieeinsparverordnung, Atomgesetz, Anreizregulierung, Biokraftstoffquotengesetz, Restrisiko, ALTENER, JOULE, Biomassestrom-Nachhaltigkeitsverordnung, Biokraftstoff-Nachhaltigkeitsverordnung, JOULE-THERMIE, Johann-Christian Pielow, Demarkationsvertrag, Zuteilungsgesetz, Treibhausgas-Emissionshandelsgesetz, Stromsperre, Marktregeln für die Durchführung der Bilanzkreisabrechnung Strom, Intelligente Energie Europa, Richtlinie 2006/32/EG über Endenergieeffizienz und Energiedienstleistungen, Stromversorgungsgesetz, Geschäftsprozesse zur Kundenbelieferung mit Elektrizität, Entziehung elektrischer Energie, Top-Runner-Programm, Kraft-Wärme-Kopplungsgesetz, CARNOT, Konzessionsvertrag, Niederspannungsanschlussverordnung, Atompool, Grünstromprivileg, Leitungsrecht, Gasnetzzugangsverordnung, Heizungsanlagen-Verordnung, Atomaufsichtsbehörde, Energiebetriebene-Produkte-Gesetz, Stromeinspeisungsgesetz, Formaldehydbonus, Stromnetzentgeltverordnung, Verordnung über Feuerungsanlagen und Brennstofflagerung, Reinbiokraftstoff, Grünes Zertifikat, Wärmeschutzverordnung, Technologiebonus, KWK-Bonus, Staurecht. Auszug: Das deutsche Gesetz für den Vorrang Erneuerbarer Energien (Kurztitel Erneuerbare-Energien-Gesetz, EEG) soll dem Klimaschutz dienen und gehört zu einer Reihe gesetzlicher Regelungen, mit denen die Abhängigkeit von fossilen Energieträgern wie Erdöl, Erdgas oder Kohle sowie von Kernkraft verringert werden soll. Die Regelungen des EEG betreffen ausschließlich die Stromerzeugung. Es soll gemäß Legaldefinition ( Abs. 1 EEG) im Interesse des Klima- und Umweltschutzes Daneben schreibt das Erneuerbare-Energien-Wärmegesetz eine Nutzung von erneuerbaren Energien bei der Wärmeerzeugung vor und das Biokraftstoffquotengesetz ihre Verwendung im Verkehrsbereich. Laut Bundesumweltministerium wurde das deutsche EEG von 47 Staaten als Vorbild für eigene Förderinstrumente herangezogen. Von Branchenvertretern der Erneuerbaren Energien, Umweltschutzorganisationen und von Bundesumweltminister Norbert Röttgen wurde es als Erfolgsgeschichte gelobt. Kritiker befürchten dagegen zu hohe Strompreise. Auch wird kritisiert, dass das EEG die Emission von Kohlenstoffdioxid subventioniere. Eine vom Deutschen Bundestag am 6. Juni 2008 beschlossene neue und erweiterte Fassung ist am 1. Januar 2009 in Kraft getreten. Mit dem EEG erhalten Anlagebetreiber 15 bis 20 Jahre lang eine festgelegte Vergütung für ihren erzeugten Strom, und Netzbetreiber werden zu dessen vorrangiger Abnahme verpflichtet ( und Abs. 1 EEG vom 25. Oktober 2008). Die Vergütungssätze sind nach Technologien und Standorten differenziert und sollen einen wirtschaftlichen Betrieb der Anlagen ermöglichen. Der für neu installierte Anlagen festgelegte Satz sinkt jährlich um einen bestimmten Prozentsatz (Degression). Durch diese stetige Degression wird ein Kostendruck im Sinne einer gewollten Anreizregulierung erzeugt: Anlagen sollen effizienter und kostengünstiger hergestellt werden, um langfristig auch ohne Hilfen am Markt bestehen zu können. Gefördert wird die Erzeugung von Strom aus: Der der Anlage nächstgelegene öffentliche Netzbetreibe 58 pp. Deutsch

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Energierecht - B Cher Gruppe (Editor)
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Energierecht - nouveau livre

2009, ISBN: 9781158957101

ID: 9781158957101

Kapitel: Ökodesign-Richtlinie, Richtlinie 2009/28/eg, Altener, Joule, Joule-Thermie, Intelligente Energie Europa, Stromversorgungsgesetz, Top-Runner-Programm, Carnot, Richtlinie 2006/32/eg Über Endenergieeffizienz Und Energiedienstleistungen, Konzessionsvertrag, Atomgesetz, Grünes Zertifikat, Staurecht. Aus Wikipedia. Nicht dargestellt. Auszug: Other reasons this message may be displayed: .http://booksllc.net/?l=de Books, , Energierecht~~B-Cher-Gruppe, 999999999, Energierecht, B Cher Gruppe (Editor), 1158957106, General Books LLC, , , , , General Books LLC

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Energierecht Energierecht (Deutschland), Energierecht (Europäische Union), Erneuerbare-Energien-Gesetz, Ökodesign-Richtlinie, Energiesteuergesetz, Energiewirtschaftsgesetz, Verordnung zur Weiterentwicklung des bundesweiten Ausgleichsmechanismus - Quelle: Wikipedia (Herausgeber)
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Quelle: Wikipedia (Herausgeber):
Energierecht Energierecht (Deutschland), Energierecht (Europäische Union), Erneuerbare-Energien-Gesetz, Ökodesign-Richtlinie, Energiesteuergesetz, Energiewirtschaftsgesetz, Verordnung zur Weiterentwicklung des bundesweiten Ausgleichsmechanismus - nouveau livre

2013, ISBN: 1158957106

ID: A10937686

Leinen LAW / Science & Technology, mit Schutzumschlag neu, [PU:Books LLC, Reference Series]

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Détails sur le livre
Energierecht: Okodesign-Richtlinie, Richtlinie 2009-28-Eg, Altener, Joule, Joule-Thermie, Intelligente Energie Europa, Stromversorgu
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Titre:

Energierecht: Okodesign-Richtlinie, Richtlinie 2009-28-Eg, Altener, Joule, Joule-Thermie, Intelligente Energie Europa, Stromversorgu

ISBN:

1158957106

Kapitel: kodesign-Richtlinie, Richtlinie 2009/28/eg, Altener, Joule, Joule-Thermie, Intelligente Energie Europa, Stromversorgungsgesetz, Top-Runner-Programm, Carnot, Richtlinie 2006/32/eg ber Endenergieeffizienz Und Energiedienstleistungen, Konzessionsvertrag, Atomgesetz, Grnes Zertifikat, Staurecht. Aus Wikipedia. Nicht dargestellt. Auszug: Other reasons this message may be displayed: ...http://booksllc.net/?l=de

Informations détaillées sur le livre - Energierecht: Okodesign-Richtlinie, Richtlinie 2009-28-Eg, Altener, Joule, Joule-Thermie, Intelligente Energie Europa, Stromversorgu


EAN (ISBN-13): 9781158957101
ISBN (ISBN-10): 1158957106
Livre de poche
Date de parution: 2009
Editeur: Books LLC
60 Pages
Poids: 0,135 kg
Langue: deu

Livre dans la base de données depuis 03.05.2007 15:52:29
Livre trouvé récemment le 24.05.2016 15:33:09
ISBN/EAN: 1158957106

ISBN - Autres types d'écriture:
1-158-95710-6, 978-1-158-95710-1

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